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Star Trek Voyager - Elite Force
 
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Star Trek Voyager - Elite Force


Windows 98 / Me / 2000 / XP
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

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System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows 98 / Me / 2000 / XP
  • Medium: CD-ROM

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Produktinformation

  • ASIN: B00004UEDK
  • Erscheinungsdatum: 14. September 2000
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.484 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach einer ganzen Reihe eher enttäuschender Star-Trek-Programme steht mit Star Trek Voyager: Elite Force nun endlich ein Spiel in den Regalen der Händler, das die SF-Kultserie am Monitor Ihres PCs zum Leben erweckt; zwar ohne Kirk, Spock & Co, dafür jedoch mit der Besatzung der U.S.S. Voyager, deren einzelne Mitglieder durchweg von ihren vertrauten deutschen Synchronstimmen gesprochen werden, was viel zur authentischen Atmosphäre dieses Egoshooters beiträgt.

Zur Handlung: Bei der Verfolgung eines Maquis-Schiffs erfasst eine sonderbare Plasmaeruption die Voyager. Schwer beschädigt findet sich das Föderationsschiff kurz darauf im Delta-Quadranten wieder. Nachdem sich die Crew des gegnerischen Kreuzers nach einem mysteriösen Zwischenfall auf der Ocampas-Station miz der Crew der Voyager verbündet hat, machen Sie sich gemeinsam auf den Rückweg zur Erde. Unterwegs machen Ihnen insgesamt vierzehn verschiedene Gegnertypen das Leben schwer. Um dieser Bedrohung Herr zu werden, gründet Sicherheitschef Tuvok das Hazard-Team, eine Eliteeinheit, als deren stellvertretender Kommandeur Munroe Sie sich durch acht Missionen schießen, die jeweils in zwei bis fünf Abschnitte unterteilt sind. Darüber hinaus erwarten Sie außerdem diverse Einsätze an Bord der Voyager -- doch dank der neun unterschiedlichen Waffen und des variablen Schwierigkeitsgrads sollte es Ihnen nicht allzu große Probleme bereiten, die Ihnen gestellten Aufgaben, die Sie u.a. auf das Klingonenschiff "Bird-of-Prey" führen, zu bewältigen.

Da Elite Force die grandiose Quake III-Engine zugrunde liegt, die detailreiche Grafiken auch in hohen Auflösungen zulässt und trotz dichten Gegneraufkommens für einen absolut flüssigen Bildaufbau sorgt, lässt das Spiel auch in technischer Hinsicht nichts zu wünschen übrig. Die hohe Spielgeschwindigkeit kommt vor allem im Mehrspielerduellen zum Tragen, wo Sie in den drei Spielmodi Deathmatch, Capture the Flag und Team Holomatch gegen bis zu acht menschliche Kontrahenten antreten können. Unterm Strich bleibt festzuhalten, dass Activision mit Star Trek Voyager: Elite Force einen durch und durch gelungenen 3-D-Shooter präsentiert, der Actionfans ebenso begeistern wird wie passionierte Trekker. Wärmstens empfohlen! --Andreas Kasprzak

GamesMarkt

Angesichts der beinahe inflationären Vielzahl an "Star Trek"-Entwicklungen verdient "Elite Force" aufgrund seiner Aufmachung besondere Aufmerksamkeit. Zum einen überzeugt der technische Aspekt: Die Entwickler nutzten für dieses Action-Adventure die "Quake III"-Engine, die nach wie vor ein Nonplusultra an Perfomance und grafischer Brillanz garantiert. Zum anderen stimmt das Design des Spiels, zumal es sich im Unterschied zu den meisten anderen "Star Trek"-Titeln auch an Mainstream-Kunden richtet, die wenig mit dem Roddenberry-Universum anfangen können. Hier stimmt alles: Story, Atmosphäre und die hohe Rätseldichte machen aus "Elite Force" einen vorbildlichen Egoshooter mit hohem Suchtpotenzial.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Trotz seines Alters gehört das Spiel nicht nur zu den besten ST-Spielen, sondern allgemein auch zu den "besseren" Ego-Shootern. Ich unterteile mal die Wertung in unterschiedliche Gruppen auf:

Story) Die Macher haben es tatsächlich geschafft, auf der Voyager eine Art von Geschichte zu erzählen, die problemlos zur Serie passt und eine eigenständige TV-Episode darstellen könnte. Einige eher seltsam anmutende Punkte in der Story gibt es, die man aber getrost als "Fansupport" aufnehmen kann und nicht wirklich stören (Achtung Spoiler: Etwa das Einmischen der Spezies 8472, dem später keinerlei Bedeutung mehr zugemessen wird). Es findet Charakterentwicklung von mehreren Figuren statt, während ein übergeordnetes Ziel weiterhin Priorität hat - ganz im Sinne klassischer TV-Episoden.

Sound) Positiv hervorzuheben sind die verfügbaren Waffengeräusche (inkl. Phaser) und die Synchronstimmen an sich, da alle prominenten Sprecher mit ihren deutschen Pendanten vertont wurden. Leider merkt man dem Spiel an einigen kleineren Stellen an, dass - wie bei Videospielen üblich - die Sprecher Szenen vertonen mussten, ohne die Szene selbst vorher selbst gesehen zu haben. Das ist aber ebenfalls eine Kleinigkeit, die wahrscheinlich nur Spielern mit sowieso sehr hohen Ansprüchen auffällt ;) . die Sprecher bemühen sich dennoch um eine gute Authentizität, insbesondere Gertie Honeck (dt. Stimme von Captain Janeway) gibt sich sehr viel Mühe, ihren darzustellenden Charakter ohne Kompromisse von TV auf das Spiel zu übertragen. Die Musik erreicht leider nicht ganz das Niveau der Fernsehserie, unterstreicht aber dennoch die Atmosphäre des Spiels.

Grafik) Im Jahre 2009 ist die Grafik leider schon sehr veraltet. Im ersten Level (der auf einem Borg-Kubus stattfindet) hatte ich anfangs sogar so erhebliche Probleme, dass sich der Star Trek-Flair nicht richtig einstellen wollte (was sich zum Glück dank typischen ST-Aktionen schnell legte). Eine gewisse Liebe zum Detail lässt sich dennoch erkennen, hie und da findet man kleine grafische Details. Die Lippenbewegungen der Figuren wurden damals noch (anders als beim Nachfolger) per Texturüberzug erzeugt, was dazu führt, dass die "Münder" der Figuren nicht wirklich in die Tiefe gehen, sondern quasi als "schwarzer Fleck" dargestellt werden. Die Schattendarstellung ist auch in einigen Teilen seltsam, da nur Personen Schatten werfen können und es zu "he, der Schatten des Transporterchief sieht aus, als würde er mitten in der Luft arbeiten"-Effekten führt. Man kann darüber hinwegsehen, aber darüberstolpern tut man mittlerweile doch...

Leveldesign) Hier haben sich die Macher wirklich sehr viel Mühe gegeben. Meistens sind die Levels linear gehalten. Hervorzuheben ist vorallem der abwechslungsreiche Spielverlauf. Meist handelt es sich zwar um das einfache "Drück den Schalter"-Schema, aber die ist so geschickt in Handlung und Gestaltung eingegliedert, dass es definitiv nicht negativ auffällt. Einige Schleichmissionen (die tatsächlich gut funktionieren. Zwar darf man natürlich kein "Splinter Cell" erwarten, aber derartig aufgesetzt wie bei "Call of Juarez" ist es definitiv auch nicht) gibt es, mal muss ein Crewmitglied vor der drohenden Assimilierung abhalten, mal ist man von der Crew abgeschnitten und muss einen anderen Weg suchen... Über Abwechslung kann man definitiv nicht klagen und ist auch heute noch eine Sache, an der modernste und hochgelobteste Spiele kranken. Großteils besteht man das Spiel im Verbund mit anderen KI-Kollegen der Sternenflotte, an einigen Stellen muss man aber auch alleine weitersehen.

Kanon) Als Star Trek-Fan darf ein eigener Unterpunkt "Kanon" nicht fehlen, da es wohl einer der Hauptgründe für den Kauf sein wird. Hier wurde glücklicherweise so ziemlich alles richtig gemacht, was man richtig machen kann: Bereits das Hauptmenü wurde mit den typischen Buttons designt, wie man sie auf Bordcomputern der Serie findet. Das Grafik- und Leveldesign (auch wenn Ersteres mittlerweile veraltet ist) gehört mit zum Besten, was es für Star Trek-Fans gibt. Angefangen bei der Voyager, die bemerkenswert originalgetreu nachgebaut wurde, über einen kleinen Panoramablick im Inneren eines Borg-Kubus (der tatsächlich so aussieht wie in der TNG-Folge "Zeitsprung mit Q" dargestellt) bis hin zu einem schimmernden Schiff einer noch unbekannten Rasse, die ebenfalls so gestaltet wurde, dass sie problemlos in die Serie passen würde und glaubhaft wirkt. Die Synchronstimmen sind, wie bereits erwähnt, dieselben wie in der Originalserie. Es gibt einige wenige Seitenhiebe auf die Serie und man trifft permanent auf die entsprechenden Figuren. Manche (etwa Seven of Nine) begleiten einem bei den Missionen. Die Charaktere selbst benehmen sich zumindest oberflächlich genauso, wie man es in der Serie erwarten würde. Im Gegensatz zum Nachfolger trifft man hier auch viel mehr der bekannten Figuren. Ein kleiner Pool davon: Janeway, Chakotay, Tom Paris, Kim Harry, B'Elanna Torres, der Doktor...

bedauerlicherweise haben die Charaktere alle nichts sinnvolles zu sagen, wenn man sie anspricht, was Einiges an Atmosphäre raubt. Spricht man den Doktor an, bekommt man ein bös klingendes "Müssen Sie nicht auf irgendwas schießen?", allgemein bewegen die Antworten bei ca. 90% der Crewmitglieder im Bereich "Keine Zeit" bis hin zu "Keine Lust", was extrem schade ist. Auch wenn es sich nur um Spielerei handelt, sinkt durch derlei klingende Antworten die Motivation, einfach mal herumzulaufen und Leute anzusprechen, massiv. Auch die meisten Decks und Türen auf der Voyager bleiben leider verschlossen, auch wenn beim Davorstehen der originale "Eingangston" abgespielt wird...

Nochmals loben muss ich, wie viel Mühe beim Leveldesign reingesteckt wurde. Neben dem schon erwähnten Borg-Kubus wandert man beispielsweise auch in einem Klingonen-Schiff umher, in dem Erinnerungen aus alten Star Trek-Folgen, in denen Riker auf einem solchen Schiff diente, wieder wach werden. Wie gesagt: Es wurde sehr viel Mühe ins Leveldesign gesteckt.

Multiplayer) Nicht gespielt, daher keine Wertung.

Bedienung) Shooter-typisch einfach und nach eigenen Wünschen anpassbar. Nichts besonders Erwähnenswertes.

Schwierigkeitsgrad) Im Vergleich zu aktuellen Spielen ist der Schwierigkeitsgrad - mit Ausnahme des letzten Endgegners im letzten Level - relativ niedrig. Apropo letzter Endgegner: Dieser ist die einzige Stelle im Spiel, an dem der Schwierigkeitsgrad urplötzlich und ohne Vorwarnung extrem steil ansteigt, was einen recht "billigen" Eindruck hinterlässt (so als wollte man dadurch die Spielzeit kürzlich strecken). Immerhin lässt sich der Schwierigkeitsgrad einstellen, auf "Normal" ist es selbst für Gelegenheitsspieler problemlos schaffbar.

Sonstiges) Schade an dem Spiel ist, dass es so schnell vorbei ist. Als eher anspruchsvoller Spieler habe ich gerademal 3 Tage gebraucht, um das Spiel erfolgreich zu beenden.

Nochmal in Kurzform,
Positiv: Gesamte Atmosphäre ziemlich perfekt, gute Abwechslung, Figuren und Stimmen der Originalsprecher, relativ gute Geschichte
Negativ: Grafik, Spielzeit
Neutral: Niedrigerer Schwierigkeitsgrad

Fazit: Für ST-Fans könnte die Grafik der einzige wirklich gravierende Grund sein, das Spiel nicht zu kaufen, denn die ist heutigen Maßstäben hoffnungslos veraltet. Das wäre dennoch äußerst schade, da man besonders im Leveldesign und allgemein in der typischen Star Trek-Atmosphäre merkt, wie viel Mühe sich die Entwickler für das Spiel, obgleich es relativ kurz ist, gegeben haben. Schade, dass es so schnell vorbei ist. Wer den alten "Star Trek"-Folgen nicht abgeneigt ist und mit Shootern etwas anfangen kann, kann bedenkenlos zugreifen. Ich hatte das Spiel zwar relativ schnell durch, ich hatte aber dennoch meinen Spaß und kann mich nicht beklagen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurz und Gut 15. August 2001
Star Trek Voyager Elite Force, räumt auf unter den Star Trek Spielen. Star Trek getreue Grafik, die ausserdem angenehm flüssig läuft, die in verbindung mit Paramount entstandene Story, macht Elite Force nicht nur zu einem muss für Star Trek Fans, sondern dürfte auch nicht-Star-Trek-Fans interressieren. Das Spiel bedient sich der Original Sounds aus den Voyager Serien, und lässt gleich Stimmung aufkommen. Die geschichte wird nie langweilig, und es geht, zumindest Virtuell, ein Wunsch zahlreicher Star Trek Fansin erfüllung. einmal selber auf der Brücke Stehen. Das gesamte Schiff ist Originalgetreu nachgebaut, und lässt keine Wünsche offen. Etwas schade ist meiner Meinung nach, das man nicht selber Dialoge führen kann, sondern Fenrich Munro, in dessen Rolle Sie schlüpfen, immer selbständig seine Sätze sagt. Unbedingt möchte ich noch erwähnen, das die Original Synchronsprecher engagiert wurden. Das einzige Manko, ist die viel zu kurze Spielzeit. Doch man kann sich mit einigen Missionen und Mods gewisser Fansites bei der Stange halten. Ansonsten: 1 A Game, Super Atmosphäre, super Story, doch leider zu kurz (Ich hatte es in 2 Tagen durch.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Erlkoenig TOP 1000 REZENSENT
Star Trek: Voyager: Elite Force feiert dieses Jahr bereits sein Zehnjähriges. Zehn Jahre wohlgemerkt - beinahe zu alt, um noch gekauft zu werden, möchte man meinen. Und doch gelang Raven Software mit diesem stimmungsvollen Shooter ein Franchise authentisches Spiel, wie ich es in diesem Genre kein zweites Mal in die Finger bekam.

Das liegt vor allem an der liebevollen Einbindung bekannter Charaktere der TV-Serie in die Haupthandlung um den jungen Fähnrich Alex Munro, in dessen Rolle der Spieler schlüpft. Gelungen schien mir zudem das Design der bis dato unbekannten Begleiter, die jeweils ihrem Gemüt gemäß versuchen, sich in die Action einzubringen, und nicht zuletzt deshalb peu à peu an Bedeutung gewinnen. Dennoch bleibt Elite Force in erster Linie ein blanker Ego Shooter, kein taktisches Geplänkel, wie man es aus der Ghost Recon-Reihe kennt. Man kommandiert das Außenteam nicht wirklich, sondern erfreut sich lediglich seiner Gesellschaft. Bestimmte Charaktere erfüllen in gewissen Augenblicken Aufgaben, die für sie angedacht waren, greifen aber nur halbherzig ins Kampfgetümmel ein.

Dem Ambiente zuträglich ist darüber hinaus auch die Tatsache, dass man zwischen den Missionen immer wieder auf die Voyager zurückkehrt, mit dem Stab ein Problem erörtert, eine Plan ausheckt und sich dann wieder an die Arbeit macht. Die Geschichte wird somit sehr kompakt und dadurch umso intensiver erzählt.

Erwähnenswert scheint mir zudem die hübsche Auswahl an Waffen, die sich dem Spieler bietet. Ein simpler Sternenflottenphaser wirkt da beinahe schon einfallslos.

Lohnenswert? Unter Vorbehalt sehr wohl! Man sollte sich nicht nur für Star Trek, sondern auch für die Auskopplung um die Voyager erwärmen können, um sich alsgleich aufgehoben zu fühlen. Bedenklich bleibt ferner, dass das Spiel eben anno 2000 die Raumdocks verließ. Dass das im Vergleich zu modernen Spielen grafische Rückständigkeit bedeutet, liegt auf der Hand, damit sollte man sich schon vor dem Kauf arrangieren. Fernern gilt: Das hier ist ein Shooter, Ladies und Gentlemen. Es wird mitunter gefeuert, bis der Phaser glüht. Der finale Schlagabtausch mit dem Endgegner kostete mich tatsächlich fünfundzwanzig Minuten meiner Zeit, die ich beinahe im Dauerfeuer verbrachte. Die Oberste Direktive ist hier also eine andere. Auf den Multiplayer würde ich nach all den Jahren übrigens nicht mehr spekulieren.
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Super cooles Ego-Shooter mit Star Trek - Flair
Es ist eines der besten Spiele im Star Trek Universum. Die Grafik ist gut. Die Geschichte ist auch sehr schön. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Pauro veröffentlicht
Auch für Win7/64bit
Guter Shooter mit großer Treue zur Vorlage.
Leider viel zu kurz und unter WIN7/64 nicht
installierbar.
PS: Da muss ich mich korrigieren. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Axel Dettmer veröffentlicht
Elite Force
Immer noch eines der besten Spiele aus dem Star Trek Universum, nicht für Fans der Serie.
Ein echter Klassiker.
Vor 21 Monaten von Andy veröffentlicht
Super Game nicht nur für Trekkies
Das Spiel ist sehr gelungen, vor allem aufgrund der guten Story die perfekt an die Serie angelehnt ist. Ich gliedere es mal in Punkten:
1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von TB_critics
Ein MUSS nicht nur für Trekkies!!
Also das Spiel ist eines der Besten was ich jemals gespielt habe, freilich hätte es länger sein können aber so im Großen und Ganzen ist das Spiel Top. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2003 von C. Wirth
Wenn es noch echter wäre, dann würde es im Fernsehen laufen.
Ein wirkliches "must have" für jeden, der mit Star Trek oder Egoshootern auch nur das geringste anzufangen weiss. Lesen Sie weiter...
Am 4. Januar 2002 veröffentlicht
Super Spiel
Das ist eines der besten Spiele die ich gesehen hab, endlich mal ein echt herausragendes Spiel. Die anderen Star Trek Spiele kommen nicht an dieses ran! Lesen Sie weiter...
Am 7. Dezember 2001 veröffentlicht
Brilliante Grafik, super Action und eine fesselnde Story
Elite Force ist ein herausragendes 3D-Shooter Vergnügen, das nicht nur eingefleischte Star-Trek Fans in seinen Bann ziehen dürfte. Lesen Sie weiter...
Am 11. November 2001 veröffentlicht
Genial, aber kurz
Elite Force gehört zu den besten Spielen die ich in letzter Zeit gespielt habe. Die Grafik, das Leveldesign sind sehr gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2001 von Andreas Müller
Einfach gut!
Mehr geht fast nicht! Dieses Star Trek Spiel hat sogut wie alles! Die Grafik stimmt, das Raumschiff stimmt :>, die Handlung stimmt, einfach fast alles! Lesen Sie weiter...
Am 15. August 2001 veröffentlicht
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