Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die etwas andere Star Trek Serie, 5. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Star Trek: Voyager zählt zu meinen Favoriten der Star Trek Serien. Im Gegensatz zu all den anderen Inkarnationen, die alle in die Ferne reisen um neue Welten und Zivilisationen zu entdecken, muß die Voyager zurück nach Hause reisen. Dennoch zählt sie eher zu einer Serie nach Gene Roddenberrys Geschmack, dem Schöpfer von Star Trek, als zum Beispiel Deep Space Nine. Wie bei jeder anderen Serie auch ist der Anfang recht schwer und die Crew/Serie muß erst noch ihren Stil finden. Besonders die Handlung zwischen der Sternenflottencrew und den Maquis Mitgliedern hätte man in der ersten Staffel besser ausbauen können, aber dennoch sind viele interessante Folgen vorhanden. "Helden und Dämonen" und "Erfahrungswerte" möchte ich hier als Anspieltipps nennen. Diese mysteriösen fehlenden Folgen, die in anderen Rezensionen genannt werden, fehlen nicht wirklich. Sie wurden zwar für die erste Staffel produziert, wurden aber erst mit der zweiten Staffel gesendet. Es handelt sich dabei um die Folgen "Die 37er", "Das Holo-Syndrom", "Elogium" und "Die Raumverzerrung". Es ist also wirklich sehr großzügig von Paramount, dass sie noch zusätzlich zwei Classic Folgen auf die DVDs gepresst haben. Ich gebe nur 4 Sterne, weil es eigentlich unverständlich ist, dass diese Staffel mit 16 Standard Folgen genauso viel kostet wie die anderen Staffeln mit 26 Folgen. Fazit: Wer wirklich Star Trek Fan ist muß sich die Staffel ohnehin besorgen. Wenn nicht muß jeder überlegen, ob er bereit ist soviel Geld dafür auszugeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mittelmäßige Bildqualität, aber unschlagbares Bonusmaterial, 4. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Die Bildqualität der ersten Voyager-Box ist unerfreulich schlecht. Wer bei "The Next Generation" die DVDs noch umwerfend fand, weil die Folgen mittlerweile recht alt und in jeder VHS-Sammlung in mieserer Qualität vorhanden waren, fand bei "Deep Space Nine" eine bildqualitativ hochwertige Umsetzung. -- Dieses Level erreicht Voyager leider nicht. Immerhin liegt auch der deutsche Ton von Folge 1 an zeitgemäß in Dolby Digital 5.1 vor. An der optisch ansprechenden DVD-Box wuerde Plastik für ein paar Cent eingespart - somit werden die Dinger leider zwangsläufig zu Staubfängern. Schade! :( Im Gegensatz dazu sind wiederum ordentliche DVD-Zentriermechanismen enthalten, die den Scheiben (hoffentlich) nicht schaden. Das Bonusmaterial ist wie üblich für jeden Trekkie unschlagbar. Besonderes Leckerli sind auf DVD 6 die beiden Classic-Folgen "Ganz neue Dimensionen" und "Griff in die Geschichte" mit Kirk, Spock, Pille, Scotty, Uhura, Zulu & Co. - Man glaubt es kaum: Die englische Tonspuren dieser Folgen enthalten speziell für die DVD-Veröffentlichung remasterten, echten diskreten 5.1-Sound! :) Die Bildqualität entspricht dem, was man in den letzten beiden Jahren im Bonusmaterial zu TNG und DS9 sehen konnte bzw. dem, was in der DS9-Jubliäumsfolge "Trials & Tribble-ations" gezeigt wurde: Extrem gute Aufbereitung des "vintage material". -- Wenn das kein Appetithappen auf die fuer Spätsommer/Winter angekündigten Classis-DVD-Boxen ist, dann weiß ich es auch nicht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auf dem Weg nach Hause, 9. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Mit Star Trek Raumschiff Voyager schuff Rick Berman, Produzent der Serie und leiser Nachfolger von Gene Rodenberry, eine etwas andere Star Trek Serie. Zum aller ersten mal erhielt eine Frau ein Kommando auf einem Starfleet Raumschiff. Der Name einer Serie rund um die Erlebnisse einer Schiffscrew ist nicht Enterprise und eine Besatzung ist Millionen von Lichtjahren von der Erde entfernt und somit ohne Kontakt zu dieser. Zum allerersten mal schuffen die Produzenten für eine Serie ein Haupthema, dass die groben Geschehnisse, Ereignisse in der Serie bis zum Schluss bestimmten. Star Trek Voyager war leider auch ersteinmal die letzte Star Trek Serie, die wie geplant mit der siebten Staffel auslief. Der Erfolg der vierten Star Trek Serie begründet sich auf den selben Gründen, wie bei vorherigen. Die Macher fanden mal wieder fantastische Schauspeiler, die mit viel Herz und Verstand ihren Menschlichen wie auch Ausserirdischen Charakteren Leben einhauchten. Dazu schrieben die Drehbuchautoren wirklich gute und abwechslungsreiche Episoden rund um das Haupttehma der gesamten Serie. Zur Story: Die USS Voyager startet von Deep Space Nine zu ihrer ersten Mission. Diese führt sie in die Badlands, Chosmische Stürme, auf der Suche nach ein Maquis Schiff, dass sich nach einem Kampf mit den Cardassianern in diese geflüchtet hat. Seit diesem Zeitpunkt ist das Maquis Schiff verschwunden. Die Voyager hat den Auftrag das Maquis Schiff zu finden und zu stellen. Doch in den Badlands trifft die Crew auf eine Macht die sie in den Delta-Quadranten zieht. 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Im Delta-Quadranten finden beide Crews heraus, dass sie von dem Führsorger in den Delta-Quadranten gezogen wurden. Doch dieser ist unwillens und zu schwach sie wieder nach Hause zu schicken. Gezwungen durch hohe Verluste bei beiden Manschaften und neuen Feinden vereinen sich beide Crews zu einer Starfeleet Crew. Deren Mission es ist wieder nach Hause zu finden. Zur Crew: Captain Kathrin Jainway übernimmt mit der Voyager ihr erstes Kommando. Dafür nimmt sie eine Trennung von ihrem Mann und Hund hin. Im Delta-Quadranten muss ohne Hilfe von Starfleet entscheidungen treffen und tut sich damit am Anfang schwer. Chakotay war Captain des Maquis Schiffes. Auf der Voyager wird er Captain Jainways erster Offizier. Nach anfänglichen Kompetenz gerangel werden die beiden zu einem guten Team. Chakotays Vorfahren waren Indianer, worauf Chakoty noch heute sehr stolz ist und deren Traditionen hoch hält. Tuvok ist Vulkanier und war ein Starfeleet Spion beim Maquis. Neben Chakotay ist er Jainways engster Berater. Bei der Crew jedoch ist seine Logik nicht immer beliebt. Tom Paris war auf der Erde in einem Strafgefangenen Lager interniert. Wurde jedoch wegen seinen Flugkünsten rehabillitiert und auf die Voyager versetzt. Als Steuermann rettet er das Schiff mehr als einmal aus brensligen Situationen. Harry Kim kommt frisch von Starfleet und freundet sich mit Tom Paris an. B'Elanna Toris ist halb Klingonin. Sie hat sich nicht immer im Griff und neigt zu Wutausbrüchen. Aber sie ist auch eine der besten Chefingeneure bei Starfleet. Der Doktor ist eigentlich nur ein Notfallprogramm. Nach dem Tod aller Ärtzte muss er die Crew aber Dauerversorgen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird er mehr und mehr Menschlich. Neelix ist Talaxianer und kommt neu auf die Voyager. Er ernennt sich selber zum Moral Offizier und bekocht die Crew zu deren Missfallen. Mit ihm kommt Kes auf die Voyager. Sie wird die Rechte Hand des Doktors. Star Trek Voyager ist eine typische und eine untypische Star Trek Serie. Und trotz alledem oder gerade deswegen so erfolgreich wie ihre Vorgänger. Die Umsetzung auf DVD ist gelungen wie bei den anderen auch. Extras erklären mehrere Aspekte der Serie die wahre Trekkies begeistern werden. Auf einer Bonus Disc sind zwei Folgen der KLassik Serie vorhanden. Diese Zeigen schon vorab was Star Trek Fans noch erwartet. 5 verdinte Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
|