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Star Trek. Die neue Grenze, Band 3: Märtyrer
 
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Star Trek. Die neue Grenze, Band 3: Märtyrer [Taschenbuch]

Peter David , Bernhard Kampen
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 313 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345318775X
  • ISBN-13: 978-3453187757
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 768.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch "Der Märtyrer" ist eine direkte Fortsetzung der anderen Bücher der Buchreihe "Die Neue Grenze". In den Bänden zuvor wurden am Schluss genug Fragen offen gelassen, sodass sie hier wieder aufgegriffen werden. Man sollte deshalb die ersten Bücher dieser Buchreihe ("Captain Calhoun" und "U.S.S. Excalibur") gelesen haben, um hier komplett im Bilde zustehen. So wird zum Beispiel das "Pon Farr" von Dr. Selar weitergeführt. Aber auch hier bleiben zum Schluss wieder genug Fragen offen für eine Fortsetzung. Der Autor Peter David hat auch im 5. Teil der Buchreihe eine spannende Story entwickelt und ausgezeichnet umgesetzt. Von Anfang an wird eine Spannung erzeugt, die sich zum Schluss immer mehr steigert. Ich kann die ganze Buchreihe jedem Star Trek Fan sehr empfehlen und bin schon jetzt sehr auf das nächste Buch ("Die Waffe") gespannt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ich bin sozugaen Fan der ersten Stunde und finde die Bücher einfach Klasse. Auch in Die Neue Grenze 3 geht es weiter wie zuvor, spanned und mit einer guten Portion Humor. Zentral geht es um den Planeten Zondar, auf dem seit fast 1000 Jahren ein verheerender Bürgerkrieg tobt, der nur durch den Messias beendet werden kann, welcher zweifellos Mackenzie Calhoun ist. Doch während der Friedensverhandlungen auf Zondar gerät die Excalibur in die fänge der Erlöser, einem Volk, dass allen Welten seinen Glauben aufzwingen will und anspruch auf Zondar erheben, doch plötzlich erreicht die Excalibur die Nachricht, dass Captain Calhoun tot ist...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
"Märtyrer" ist eigentlich die erste reguläre "Folge", wenn es sich um eine Serie handeln würde. Die Charaktere sind ausführlich in den ersten beiden (bzw. ersten vier) Bänden vorgestellt worden, sodass David sich nun auf die Handlung konzentrieren konnte.

Ärgerlich ist Heynes Entschluss der Cover-Wahl. Dieser Band und "Die Waffe" hatten im Original ein einheitliches Bild ergeben. Leider hatte sich Heyne dazu entschlossen "Die Waffe" seitenverkehrt abzubilden und farblich anders abzustimmen. So war das einheitliche Brückenbild natürlich vollkommen zerstört.

Die U. S. S. Excalibur ist von mehreren Planetensystemen angefordert worden. Überall hat man von dem heldenhaften Starfleet-Schiff gehört, dass gegen den "Großen Vogel der Galaxis" angetreten ist, der den Planeten Thallon zerstörte (vgl. Vorgeschichte U. S. S. Excalibur). So bitten die Abgesandten des Planeten Zondar Captain Calhoun vorbeizukommen. Er sei der Messias, den der Prophet Ontear vor 500 Jahren vorhergesagt hat. Calhoun soll den langen Bürgerkrieg auf Zondar beenden, der aus irgendwelchen Gründen, den die kriegsführenden Parteien schon selbst nicht mehr kennen, führen.
Calhoun hat sich dazu entschlossen, dies weder abzustreiten, noch dem zuzustimmen. Um im Bürgerkrieg zu vermitteln, bricht die Excalibur dorthin auf. Wohlweislich hat man Calhoun aber verschwiegen, dass einer der Abgesandten die Prophezeiung so verstanden hat, Calhoun um die Ecke zu bringen. Und so verschwindet der Captain gleich in der ersten Nacht. Ein Außenteam wird von einem merkwürdigen Phänomen aufgehalten. Es gibt sogar einen Toten...

Die Story auf Zondar mag nicht sonderlich überzeugen, weil von Anfang an vorhersehbar ist, wie die Prophezeiung zu verstehen ist.

Interessanter sind die in der Nebengeschichte fanatischen religiösen Redeemer bzw. als Erlöser übersetzt, die Planetensysteme annektieren und den Eingeborenen ihren Glauben einzuhämmern. Widerstand wird rigoros niedergeschlagen. Das Tückische: Auf dem Planeten ist immer nur ein oder zwei Erlöser als religiöse Führer vertreten. Diese sind unantastbar. Wer sich jetzt denkt, wenn er das Buch liest und diese Seppel einfach umhauen will, wird eines besseren belehrt. Die Erlöser haben in ihrem Blutkreislauf einen Virus, der dann aktiviert wird, wenn derjenige - auch durch Selbstmord stirbt. Wird der Virus freigesetzt, wird eine ganze Planetenbevölkerung ausgelöscht. Die Erlöser erachten Calhoun als Vorbote, der ihren Gott als einzig Wahren anpreisen wird. Die Nachrichten über Calhoun werden jedoch von den Einheimischen eher als Befreier anerkannt und daher entwickeln sich Revolten. Jetzt wollen die Erlöser natürlich Calhoun und der Excalibur an den Kragen.

Mit ihren pyramidenartigen Schiffen und der Gleichgültigkeit das Leben betreffend gleichen die Erlöser nahezu den Borg. Es sind interessante Gegner, die demnächst noch öfters auftreten werden.

Dass sich "Die neue Grenze" etabliert hat, zeigt bereits der erste und bislang einzige offizielle Comicband zu einer Buchserie, die nie als TV-Sendung erschien, der im Dinoverlag als "Spiel auf Zeit" veröffentlicht wurde. Nicht einmal Enterprise hatte bislang einen Comicband...
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