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Star Trek - Voyager Season 7 (Box Set, 7 DVDs)

Kate Mulgrew , Robert Beltran , Winrich Kolbe    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Kate Mulgrew, Robert Beltran, Roxann Dawson-Biggs
  • Regisseur(e): Winrich Kolbe
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 1200 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001LD0N2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.698 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Es geht nach Hause! Star Trek: Voyager erreicht den Alpha-Quadranten. Die Heimat. Doch bis die Mannschaft die Heimat erreicht, müssen noch einige Abenteuer bestanden werden. Es hat der Serie gut getan, sich nach der dritten Staffel von einigen Altlasten zu trennen. Vor allem die Tatsache, dass nicht mehr 70 Jahre zwischen dem Delta-Quadranten und der Heimat lagen, sondern dass mehr und mehr der Blick auf die Möglichkeiten fokussiert wurde, die Strecke abzukürzen, hat der Serie den richtigen Kick gegeben. Nun liegt mit dieser Box die gesamte siebte Staffel vor. Die letzte Staffel, in der alle Handlungsstränge zu einem Ende geführt werden. Die Voyager trifft zum Abschluss noch einmal fremde Völker, alte Bekannte (die Borg) und setzt zum entscheidenden Sprung an: den Flug in die Heimat. Dieser jedoch verläuft etwas anders als geplant. Wie? Das sei an dieser Stelle nicht verraten!

Von Anfang an hatten die Produzenten sieben Staffeln geplant. Nicht immer aber hat es im Verlauf der Serie danach ausgesehen, dass die Voyager ihren Heimathafen jemals erreichen würde. Die Serie hatte in den USA schlechte Quoten bei relativ hohen Produktionskosten. Doch als Teil des Star-Trek-Universum wollte man dieses Format nicht sang- und klanglos einstellen. So bekam die Serie eine zweite Chance. Eine Chance, die die Produzenten und Autoren genutzt haben. Star Trek: Voyager ist und bleibt gute Unterhaltung. Selbst eine achte Staffel, die kurzfristig tatsächlich angedacht worden ist, hätte mit Sicherheit ihr Publikum gefunden. Dies spricht für die Qualität, die die Serie im Laufe der Jahre entwickelt hat. --Christian Lukas

VideoMarkt

Während ihrer ersten Mission wird das Föderationsraumschiff "Voyager" unter Leitung von Captain Janeway von dem "Fürsorger" in den Deltaquadranten verschlagen. Eine jahrelange, gefährliche Odyssee nach Hause nimmt ihren Anfang, bei der sich die verschiedenen Gruppen an Bord als Einheit bewähren müssen.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Set a course for home." ... 4. Mai 2004
...das sind die letzten Worte in der Serie und die letzten Worte Captain Janeways nach einer 7-jährigen, nie da gewesenen Science Fiction-Reise im wahrsten Sinne des Wortes. Und mit genau dem gleichen Befehl des Captain endete der Pilotfilm "Caretaker" - mit einem Unterschied: nach dem finalen Zweiteiler ENDGAME hat die Voyager in einer gänsehauterregenden letzten Szene die Erde auf dem Bildschirm.

Das große Finale der Serie ist wahrlich gigantisch. Die immense Spannung der sich überschlagenden Ereignisse fesselt den Zuschauer auch wie selten zuvor. Alles beginnt mit dem großen Begrüßungsfeuerwerk für die Voyager in San Francisco, nachdem das Schiff nach 23 Jahren zurück zur Erde gelangt ist. Zischen dieser skizzierten Zukunft mitsamt der entsprechend gealterten Crew mit Nachkommen und vielerlei interessanten Veränderungen und der in der Serie eigentlich bisher erreichten Zeit pendelt die Handlung ständig hin und her. Die gealterte Janeway der Zukunft versucht, den Lauf der Geschichte zu ändern, da bei der letztendlichen Heimkehr des Schiffs mehrere Crewmitglieder ihr Leben lassen mussten. Mit Hilfe neuester Technologie erzeugt sie ein Wurmloch durch Raum und Zeit - zu ihr selbst, kurz bevor sie die schwerwiegenden Entscheidungen traf. Zwei Janeways kämpfen um die Chance, sofort nach Hause zu kommen und um die Chance, durch die Zerstörung des Transwarp-Netzes der Borg möglicherweise die Föderation zu retten. Ob sie gegeneinander oder miteinander kämpfen entscheiden unzählige Wendepunkte einer hochspannenden Story....

Zahlreiche Aspekte der letzten Voyager- Staffel spielen auch im Finale eine Rolle, so zum Beispiel die Romanze zwischen Seven of Nine und Chakotay, die schon in der Folge HUMAN ERROR/ MENSCHLICHE FEHLER durch Sevens Probe- Romanzen auf dem Holodeck angedeutet wird, oder B'Elanna Torres' Schwangerschaft.
Ein besonderer Leckerbissen für Star Trek- Fans: Die Rolle der Borg- Königin übernimmt in der Serie erstmals Alice Krige, die sie auch im Film Star Trek- First Contact verkörpert hat.

Schon vor dem großen Finale verlässt Neelix in der Episode HOMESTEAD/ EINE HEIMSTÄTTE die Voyager. Und natürlich spielen mehrere Folgen mit Dwight Schultz als Reginald Barclay schon auf die Heimkehr der Voyager hin. In INSIDE MAN/ EINGESCHLEUST transferiert Barclay ein Hologramm von sich selbst zur Voyager. Was für den Zuschauer spaßig beginnt, indem der schüchterne Barclay sein Hologramm als Liebling der Massen programmiert hat, wird spannend, sobald an der Echtheit und den Plänen des holografischen Hoffnungsträgers Zweifel aufkommen.
In AUTHOR, AUTHOR/ DIE VERÖFFENTLICHUNG schickt der Doktor einen Holo- Roman von seinen Erfahrungen an Bord des Schiffs in Richtung Alpha- Quadrant, der wegen verzerrter Realitäten allerhand Aufsehen und Missmut seiner Freunde auslöst - hinreißend komischen Szenen!

In REPRESSION/ VERDRÄNGUNG gibt es eine Serie von Gewaltverbrechen an Bord. Der ermittelnde Tuvok muss schon bald feststellen, dass paradoxerweise alle Hinweise auf ihn selbst als Täter deuten. CRITICAL CARE/ KRITISCHE VERSORGUNG ist eine dramatische und erschreckende Studie einer Zwei- Klassen- Medizin: Der Doktor wird entführt und muss in einem Krankenhaus sein medizinisches Wissen anwenden. Doch die oberste und die unterste Etage unterscheiden sich grundlegend... von ethischen Grundfragen handelt auch LINEAGE/ ABSTAMMUNG: Nachdem B'Elanna Torres erfährt, dass sie schwanger ist, ist sie vom Gedanken besessen, die Gene des Babys von klingonischen Restmerkmalen zu befreien, um dem Kind die Schwierigkeiten ihrer eigenen Jugend zu ersparen.

SHATTERED/ ZERSPLITTERT erinnert stark an das Next Generation- Finale "All Good Things...". Chakotay bewegt sich nach einem Unfall wahllos zwischen Vergangenheit und diffusen Zukunftsszenarien.

Ganz besonders viel Spaß bietet eine erfrischende "Q"- Folge. Q2 ist eine Familiengeschichte sonder Gleichen: Qs Sohn soll nicht nur auf der Voyager lernen, was Disziplin bedeutet, sondern er wird auch noch von John DeLancies wirklichen Sohn Keegan gespielt.

Season 7 bietet gleich zwei große Doppelfolgen. FLESH AND BLOOD/ FLEISCH UND BLUT greift den Zweiteiler "The Killing Game" aus Season 4 wieder auf, in dem die Voyager den Hirogen ihre Holodeck- Technologie zum Üben ihrer Jagd zur Verfügung stellt. Denn die eiskalten Jäger haben ihre Beute zu intelligent programmiert und die Kontrolle über sie verloren. Die Hologramme versuchen, den Doktor für ihren Kampf um ihre Freiheit für sich zu gewinnen. Doch nach und nach geht jegliche Hemmschwelle gegenüber den Wesen aus Fleich und Blut verloren...

WORKFORCE/ ARBEITERSCHAFT präsentiert die Voyager- Crew als Arbeiter auf einem Industrieplaneten - bar ihrer Erinnerungen an ihre wirkliche Identität. Chakotay, Kim und Neelix müssen sich unter die Bevölkerung mischen, um ihren Entführten Freunden glaubhaft zu machen, dass ihre Erinnerungen gewaltsam verändert wurden.

Die starke letzte Voyager- Staffel lässt die oftmals umstrittene Serie auf einem Höhepunkt enden und hinterlässt letztendlich einen imposanten Eindruck. Ebenso umstritten wie die gesamte Serie ist unter Fans dennoch auch das Finale. Ob realistisch oder nicht - ENDGAME bietet furiose Action und packende, überraschende Wendepunkte. Man muss sich einfach selbst ein Bild machen! Lesen Sie weiter... ›

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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TIME TO SAY GOODBYE... 31. August 2004
Von S.Schulz
Es ist soweit, die Heimreise der Voyager geht wie geplant im Jahr Sieben zuende. Dabei sah es während der Produktion kurzfristig sogar danach aus, dass eine achte Staffel wirklich Realität werden könnte. Außerdem hielten sich Gerüchte über eine Heimkehr zur Hälfte der letzten Season hartnäckig im Internet und Pessimisten sprachen sogar von der Vernichtung der Voyager ! Aber es kam letztendlich, wie man es erwartet konnte : 24 Episoden Delta-Quadrant plus 2 Episoden Heimreise am Ende der Serie - Happy End inklusive !

Los geht's mit der zweiten Folge von UNIMATRIX ZERO, jener belanglosen und an den Haaren herbeigezogener Borg-Story, welche nur Janeway, Tuvok und Torres als Borg-Drohnen zeigen wollte. Seven's Lovestory in der namensgebenden Unimatrix ist ebenso langweilig wie das pausenlose Umhergerenne des assimilierten Captain an Bord des taktischen Borgkubus. Der einzige Lichtblick : Die letztendlich befreiten Borg starten eine Rebellion gegen das Kollektiv. Eine Fortsetzung der Thematik hat es aber leider nie gegeben !

UNVOLLKOMMENHEIT ist eine sich anschließende Geschichte, in der es um die Sterblichkeit von Seven of Nine geht. Als eines ihrer Implantate versagt ist Icheb bereit sein Leben für sie zu geben. Doch sie lehnt sein Angebot als Spender ab.

Etwas interessanter gestaltet sich DAS RENNEN, eine lockere Episode, in welcher ein Weltraumwettrennen im Mittelpunkt steht. Mit dabei Tom Paris und B'Ellana Torres an Bord des Delta-Flyers. Die Hommage an das Pod-Rennen aus STAR WARS EPISODE I ist gut gelungen und mündet in der Hochzeit der beiden : „Yust married !".

VERDRÄNGUNG wärmt einmal mehr Themen wie die Marquisrebellion oder die spirituellen Bajoraner auf....

KRITISCHE VERSORGUNG zeigt eine außerirdische Zwei-Klassen-Gesellschaft, die je nach Status ihrer Einwohner Prioritäten bei der medizinischen Versorgung setzt. Als das von der Voyager entwendete Programm des Doktors für Behandlungen eingesetzt werden soll, befindet sich das Hologramm in einem moralischem Dilemma. Wer darf leben und wer muss sterben - eine ethisch ansprechende STAR TREK Episode !

Mit EINGESCHLEUST folgt das erste Highlight der Season. Ein Hologramm von Reginald Barcley wird zur Voyager transferiert und verkündet : Es geht in wenigen Tagen nach Hause !
Was Janeway zunächst nicht ahnt, das Programm ist manipuliert worden. Auch auf der Erde wird man unruhig, da das Barcley-Hologramm scheinbar irgendwo abgefangen wurde. Barclay und Counselor Troi gehen der Sache auf dem Grund. Ihre Konversationen erfreuen dabei nicht nur Fans der NEXT GENERATION !

In KÖRPER UND SEELE schlüpft der Holodock in die Implantate von Seven und übernimmt so ihren Körper - mit Folgen für das Zwerchfell der Zuschauer ! NIGHTINGALE langweilt hingegen mit einer aufgesetzten „Kim übernimmt das Kommando auf einem anderen Schiff"- Geschichte. Der erste Doppelteil der Season - FLEISCH UND BLUT - bringt die Hirogen zurück ins Voyager-Universum. Diese haben die Holodecktechnologie, die ihnen Janeway einst gab ( DAS TÖTUNGSSPIEL - Season 4 ) perfektioniert und haben rebellierende und mordend durch die Galaxis ziehende Hologramme erschaffen. Ein Langweiler in doppelter Länge !

ZERSPLITTERT ist wiederum ein interessantes Kabinettstück für Chakotay, der zwischen verschiedenen Zeitebenen an Bord der Voyager wandelt und dabei unter anderem auch auf Seaska trifft. In ABSTAMMUNG versucht Torres ihrem ungeborenen Kind die klingonische DNA entfernen zu lassen, um ihm das Leid zu ersparen, welches ihr als jugendliche Halbklingonin selbst wiederfahren ist. REUE ist wiederum eine vorhersehbare 08/15-Story, in welcher es um einen außerirdischen Gefangenentransport an Bord der Voyager geht. DIE PROPHEZEIUNG versucht hingegen den Zuschauer davon zu überzeugen, dass die Voyager im Delta-Quadranten tatsächlich auf einen klingonischen Kreuzer der K-7-Klasse trifft, dessen Klingonen seit Jahrhunderten ihren Messias suchen und diesen dann schlussendlich auch im Kind von Tom und B'Ellana zu finden scheinen.

Als Highlight entpuppt sich DIE LEERE, in welche die Voyager gezogen wird. Dort versuchen andere gestrandete Schiffe die Neuankömmlinge zu plündern. Janeway will sich aber dieser Lebensart nicht anschließen und versucht der Falle zu entkommen. Ihr Plan, eine Allianz im Stil der Föderation zu gründen, um so mit vereinten Kräften zurück in den normalen Raum zu gelangen. Eine wahrhaft würdige STAR TREK - Episode, die moralische Fragen aufwirft und vielschichtige, parallel laufende Handlungsstränge vorweisen kann.

Die beste Episode der Season ist der sich anschließende Doppelteil : ARBEITERSCHAFT ! Ohne das Wissen von ihrem vorherigen Leben an Bord der Voyager, arbeiten Janway und ihre Crew in den Industrieanlagen einer fremden Welt. Alle führen ein glückliches, quasi sorgenfreies Leben. Doch dann kommt ein Fremder, der Janeway davon zu überzeugen versucht ein Raumschiffkapitän mit einer wichtigen Mission zu sein. Der Name des Fremden : Chakotay. Die Frage, die diese Episode aufwirft ist brillant : Soll man ein einfaches, glücklicheres Leben dem von Sorgen geplagten, realen Leben vorziehen ?

In MENSCHLICHE FEHLER versucht Seven of Nine auf dem Holodeck eine Liebesbeziehung zu führen. Ihr erwählter Partner : Chakotay. Eine witzige und kurzweilige Episode, die unverständlicher Weise bis zum Finale allerdings keinen Einfluss auf die Serie mehr hatte. Q2 ist ebenso mit Humor und interessanten Dialogen gespickt. Q bringt seinen Sohn an Bord - zu seiner Patentante Kathryn. Sie soll dem Jungen Manieren beibringen, scheitert aber zunächst an der, vom Vater vererbten, Überheblichkeit des kleinen Q's.

Sehr gelungen ist auch die Episode DIE VERÖFFENTLICHUNG, die es dem Doktor ermöglicht als Autor einen Holo-Roman zu veröffentlichen. Seine satirische Geschichte über die „barbarische" Voyager-Crew stößt allerdings auf wenig Gegenliebe bei seinen Freunden. Doch der Roman wurde schon zur Erde transferiert. Eine Gerichtsverhandlung über die Rechte eines Hologramms wird daraufhin einberufen. Eine moralisch und in vor allem in Sachen Humor erstklassige Episode !

FRIENDSHIP ONE ist hingegen wieder ein Lückenfülle, dessen einziger Zweck darin besteht, ein lange nicht mehr gesehenes Crewmitglied zu töten ! EIN NATÜRLICHES GESETZ zeigt noch einmal einen der serientypischen Shuttleabstürze und EINE HEIMSTÄTTE verabschiedet (endlich) Nervensäge Neelix. Schon komisch, dass ausgerechnet auf der anderen Seite des Delta-Quadranten Talaxianer wohnen !

DER WIEDERGEBORENE ist die letzte reguläre Episode, die einmal mehr die Stärken der Serie zeigt : Den Holo-Doc im Zusammenspiel mit Janeway, eine spannende Kurzgeschichte und (!) viel Humor gepaart mit locker-leichten Dialogen und feinen Spezialeffekten!

Mit ENDSPIEL schließt sich der Kreis. Es geht heimwärts ! Admiral Janeway versucht ihr jüngeres Ich in der Vergangenheit davon zu überzeugen einen Trans-Warp-Knoten der Borg für die Heimreise zu nutzen. Doch Captain Janeway sieht das anders, bis sie die Umstände zwingen sich ihrer Nemesis zu stellen : Der Borg-Königin.

FAZIT

Nicht jeder kann und wird meine Meinung teilen. Aber die letzte Staffel von Voyager ist ein Rückschritt. Viele Handlungsstränge werden quasi gezwungen zu einem Abschluss gebracht, neue Ideen, wie die Borg-Rebellen, werden hingegen einfach fallengelassen und es gibt viel zu zahlreiche, belanglose Lückenfüller. Das Finale an sich ist gelungen, aber das Ende kommt zu abrupt, als dass man es genießen könnte. Ein Folgejahr hätte der Serie sicher gut getan. Wer wissen will wie's weitergeht sollte sich mit den offiziellen Romanen befassen. Lesen Sie weiter... ›

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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Setzen Sie einen Kurs nach Hause!" 3. März 2004
Was die 7.Season Star Trek: Voyager in erster Linie ausmacht ist die Tatsache, dass sie eine der Star Trek Seasons ist, die keine Durchhänger hat - das letzte Jahr der Odyssee der Voyager wartet stattdessen mit einer Vielzahl guter und sehr guter Episoden auf!

Zu den Höhepunkten gehören dabei ein Raumschiff-Rennen ("Das Rennen"), Meuterei ("Verdrängung"), Anomalien mit sonderbaren Folgen ("Zersplittert"), ein fragwürdiges Todesurteil ("Reue"),ein Abschied ("Eine Heimstätte") und natürlich jede Menge Humor ("Körper und Seele") und Action ("Fleisch und Blut").
Im Unterschied zu vorherigen Seasons rücken in dieser auch alle Figuren wieder mehr in den Mittelpunkt, sodass jede der 9 Hauptcharaktere ihre Episoden und Momente hat.

Gekrönt wird die alles von einem furiosen 90-minütigen Finale, das die Crew der Voyager endlich an ihr Ziel bringt!

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich finde Star Trek Raumschiff Voyager ist eine tolle Serie deshalb habe
Ich mir alle sieben Staffel gekauft.

Ich bin froh das es Star Trek seit 40 Jahren gibt.
Vielen Dank!!!
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34 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein zweischneidiges Schwert 6. Januar 2005
Von Ein Kunde
Die sechste Season von "Voyager" hatte eine lange Durststrecke in der Mitte, in der die Episoden durchgängig unterdurchschnittlich waren. Die siebte Season hat wieder einige Lichtblicke zu verzeichnen, allerdings steht denen auch einiges an Schatten entgegen.

Die Season begann mit der Auflösung des enttäuschenden Borg-Cliffhangers. Die zweite Folge war wie bei den drei vorangehenden Seasons mal wieder eine Borg-Einzelstory. Davon haben wir nun wirklich genug.

Danach gibt es eine gute Folge ("Repression"), ein paar durchschnittliche Episoden und die blödsinnige "Body and Soul" (wo doch die Barclay-Episode in der sechsten Season so exzellent war).

Der Zweiteiler "Flesh and Blood" ist in seiner Prämisse nicht weniger hanebüchen. Die Voyager hatte den Hirogen in der vierten Season Holo-Technologie geschenkt. In der fünften Season machte das Schiff in gleich zwei Episoden ("Timeless" und "Dark Frontier") zwei große Sprünge Richtung Erde, die die Heimreise um insgesamt 25 Jahre verkürzten. Wie können Janeway & Co. jetzt plötzlich mit den Hirogen und der Holo-Technologie konfrontiert werden? Sollten die nicht weit, weit hinter ihnen liegen?

Doch dann kam die große Wende mit drei hervorragenden Episoden.
"Shattered" war ein höchst unterhaltsames Best-of, in dem man viele vergangene Gegner und Freunde wiedertraf. Endlich mal ein Schritt in Richtung innerer Zusammenhalt der Serie!
"Lineage" war eine dramatische Folge, wie man sie aus den besten TNG- und DS9-Zeiten gewohnt war.
"Prophecy" war eine raffinierte und erstaunlich bewegende Klingonen-Story.

Dann kam der Zweiteiler "Workforce", der wenig spektakulär war und eigentlich nur eine aufgeblähte Einzelepisode darstellte....

Die Staffel endete dann leider mit viel durchschnittlichem Einheitsbrei. Ein Positivhöhepunkt war der rührende Abschied von Neelix in "Homestead", während die urplötzliche Romanze zwischen Chakotay und Seven ein erneuter Blödsinnsrekord war. (Der Fairness halber muß erwähnt werden, daß die siebte TNG-Season mit der Troi/Worf-Romanze einen ähnlichen Fehltritt hingelegt hatte.)

Das Finale "Endgame" ist dann leider eine Zeitreisestory (mal wieder mit den Borg *gähn*), die am Ende wie eine Seifenblase platzt. Viel interessanter wären die Folgen der Heimkehr gewesen: die Resozialisierung der Maquis-Mitglieder, das Schicksal der Außenseiterin Seven und des "veralteten" Docs, die Reaktionen der Angehörigen auf die langersehnte (oder aufgrund von neuen Lebensgefährten unangenehme) Rückkehr der Vermissten.

In dieser Form ist das Serienfinale leider eine verpaßte Chance. Lesen Sie weiter... ›

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Leider kein perfekter Abschluß der Serie
Die siebte und letzte Staffel stellte nach der stetigen Steigerung der Serie ab Staffel 4 eher wieder einen Rückschritt dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von Michael Schwab
4.0 von 5 Sternen gegen Ende wirds schwächer
Glück gehabt: Die 7. Staffel ist besser als die sechste. Es hat sehr gute Episoden, die einem die eher schwache sechste Staffel vergessen lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2004 von "creimer19"
5.0 von 5 Sternen Endspiel . . .
. . . ist der Titel zur letzten Voyager-Folge und beschreibt damit wunderbar die gesamte 7.Staffel, denn es geht nocheinmal richtig rund in dieser überragenden letzten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2004 von Monti M.
5.0 von 5 Sternen Ein langer Weg geht zuende
In dieser Staffel geht es ( leider ) nach Hause. Bevor sie dort ankommen müssen sich allerdings noch einige Arbenteuer bestehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von "bubu_"
5.0 von 5 Sternen BESTE STAFFEL
Dass "Raumschiff Voyager" die im Grunde beste "Star Trek"-Serie ist, können nur Unwissende bestreiten. Lesen Sie weiter...
Am 9. März 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die beste und doch traurigste aller Voyager-Seasons
Die Voyager kommt endlich nach Hause. Einige, so wie ich hofften wahrscheinlich, dass dieser Tag niemals kommen wird, aber er ist nun mal da, daran kann man nichts mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Februar 2004 von Edwin Kolkmann
2.0 von 5 Sternen Das Ende
Ja geschafft. Das Ende der schwächsten und fehlerhaftesten STAR TREK Serie aller Zeiten. Season 7 setzt Season 6 'gekonnt' mit all den Langeweilen fort und schafft es innerhal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2004 von Xavier Storma
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