Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Star Trek. Voyager, Bd. 08: Cybersong [Broschiert]

S. N. Lewitt
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Heyne (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453126742
  • ISBN-13: 978-3453126749
  • Größe und/oder Gewicht: 8,4 x 5,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 303.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefährliche Lorelei 28. August 1999
Von Ein Kunde
Auf mysteriöse Weise verderben die Lebensmittel an Bord der Voyager. Als wäre das nicht Ärger genug, verliert die Crew der Voyager auch noch die Kontrolle über das Schiff. Von Einsamkeitsgefühlen beschlichen sinkt die Moral der Crew. Dann erwacht die Lorelei des 24. Jahrhunderts zum Leben und bittet um Hilfe. Janeway entschließt sich notgedrungen zu einer Hilfsaktion und setzt sich an die Spitze des Rettungsteams.

Janeway setzt sich über die Sternenflottevorschriften hinweg und handelt nach ihrem eigenen Gutdünken als sie die Voyager verläßt. Das ist nicht neu. Wer schon mehrere Bücher dieser Reihe gelesen hat kann das Unheil förmlich kommen sehen. Neu ist jedoch der Konflikt mit einer künstlichen Intelligenz, die der Voyager sehr gefährlich wird. Die Beschreibungen der Szenerie am Ort der wichtigsten Handlungsabschnitte ist von einer düsteren und zugleich faszinierenden Natur, die Star Trek generell so außergewöhnlich macht. Sehr gut gefallen hat mir, daß ein bis dato völlig unbekanntes Crewmitglied die Voyager maßgeblichen Anteil an der Handlung hat. Fähnrich Mandel handelt, wie jeder erfolgreiche Sternenflottenoffizier, gegen jede Vorschrift und Erlaubnis als sie die Initiative ergreift. Sie ist der typische stille Held dessen überragende Fähigleiten bisher zuwenig Würdigung fanden. Das Ende kommt überraschend und entbehrt nicht einer rührenden Komponente, die mir sehr gut gefallen hat. Nach Rücksprache mit verschiedenen Lesern dieses Buches wurde mir ein Stimmungsbild von "geht so" bis "toll" geboten. Ich gehöre fraglos zur "toll"-Fraktion. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Loreley ick' hör' Dir singen... 29. August 1999
Von Ein Kunde
Es mutet schon wie eine alte Sage an. Die Crew der Voyager entdeckt ein jahrhunderte altes Wrack. Dieses ignorierend fliegen sie weiter, nur um festzustellen, daß die Voyager plötzlich nicht mehr den Befehlen gehorcht. Als sie dann noch einen Hilferuf von umwerfend schönen Außerirdischen erhalten, beschließt Captain Janeway, zusammen mit Tom Paris und Harry Kim das Wrack zu untersuchen. Wer schon einmal von der Loreley - Sage gehört hat, mag sich hieran erinnert fühlen. Dort sorgten schließlich eine hübsche Frau mit betörender Stimme dafür, daß Seeleute auf dem Rhein, die von der Stimme so betört waren, ihr Schiff nicht mehr steuern konnten, an den scharfen Felsen zerschellten und jämmerlich ertranken. Daß dies Captain Janeway nicht passiert, scheint klar. Doch warum nimmt sie ausgerechnet Tom Paris, den James T. Kirk des 24. Jahrhunderts, und Harry Kim, der mit Frauen (zum Teil holographische!) immer so seine Probleme hat, mit? Nun ja, schließlich soll die Geschichte ja spannend werden und das gelingt dem Autor auch auf treffliche Weise. Allein die Beschreibungen des Wracks lassen der Phantasie schon freien Lauf. Alles in allem ein lesenswerter Voyager-Roman. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Voyager Roman 7. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Die Crew der Voyager wird in ein Trümmerfeld "gezogen". Eine fremde Intelligenz fühlt sich einsam und versucht das Schiff und die Crew fest zu halten. Dabei wird Schadhafter Code in die Schiffsroutinen eingespielt. Zuerst sieht alles nach Sabotage aus. Immer mehr Schiffsfunktionen fallen aus. Captain Janeway fliegt schlußendlich zur fremden Intelligenz und wird schwer verletzt...

Die Charaktere der Voager Crew sind excellent umgesetzt. Die Geschichte sprüht vor Spannung. Was mir ebenso sehr gut gefällt ist das Titelbild. Das Buch sieht sehr schön aus. Für jeden Trekkie bedenkenlos zu empfehlen...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweil ist gesichert! 13. September 1999
Von Ein Kunde
Die Nahrungsmittelreserven an Bord des Föderationsraumschiffes Voyager gehen langsam zur Neige - ein kritischer Punkt, der nun nicht mehr mit der Bereitstellung von mehr Energie für die Replikatoren kompensiert werden kann. Auch die hydroponischen Anlagen liefern lang nicht genug Nahrungsmittel für eine Crew von 200 Mann - da ist der Notruf eines jahrhunderte alten Wracks nicht genug Grund, den Kurs zu wechseln. So bleiben sie auf Kurs zu einem bewohnten System, um dort ihre Vorräte aufzufüllen.

Doch in dem weitgehend leeren Raumsektor herrscht eine ungewöhnlich hohe Tachyonenstrahlung. Es wird jedoch ungewöhnlicher - die Voyager gehorcht den Befehlen der Crew nicht mehr, der Computer spielt verrückt. Alle Versuche, das Schiff wieder unter Kontrolle zu bringen, schlagen fehl - die Voyager bewegt sich mit Warpgeschwindigkeit auf die Mitte des Tachyonenfeldes zu - oder ist dies nur eine Täuschung des Computers, oder gar Sabotage?

Zu allem Überfluß erschüttert ein neues Holodeckprogramm die Gesundheit der gesamten Crew. Tom Paris hielt es für eine gute Idee - und alle wollten es einmal ausprobieren... Der Holodoc ist der Meinung, daß es zu gefährlich und völlig sinnlos sei und doch kann er die Crew vom Skifahren nicht abbringen. 'Der Doktor vertritt folgenden Standpunkt: Wer den Schmerz eine Zeitlang spürt, ist demnächst vorsichtiger.', erklärt Kes und der Doktor verbindet (alles andere als) schweigend die Wunden.

'Cybersong' von S. N. Lewitt ist ein hervorragender Roman aus der Voyagerserie. Die Handlung ist zwar teilweise ein wenig vorhersehbar, was die Spannung jedoch um nichts mildert! Ein lohnendes Erlebnis! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar