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Star Trek - Voyager 1: Heimkehr Broschiert – 1. Oktober 2013

4.1 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

DIE AUTORIN  Christie Golden, geboren 1963 in Georgia, schreibt Mystery, Fantasy und Science Fiction Romane. Unter den STAR TREK-Serien hat sie sich vorwiegend Voyager gewidmet. Besonderes Aufsehen erregten ihre DARK MATTERS-Trilogie sowie die Bestseller HOMECOMING und THE FARTHER SHORE Neben zahllosen STAR TREK-Adaptionen widmet sie sich aber auch den Videospielen WORLD OF WARCRAFT und STARCRAFT. Unter dem Pseudonym Jadrien Bell schrieb sie den Fantasy-Thriller A.D. 999. Aus ihrer fünfteiligen Vampir-Serie FINAL DANCE sind bisher drei Bände erschienen. Mit dem WARCRAFT-Titel ARTHAS: AUFSTIEG DES LICHKÖNIGS stürmte sie 2009 die Bestsellerliste der New York Times. Seit Kurzem hat sie sich zudem dem STAR WARS-Universum zugewandt und schreibt dort für die Serie VERHÄNGNIS DER JEDI-RITTER. Sie lebt mit ihrem Ehemann in Colorado.


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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich werde aus dem Inhalt nichts Konkretes vorweg nehmen.

Die Geschichte in diesem Buch endet mitten drin, es handelt sich also nur um den ersten Teil, was ich etwas ärgerlich finde, auf der anderen Seite war ich aber froh, dass somit letztlich doch schneller das Leseende eintrat, auf das ich seit spätestens dem ersten Drittel gewartet habe.

Die Grundidee der Geschichte ist okay und passt zum Ende der Fernsehserie, dennoch sind manche Entscheidungen der Autorin fraglich, so handelt es sich um ca. vier Storys, die zumindest in diesem Buch nicht zusammenfinden und man das Hin und Her stets mit der Frage wahrnimmt, was soll dass jetzt eigentlich alles. Es will sich nicht einpassen. Eine der Verwicklungen hätte man auch allein an der Person des Doktors und seinem neuen Status mit der Rückkehr entwickeln können, ohne sich irgendwelcher anderen Personen und einem "Streik" bedienen zu müssen.

Die Ausarbeitung der Geschichte und der Charaktere ist mangelhaft, der Doktor und Janeway wirken hierbei wohl noch am glaubhaftesten. Dagegen sind manche Charaktere und deren Entwicklung fraglich, allen voran die Darstellung des Tom Paris - fürchterlich eindimensional und das psychische Konfliktpotential eines Einzellers. Im späteren Teil erschien mir die Handlung auch von ihrem Verlauf her zunehmend befremdlich. Denn mit der Rückkehr zur Erde scheint die Voyager auch in einem Spiegeluniversum angekommen zu sein, in dem die Föderation keine Gewaltenteilung kennt, geschweige denn Repräsentanten - ausgenommen des "Präsidenten", derweil wird auch alles durch die Sternenflotte bestimmt, die in diesem Universum auch nur auf Misstrauen aufgebaut ist und in ihr Diskussion und Debatte keine Instrumente der Entscheidungsfindung sind.
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Von ATin am 4. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... mal ein Star Trek Fortsetzungsroman, bei dem nicht alle bisherigen Serienfiguren auftauchen...

Wie in der letzten Folge von Star Trek Voyager gesehen, kommt die Mannschaft unter Captain Janeway nach Hause.

Aber nach den üblichen Feiern, Ehrungen und Beförderungen, wird die Crew einfach ihrem Schicksal überlassen, ja, eigentlich fast feindselig behandelt und aus allen wichtigen Positionen und Entscheidungen ausgeschlossen.

Es dauert eine Weile, in der die Crew nur beobachtet wird. Der Doktor wird nicht mehr gebraucht und langweilt sich, Tom Paris` Tochter schreit die Nächte durch, B`Elana sucht nach ihrer Mutter, Icheb geht auf die Akademie... und alle fühlen sich auf der Erde irgendwie fremd... Der Leser bleibt lange im Dunkeln, warum die Crew so behandelt wird.

Die Geschichten der einzelnen Personen werden logisch weiter geführt, teilweise knüpfen sie sogar an Serienfolgen an... wie z.B bei B`Elana: Ihre Suche nach ihrer Mutter geht auf die Folge "Die Barke der Toten" zurück und wird in einer spirituellen Suche nach ihrer klingonischen Seite weiter geführt.
Andere Personen, Janeways Ex-Verlobter Mark, Kims Freundin Libby, tauchen wieder auf und bekommen ihre eigenen Geschichten, die sie während der vergangenen sieben Jahre erlebt haben. Neue Person, ohne das übliche "Alien of the week", werden eingeführt, ohne das es übertrieben wirkt oder aufgesetzt.

Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und es war für mich eine würdige Fortsetzung der Serie.
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Format: Broschiert
Klar. Als Fan der TV-Serie und nach 10! langen Jahren des Wartens auf eine Fortsetzung in deutscher Sprache, ist man allein aus diesem Grund dazu geneigt, 5 Sterne zu vergeben. Glücklicherweise kann man aber auch wirklich sagen, dass Christie Golden ihre Sache sehr gut gemacht hat. Man merkt in jedem Satz, dass sie ein Fan der Serie ist. Sie "kümmert" sich demzufolge auch um jeden einzelnen Charakter, was ich als ebensolcher Fan sehr schön finde, was "Nicht-Fans" aber sicherlich langweilen dürfte. Die Geschichte um eine Borg-Seuche klingt zunächst recht abgedroschen, wird aber überaus plausibel im 2. Band aufgelöst, zudem wird eine recht interessante Erklärung geliefert, warum es verschiedene Borg-Königinnen gibt. Die Geschichte um die Hologramm-Revolution verleiht dem Buch Tiefe, da gleich mehrere ethische Fragen angesprochen werden. Für mich persönlich ist dieser Teil auch deshalb so wichtig, weil hier ein Faden weiter gesponnen wird, der mit der Entwicklung des Doctors ab dem Pilotfilm der TV-Serie begann.
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Von zerigela TOP 50 REZENSENT am 19. Juni 2015
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
= Vorab =
In der Rezension beschreibe ich die Handlung nur soweit, wie sie auch dem Klappentext zu entnehmen ist. Weitere Handlungsstränge sind lediglich angedeutet. Ich greife der Geschichte also nicht oder nur in unbedeutendem Maße vor.

= Ausgangssituation =
Zuerst muss ich sagen, dass ich mich sehr auf den Roman gefreut habe. Die Staffelfinale endete zwar nicht überraschend, blieb dann aber dort stehen, als die Voyager auf die Erde zurückkommt. Weitere Andeutungen, wie es weitergehen könnte, gab es in der Serie nur in Form alternativer Zukunftsszenarien - aber die *eine* Realität hielt man den Zuschauern vor.
Nun wird hier der Fortgang weitererzählt - dementsprechend gespannt war ich.

= Erzählstil =
Klar ist von vorneherein, dass das Buch kein literarisches Meisterwerk sein kann. Diesen Anspruch hat es aber auch nicht und wenn jemand mit so einem Anspruch kommt, dann will es ihm auch nicht gerecht werden.
Es liest sich flüssig, aber recht plätschernd dahin und bietet eine einfach zu verstehende Gute-Nacht-Lektüre und bleibt wie ein Hintergrundrauschen, bei dem man nicht mehr groß nachdenken muss und ggf. auch nicht jeden einzelnen Satz "analysieren" kann oder gar muss.

= Personenbeschreibungen =
Ein Buch auf eine TV-Serie "aufzusetzen" ist sicher nicht leichter, als einen Film aus einer Romanvorlage zu basteln - nur anders. Es bedeutet nämlich, dass man die Serie sehr genau kennen muss, alle Folgen intensiv gesehen haben sollte und die Charaktere so treffend beschreiben kann, dass der Leser sie vor dem inneren Auge so sieht, wie er sie vom Film her kennt.
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