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Star Trek - Vanguard 4: Offene Geheimnisse Broschiert – Juni 2009

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Nach einer längeren Pause ist nun das vierte Buch in der Vanguard-Reihe mit dem Titel "Offene Geheimnisse" (Open Secrets) erschienen. Der Autor der Story ist wie bei dem zweiten Teil "Rufe den Donner" (Summon the thunder) Dayton Ward. Damit setzt sich die Kontinuität fort, dass sich David Mack und Dayton Ward beim Schreiben der Romane abwechseln.

Nach dem vorläufigen Abschluss der Serie, der mit dem dritten Buch "Ernte den Sturm" (Reap the whirlwind) erreicht worden ist, greift der Autor die übrig gebliebenen losen Enden auf und entwickelt diese geschickt weiter.
So kommt es in der Geschichte zu dem Gerichtsverfahren gegen Commodore Reyes und der geistige Zusammenbruch der Geheimdienstoffizierin T'Prynn wird näher beleuchtet.
Und natürlich gibt es auch wieder eine Nebenhandlung, die sich mit der Untersuchung des Meta-Genoms und der zahlreichen erstaunlichen Entdeckungen in der Taurus-Ausdehnung beschäftigt. Unerwartete Hilfe bei der Entschlüsslung dieser Rätsel erhalten die Forscher um Dr. Carol Marcus und Lieutenant Ming Xiong von einer alten Bekannten: der Tholianerin Nezrene.
Diese Aspekte der Story werden gekonnt in eine umfassende Rahmenhandlung über die steigenden Spannungen zwischen dem Klingonischen Imperium und der Föderation eingebettet. Im Rahmen dieser Entwicklung orientiert sich der Autor an der TOS-Folge "Kampf um Organia" (Errand of mercy) und baut Teile der Episodenhandlung mit in die Geschichte ein. Dies stellt, wie auch der Auftritt von Admiral Heihachiro Nogura, eine gelungene Reminiszenz an die Originalserie "Raumschiff Enterprise" und den zeitlichen Kontext in dem die Handlung spielt, dar.
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Format: Broschiert
Offene Geheimnisse ist einfach sehr spannend geschrieben.
Bis auf die zum glück nur kurz geratenen Passagen mit der Shedai.
Diese fand ich schohn in den Vorgängern viel zu langweilig da sie meiner Meinung nach viel zu sehr das Tempo aus dem Erzählfluss genommen haben.
Sehr gut finde ich, das bezug auf die restliche Star Trek Timline genommen wird. Ob es nur ganz kleine Andeutungen oder aber auch ganz klare Bezüge sind wie zum Beispiel der Prolog oder der Epilog.
Die Story rund um Vanguard und deren Karaktere macht einfach spaß und ist sehr spannend. Natürlich wird man wie schon in den Romanen davor mit einem cliffhanger abgespeist, aber das ist bei so einer komplexen Storyline auch wohl schlecht umzusetzen will man nicht ca. 6 Jahre auf ein Werk mit 2800 Seiten warten.

Meine Meinung, !!!!!!! ACHTUNG SUCHTGEFAHR !!!!!!!!

Und zur Überbrückung kommen bald ja monatlich neuerscheinungen von Star Trek Romanen bei Cross Cult.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
....aber dennoch spannend und unterhaltsam. Nachdem in der vergangenen Trilogie die machtvollen Shedai erschienen und wieder verschwunden sind, geht es in dem vierten Band um die Folgen, die sich aus den Geschehnissen ergeben haben. Viele Konstellationen, die sich entwickelt haben, gehen wieder auseinander. Commodore Reyes wird seines Amtes enthoben und vor ein Militärgericht gestellt und auch verurteilt.

Seine vulkanische Sicherheitschefin T'Prynn fällt ins Koma, nachdem die Beziehung zu ihrer klingonischen Geliebten abrupt endet und sie dadurch ihrer Verhaftung entgeht. Auf Vulkan soll ihr Geist von ihrem Verlobten befreit werden, der sich vor seinem Tod durch gewaltsame Gedankenverschmelzung in ihrem Verstand eingenistet hat und sie seither bekämpft. Dieser Kampf wird zu einem Ende kommen.

Auch das Duo vom Reporter Pennington und seinem verkommenen Kumpel Quinn trennt sich und der Orion-Gangsterboss Ganz wird von der Raumstation vertrieben. Dr. Carol Marcus kommt mit ihrem Sohn David auf die Station und forscht an dem geheimnisvollen Meta-Genom, das durch die Shedai geschaffen wurde. Die Shedai selbst sind jedoch nicht aus der Welt. Sie sind geschwächt, warten aber auf ihre Rückkehr. Unterdessen wird weiter an den Artefakten, die auf verschiedenen Planeten existieren, geforscht und es scheint, als beginnt alles von vorn. Die Kräfte, die durch die ersten Aktionen auf Erilion, Gamma Tauri IV und anderswo freigesetzt wurden, scheinen sich neu zu formieren zumal hier auch die Klingonen kräftig mitmischen.

Im weiteren Zentrum des Geschehens steht die zunehmende Feindseligkeit der Klingonen und der bevorstehende Krieg mit deren Imperium.
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Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
In jeder Serie gab es immer wieder jemanden, der irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, einer war immer wieder unter Verdacht, stand vor Gericht. So ist natürlich auch Star Trek davor nicht gefeit. Doch allmählich ist gut. Folgende Star Trek Charaktere waren schon mal vor Gericht als Angeklagter oder als Zeuge oder wie auch immer: Spock (TOS 11, 12, 79, ST IV )Kirk (TOS 17, 20, 41, Star Trek IV, VI), McCoy (79, Star Trek IV, VI), Scotty (TOS 43, 79, Star Trek IV, VI), der Rest der TOS-Crew (Star Trek IV) , Picard (1, 2, 87, 177, 178, Stargazer), Riker (62) Data (1, 2, 35, Troi (1, 2), Yar (1, 2), Wesley (8, 119), Odo (4), O'Brien (45), Worf (90), Bashir (142, 166) usw usf. die Liste könnte noch um Voyager und Enterprise sowie in diversen Romanen ergänzt werden. Die Vorgeschichte machte es zwingend nötig, dass nun auch Reyes vors Kriegsgericht kommt. Im Vorband hatte er ja Tim Pennington die Möglichkeit gegeben, seinen Artikel unzensiert direkt ins FNS-Netz stellen zu können, was ihm dessen Job wiederverschafft hatte. Dafür landete Reyes sofort im Knast. Ein Teil des Bandes beschäftigt sich nunmehr mit der Vorbereitung auf das Verfahren, dem Verfahren selbst und schließlich der Aburteilung und Reyes weiterem Fortleben. Zu allem Überfluss haben die Klingonen wegen der Sache mit dem Befehl 24 ein Kopfgeld auf Reyes ausgesetzt.
Ein weiterer Teil behandelt die Nachfolge Reyes. Kein geringerer als Admiral Nogura (Star Trek I), der zwar in den Bänden und auch im Film häufig erwähnt aber nie - bis auf den Comics - gezeigt worden ist, tritt das schwere Erbe an. Doch Nogura ist Hardliner. Entweder man ist für ihn oder gegen ihn.
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