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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Neu verpackt: die erste Hälfte der ersten Staffel des Heimfluges des Raumschiffes Voyager,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager - Season 1.1 (2 DVDs) (DVD)
Zur Serie: In den 60ern brach das "Raumschiff Enterprise" mit der Serie "Star Trek" erstmals zu Abenteuern im Weltraum auf. Nach dem großen Erfolg und dem Ende der "nächsten Generation" des Raumschiffes, schickte man mit der Voyager 1994 ein weitere Raumschiff auf die Reise, parallel zu den Abenteuern der Raumstation "Deep Space Nine".Die Voyager ist auf der Suche nach einem Schiff der Rebellenorganisation Marquis, als beide an das andere Ende unserer Galaxy, den sogenannten Delta-Quadranten geschleudert werden. Die Crews tun sich für den Heimflug unter Sternenflottenführung für den Heimflug zusammen, der selbst bei permanenter Höchstgeschwindigkeit 70 Jahre dauert. Die Führung übernimmt Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew). Ihr erster Offizier Chakotay (Robert Beltram) hat indianische Wurzeln und führte das Marquisschiff an. Den Posten des Sicherheitsoffizier übernimmt der schwarze Vulkanier Tuvok (Tim Russ). Chefpilot Tom Paris (Robert Duncan McNeill) gibt man nach einem Ausrutscher bei Janeway eine zweite Chance. Harry Kim (Garrett Wang) ist ein Frischling von der Sternenflottenakademie. Als Chefingenieur funktiert die Marquis und Halbklingonien B'Elanna Torres (Roxann Biggs-Dawson). Im Delta-Quadranten nimmt man die Ausserirdischen Neelix (Ethan Phillips) mit seiner Freundin Kes (Jennifer Lien) als Führer durch das unbekannte Territorium an Bord. Medizinische Notfälle übernimmt der sogenante Holo-Doc (Robert Picardo). Auf dem Weg nach Hause erlebt die Crew Woche zu woche Abenteuer, immer auf der Suche nach einer Abkürzung nach Hause. Zur Box: Die erste Staffel von "Star Trek - Raumschiff Voyager" gab es vor längerer Zeit schon einmal in einer Box. Nun veröffentlicht sie Paramount neu aufgeteilt in zwei Boxen. Die vorliegende Box enthält die erste Hälfte der erste Staffel der Serie. Diese Folgen sind auf den einzelnen DVDs: *** DVD1 *** - Der Fürsorger - Teil 1 (Caretaker 1/2) - Der Fürsorger - Teil 2 (Caretaker 2/2) Inhalt: zweiteiliger Pilotfilm, der die Charaktere und die Rahmenhandlung einführt. Auf der Suche nach einem Marquisschiff wird die Voyager in den Deltaquadraten gezogen. - Die Parallaxe (Parallax) Inhalt: Die Voyager fliegt in eine Gebiet mit einer Zeit-/Raumverzerrung. - Subraumspalten (Time And Again) Inhalt: Hat die Voyager einen Planet unbewohnbar gemacht, kann man die Katastrophe verhindern? *** DVD2 *** - Transplantationen (Phage) Inhalt: Die Voyager trifft auf eine Kultur, die Organe raubt gegen eine Krankheit. - Der mysteriöse Nebel (The Cloud) Inhalt: Auf der Suche nach Treibstoff fliegt die Voyager in einen mysteriösen Nebel. - Das Nadelöhr (Eye Of The Needle) Inhalt: Die Voyager findet ein kleines Wurmloch nach Hause. Dort warten Romulaner. - Die Augen des Toten (Ex Post Facto) Inhalt: Paris wird des Mordes angeklagt. Bewertung der Serie: Ambitoniert ging man bei der neuen Serie zu Werk. Mit dem Heimflug schaffte man einen Rahmen, der beim Vorgänger Enterprise fehlte. Da die Crew aus zwei Gegnern bestand, schuf man Konfliktpotential in der Crew. Mit dem fernen Raumsektor wollte man neue Alians vorführen. Leider funktionierte das alles nicht so richtig. Paramounts Beharren darauf, daß die Voyager erst am Ende der Serie zu Hause ankommt, gestaltete das Thema Heimflug als Spannungskiller. Das Konfliktpotential wurde wenig ausgeschöpft und schon nach kurzer Zeit herrschte Harmonie. Die neuen Aliens konnten nicht so richtig zu überzeugen, die Kazon fungierten zu sehr als Ersatzklingonen, ohne an sie heranzukommen. Später versuchte man die Zuschauer durch integration bekannter Aliens und Figuren zum Einschalten zu motivieren. Trotz alledem schaffte man es immer wieder spannende Geschichten zu erzählen und teilweise sehr heikle Themen anzugehen. Bemerkungen zu den einzelnen Folgen: Mit dieser Box kommt die Voyager im Deltaquadranten an und unternimmt die ersten Erkundungen. Neben dem Pilotfilm gefallen "Transplantationen" und "Das Nadelöhr". Krimigeschichten und Mysterien gelangen bei Star Trek schon immer nur teilweise. Fazit: Wer die Box zur ersten Staffel der Serie früher schon gekauft hat, hat keinen Grund die Neuveröffentlichung in zwei Boxen zuzulegen. Alle anderen haben hier die Chance eine erfolgreiche Science-Fiction-Serien zu einem günstigen Preis zu erwerben, obwohl es derzeit die Staffelbox auch sehr günstig gibt. Daher: Sci-Fi-Fans: Greift zu! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
na also, ab in die zweite Runde mit Box 1 von 14 ---- made in Germany only,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager - Season 1.1 (2 DVDs) (DVD)
Wie wir bereits von STAR TREK - THE NEXT GENERATION her wissen folgt nun auch hier das gleiche System:1.) Jede Season einzeln und komplett für sich in übergrossen Kunststoffdosen zu stark überteuerten Preisen 2.) Hin und wieder einfallsreich(lose) gestaltete limitierte Kompletteditionen mit oder ohne Kühlschrank oder sonstwas was keiner brauchen wird zu noch teureren Preisen 3.) Einige Zeit später erneute Veröffentlichung: diesmal in grandios schweissaustreibenden speziell Made-in-Germany-only HALBE-Season-Boxen zwar zu leicht und (halb-) günstig zu ergatterbaren Preisen jedoch nur für Leute interessant die unendlich Platz zu haben scheinen... 4.) Nachdem die dritte Hürde überwunden folgt einige Zeit später eine erneute Komplettedition der gesamten Serie, natürlich mit einer Zusatz-DVD die natürlich wieder einmal einige weitere Specials beinhaltet die bis dato nicht veröffentlicht wurden, zwar in recht einfach gestalteter Aufmachung, doch dafür zu einem nun endgültig ansprechenden Preis bei dem man allenfalls noch weiter warten kann bis auch dieser mal irgendwann noch billiger wird. (...und genau darauf sollte man noch bei Voyager zumindest warten...) Momentan liegt die Empfehlung somit nahe das man zunächst einmal die Option 4.) abwarten sollte, welche aller Wahrscheinlichkeit schon bald 2008 erscheinen wird. Zumindest gehe zumindest ich mal davon aus. ----> Wer noch ??? . . . . (alle aufzeigen sagt Neelix leise aus der hinteren Ecke links) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Trek-Version von "Lost in Space",
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager - Season 1.1 (2 DVDs) (DVD)
Nach TNG und DS9 trat nun die dritte STAR TREK-Serie das Franchise-Erbe an, welche den oben genannten Nachfolge-Serien auf den ersten Blick wieder einmal stark ähnelte. Fast hätte ich der Voyager-Crew (als sie Mitte der 90er ihre TV-Premiere im deutschen Fernsehen feierte) keine Chance gegeben, weil sich an dem ST-Look und Technologie-Stand kaum was verändert hatte. Doch mit den ersten Folgen wurden meine Vorurteile sehr schnell beiseite geräumt, denn die Geschichte um das Raumschiff Voyager, das am anderen Ende der Galaxis gestrandet ist und nun einen über 70 Jahre langen Heimweg zurück zur Erde antreten muss, gefiel mir auf Anhieb. Dazu kamen noch viele kosmetische Veränderungen hinsichtlich der Crew und des Schiffs:- Die Emanzipation hat sich endlich auch im STAR TREK-Universum durchgesetzt, da endlich eine Frau auf dem Captain's Chair Platz nehmen darf - Eine Multikulti-Crew (aus zwei unterschiedlichen Lagern), die sich zu Beginn mit viel Widerwillen und Misstrauen erst zu einem richtigen Team entwickeln muss - Nach einem Androiden (Data aus TNG) ist diesmal der Doktor die künstliche Lebensform unter den Crewmen, allerdings nicht im klassisch physischen Sinne, sondern in Form eines Hologramms (das Medizinisch-Holografische Notfallprogramm, oder kurz MHN) - Ein (im Verhältnis zur Enterprise-D) wesentlich kleineres Forschungsschiff (mit ebenso kleinerer Besatzung), dass erstmals in der ST-Geschichte auch zu Landungen auf Planetenoberflächen fähig ist Die Plot-Ähnlichkeit zur alten 60er-Serie "Lost in Space" kommt nicht von ungefähr, und doch ist "Raumschiff Voyager" eine Sci-Fi-Serie in typischer STAR TREK-Tradition. Es geht um eine lange Reise zurück in den Alpha-Quadranten, der mit reichlich Gefahren verbunden ist und für die Voyager mehr als einmal zum Überlebenskampf wird. Ein Heimflug, bei der das Schiff und seine Crew auf sich allein gestellt ist, die begrenzten Ressourcen stets mit Bedacht eingesetzt werden müssen und der Captain oft vor moralisch schwierigen Entscheidungen steht, wenn es darum geht, die Prinzipien der Föderation beizubehalten, gleichzeitig aber für seine Crew auch ein schnelleren Weg Richtung Heimat zu finden und/oder diesen zu ermöglichen. Dass u.a. der letztgenannte Punkt auch für viele interne Spannungen sorgt, macht einen weiteren Reiz der Serie aus, weil sich die Figuren mehr als einmal selbst bzw. gegenseitig in Frage stellen und oft die Frage aufkommt, ob die Mission "Zurück nach Hause" an ihnen selbst zu scheitern droht oder nicht. Einige von ihnen nehmen es gar mit Vorschriften nicht immer so genau wie es von den Vorgesetzten gewünscht wird, was automatisch Trouble mit sich zieht. Endlich darf der Zuschauer nach TNG wieder in die unendlichen Weiten des Weltraums reisen (die meisten DS9-Episoden waren für meinen Geschmack zu stark auf die Raumstation begrenzt). Und sogar noch ein Stück weiter, denn noch nie war ein ST-Schiff so weit von Mutter Erde entfernt wie hier. Viele neue Spezies und Welten dürfen entdeckt und bestaunt werden, während bis auf die häufiger auftretenden Borg keine der üblich "alten Bekannten" (Klingonen, Romulaner usw.) den Gegner-Alltag prägen. Eine willkommene Abwechslung (und noch mehr Kreativ-Arbeit für die Maskenbildner). Gigantische kosmische Phänomene, mehrere Zeitreise-Folgen und reichlich Konflikt-Situationen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Nach der Ur-Serie aus den 60ern konnte ich mich mit "STAR TREK - Voyager" am nächsten anfreunden. Weniger politisch und kriegerisch als DS9, entspricht es doch mehr einem Mix aus TOS und TNG (und somit mehr meinen Vorlieben). Sieben Staffeln lang darf man Captain Janeway und Co. auf ihrer langen Odyssee durchs All begleiten. Eine sehr unterhaltsame, größtenteils humorvolle und recht spannende Serie, die eine schöne Bereichung fürs Franchise darstellt. Zu Staffel 1 selbst: Der Einstieg ist noch verhältnismäßig ruhig. Die zusammengewürfelte Crew aus Föderations- und Maquis-Partei muss sich zusammenraufen und lernen, was echtes Team-Work bedeutet. Erste Konflikte mit feindselig eingestellten Spezies (Kazon und Vidiianer) lassen nicht lange auf sich warten, und frühzeitig entdeckte Möglichkeiten, die einen schnelleren Weg nach Hause versprechen, scheitern durch externe Behinderung oder Einhaltung der Obersten Direktive. In Staffel 1 kommt nahezu jedes Crew-Mitglied gut zur Geltung; insbesondere der Holo-Doc (mein heimlicher Liebling der Serie) setzt erste Zeichen für eine interessante Charakter-Darstellung. Insgesamt ein ansehnlicher und spannender Serien-Start, der Lust auf mehr macht. Darum volle 5 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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