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Star Trek - Voyager: Season 3, Part 1 [3 DVDs]

Kate Mulgrew , Robert Beltran , Winrich Kolbe    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Star Trek - Voyager: Season 3, Part 1 [3 DVDs] + Star Trek - Voyager: Season 3, Part 2 [4 DVDs] + Star Trek - Voyager: Season 2, Part 2 [4 DVDs]
Preis für alle drei: EUR 74,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Kate Mulgrew, Robert Beltran, Roxann Dawson-Biggs
  • Regisseur(e): Winrich Kolbe
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. April 2009
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 552 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000WEVH38
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.883 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Während ihrer ersten Mission wird das Föderationsraumschiff "Voyager" unter Leitung von Captain Janeway von dem "Fürsorger" in den Deltaquadranten verschlagen. Eine jahrelange, gefährliche Odyssee nach Hause nimmt ihren Anfang, bei der sich die verschiedenen Gruppen an Bord als Einheit bewähren müssen.

Produktbeschreibungen

Die U.S.S. Voyager ist 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt im Delta Quadranten gestrandet. Erlebe die spannende Reise von Captain Kathryn Janeway & ihrer Crew zurück nach Hause.

In diesem DVD Box-Set befinden sich 3 DVDs mit den ersten 12 Episoden der dritten Staffel.

Episoden-Übersicht STAR TREK Voyager Season 3.1:

Disc 1:
1.Dar Kampf ums Dasein, Teil 2: 50032.7
2.Tuvoks Flashback: 50126.4
3.Das Hochsicherheitsgefängnis: 50156.2
4.Der Schwarm: 50252.3

Disc 2:
5.Das Wurmloch: 50074.3
6.Das Erinnern: 50203.1
7.Das Ritual: 50063.2
8.Vor dem Ende der Zukunft, Teil 1: Sternzeit unbekannt

Disc 3:
9.Vor dem Ende der Zukunft, Teil 2: 50312.5
10.Der Kriegsherr: 50348.1
11.Die "Q"-Krise: 50384.2


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SEASON 3 - BOX 1: DAS JAHR DER VERÄNDERUNGEN 30. März 2008
Von S.Schulz
Wie bei nahezu allen TV-Serien gab es auch bei STAR TREK VOYAGER einen Entwicklungsprozess. Einige Ideen funktionierten, andere hingegen nicht. Im ersten Jahr gab es noch eine gewisse Frische: neue Hauptfiguren, interessante Aliens und einen roten Faden, der durch die Suche nach einem Nachhauseweg definiert wurde. Doch als die Serie im Jahr Zwei stagnierte und sich trotz recht mutiger Drehbücher im Kreis drehte - die uninteressanten Kazon waren viel zu dominant -, besann man sich auf das ursprünglichen Konzept und schickte die VOYAGER in unbekannte Gefilde. Auch die Figuren wurden neu definiert. Einige von ihnen zeigten nun erstmals ein gewisses Entwicklungspotential.

WIE VOYAGER WERDEN SOLLTE

Wer hätte es vermutet: STAR TREK VOYAGER sollte sich ursprünglich vorrangig um den Charakter Thomas Eugene Paris (gespielt von Robert Duncan McNeill) drehen und so den Fokus auf die niedrigeren Ränge an Bord der VOYAGER lenken. Der Captain sollte nur den Zusammenhalt der Crew bewirken und es sollte auch mehr Konflikte zwischen der Sternenflotten- und der Maquis-Mannschaft geben. Doch der Weggang von Geneviéve Bujold, der ersten Darstellerin von Captain Janeway, der enge Drehplan, die Neubesetzung mit Kate Mulgrew und die Vorliebe der Autoren für bestimmte Themen und Figuren verlagerten den Fokus zurück auf den Captain und später auch auf den Doktor. Die ehemaligen Maquis wurden unglaubwürdig schnell gefügiger Teil der Sternenflottencrew und die Hauptgegner der Serie, die gemüseköpfigen Kazon, legte man am Anfang der dritten Staffel zu den Akten. Doch was sollte man tun? Die VOYAGER zurück in den Alpha-Quadranten bringen oder die schwachen Quoten ernst nehmen und die Serie einstellen? Glücklicher Weise entschieden sich die Verantwortlichen für weitere Abenteuer im Delta-Quadranten und entwickelte Konzepte, die noch mutiger waren als die der insgesamt sehr durchwachsenen zweiten Season.

WAS IN DER DRITTEN SEASON GESCHAH: DIE EPISODEN 1 BIS 12

Mit dem Finale der Season 2 (Episode 2x26: DER KAMPF UMS DASEIN) hatten sich die Drehbuchautoren - wie sie selbst zugeben mussten - in eine Sackgasse manövriert. Die Kazon hatten die Crew der VOYAGER auf einem feindlichen Planeten ausgesetzt und das Schiff übernommen. Wie so oft bei groß angelegten Cliffhangern suchte man nach einer einfachen Erklärung die Geschehnisse rückgängig zu machen. Und so kam es denn auch: Mr.Suder, der Psychopath aus der Episode GEWALT (2x16, Darsteller: Brad Dourif) löste zusammen mit dem Doktor, Tom Paris und ein paar Talaxianern das Problem. Seska wurde getötet, die Kazon verließen bereitwillig das Schiff.

Fast noch schwächer war die Handlung der Episode TUVOKS FLASHBACK (3x02), die dem 30. STAR TREK - Jubiläum gewidmet worden war und eine Rückkehr von Captain Hikaru Sulu (George Takai) mitsamt seinem Schiff, der USS Excelsior, ermöglichte. Die Parallelhandlung zu STAR TREK VI: DAS UNENTDECKTE LAND bot zwar ein paar neue Einblicke in die Kinogeschichte von 1991, war insgesamt jedoch so sehr an den Haaren herbeigezogen worden, dass selbst der gutmütigste Science-Fiction-Fan den Kopf schütteln musste. Qualitativ war diese Episode weit von ihrem Kinogegenstück und der anderen Jubiläumsepisode (IMMER DIE LAST MIT DEN TRIBBLES, STAR TREK DEEP SPACE NINE, Episode 5x06) entfernt. Eine vertane Chance, die die Realisierung der angedachten Serie STAR TREK: EXCELSIOR nachhaltig verhinderte.

DAS HOCHSICHERHEITSGEFÄNGNIS (3x03) reihte sich nahtlos in den Pool der schwachen VOYAGER-Episoden ein. Erst mit DER SCHWARM (3x04) gab es wieder eine interessante Rahmenhandlung. In dieser ging es um ein mysteriöses, insektenartiges Volk, welches ohne Vorwarnung zum Angriff überging und mit dem man nicht kommunizieren konnte. Die zweite Handlung dieser Episode, die sich um den Holo-Doc und seinen Erschaffer, Dr. Lewis Zimmerman, drehte, war sogar fast noch interessanter.

Die Neuausrichtung der Serie begann allerdings erst mit DAS WURMLOCH (3x05), der ersten regulär produzierten Episode der Season Drei. Die vier vorangegangenen Folgen wurden noch zusammen mit der zweiten Season produziert, damit diese bereits vor den Konkurrenzserien ausgestrahlt werden konnten. Nach DAS HOLO-SYNDROM (2x03) und TODESSEHNSUCHT (2x18) war DAS WURMLOCH bereits die dritte Episode, welche eine in STAR TREK: THE NEXT GENERATION begonnene Handlung fortsetzte. In der Episode DER BAZANHANDEL (TNG 3x08) gelangten zwei Ferengi durch ein instabiles Wurmloch in den Delta-Quadranten. Wie die VOYAGER jetzt feststellen musste, haben die beiden ein stattliches Imperium auf einem Planeten errichtet. Eine amüsante, wenn auch vorhersehbare Episode.

Nach DAS ERINNERN (3x06), eine Episode zum Thema Rassenhass, und DAS RITUAL (3x07), der ersten STAR TREK-Folge, die für religiöse Geschehnisse keine Erklärung lieferte, folgte das erste große Highlight der Season. Die Doppelepisode VOR DEM ENDE DER ZUKUNFT (3x08 und 3x09) sollte sowohl für STAR TREK VOYAGER als auch für die Nachfolgeserie STAR TREK: ENTERPRISE weitreichende Konsequenzen haben. Ein Unfall mit dem aus dem 29.Jahrhundert stammenden Zeitschiff Aeon brachte die VOYAGER zurück zur Erde. Allerdings ins Jahr 1996, welches eine veränderte Zeitlinie aufwies.

Der Holo-Doc bekam hier mit dem tragbaren Holo-Emitter, ein aus der Zukunft stammendes Stück Technologie, endlich seine Freiheit. Von nun an konnte er sich frei bewegen und so auch an Außenmissionen teilnehmen. Zudem gab es in der fünften Season eine direkte Fortsetzung (ZEITSCHIFF RELATIVITY, 5x24). In STAR TREK: ENTERPRISE wurde der rote Faden der Serie vorwiegend durch den temporalen kalten Krieg gebildet, der sich aus der Zukunft des 31.Jahrhunderts zurück bis ins 19.Jahrhundert erstreckte (siehe u.a. AUFBRUCH INS UNBEKANNTE und STURMFRONT, ENTERPRISE 1x01 und 4x01).

Mit DER KRIEGSHERR (3x10) folgte eine mittelmäßige Kes-Episode, in welcher zumindest die telepathischen Fähigkeiten der Ocampa weiter ausgebaut wurden. DIE Q-KRISE (3x11) wurde als direkte Fortsetzung von TODESSEHNSUCHT (2x18) konzipiert und zeigte die Rasse der Q in einem Bürgerkrieg. Leider mussten Q-Fans bis zu 7.Staffel warten, um den ehemaligen TNG-Widersacher wiederzusehen.

Ein Hommage an die ALIEN-SAGA war MAKROKOSMOS. Die One-(Wo-)Man-Show für Kate Mulgrew zeigte ihr Alter Ego Janeway beim Kampf gegen überdimensionale Viren, die das Schiff überschwemmt hatten. Während die gesamte Crew infiziert und somit außer Gefecht gesetzt worden war, säubert der schwer bewaffnete Captain Deck für Deck von den mit Schleim gefüllten Monsterviren. Ein solide Episode, wenn auch kein Highlight.

ÄNDERUNGEN ZUM FINALE DER SEASON: AUSBLICK SEASON 3 BOX 2

Da auch die dritte Season quotentechnisch nicht so recht zu überzeugen wusste, zogen die Produzenten zwar nicht die Notbremse, aber änderten die Ausrichtung der Serie radikal. Beflügelt vom Erfolg des Kinofilms STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT kippte man den geplanten Cliffhanger, in welchem es um die Krenim gehen sollte, die bereits in der Episode TEMPORALE SPRÜNGE (Folge 3x09) die Zeitlinie manipulierten, und holte die übermächtigen Borg endgültig auf den heimischen Bildschirm zurück. Die bionischen Zombiealiens sollten von nun an der neue Hauptgegner der VOYAGER werden und schlussendlich auch die Heimreise des Schiffes erheblich beschleunigen. Für die Serie bedeutete dies in mehrfacher Hinsicht das Ende des Originalkonzeptes. Die Suche nach der Gefährtin des Fürsorgers (siehe Folge 2x10: SUSPIRIA) wurde aufgegeben, die Figur der Kes aus der Serie hinausgeschrieben - gerade als die Entwicklung des Charakters begann - und die meisten der neuen Delta-Quadrant-Aliens (Vidiianer, Kazon, Ocampa) aus den Drehbüchern verbannt. Neu hingegen war die Spezies 8472, die im Finale der dritten Season nicht nur den Borg mächtig zusetze. Der Doppelteil SKORPION (Folgen 3x26 / 4x01) gehört mit Abstand zum Besten, was je für eine STAR TREK-Serie produziert worden ist. Das ursprüngliche Season-Finale, EIN JAHR HÖLLE, verschwand allerdings nicht im Drehbuchnirvana, sondern wurde lediglich um neun Episoden nach hinten verschoben (4x08 und 4x09). Dafür wurde die Story, welche die Entdeckung des V'Ger-Heimatplaneten (siehe STAR TREK: DER FILM) beinhaltete fallen gelassen, was sehr schade ist.

FAZIT (SEASON 3 BOX 1)

Die ersten zwölf Episoden sind solide, enthalten jedoch auch ein paar Tiefpunkte der Serie. Das einzige echte Highlight ist die Doppelepisode VOR DEM ENDE DER ZUKUNFT. Ebenfalls gelungen sind DER SCHWARM, DAS ERINNERN und MAKROKOSMOS. Insgesamt betrachtet bietet die dritte Season gekonnt inszenierte, abwechslungsreiche Unterhaltung, die in einem der besten Cliffhanger gipfelt, der jemals produziert worden ist.

ERGÄNZUNGEN, EMPFEHLUNGEN UND FORTSETZUNGEN

Zu STAR TREK VOYAGER gibt es nur wenige offizielle Romane, deren Inhalte anerkannter Teil der Serie geworden sind. Besonders empfehlenswert ist MOSAIK von Jeri Taylor (Produzentin und Autorin der Serie). Der Roman beleuchtet insbesondere die Vergangenheit und die Handlungsweisen von Kathryn Janeway und gibt so einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit des Charakters. In vielen Episoden von STAR TREK VOYAGER, u.a. in DER WILLE (3x15), wurden sogar Informationen aus dem Roman ins Drehbuch übernommen.

Weitere offizielle Romane, die nicht auf der Grundlage einer existierenden Episode wie z.B. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A.W. VINE™-PRODUKTTESTER
Zur Serie: In den 60ern brach das "Raumschiff Enterprise" mit der Serie "Star Trek" erstmals zu Abenteuern im Weltraum auf. Nach dem großen Erfolg und dem Ende der "nächsten Generation" des Raumschiffes, schickte man mit der Voyager 1994 ein weitere Raumschiff auf die Reise, parallel zu den Abenteuern der Raumstation "Deep Space Nine".

Die Voyager ist auf der Suche nach einem Schiff der Rebellenorganisation Marquis, als beide an das andere Ende unserer Galaxy, den sogenannten Delta-Quadranten geschleudert werden. Die Crews tun sich für den Heimflug unter Sternenflottenführung für den Heimflug zusammen, der selbst bei permanenter Höchstgeschwindigkeit 70 Jahre dauert. Die Führung übernimmt Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew). Ihr erster Offizier Chakotay (Robert Beltram) hat indianische Wurzeln und führte das Marquisschiff an. Den Posten des Sicherheitsoffizier übernimmt der schwarze Vulkanier Tuvok (Tim Russ). Chefpilot Tom Paris (Robert Duncan McNeill) gibt man nach einem Ausrutscher bei Janeway eine zweite Chance. Harry Kim (Garrett Wang) ist ein Frischling von der Sternenflottenakademie. Als Chefingenieur funktiert die Marquis und Halbklingonien B'Elanna Torres (Roxann Biggs-Dawson). Im Delta-Quadranten nimmt man die Ausserirdischen Neelix (Ethan Phillips) mit seiner Freundin Kes (Jennifer Lien) als Führer durch das unbekannte Territorium an Bord. Medizinische Notfälle übernimmt der sogenante Holo-Doc (Robert Picardo). Auf dem Weg nach Hause erlebt die Crew Woche zu woche Abenteuer, immer auf der Suche nach einer Abkürzung nach Hause.

Zur Box: Die dritte Staffel von "Star Trek - Raumschiff Voyager" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthält die erste Hälfte der dritten Staffel der Serie. Diese Folgen sind auf den einzelnen DVDs:

*** DVD1 ***
- Der Kampf ums Dasein - Teil 2 (Basics - Part 2)
Inhalt: Fortsetzung des Kampfes mit den Kazon
- Tuvoks Flashback (Flashback)
Inhalt: Die Folge führt zurück in die Vergangenheit von Tuvok auf der Excelsior unter Captian Sulu
- Das Hochsicherheisgefängnis (The Chute)
Inhalt: Falsch beschuldigt versuchen Kim und Paris aus einem Hochsicherheitsgefängnis zu entkommen.
- Der Schwarm (The Swarm)
Inhalt: Müssen Erinnerungen des Doktors wegen der Überlastung des Speichers gelöscht werden?
*** DVD2 ***
- Der Wurmloch (Fals Profits)
Inhalt: Die Voyager findet zwei gestrandete Ferengie.
- Das Erinnern (Remember)
Inhalt: Torres empfängt fremde Gedanken
- Das Ritual (Sacred Ground)
Inhalt: Janeway muß ein religiöses Ritual ausführen um Kes zu retten
- Vor dem Ende der Zukunft - Teil 1 (Future's End - Part 1)
Inhalt: Die Voyager strandet im 20. Jahrhundert
*** DVD3 ***
- Vor dem Ende der Zukunft - Teil 2 (Future's End - Part 2)
Inhalt: Fortsetzung des Ausfluges der Voyager Crew im 20. Jahrhundert
- Der Kriegsherr (Warlord)
Inhalt: Kes besessen von einem fremden Geist
- Die Q-Krise (The Q And The Grey)
Inhalt: Bürgerkrieg bei den Q
- Makrokosmos (Macrocosm)
Inhalt: Eine fremde Lebensform treibt ihr Unwesen an Bord. Janeway schlägt zurück!

Bewertung der Serie: Ambitoniert ging man bei der neuen Serie zu Werk. Mit dem Heimflug schaffte man einen Rahmen, der beim Vorgänger Enterprise fehlte. Da die Crew aus zwei Gegnern bestand, schuf man Konfliktpotential in der Crew. Mit dem fernen Raumsektor wollte man neue Alians vorführen. Leider funktionierte das alles nicht so richtig. Paramounts Beharren darauf, daß die Voyager erst am Ende der Serie zu Hause ankommt, gestaltete das Thema Heimflug als Spannungskiller. Das Konfliktpotential wurde wenig ausgeschöpft und schon nach kurzer Zeit herrschte Harmonie. Die neuen Aliens konnten nicht so richtig zu überzeugen, die Kazon fungierten zu sehr als Ersatzklingonen, ohne an sie heranzukommen. Später versuchte man die Zuschauer durch integration bekannter Aliens und Figuren zum Einschalten zu motivieren. Trotz alledem schaffte man es immer wieder spannende Geschichten zu erzählen und teilweise sehr heikle Themen anzugehen.

Bemerkungen zu den einzelnen Folgen: Unterhaltsam geht es weiter. Auch wenn "das Ende der Zukunft" an Start Trek IV erinnert, befindet sich die Serie in Höchstform auf Spielfilmniveau. Janeway erinnert im Makrokosmos stark an Ripleys Kampf gegen "Alien". In "Das Ritual" bricht man mit Star Trek Tradition. In der Vergangenheit - vor allem in der Original Serie - versuchte man jegliche Religion und Mythologie wissenschaftlich zu erklären. In "Das Ritual" wird die Gegenthese aufgestellt, dass es trotz allem Wissenschaftlichen Fortschritt es immer noch Dinge gibt, die wir uns nicht wissenschaftlichtlich erklären können und die in den Bereich des Glaubens gehören. Eher enttäuschend fiel die Jubiläumsfolge um die Excelsior aus. In der Ferengiefolge setzt man eine Nächste-Generation-Folge fort!

Fazit: Wer die Box zur dritten Staffel der Serie früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine erfolgreiche Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben, obwohl es derzeit die Staffelbox auch sehr günstig gibt. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu!
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4.0 von 5 Sternen Das dritte Jahr mit leichten Schwächen 18. Februar 2011
Von S. K. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Jahr 3 im Deltaquadranten:
Mit der ersten Hälfte des allerersten Zweiteilers in der Serie-Geschichte hat uns das Finale der zweiten Staffel äußerst hungrig zurückgelassen. Nun geht es mit der Fortsetzung von "Der Kampf ums Dasein" weiter, bei dem der längere Konflikt zwischen der Voyager-Crew und und den Kazon seinen Höhepunkt erreicht. Dramatisch und spannend wird das Kapitel zu dieser verfeindeten Alienrasse vorerst geschlossen, denn danach verschwinden Diese für längere Zeit von der Bildfläche. Nach so einem glänzenden Start erwartet man von einer dritten Staffel natürlich den gleichen (oder gar besseren) Qualitäts-Level der Vorherigen.
Unvorteilhafterweise schleichen sich gerade in der ersten Staffel-Hälfte zuviele schwächere Episoden ein. Gemessen an summierten 26 Folgen machen sie erneut maximal ein Fünftel vom Ganzen aus, also wieder ein sehr vertretbarer Durchschnitt. Dennoch: ihre ungünstige Verteilung verursacht einen zähen Fortgang, der sonst so positive Unterhaltungsfaktor zieht nicht sofort an, eben weil sich die besseren Geschichten weiter hinten aufhalten. Für diesen Faux Pas muss ich schweren Herzens einen Punkt / Stern abziehen.

Abgesehen von diesem Patzer kann das nunmehr dritte Jahr mit Captain Janeway und Co. aber richtig überzeugen, finden sich hier einige der (nach meinen Geschmack) wohl besten Geschichten der gesamten Serie wieder, insbesondere was Charakterentwicklung und Erlebnisse bestimmter Crewmen angeht:
- Der Doktor schreitet mit seiner Persönlichkeitsentfaltung weiter voran ("Der Schwarm", "Charakterelemente", "Das wirkliche Leben") und erlangt dank eines mobilen Emitters aus der Zukunft vollkommene Bewegungsfreiheit ("Vor dem Ende er Zukunft")
- Harry Kim steht in zwei Episoden mehr im Mittelpunkt und sorgt mitunter für starke Momente ("Das Hochsicherheitsgefängnis", "Die neue Identität")
- Captain Janeway macht eine Nahtod-Erfahrung der besonderen Art ("Der Wille") und muss als Einzelkämpferin ihr verseuchtes Schiff unter Kontrolle bringen ("Makrokosmos")
- Kes kommt gleich mehrmals in Bedrängnis ("Der Kriegsherr", "Temporale Sprünge")

Persönliche Lieblingsepisoden sind diesmal:
- "Vor dem Ende der Zukunft" (Schöner Zweiteiler, der aufgrund mehrerer Szenen und reichlich Situationskomik an das kultige TOS-Abenteuer "Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart" erinnert und darum für Deja-Vu-Erlebnisse sorgt)
- "Die Q-Krise" (Soziale Unruhen im Q-Kontinuum, hervorgerufen durch den Selbstmord des einzelnen Qs aus Staffel 2)
- "Pon Farr" (Vulkanischer Offizier infiziert Belanna Torres mit dem vulkanischen Paarungsdrang)
- "Die Kooperative" (Ehemalige Borg retten Chakotay nach dessem Shuttle-Absturz)
- Rebellion Alpha" (Ein von der verstorbenen Seska manipuliertes Holoprogramm wird für Tuvok und Paris zur tödlichen Falle)
- "Herkunft aus der Ferne" (Wissenschaftler will die Herkunft seiner Saurierspezies von der Erde beweisen und stößt auf Widerstand seiner Regierung)
- die zuvor erwähnte Episoden "Der Schwarm", "Der Wille" und "Temporale Sprünge"

Jene schwache Folgen, die für die erste, durchwachsene Halbstaffel verantwortlich sind bzw. mir persönlich nicht so zugesagt haben:
"Tuvok's Flashback", "Das Wurmloch", "Das Erinnern", "Das Ritual" und "Das Wagnis" . An der zweiten Hälfte kann ich dagegen nichts kritisieren.

Finale Folge und besonderer Höhepunkt bildet der erste Teil von "Skorpion", in dem die bisher als übermächtiger Feind gedachten Borg auf die Hilfe der Voyager angewiesen sind, um gegen eine noch gefährlichere Alienrasse zu bestehen. Action- und effektreich entlässt uns diese Folge mit der angeheizten Lust auf die Season 4.

Fazit:
Viele neue und vor allem gute Episoden-Stories, immer bessere werdende Special Effects und reichlich Überraschungen machen auch Season 3 zu einem langfristigen Vergnügen, sieht man von der diesmal nicht ganz so schönen Verteilung starker und schwacher Episoden ab.
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