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Star Trek 6 - Das unentdeckte Land (Special Edition) [2 DVDs] [Special Edition]
 
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Star Trek 6 - Das unentdeckte Land (Special Edition) [2 DVDs] [Special Edition]

William Shatner , Leonard Nimoy , Nicholas Meyer    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley
  • Regisseur(e): Nicholas Meyer
  • Komponist: Cliff Eidelman
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Tschechisch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Arabisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Niederländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Türkisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. März 2004
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00018WKEU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.196 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach Star Trek 5 konnte es nur besser werden, und Nicolas Meyer, Regisseur von Star Trek 2, stellte mit Star Trek 6 - Das unentdeckte Land die klassiche Mischung aus Weltraumoper, intelligenter Handlung und fesselndem Zusammenspiel von handfesten Helden und schrecklichen Bösewichtern wieder her.

Der Film, der in seinem Untertitel und mehreren Dialogzeilen Anleihen bei Shakespeare macht, sieht Admiral Kirk und die Mannschaft der Enterprise auf einer diplomatischen Mission, um Friedensverhandlungen mit dem ehrwürdigen Klingonen-Kanzler Gorkon (David Warner) zu führen. Als der hochrangige Klingone und einige Offiziere unbarmherzig ermordet werden, wird Kirk dafür verantwortlich gemacht. Dessen Untersuchung fördert einen Plan zum Meuchelmord zu Tage, der von dem ruchlosen Klingonen General Chang (Christopher Plummer) ausgeheckt wurde, um die Bemühungen des historischen Friedensgipfels zu zerstören. In dem Maß, wie sich dieser politische Handlungsstrang entwickelt, bekommt Star Trek 6 schärfere Untertöne, da Kirk und Spock mit ihren gegensätzlichen Auffassungen von Diplomatie konfrontiert werden. Ihre Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt, als sich herausstellt, dass der Verräter ein vulkanischer Offizier ist.

Mit dramatischem Tiefgang in diesem letzten Film mit der ursprünglichen Star-Trek-Mannschaft wird die alte Crew mit großen Ehren entlassen. Während damit die Fackel an die Mannschaft von Star Trek: The Next Generation übergeben wurde, sollten in Star Trek 7 - Treffen der Generationen nur Kirk, Scotty und Chekov -- wenn auch nur kurz -- auf die Leinwand zurückkehren. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Paramount Star Trek 6 - Spec. Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 27.02.04

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
STAR TREK VI - THE UNDISCOVERED COUNTRY ist der letzte Film der Reihe, welcher alleine von der "alten" Enterprise-Crew getragen wird und man spürt dem Film von der ersten bis zur letzten Minute an, dass man sich mit einem "Knaller" verabschieden wollte. Doch der Reihe nach ...

Zur Story: Als Analogie zum zeitgleich real statfindenden weltpolitischen Tauwetter des Kalten Krieges mit Glasnost und Perestroika ist bei "THE UNDISCOVORED COUNTRY" das klingonische Reich nahe dem finalen Zusammenbruch. Ausgerechnet der "alte Klingonenhasser" James T. Kirk wird auf Spocks Vorschlag ("Nur Nixon konnte nach China gehen.") dafür ausgesucht, den klingonischen Kanzler für Friedensverhandlungen zur Erde zu geleiten. Beim Zusammentreffen im All wird das klingonische Schiff anscheinend von der Enterprise beschossen und schwer getroffen, der Kanzler dabei getötet. Kirk und McCoy werden von den Klingonen inhaftiert, verurteilt und auf einen entfernten Asteroiden in die dortigen Bergwerke gesteckt. Nach einer abenteuerlichen Flucht versucht die wiedervereinte Crew der ENTERPRISE mit Hilfe des zwischenzeitlich zum Captain aufgestiegenen Sulu und der - aus Teil III bekannten - U.S.S. EXCELSIOR hinter die Hintergründe des Anschlags auf den klingonischen Kanzler zu kommen, der den möglichen Frieden zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich mehr als zweifelhaft erscheinen lässt.

Statement: Bereits die "NICHT-SPECIAL-VERSION" auf DVD zeichnete sich durch den gegenüber dem Kinofilm und der VHS geänderten Schnitt des Films aus. Erschien in der Kinoversion und auf VHS der Anschlag auf den klingonischen Kanzler als eine überwiegend intern klingonische Angelegenheit, an der die Sternenflotte "irgendwie beteiligt war", so zeichnen die DVD's ein anderes Bild. Hier geht die Verschwörung von der Sternenflotte aus und die Klingonen werden lediglich instrumentalisiert. Auch wenn die Schnittfolge lediglich minimal geändert und einige wenige Szenen nur unwesentlich länger sind, bekommt der Film dadurch einen deutlich anderen "Zungenschlag"; sehr interessant.
Die Special Edition bietet überdies einiges recht interessantes Zusatzmaterial im Vergleich zur "handelsüblichen" Ausführung. Ob dies aber den dann doch merklichen Mehrpreis rechtfertigt muss jeder Trekkie (oder der, der es werden will) für sich selbst befinden. Ich kann auch mit der abgespeckten Version auf DVD prima leben.

Bewertung: Die Special Effects sind super (in der Tat so super, dass man die Explosion des klingonischen Bird of Prey aus Teil VI in Teil VII ("GENERATIONS") in einem vollkommen anderen Zusammenhang erneut filmisch verwendete), die Story ist schwungvoll und flüssig, das alte Charisma (etwa wie in den Teilen II und IV) ist voll da. Der Film hat Action, Witz und Esprit. STAR TREK vom Feinsten. Meiner Meinung nach der beste Film der Reihe, wenn man vielleicht von STAR TREK VIII absieht.
Kunterbuntes Popcorn-Kino, tolle Unterhaltung. Absolut empfehlenswert.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boris Theobald TOP 1000 REZENSENT
Star Trek VI aus dem Jahr 1991 ist sicherlich einer der größten Star Trek- Filme überhaupt. Nicht nur wegen seiner imposanten Umsetzung durch Regisseur Nicholas Meyer, der bereits Star Trek II- The Wrath of Khan zu einem monumentalen Erlebnis machte, und der dazu passenden, wunderbar schaurigen Filmmusik von Cliff Eidelman, sondern auch, weil er voller Wendepunkte steckt und eindrucksvoll Geschichte schreibt - innerhalb und außerhalb des Star Trek- Universums.

Die Story dreht sich um das Zustandekommen des Khitomer- Abkommens zwischen der Föderation und dem bisherigen Erzfeind, den Klingonen, ein epochales Ereignis, auf das immer wieder in The Next Generation & Co. Bezug genommen wird. Die Enterprise unter dem Kommando von Captain Kirk hat den Auftrag, Gorkon, den Kanzler des Klingonischen Hohen Rates zu der wichtigen Konferenz zu eskortieren, nachdem die Klingonen nach einer großen Katastrophe auf ihrer Heimatwelt gezwungenermaßen auf die Föderation zugegangen. Es findet sich jedoch eine radikale Gruppe zusammen, die den Frieden um jeden Preis verhindern will. Attentäter ermorden Kanzler Gorkon und versuchen, die Enterprise mit allen Mitteln davon abzuhalten, die Friedenskonferenz zu retten -ein furioser Mix aus Action und Diplomatie mit viel Tiefgang: Star Trek at ist best!

Hervorragend verfolgt der Film die Wandlung von Captain Kirk, dessen Sohn (in Star Trek III - The Search for Spock) von Klingonen regelrecht hingerichtet wurde, vom absoluten Skeptiker und gar Klingonen- Hasser hin zum Sieger über seine eigenen Vorurteile. Die Angst, mit dem Feind auch die eigene Identität zu verlieren, entwickelt sich zum Vertrauen in eine bessere Zukunft.

Wie in dem umfangreichen Bonusmaterial deutlich wird, legt Regisseur Nicholas Meyer besonderen Wert darauf, dass die Story in der Zukunft sinnbildlich für die irdische Realität und Gegenwart stehen kann. Er zieht die Parallele zum Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion. Mit der Explosion des Klingonischen Mondes "Praxis" gibt es auch im Film ein Tschernobyl - und das Leugnen der Katastrophe sowie ein darauf folgendes Aufeinanderzugehen. Meyer regt die Vorstellung an, die Mauer sei nicht auf der Erde, sondern irgendwo inmitten der Galaxie gefallen.

Durch den gesamten Film zieht sich das exzellent verarbeitete Spiel mit Shakespeare - vom Titel des Films, der ursprünglich für Star Trek II vorgesehen war, über General Changs Richard II- Zitate vor Gericht bis hin natürlich zum zentralen Thema "Sein oder nicht sein" aus Hamlet. Hinzu gesellt sich auch die von den Schauspielern William Shatner und Christopher Plummer (alias General Chang) erzählte Geschichte um deren frühere Rivalität um eine Rolle in Henry V.

Äußerlich bedeutet der Film für Star Trek ebenfalls eine große Wende. Es handelt sich um die vielzitierte "letzte Reise einer Generation". Wie aus dem Bonusmaterial hervorgeht, gab es für den Film auch ein Konzept, das die jungen Kirk und Spock auf der Sternenflottenakademie in jungen Jahren zeigt, natürlich mit anderen Schauspielern. Letztlich machten aber gerade die 'alternden' Schauspieler den Film so stark, der eben dieses Thema des Älterwerdens durch die Hauptfiguren grandios selbst aufgreift. Der letzte Auftritt von Kirk, Spock, McCoy & Co. wird mit der Zukunft Star Treks (The Next Generation startete parallel bereits in die fünfte Season) durch den Gastauftritt von Michael Dorn alias Worf als dessen eigenem Großvater geschickt verzahnt.

In der Special Edition sind parallel zum Film Kommentare von Regisseur Nicholas Meyer und Co- Autor Denny Martin Flinn zuschaltbar. Über die komplette Filmlänge begleiten sie jede Szene mit Erinnerungen, Inspirationen und Hintergrundinfos.

Auf DVD Nummer 2 gibt es nicht nur Original- Interiews von 1991 - Regisseur, Autoren, Produzenten, Darsteller und Andere blicken auch in zahlreichen 2003 aufgezeichneten Erinnerungen, Meinungen und Anekdoten auf Star Trek VI zurück. William Shatner & Co. analysieren rückblickend den Umgang des Films mit Rassismus und Vorurteilen, unter anderem Admiral Cartwrights ablehnende Haltung bezüglich einer Annäherung mit den Erzfeinden (hervorragend gespielt von Brock Peters, auch als Captain Siskos Vater in Deep Space Nine zu sehen). Auch Kirks emotionaler Ausbruch "Let them die!" wird vom Schauspieler kritisch diskutiert.

Ferner sind zahlreiche Entwurfszeichnungen für Szenen zu sehen, viele Bilder von Sets und Dreharbeiten wie bei Außenaufnahmen bei minus 22 Grad in Alaska oder Shatners Proben mit seinem Double - drei Stunden nicht enden wollende Leckerbissen für Star Trek- Fans!

Beinahe symbolisch für den Abschluss eines Star Trek- Zeitalters ist, dass Erfinder Gene Roddenberry kurz nach Beendigung der Dreharbeiten verstarb. 1999 trauerte die Fangemeinde dann um einen der ganz großen, der an der "letzten Reise" in Star Trek VI mitwirkte: DeForest Kelley alias Dr. McCoy starb. Seine Kollegen und Freunde würdigen ihn auf dieser DVD und reden über ihr Verhältnis zu "De".

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spooky
Der klingonische Mond Praxis explodiert aufgrund eines Unfalls, die folgende Rohstoffarmut zwingt die Klingonen zu Friedensverhandlungen mit der Föderation. Daraus ergibt sich, dass Kirks Crew 3 Monate vor ihrer Pensionierung noch einmal auf eine diplomatische Mission geschickt wird, um sich mit dem Kanzler des klingonischen Reiches zu treffen und die Verhandlungsgespräche einen Anfang nehmen zu lassen. Es kommt wie es kommen muss: Die Verhandlungen scheitern vorerst, da die Enterprise allem Anschein nach grundlos auf das Schiff des Kanzlers gefeuert hat, welcher dann dummerweise auch stirbt. Durch diesen Zwischenfall, der auf alles andere als auf einen ehrlichen Friedenswillen seitens der Föderation hinweist, geraten Kirk und Co. in klingonische Gefangenschaft und es droht am Vorabend des galaktischen Friedens der klingonischen Ehre wegen ein offensiver und desaströser Kamikaze-Krieg bis in den Tod...

Inhaltlich haben wir es hier mit einer Darstellung vom Endes des kalten Krieges zu tun, der in die Zukunft versetzt wurde. Der Unfall auf Praxis steht beispielsweise für die Tschernobyl-Katastrophe, der klingonische Kanzler Gorkon (David Warner) stellvertretend für Gorbatschow, welcher die einmalige Chance einer Friedensvision im entscheidenden Moment zu ergreifen wußte. Kirk ist derjenige, welcher wie der amerikanische Ex-Präsident und Antikommunist Nixon "als einziger nach China", sprich zu den Klingonen, "reisen" konnte, um die Verhandlungen mit Gorkon aufzunehmen. Interessant sind dabei die Vorurteile, die jeder der Crewmitglieder der Enterprise so hegt. Da rutscht während der Verhandlungen schon mal ein Vergleich mit Hitler raus. Aber derartiges samt eingestreuter Shakespeare-Zitate machen die Sache erst so richtig würzig. Allen voran wird Kirk auf dieser letzten Reise auf die Probe gestellt, da dessen Sohn David in Teil 3 der Filmreihe von Klingonen ermordet wurde. "Lasst sie sterben" hat er gesagt - ungewohnte und harte Worte aus der sonst so utopischen und perfekten Star Trek Welt, aber man darf nicht vergessen, dass die Menschlichkeit mit all ihren Fehlern bei Star Trek über Jahrzehnte hinweg im Vordergrund stand und steht. Dazu gehört auch, dass die Charaktere ihr Alter nicht verheimlichen und das Ende ihrer Karriere immer wieder zum Thema machen. Spocks Frage an Kirk, "Sind wir vielleicht unbrauchbar geworden!?", verdeutlicht diese Selbstreflexion ungemein und verleiht den Darstellern nicht nur Kontur, sondern zusätzlich noch Sympatie und ein Gefühl für Melancholie seitens des Publikums. Wesntlich ist auch Spocks bemerkenswerte Feststellung, dass "Logik der Anfang aller Weisheit" sei "und nicht deren Ende". Dies zeigt die endgültige Akzeptanz der menschlichen Hälfte innerhalb seiner halbvulkanischen Anatomie und den Abschluss einer Charakterentwicklung, zumal er noch im ersten Film der Reihe (mehr noch als in der Serie) jegliche Emotionen abgelehnt hat. Schön ist auch, dass man hier einige geschnittene Szenen eingefügt hat, welche das Ausmaß der Vorurteile und des Hasses eines solchen jahrzehntelangen Konfliktes mit den Klingonen auch unter anderen Föderationsmitgliedern (Stichwort DS9-Odo-Darsteller als Colonel West) verdeutlichen.

"Star Trek VI" ist wohl der beste Film der gesamten Star Trek Reihe. Hier stimmt die Dramaturgie bis aufs letzte, die wunderbare individuelle Musik, die Effekte, die Darstellungen der Schauspieler und vor allem die Dialoge und der wohl platzierte natürliche Humor. Nichts ist hier versalzen oder aufgesetzt. Sollte man einen Film der Reihe nennen, welcher der klassischen Serie aus den 60er Jahren am nächsten kommt, dann wäre es dieser hier, der sich ruhigen Gewissens in einem Atemzug mit Teil 2 und 4 der Filmreihe nennen lassen kann. William Shatner (Kirk) sagt in einem der zahlreichen Interviews und Dokus (u.a. Tribut für De "Pille" Kelley), dass mit diesem Film und dem Tod Gene Roddenberry's, der nur 3 Tage, nachdem er den Film gesehen hatte, verstarb, auch Star Trek, so wie man es bisher gekannt hatte, in gewisser Weise verstorben ist. Ich muss ihm teilweise Recht geben, denn die nachfolgenden Filme und die letzten beiden Serien sind im Vergleich zu bis dato vorliegenden Produktionen qualitativ eher dürftig ausgefallen. Daher verleihe ich diesem letzten Film mit der sechs als Nummer (danach haben die Filme offiziell und ironischerweise keine Nummerierung mehr) 5 Sterne, obwohl er mindestens 6 verdient hätte.

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Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Andreas Schmidt
Star Trek Das Unendeckte Land
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Veröffentlicht am 10. April 2006 von Hemeraner
Star Trek 6 -leider der letzte der klassischen Crew
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Veröffentlicht am 16. September 2004 von M. Bollrath
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