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Star Trek: Voyager: Spirit Walk #2: Enemy of My Enemy: Enemy of My Enemy Bk. 2 (Star Trek Voyager (Paperback Unnumbered)) [Englisch] [Taschenbuch]

Christie Golden
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. November 2004 Star Trek Voyager (Paperback Unnumbered) (Buch 2)
Chakotay and his sister, Sekaya, are imprisoned on the formerly Cardassian-occupied planet of Loran II. They soon discover that their tormentor is an old enemy: Arak Katal, the Bajoran who betrayed Chakotay's comrades, the Maquis, to Starfleet. Worse still, he is also Chakotay's second-in-command, Lieutenant Andrew Ellis -- for he is in fact a Changeling, a shapechanger, a renegade Founder who has been rejected by the Great Link for his evil actions. On Loran II he has teamed up with Cardassian scientist Crell Moset, who he hopes will restore his Changeling powers to the full. But that is only part of their plan: Moset intends to create a new race, a superspecies to do his will, as the Jem'Hadar serve the Founders. With Chakotay's Sky-Spirit DNA, they may just be able to pull it off -- and stopping them could cost Sekaya her life.

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Star Trek: Voyager: Spirit Walk #2: Enemy of My Enemy: Enemy of My Enemy Bk. 2 (Star Trek Voyager (Paperback Unnumbered)) + Star Trek: Voyager: Unworthy (Star Trek Voyager (Paperback Unnumbered))
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Star Trek; Auflage: Reprint (30. November 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743492579
  • ISBN-13: 978-0743492577
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.830 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

Chakotay and his sister, Sekaya, are imprisoned on the formerly Cardassian-occupied planet of Loran II. They soon discover that their tormentor is an old enemy: Arak Katal, the Bajoran who betrayed Chakotay's comrades, the Maquis, to Starfleet. Worse still, he is also Chakotay's second-in-command, Lieutenant Andrew Ellis - for he is in fact a Changeling, a shapechanger, a renegade Founder who has been rejected by the Great Link for his evil actions. On Loran II he has teamed up with Cardassian scientist Crell Moset, who he hopes will restore his Changeling powers to the full. But that is only part of their plan: Moset intends to create a new race, a superspecies to do his will, as the Jem'Hadar serve the Founders. With Chakotay's Sky-Spirit DNA, they may just be able to pull it off - and stopping them could cost Sekaya her life.

Über den Autor

New York Times bestselling and award-winning author CHRISTIE GOLDEN has written more than thirty-five novels and several short stories in the fields of science fiction, fantasy, and horror. Among her many projects are over a dozen Star Trek novels and several original fantasy novels. An avid player of World of Warcraft, she has written two manga short stories and several novels in that world (Lord of the Clans, Rise of the Horde, Arthas: Rise of the Lich King, and The Shattering: Prelude to Cataclysm), with more in the works. She has also written the StarCraft Dark Templar Saga: Firstborn, Shadow Hunters, and Twilight, as well as the most recent hardcover, Devils' Due.

Golden is also the writer of three books in the major nine-book Star Wars series Fate of the Jedi (in collaboration with Aaron Allston and Troy Denning). Her first two books in that series—Omens and Allies—are available now. Golden lives in Colorado. She welcomes visitors to her website: www.christiegolden.com.


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3.0 von 5 Sternen Spirit Walk - viel dran, wenig drin 9. Januar 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Inhalt
Loran II hat sich in einen Kessel verwandelt: Der Außentrupp der Voyager wurde von feindseligen Lebensformen attackiert. Nicht nur scheinen der Erste Offizier Ellis und Chakotays Schwester Sekaya die Opfer dieses Überfalls geworden zu sein - obendrein gibt es keinen Hinweis mehr auf die rückgeführten Kolonisten. Chakotay und seinen Leuten bleibt nur noch, sich auf die Voyager zu retten und dann weiter zu sehen.

Zurück an Bord, fällt dem Arzt Jarem Kaz auf, dass Chakotay Verhaltensanaomalien zeigt. Auf der Oberfläche scheint er ein Anderer geworden zu sein: Medochecks werden kategorisch von ihm abgelehnt, und dann gibt er zu aller Verwirrung noch die Order aus, die Voyager werde zur Erde zurückkehren - ohne das Rätsel um die Kolonisten zu lösen.

Für Kaz ist es damit an der Zeit, sich einen Verbündeten zu suchen. Den findet er in Sicherheitschef Harry Kim. Gemeinsam stellen beide Männer Ermittlungen an, und bald drängt sich ihnen eine unschöne Theorie auf: Chakotays Identität ist nur eine Hülle, dahinter ist er ein Wechselbalg. Und offenbar beindet er sich auf der Suche nach etwas, das er zum (Über)Leben dringend benötigt: die DNS von Chakotays indianischem Volk.

Indes hat Admiral Janeway die Leinen gelöst und ist zu einer diplomatischen Mission aufgebrochen. Mit von der Partie sind Tom Paris und Tuvok, mit denen sie das ausstiegswillige Volk der Kerovi umzustimmen gedenkt, doch in der Föderation zu verbleiben. Da meldet sich auf codierter Frequenz Doktor Kaz von der Voyager bei ihnen. Janeway, die dem Braten um Chakotay von vorneherein nicht traut, entlässt Tom, um ihrer alten Crew zur Hilfe zu kommen - und den etwaigen Formwandler zu stellen...

Kritik
Enemy of my Enemy knüpft direkt an Old Wounds an und setzt die Geschichte um Loran II fort. Es ist deswegen zwingend erforderlich, den ersten Teil vorher gelesen zu haben, bevor sich der hungrige Leser an 'Sky Spirit Teil II' macht.

In meiner Kritik zum ersten Teil habe mich sehr positiv über die Charakterstory geäußert, schließlich war Old Wounds keine aufregende Action-Story, sondern ein sich langsam aufbauendes Werk. Allerdings kann man es mit dem Vorangeplätschere auch übertreiben. Hat Christie Golden die Leser in dem Homecoming-Bogen mit dynamischen, inhaltreichen Handlungssträngen geradezu erschlagen, scheint sie den Adrenalinpegel wieder herunterdrosseln zu wollen, denn es geschieht im zweiten Teil nicht viel.

Es wird weder der interessante Konflikt zwischen den neuen und alten Voyager-Mitgliedern geschürt, noch kann Christie Golden den Leser mit der Sky-Spirit-Geschichte fesseln. Jedenfalls ging es mir so, als ich über Chakotays Volk gelesen habe. Und dass mit der DNS des Indianervolks dem Formwandler geholfen werden kann, ist mehr als weit hergeholt.

Was erwartet man von einer Story, in der ein Formwandler den Captain ersetzt? Konflikte, Konflikte und noch einmal Konflikte. Aber niemand außer Kaz und Kim scheint zu merken, dass Chakotay nicht er selbst ist. Alle anderen hören brav auf das Wort des Captains. Schön und gut, aber in einer tollen Geschichte möchte ich einen Zwei-Fronten-Konflikt haben, in der der Bösewicht die gute Gruppe spaltet und gegeneinander ausspielt. Nichts. Die Roman-Eigenbrödler Kaz und Kim forschen allein nach und entdecken zu schnell, dass Chakotay nicht er selbst ist, so als ob es das normalste der Welt wäre. Sie kontaktieren heimlich Janeway und die Denkfabrik, der Seven of Nine und der Doktor angehören, und bitten um eine Analyse des Dilemmas.

Und was macht Janeway? Sie schickt Tom Paris mit dem Delta Flyer nach Loran II, der dort die Augen aufhalten soll. Erst einmal frage ich mich, warum Janeway ihren ehemaligen Steuermann überhaupt zu einer diplomatischen Mission mitnimmt, die nicht großartig zur Story beiträgt. Dann sitzt Tom auf dem Bankette beinah gelangweilt herum und weiß nicht viel mit sich anzufangen. Mit der Idee der Kerovi hätte man lieber ein Janeway-Abenteuer schreiben und die wichtige Thematik nicht am Rande in die Handlung einstreuen sollen.

Der perverse cardassianische 'Arzt' Doktor Crell Moset kommt am Ende auch zur Erleuchtung und erkennt, dass der Formwandler, der ihn am Anfang des ersten Teils aus der Arrestzelle geholt hat, nicht sein Freund ist, sondern ihn nur ausgenutzt hat. Voyager-Doktor Jarem Kaz muss sich auf Loran II mit ihm arrangieren und akzeptiert: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Am Ende rächt sich Gradak Kaz (Jarems Symbiont), dessen Frau vor Jahren bei Mosets Experimenten zu Tode gefoltert worden ist, doch noch an Moset, aber nicht so wie jeder denken würde. Der Handlungsbogen um Doktor Kaz ist mit das Beste an dem Buch.

Dem Trend der Story passt sich auch die Qualität der Gaststars an. Als Chakotay mithilfe des 'Spirit Walks' aus der Macht des Formwandlers entkommen will, läuft ihm ein alter Bekannter der The Next Generation-Zeit über den Weg. In meinen Augen eher ein unglücklicher Versuch, Charaktere der Prä-Nemesis-Era (die A Time to...-Reihe) ins Gespräch zu bringen. Man hätte auch auf ihn verzichten oder eine passende Person nutzen können: Q zum Beispiel, aber doch nicht den Lehrling des Reisenden! Aber das ist ja Geschmackssache.

B'Elanna hält sich mit ihrer Tochter auf dem klingonischen Planenten Boreth auf und will mehr über die Legende der Kuvah'Magh erfahren, für die ihre Tochter gehalten wird. Alten Schriften zufolge soll Miral Torres das Klingonische Reich zu einem neuen Imperium führen (TV-Episode Prophecy). Der Handlungsstrang wird nur am Rande abgefrühstückt und ist eigentlich recht langweilig, doch gerade dieser endet mit einem Cliffhanger. Libby Weber, Kims Freundin und Sternenflotten-Sicherheitsagentin, scheint in dem Formwandler auch gleichzeitig den Maulwurf gefunden zu haben, der in der Homecoming-Story für Unruhe sorgt.

Ein Gutes hat Enemy of my Enemy am Ende doch noch: Tom Paris wird Chakotays neuer Erster Offizier, mit dem Ausscheiden der Kerovi wird noch einmal schön die derzeitige politische Lage der Föderation gezeigt, und das Verschwinden des Formwandlers eröffnet vielleicht ein paar gute Optionen für die Zukunft.

Fazit
Die angenehme, jedoch interessante Ruhe des ersten Teils wird hier durch eine träge Fortsetzung beendet, in der wirklich nicht viel passiert. Nur die letzten Seiten, auf denen die Geschichte endlich an Schwung gewinnt, und der Handlungsteil um Doktor Kaz retten dem Buch eine Durchschnittswertung. Ein Verlauf wie in einer echten Voyager-Episode eben...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actionreiche und spannende Fortsetzung von "Old Wounds" 30. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
In "Enemy of my Enemy" wird der Leser endlich über die Beziehung zwischen dem Formwandler (Katal/Ellis) und Crell Moset aufgeklärt. Der Wechselbalg wurde von den Gründern dafür bestraft, dass er Tevlik's moon (die Basis des Maquis,wo viele Familien mit ihren Kindern lebten) an die Cardassianer verraten hat und es zum Angriff kam. Daraufhin wurde dem Formwandler die Fähigkeit entzogen seine Gestalt zu ändern, somit war er in der Gestalt von Ellis gefangen. Er begegnete Moset, rettete ihn und mit seiner Hilfe bekommt der Formwandler nun allmählich seine Fähigkeiten zurück. Als Gegenleistung lockte er Chakotay auf den Planeten LoranII, wo Moset die Kolonisten (Fortiers Leute) durch die Nutzung von DNA-Proben von Chakotays und Sekayas Stamm von DorvanV, welche Sky Spirit-DNA enthalten, in Kreaturen verwandelt, die so ähnlich wie die Sky Spirits über enorme mentale (telepathische u. telekinesische) Fähigkeiten verfügen (sollen). Chakotay ist dabei für Moset von besonderem Wert, da er im Delta-Quadranten eine frische "Infusion" von Sky Spirit-DNA erhalten hat. Daher wird er auf dem Planeten gefangen gehalten, während der Wechselbalg Chakotay auf der Voyager imitiert, was natürlich auffällt. Die Voyager-Crew bemüht sich den echten Chakotay zu finden und zu retten, während dieser eine Allianz mit Moset eingeht. Eine Person stirbt beinahe und eine andere verlässt den Planeten ungestört...
In diesem Roman steckt mehr Action und Spannung als in Teil 1 und die Handlung wird endlich mit großen Schritten vorangetrieben und nimmt überraschende Wendungen. Einzige Kritik: Die gesamte Handlung baut auf eine Voyager-Folge aus der 2.Staffel auf, an die ich mich nicht mehr so gut erinnern konnte, aber das Leseverständnis wird nicht erheblich gestört. Ich kann jedem, der an der Fortsetzung von "Star Trek: Voyager" interessiert ist diesen Zweiteiler empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hillerman meets StarTrek II 13. August 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Spirit Walk spielt sich im letzten Fünftel des Romans ab und ist auf einer Ebene genau das, was der Titel impliziert, auf einer anderen Ebene erinnert er an "Matrix" und wird auf jeden Fall die Figur Chakotays in weiteren Geschichten noch stärkeren Wandlungen unterziehen. Insgesamt ein erfreulicher Abschluss der Erzählung.
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