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Star Trek - Vanguard: Rufe den Donner [Taschenbuch]

Dayton Ward , Kevin Dilmore , Claudia Kern
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. April 2008
Am Rande des Krieges … Commodore Reyes kommandiert die Raumstation Vanguard. Die Spannungen zwischen dem Tholianischen und dem Klingonischen Reich nehmen zu: Schiffe der Großmächte werden von einem ominösen Feind angegriffen, sodass beide Fraktionen eine Verschwörung des anderen vermuten. Oder steckt gar die Föderation dahinter ... Kann die Vanguard-Crew verhindern, dass die Taurus-Ausdehnung zu einem Kriegsgebiet wird? Dem Geheimnis der Taurus-Ausdehnung kommt man währenddessen ein gewaltiges Stück näher. Aus den Tiefen des Planeten Erilon lockt man ein unvorstellbar grausames außerirdisches Wesen und kann erst in allerletzter Sekunde zusammen mit einigen anderen Team-Mitgliedern vom Planeten flüchten ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 420 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (18. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936480923
  • ISBN-13: 978-3936480924
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Mit dem ersten Band von Star Trek Vanguard beginnt der Verlag Cross Cult eine neue Romanreihe zur Science-Fiction-TV-Kultserie. Der erste Band enthält als Extra farbige Ausklappseiten mit einem Übersichtsplan der Vanguard-Station.

Klappentext

Nach der historischen ersten Reise an die äußere Grenze der Galaxis: Die U.S.S. Enterprise durchquert unter Captain Kirk die Taurus-Ausdehnung. Das Gebiet ist weitab der Föderationsgrenzen und ungewöhnlich nah an dem Raum der Tholianischen Gemeinschaft.

Für eine fremde Weltraumregion hat sich die dort stationierte Sternenbasis 47, auch bekannt als Vanguard, überraschend gut etabliert. Captain James T. Kirk befiehlt die Enterprise zur neuen Raumbasis, um Reparaturen an seinem beschädigten Schiff durchführen zu lassen.

Kirk vermutet, dass Vanguard mehr ist, als sie zu sein scheint. Die Tholianer, Orioner und das Klingonische Imperium haben diesen Verdacht bereits lange und glauben, dass weniger freundliche Absichten hinter der plötzlichen Entscheidung der Föderation stehen, die Taurus-Ausdehnung zu erforschen und zu kolonisieren.

Als ein Vorfall tief innerhalb der Ausdehnung die Raumstation bedroht, müssen Kirk, Spock und andere Spezialisten der Vanguard-Crew beistehen, den Grund für die Katastrophe herausfinden und den entstandenen Schaden eindämmen. Dabei erfahren sie den wahren Grund hinter dem Bau Vanguards ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Mittelroman mit Schönheitsfehlern 1. September 2008
Format:Taschenbuch
Das Buch 'Rufe den Donner' von Dayton Ward und Kevin Dilmore ist der zweite Teil der Eröffnungs-Trilogie der Romanreihe 'Vanguard'. Es führt die Erzählstränge aus 'Star Trek Vanguard - Der Vorbote' weiter und sollte auch auf jeden Fall NACH diesem Buch gelesen werden. Obwohl die Ereignisse des Vorgängerromans kurz - nebenbei - geschildert werden empfiehlt es sich "Der Vorbote" vorher zu lesen.

Zunächst einmal muss man anmerken, dass 'Mittelromane' es immer schwer haben. Die undankbare Aufgabe Erzählstränge weiterzuführen ohne sie zu einem Ende bringen zu dürfen muss erst einmal gemeistert werden, zumal
immer die Spannung gehalten werden muss und die Gefahr droht das die Erzählung langweilig wird.

Dieses Buch ist ein guter Mittelroman.

Die Story ist wirklich sehr gelungen und setzt die spannende Erzählung von der Vorbote fort. Es ist sehr aufregend zu sehen, wie verschiedene Personen in ihren jeweiligen Erzählsträngen die Teile des Taurus-Puzzles
Stück für Stück zusammensetzen. Als Schmankerl für jeden Trekkie dürfen in 'Rufe den Donner' auch die Romulaner mitmischen. In der Zeitepoche von 'Vanguard' sind sie noch mysteriöser für ihre Nachbarn als zu Picards Zeiten, und haben beschlossen zu erkunden was in der Taurus-Region vor sich geht.

Dort ist die Föderation auf dem Planeten Erilon bereits dabei das Geheimnis eines weiteren Artefakts der Shedai zu lüften ... nicht ohne Verluste. Auch die Klingonen machen auf einem vom Imperium annektierten Planeten erste Erfahrungen mit dieser sehr mächtigen Rasse.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kerstin Wiedemann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Rufe den Donner" ist der zweite Teil um die Raumstation 47 alias Vanguard. Die Handlung des Vorgängerromans "Der Vorbote" wird hier nahtlos fortgesetzt. Starfleet versucht noch immer, im Taurussystem dem Geheimnis des Meta-Genoms auf die Spur zu kommen, was auch die Klingonen und Tholianer auf den Plan ruft. Erstmals mischen auch die Romulaner mit, von den anderen Spezies unbemerkt. Bei einer Außenmission werden diverse Starfleet-Offiziere und Wissenschaftler von einem unglaublich mächtigen Alien dahingemetzelt, auch ein paar Klingonen erleiden nur wenig später auf einem anderen Planeten dasselbe Schicksal. Eine uralte Spezies ist hier am Werk, die sich gegen jeden Eindringling rigoros verteidigt...

Der Roman besticht genau wie sein Vorgänger durch viele kleine Einzelstories, die sich geschickt zu einem einheitlichen Puzzle zusammenfügen. Das so etwas auch grandios daneben gehen kann, musste ich im 2. Teil der "Titan"-Reihe erleben. Hier allerdings funktioniert es perfekt. Die vielschichtigen Charaktere sind wunderbar beschrieben und mir in der Zwischenzeit richtig ans Herz gewachsen. Die Handlung ist genauso vielseitig wie die Figuren: Die Action nimmt im Vergleich zum ersten Teil noch einmal zu, und manche Szenen könnten durchaus auch in einem Horrorroman bestehen. Zwischendurch gibt es aber auch dank meiner absoluten Vanguard-Lieblingsfigur, dem heruntergekommenen Glücksritter Cervantes Quinn, immer wieder Passagen, die einfach nur zum Schreien komisch sind. Zusammen mit dem gescheiterten Reporter Tim Pennington und dem nervigen Zakdorn Armnoj muss er einen äußerst riskanten Job für den Gangsterboss Ganz erledigen. (Wehe, irgendeinem Autor fällt es ein, Quinn in einem der Nachfolgeromane das Zeitliche segnen zu lassen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Patrick
Format:Taschenbuch
Es ist soweit, nun ist auch das zweite Buch der Vanguard-Serie mit dem Titel "Rufe den Donner" (Summon the thunder) erschienen, wie das erste der Reihe "Der Vorbote" im Cross Cult Verlag.

Zunächst einmal, die Geschichte um Starbase 47 wird spannend und informativ fortgeführt. Der Autor Dayton Ward schafft es die von David Mack in "Der Vorbote" eingeführten Charaktere und die begonnene Story glaubhaft darzustellen und weiterzuentwickeln.
Es bleibt ein insgesamt positiver Gesamteindruck, der Vorfreude auf mehr weckt - zusätzlich unterstützt durch das offene Ende des Buches.

Zur Handlung sei nur so viel verraten, die archäologische Untersuchung des Meta-Genoms und der restlichen Taurus-Ausdehnung geht weiter. Ferner treten erstmals auch die Romulaner in dieser Region des Weltalls in Erscheinung, da sie mehr über die Ursachen des plötzlichen Interesses der Föderation, Klingonen und Tholianern an diesem Bereich des Universums erfahren wollen.
Im Hinblick auf diese Entwicklung führt das Auftauchen einer uralten Spezies, die überraschend eine Föderationskolonie zerstört, zu einer weiteren Verschärfung der bereits vorhandenen Spannungen zwischen den drei Mächten.
Man erkennt, die Story bietet ausreichend Potential für uneingeschränktes Lesevergnügen.

Negativ fällt auf, dass im Gegensatz zum vorangegangenen Buch vermehrt Rechtschreibfehler und grammatikalische Misskonstruktionen auftreten. Es bleibt zu hoffen, dass diese Nachlässigkeiten bei der Übersetzung im nächsten Teil wieder zurückgehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Streckenweise etwas langatmig, macht trotzdem Lust auf mehr
Band 2 der neuen Serie "Vanguard" schließt direkt an die Geschehnisse des ersten Bandes "Der Vorbote" an. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dominic Schlatter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles super
Alles super bin sehr sehr zudrieden. Bestellung ging super schnell und die Ware ist top. Bitte weiter so Danke schön
Vor 6 Monaten von ios4 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen abo
die bücher bekomme ich im abo. und hoffe das die serien weiter gehen. habe mich schließlich daran gewöhnt 1 mal im monat die bücher zu bekommen
Vor 12 Monaten von Richter, Frank veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Unverschämt hohe Fehlerzahl...
Und weiter erfährt der Leser etwas mehr um den Taurus Sektor, aber eben nicht viel, es bleiben weiterhin viele Fragen offen, eigentlich werden mehr aufgeworfen als... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Hemeraner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Seltsam Blutleer
In meiner Zeit als Teenager - als die Star Trek-Romane noch bei Heyne erschiene - habe ich sie wirklich verschlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Teddy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Actionreich geht es weiter
Nach "der Vorbote" hat nun Dayton Ward mit "Rufe den Donner" das Heft der Serie in die Hand genommen.
Der Roman schließt fast direkt an den Vorgänger an. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von NMK veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es ist halt kein echter Mack mehr...
Ich werd mich mal mit der subjektiven Einschätzung dieses Buches zurückhalten, da sonst die Gefahr bestehen würde, die komplette Serie so manch einem zu vermiesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2011 von Michael_Greenguy
5.0 von 5 Sternen Intrigen und noch mehr Intrigen ...
Intrigen, wer macht mit wem was und warum ... Ein anfänglich nicht zu durchschauendes Spiel, dessen Auflösung am Ende des Buches eher weiter weg gerückt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2009 von Markus Dippold
5.0 von 5 Sternen Auch Band 2 der Vanguard Serie ist wieder lesenswert
Nachdem mir bereits der erste Band der Vanguard Serie sehr gut gefallen hat, wurde der zweite Band sehnsüchtig erwartet. Enttäuscht wurde ich nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von 4711
5.0 von 5 Sternen Ebenso angenehm überraschend wie sein Vorgänger
Nicht vorbehaltlos, doch auch neugierig war meine Kaufentscheidung des
Erstlingswerkes 'Der Vorbote'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2008 von Jack Badger
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