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Star Trek - Vanguard: Rufe den Donner Taschenbuch – 18. April 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 420 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (18. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936480923
  • ISBN-13: 978-3936480924
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 4,3 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.485 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Mit dem ersten Band von Star Trek Vanguard beginnt der Verlag Cross Cult eine neue Romanreihe zur Science-Fiction-TV-Kultserie. Der erste Band enthält als Extra farbige Ausklappseiten mit einem Übersichtsplan der Vanguard-Station.

Klappentext

Nach der historischen ersten Reise an die äußere Grenze der Galaxis: Die U.S.S. Enterprise durchquert unter Captain Kirk die Taurus-Ausdehnung. Das Gebiet ist weitab der Föderationsgrenzen und ungewöhnlich nah an dem Raum der Tholianischen Gemeinschaft.

Für eine fremde Weltraumregion hat sich die dort stationierte Sternenbasis 47, auch bekannt als Vanguard, überraschend gut etabliert. Captain James T. Kirk befiehlt die Enterprise zur neuen Raumbasis, um Reparaturen an seinem beschädigten Schiff durchführen zu lassen.

Kirk vermutet, dass Vanguard mehr ist, als sie zu sein scheint. Die Tholianer, Orioner und das Klingonische Imperium haben diesen Verdacht bereits lange und glauben, dass weniger freundliche Absichten hinter der plötzlichen Entscheidung der Föderation stehen, die Taurus-Ausdehnung zu erforschen und zu kolonisieren.

Als ein Vorfall tief innerhalb der Ausdehnung die Raumstation bedroht, müssen Kirk, Spock und andere Spezialisten der Vanguard-Crew beistehen, den Grund für die Katastrophe herausfinden und den entstandenen Schaden eindämmen. Dabei erfahren sie den wahren Grund hinter dem Bau Vanguards ...


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorben Sommer am 1. September 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch 'Rufe den Donner' von Dayton Ward und Kevin Dilmore ist der zweite Teil der Eröffnungs-Trilogie der Romanreihe 'Vanguard'. Es führt die Erzählstränge aus 'Star Trek Vanguard - Der Vorbote' weiter und sollte auch auf jeden Fall NACH diesem Buch gelesen werden. Obwohl die Ereignisse des Vorgängerromans kurz - nebenbei - geschildert werden empfiehlt es sich "Der Vorbote" vorher zu lesen.

Zunächst einmal muss man anmerken, dass 'Mittelromane' es immer schwer haben. Die undankbare Aufgabe Erzählstränge weiterzuführen ohne sie zu einem Ende bringen zu dürfen muss erst einmal gemeistert werden, zumal
immer die Spannung gehalten werden muss und die Gefahr droht das die Erzählung langweilig wird.

Dieses Buch ist ein guter Mittelroman.

Die Story ist wirklich sehr gelungen und setzt die spannende Erzählung von der Vorbote fort. Es ist sehr aufregend zu sehen, wie verschiedene Personen in ihren jeweiligen Erzählsträngen die Teile des Taurus-Puzzles
Stück für Stück zusammensetzen. Als Schmankerl für jeden Trekkie dürfen in 'Rufe den Donner' auch die Romulaner mitmischen. In der Zeitepoche von 'Vanguard' sind sie noch mysteriöser für ihre Nachbarn als zu Picards Zeiten, und haben beschlossen zu erkunden was in der Taurus-Region vor sich geht.

Dort ist die Föderation auf dem Planeten Erilon bereits dabei das Geheimnis eines weiteren Artefakts der Shedai zu lüften ... nicht ohne Verluste. Auch die Klingonen machen auf einem vom Imperium annektierten Planeten erste Erfahrungen mit dieser sehr mächtigen Rasse.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Wiedemann VINE-PRODUKTTESTER am 6. November 2009
Format: Taschenbuch
"Rufe den Donner" ist der zweite Teil um die Raumstation 47 alias Vanguard. Die Handlung des Vorgängerromans "Der Vorbote" wird hier nahtlos fortgesetzt. Starfleet versucht noch immer, im Taurussystem dem Geheimnis des Meta-Genoms auf die Spur zu kommen, was auch die Klingonen und Tholianer auf den Plan ruft. Erstmals mischen auch die Romulaner mit, von den anderen Spezies unbemerkt. Bei einer Außenmission werden diverse Starfleet-Offiziere und Wissenschaftler von einem unglaublich mächtigen Alien dahingemetzelt, auch ein paar Klingonen erleiden nur wenig später auf einem anderen Planeten dasselbe Schicksal. Eine uralte Spezies ist hier am Werk, die sich gegen jeden Eindringling rigoros verteidigt...

Der Roman besticht genau wie sein Vorgänger durch viele kleine Einzelstories, die sich geschickt zu einem einheitlichen Puzzle zusammenfügen. Das so etwas auch grandios daneben gehen kann, musste ich im 2. Teil der "Titan"-Reihe erleben. Hier allerdings funktioniert es perfekt. Die vielschichtigen Charaktere sind wunderbar beschrieben und mir in der Zwischenzeit richtig ans Herz gewachsen. Die Handlung ist genauso vielseitig wie die Figuren: Die Action nimmt im Vergleich zum ersten Teil noch einmal zu, und manche Szenen könnten durchaus auch in einem Horrorroman bestehen. Zwischendurch gibt es aber auch dank meiner absoluten Vanguard-Lieblingsfigur, dem heruntergekommenen Glücksritter Cervantes Quinn, immer wieder Passagen, die einfach nur zum Schreien komisch sind. Zusammen mit dem gescheiterten Reporter Tim Pennington und dem nervigen Zakdorn Armnoj muss er einen äußerst riskanten Job für den Gangsterboss Ganz erledigen. (Wehe, irgendeinem Autor fällt es ein, Quinn in einem der Nachfolgeromane das Zeitliche segnen zu lassen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick am 26. April 2008
Format: Taschenbuch
Es ist soweit, nun ist auch das zweite Buch der Vanguard-Serie mit dem Titel "Rufe den Donner" (Summon the thunder) erschienen, wie das erste der Reihe "Der Vorbote" im Cross Cult Verlag.

Zunächst einmal, die Geschichte um Starbase 47 wird spannend und informativ fortgeführt. Der Autor Dayton Ward schafft es die von David Mack in "Der Vorbote" eingeführten Charaktere und die begonnene Story glaubhaft darzustellen und weiterzuentwickeln.
Es bleibt ein insgesamt positiver Gesamteindruck, der Vorfreude auf mehr weckt - zusätzlich unterstützt durch das offene Ende des Buches.

Zur Handlung sei nur so viel verraten, die archäologische Untersuchung des Meta-Genoms und der restlichen Taurus-Ausdehnung geht weiter. Ferner treten erstmals auch die Romulaner in dieser Region des Weltalls in Erscheinung, da sie mehr über die Ursachen des plötzlichen Interesses der Föderation, Klingonen und Tholianern an diesem Bereich des Universums erfahren wollen.
Im Hinblick auf diese Entwicklung führt das Auftauchen einer uralten Spezies, die überraschend eine Föderationskolonie zerstört, zu einer weiteren Verschärfung der bereits vorhandenen Spannungen zwischen den drei Mächten.
Man erkennt, die Story bietet ausreichend Potential für uneingeschränktes Lesevergnügen.

Negativ fällt auf, dass im Gegensatz zum vorangegangenen Buch vermehrt Rechtschreibfehler und grammatikalische Misskonstruktionen auftreten. Es bleibt zu hoffen, dass diese Nachlässigkeiten bei der Übersetzung im nächsten Teil wieder zurückgehen.
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