Die Story enthält Elemente aus Sci-Fi, den milteralterlichen Kreuzzügen und Ragnarök aus der nordischen Mythologie, obwohl hier keine Götter vorkommen, sondern eine Bestie namens Ragnarok und Satan, der sich die Erde untertan machen will.
Soweit ich mich erinnere, bleibt die Herkunft des christlichen Superhelden "Baron" ungeklärt. Nicht nur die Story, sondern auch die wie Amazonen gekleideten Frauen mit umfangreichen "Vorbau" erinnern an einige "Heavy Metal"-Comics.
Der Stoff bietet Potential, aus dem man einen tollen Film hätte machen können. Leider ist die Umsetzung stellenweise etwas wirr. Die schauspielerische Leistung, so wie die Dialoge sind überwiegend schlecht. Die Spezialeffekte und Masken sind zum Teil recht gut, aber dann wieder altbacken und wenig realistisch (Knetfiguren, Stop-Motion, präparierte Kostüme für Wunden etc.), jedoch mitunter irgendwie interessant.
Alles in allem kann ich den Film nur wirklichen Science Fiction Trash-Fans empfehlen.