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Star Trek: Vanguard: What Judgments Come (Star Trek: Vanguard (Unnumbered)) [Englisch] [Taschenbuch]

Dayton Ward , Kevin Dilmore
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. September 2011 Star Trek: Vanguard (Unnumbered)
Operation Vanguard has risked countless lives and sacrificed entire worlds to unlock the secrets of the Shedai, an extinct alien civilization whose technology can shape the future of the galaxy. Now, Starfleet’s efforts have roused the vengeful Shedai from their aeons of slumber. As the Taurus Reach erupts with violence, hundreds of light-years away, on “The Planet of Galactic Peace,” Ambassador Jetanien and his counterparts from the Klingon and Romulan empires struggle to avert war by any means necessary. But Jetanien discovers their mission may have been designed to fail all along . . . Meanwhile, living in exile on an Orion ship is the one man who can help Starfleet find an ancient weapon that can stop the Shedai: Vanguard’s former commanding officer, Diego Reyes.

THE END OFTHE EPIC SAGA BEGINS


Wird oft zusammen gekauft

Star Trek: Vanguard: What Judgments Come (Star Trek: Vanguard (Unnumbered)) + Star Trek: Vanguard: Declassified (Star Trek: Vanguard Star Trek: Vanguard) + Star Trek: Vanguard: Storming Heaven
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Pocket Books/Star Trek; Auflage: Original (27. September 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1451608632
  • ISBN-13: 978-1451608632
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2,4 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.951 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

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Über den Autor

Dayton Ward is a software developer, having become a slave to Corporate America after spending eleven years in the US Marine Corps. In addition to the numerous credits he shares with friend and co-writer Kevin Dilmore, he is the author of several Star Trek novels, the science fiction novels The Last World War, Counterstrike: The Last World War, Book II and The Genesis Protocol as well as short stories which have appeared in more than twenty anthologies. He’s also written for web sites such as Syfy.com, Tor.com, and StarTrek.com. He lives in Kansas City with his wife and daughters, but he’s a Florida native and maintains a torrid long-distance romance with his beloved Tampa Bay Buccaneers. Find him on the web at DaytonWard.com.

Still reeling from the knowledge that Star Trek was a live-action series before it was a Saturday-morning cartoon, KEVIN DILMORE is continually grateful for his professional involvement on the fiction and the non-fiction sides of the Star Trek universe for nearly a decade. Since 1997, he has been a contributing writer to Star Trek Communicator, penning news stories and personality profiles for the bimonthly publication of the Official Star Trek Fan Club. He has written for magazines including Amazing Stories, Star Wars Kids and FLIcK. Kevin’s interviews with some of Star Trek’s most popular authors appear in volumes of the Star Trek Signature Editions, published by Pocket Books. On the fictional side of things, his short stories include "The Road to Edos" in the Star Trek: New Frontier anthology No Limits and "Home on the Strange," the first installment of Reality Cops: The Continuing Adventures of Vale and Mist for Phobos Books. With Dayton Ward, he has written the Star Trek: The Next Generation novels A Time to Sow and A Time to Harvest, a story for the anthology Star Trek: Tales of the Dominion War, eight installments of the continuing e-book series Star Trek: S.C.E. and the short story "Enemy Unknown!" for Rocket League—The Thrilling Roleplaying Game by Playus Maximus. Kevin lives in Kansas City, MO.

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3.0 von 5 Sternen Für den ersten Teil des Finales enttäuschend 19. Juli 2012
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorbemerkung: Diese Rezension geht auch auf den Inhalt des Romans ein (leichte Spoiler).

Inhalt

Vanguard geht in die letzte Runde. Mit What Judgments Come beginnt der abschließende Zweiteiler der Saga, die uns bereits seit gut sieben Jahren begleitet und zuletzt ein wenig schwächelte. Zu Beginn des siebten Buches jedenfalls scheint wieder jede Menge Überraschungseffekt da, denn wir verfolgen, wie anno 2270 (also mehrere Jahre in der Zukunft) Tim Pennington den ehemaligen Kommandanten von Sternenbasis 47, Diego Reyes, auf einer abgeschiedenen, idyllischen Kolonie ausfindig macht und ihm einen Besuch abstattet. Reyes ist, wie es scheint, zum stinknormalen Einsiedler geworden und hat mit seinem alten Leben, das so voller Pflicht, Entbehrung und Intrige steckte, abgeschlossen. Doch das unvermittelte Auftauchen des Journalisten sowie seine Fragen führen dann doch dazu, dass Reyes sich einen Drink zur Hand nimmt und zu erzählen beginnt. Über das Ende der Geschichte von Operation Vanguard.

What Judgments Come holt uns genau dort ab, wo die Handlung stehen geblieben ist:

Auf Nimbus III hat ein ehrgeiziges Friedensprojekt Gestalt angenommen, das von den drei Botschaftern Jetanien, Lugok und D'Tran angeleitet wird. Bereits zu Beginn ist klar, dass es unter einem schweren Stern stehen wird, denn die gemeinsame Besiedlung eines Planeten ist ein Unterfangen, das noch nie von Föderation, Klingonenreich und Romulanischem Imperium in Angriff genommen worden ist.

Das Forschungsteam um Ming Xiong und Carol Marcus ist in den Besitz zweier wertvoller Mirdonyae-Artefakte gelangt, mit deren Hilfe es den Wissenschaftlern gelang, niemand geringeres als die Shedai-Wanderin einzufangen. Doch die rätselhaften Objekte, die offenbar einst von den Tkon - einer anderen uralten Spezies aus dem Taurus-Gebiet - als Waffe gegen die Shedai gebaut wurde, verweigerte Xiong bislang hartnäckig, seine Geheimnisse preiszugeben.

Reyes wurde von den Klingonen entführt und zu einem Überfall auf Vanguard gezwungen; daraufhin verschlug es ihn auf das Schiff des Orioners Ganz. Weil Reyes diesem half, eine dauerhafte Andockgenehmigung an die Station zurückzubekommen (für Ganz eine überlebenswichtige Frage!) und da Reyes sich in der Vergangenheit als Oberbefehlshaber auf einige Kompromisse mit dem Kaufmannsprinzen einließ, zeigt sich Ganz gütig und lässt ihn vorerst auf seinem Partyliner gewähren, wenn auch unter steter Observation. Reyes' Verbleib an Bord ist für den Gangsterboss zudem die beste Garantie, möglichst lange den Schutz von Vanguard zu genießen.

Mittlerweile haben Admiral Nogura und sein Team von der Tatsache erfahren, dass Reyes nicht bei der Zerstörung auf die U.S.S. Nowlan ums Leben gekommen ist, sondern sogar hinter dem zurückliegenden Raubzug auf der Station steckt. Das Wissen, dass der einstige Commodore nun auf dem Orionerschiff sozusagen Asylant ist und Nogura keinerlei legale Möglichkeit hat, Reyes in die Finger zu bekommen, macht ihn nahezu aggressiv.

Doch dann kommt T'Prynn auf ihn zu und legt ihm dar, dass es von höchster Wichtigkeit ist, in die Navigationslogbücher der Omari-Ekon einzudringen. Die Vulkanierin vermutet nämlich, dass die Omari-Ekon - die Vanguard vor kurzem im Tausch gegen einen permanenten Andockplatz das zweite Mirdonye-Artefakt aushändigte - jüngst bei einem Planeten gewesen ist, dessen verborgene Technologie die Lösung der ganzen Shedai-Bedrohung bedeuten könnte. So liegt es nur eine Schnapsidee entfernt, den von der Sternenflotte als Verbrecher gesuchten Reyes als Spion anzuheuern. Ein sehr riskantes Schnüffelspiel auf dem orionischen Schiff nimmt seinen Anfang.

In der Zwischenzeit starten Xiong und seine Leute einen neuen Anlauf und experimentieren an Bord der U.S.S. Lovell mit den Myrdonae-Artefakten, in denen Shedai stecken. Im Zuge der Untersuchungen beginnt sich die hartnäckige Neugier der Wissenschaftler zu rächen und führt dazu, dass sich die Shedai-Wanderin schon bald wieder befreien kann. Zudem eskalieren in der Taurus-Region die Auseinandersetzungen zwischen klingonischen und tholianischen Verbänden, die eine zusätzliche Bedrohung bedeuten können. Insbesondere die Tholianer scheinen ihre belauernde Stellung endgültig aufzugeben und mit einer neuen Waffe feindliche Kolonien in Schutt und Asche zu legen...

Kritik

What Judgements Come soll Vanguard in ein fulminantes Finale verabschieden. Schön und gut, doch davon merkt man leider kaum etwas. Zwar bietet uns der Roman wieder einige furiose Momente, düsteres Ambiente und einen Schuss Verschwörung, aber insgesamt kommt er nur äußerst schwerfällig von der Stelle.

Das bedeutet vor allem: Die Reyes-Handlung ist, mag sie in Teilen noch so nett sein, ein erkennbarer Störfaktor, denn sie lenkt extrem von der Shedai-Handlung ab und sorgt dafür, dass die eigentliche Rahmenstory nicht richtig in Fahrt kommt. Die Abhandlungen der Geschehnisse auf Nimbus III sind sogar noch ernüchternder, weil sie nicht einmal gutes Schreibwerk, geschweige denn spannend sind. Als Star Trek-Kenner weiß man, welch unrühmliches Ende der Planet das Galaktischen Friedens finden wird.

Gehen wir etwas mehr ins Detail. Es ist zunächst schön, dass der Roman eine der zentralen Figuren, Diego Reyes, gezielt weiter verfolgt. Musste der arme Kerl vor allem in Precipice die meiste Zeit über in einer Sicherheitszelle warten, darf er jetzt ein ganzes Gangsterschiff auf den Kopf stellen. Trotzdem: Bei näherem Hinsehen erscheint es ein wenig verwunderlich, dass Nogura sich lieber auf den fahnenflüchtigen Ex-Commodore verlassen möchte als ein Spezialkommando die Omari-Ekon entern zu lassen. Auch der Umstand, dass Reyes Tausende Zivilisten in den Tod geschickt hat, scheint nach wie vor kaum jemanden zu stören; stattdessen wird ihm immer nur wieder vorgehalten, er hätte seine Taten an die Presse durchgesteckt. Eine etwas andere Sternenflotte sollte es in Vanguard sein, okay, aber das Militär, das wir hier erneut präsentiert bekommen, verwundert mich doch und scheint ziemlich fern von dem Star Trek, das ich mal kannte. Das nur nebenbei.

Natürlich ist Reyes immer noch ein Offizier im Herzen und willigt ein, auf Ganz` Schiff herumzuschnüffeln. Die Handlung hier wird in Teilen ganz schön aufgebläht (man denke an den Zwischenfall mit Jacksons Sicherheitsleuten) und wirkt partiell so konstruiert, damit Reyes am Leben bleiben und seinen Auftrag ausführen kann. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht so ganz, warum Ganz Reyes nicht einfach von Anfang an niet- und nagelfest eingesperrt hat. Egal, dieser Plot ist trotzdem nicht schlecht gelungen.

Letztlich hat der ehemalige Commodore dann Erfolg. Doch wirklich vorangebracht ist der Shedai-Plot dadurch nicht, sondern eher auf die lange Bank geschoben. Außerdem können wir durch das Ende des Romans erahnen, dass die finale Konfrontation mit den Shedai wieder einmal mit einem mysteriösen Planeten - in diesem Fall die mutmaßliche Heimatwelt der Tkon - zu tun haben wird (etwas, von dem ich in Anbetracht der letzten Bücher eigentlich schon genug hatte). Immerhin sehen wir, wie Reyes (offiziell ein toter Mann) ins Exil entlassen wird, und er bekommt eine echte Chance, sich von Vanguard zu verabschieden. Dass der Prolog indes schon verraten hat, dass er auch in der Zukunft noch am Leben ist, sehe ich nicht als besonders spannungsfördernd an. Von daher hätte man sich diese flankierende Form der Erzählung auch getrost sparen können.

In einer eher beiläufigen Handlung werden Jetaniens Erlebnisse auf Nimbus III verfolgt. Der Chelone hat zwar ein besonderes Verhältnis zu seinem romulanischen und klingonischen Kollegen entwickelt, doch dafür wollen die Siedler auf dem Planeten einfach nicht zusammenwachsen. Immer wieder ereignen sich gewalttätige Zusammenstöße und Unruhen. Am Ende kommen die Dinge, wie sie kommen müssen. Es entpuppt sich, dass alle Regierungen den Planeten des Galaktischen Friedens nur als Vorwand benutzt haben, um Informationen übereinander zu sammeln. Nimbus III floppt und wird zu jenem glanzlosen Stück Fels, das wir aus dem fünften Kinofilm kennen. Für die Vanguard-Reihe ist dieser Handlungsbogen einer der absoluten Tiefpunkte. Zudem wird mit Jetanien eine Figur grundlos aus dem Rennen genommen, die zu Anfang noch eine herausgehobene Rolle spielte. Aber das war, muss man fairerweise einräumen, schon in den vergangenen zwei Bänden absehbar geworden.

Bleibt die Shedai-Handlung. Hier hätte der Roman eigentlich liefern müssen, doch das tat er nicht. Wieder einmal darf der Leser Xiong bei seiner Forschung über die Schulter sehen, wissenschaftliches Kleinklein aufsaugen, doch erneut wird man vertröstet. Nur das Ende ist dann ein Fingerzeig auf kommende Ereignisse. Dass irgendwann etwas Schlimmes passieren muss und die einem der Kristalle gefangenen Shedai-Wanderin doch - wegen einer Leichtsinnigkeit Xiongs - entkommen kann, ist wenig verwunderlich. Man droht, sich an den Kopf zu fassen, so vorhersehbar ist das Ganze.

Im Hinblick auf die Charaktere gibt es Licht, doch auch einiges an Schatten. Abgesehen vom Fokus auf Reyes bekommen einige andere Figuren ihre Momente. Doch im Gegensatz zu den ersten Vanguard-Romanen, die eine ungemeine Dichte an Charakterstudien aufweisen konnten, die auch mit der globalen Geschichte verknüpft und dadurch umso interessanter waren, erscheinen viele der Helden nun irgendwie isoliert. Lesen Sie weiter... ›
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nice tale - no real climaxes 11. Oktober 2011
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
This is the second to last Vanguard-story if the end of it reads correctly. HEre several plotlines run in parallel:

- Ex-Commodore Reyes is on board a docked Orion ship in asylum because he has been sentenced to a penal colony.

- Cervantes is diving more and more into his bottle.

- T`Prynn tries to get Reyes to spy for the Federation again.

- some ships have contact with the Tholians who maade a stupid mistake concerning the Klingons.

- some people work on the Sedai-artifacts

- on the Planet of Galactic Peace a Romulan, a human and a Klingon peace-maker have to work against their respective governments' agendas.

In parts nicely told, in parts funny - but overall not really remarkabel - or memorable.
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Amazon.com: 4.2 von 5 Sternen  10 Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vanguard is like crack. 13. Oktober 2011
Von TerilynnS - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
I DEVOURED this book in two sittings in two days.

Things are really coming to a head for the cast of SB47. Ward and Dilmore artfully and seamlessly coax the reader through what could have been a mess of sub-plots. But the book reads as a mental television show and you find yourself grateful there are no commercials which would hold you back from the characters you've grown to love.

I am shattered that there is only one book left in this series. This is one good thing that shouldn't come to an end. :P
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Calm Before the Storm 5. Oktober 2011
Von Matthias Russell - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This was definitely a "wrapping it up" story filled with the end of some characters with the endgame of others decidedly marked.

For the most part, the book lacked major epic events with the action sequences on the Omari-Ekron and Lovell the only parts that REALLY got my blood going. Though this wasn't the typical Vanguard thrill ride, What Judgments Come was still filled with excellent story and character interactions that managed to stir my emotions. I've enjoyed how every Vanguard novel raises the bar for the next with an astounding cliffhanger. Though WJC didn't end with one of these jaw-dropping cliffhangers it did thoroughly whet my appetite for the coming series finale.

This book did a great job doing what the episode's leading up to DS9's finale did- giving the series a much needed calm before the storm providing fans valuable insights into key characters and leaving them feeling fulfilled for the time they spent in the series.

Top notch story telling. The Vanguard guys have truly made a trek treasure in this series with Ward and Dilmore contributing a shining jewel with What Judgments Come.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It Just Gets Better and Better 19. Dezember 2011
Von Dayton L. Kitchens - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
The only thing bad about the Star Trek:Vanguard is that apparently the series is coming to and end in the very near future (2012). This is a loss both for Trek fans and good science fiction/space opera fans in general because the series has been outstanding. This piece of the story starts the rapid process of combining the various portions of the Vanguard storyline and focusing them in preparation for the final novel to come. The resolution of the fate of former Vanguard commanding officer Diego Reyes was particularly well done.

Vanguard would make a great basis for a Star Trek television series set in the original series era.
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