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Star Trek: Vanguard #1: Harbinger: Harbinger Bk. 1 [Englisch] [Taschenbuch]

David Mack
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Juli 2005 Star Trek: Vanguard (Buch 1)
FROM THE USA TODAY BESTSELLING AUTHOR OF STAR TREK ®: A TIME TO HEAL, THE START OF A NEW EPIC IN THE ERA OF THE ORIGINAL SERIES

Returning from its historic first voyage to the edge of the galaxy, the damaged U.S.S. Enterprise™ journeys through the Taurus Reach, a vast and little-known region of space in which a new starbase has been unexpectedly established. Puzzled by the Federation's interest in an area so far from its borders and so near the xenophobic Tholian Assembly, Captain James T. Kirk orders the Enterprise to put in for repairs at the new space station: Starbase 47, also known as Vanguard.

As Kirk ponders the mystery of the enormous base, he begins to suspect that there is much more to Vanguard than meets the eye. It's a suspicion shared by the Tholians, the Orions, and the Klingon Empire, each of whom believes that there are less than benign motives behind the Federation's sudden and unexplained desire to explore and colonize the Taurus Reach.

But when a calamity deep within the Reach threatens to compromise Starfleet's continued presence in the region, Kirk, Spock, and several key specialists from the Enterprise must assist Vanguard's crew in investigating the cause of the disaster and containing the damage. In the process, they learn the true purpose behind the creation of Vanguard, and what the outcome of its mission may mean for life throughout that part of the galaxy.

Inside: Bonus diagrams of Vanguard station!


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Star Trek: Vanguard #1: Harbinger: Harbinger Bk. 1 + Star Trek: Vanguard #4: Open Secrets (Star Trek: Vanguard (Unnumbered))
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Pocket Books/Star Trek; Auflage: 1st Pocket Books Pbk. Ed (26. Juli 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1416507744
  • ISBN-13: 978-1416507741
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2,5 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.167 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

Imagine "Alias" combined with "Star Trek" and you a have the idea behind for Vanguard, a new concept for "Star Trek" fiction that takes it in a compelling new direction, presenting a new perspective on the classic "Original Series" era, with novels running parallel to Kirk's original five-year mission. Vanguard is a Starfleet space station charged with the exploration and colonization of a region of space that holds a highly coveted, mysterious, and potentially cataclysmic secret - one that the Federation must solve before anyone else. The race is on and at the centre of this intrigue is an eclectic mix of Starfleet and civilian protagonists unlike any crew previously seen in "Star Trek". Their turbulent lives aboard the station and on the ships they travel are painted against the backdrop of an evolving storyline that will gain momentum as the series progresses and the layers of ancient mystery are steadily peeled back, one after another.

Über den Autor

David Mack is the national bestselling author of more than a dozen books, including Wildfire, Harbinger, Reap the Whirlwind, Road of Bones, and the Star Trek Destiny trilogy—Gods of Night, Mere Mortals, and Lost Souls. His first original novel, the supernatural thriller The Calling, debuted in July 2009 to critical acclaim. In addition to novels, Mack’s diverse writing credits span several media, including television, film, short fiction, magazines, newspapers, comic books, computer games, radio, and the Internet. He currently resides in New York City.

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Format:Taschenbuch
"Vanguard" ist das neueste Serienprojekt von Pocket Books im ST-Universum. Die Handlung spielt parallel zu der originalen ST-Serie rund um Kirk, Spock et al. - die auch in „Harbinger" einen größeren und gelungenen Gastauftritt absolvieren.

Auf die sehr interessante Handlung will ich gar nicht weiter eingehen, denn es würde dem Lesevergnügen doch sehr schaden. Nur soviel sei gesagt: die riesengroße Sternenbasis 47 - auch Vanguard genannt - wird am Rande der so genannten Taurus Ausdehnung im Eiltempo in direkter Nachbarschaft der Klingonen und der Tholianer errichtet. Ein Grund scheint nicht zu existieren. Captain Kirk und die Enterprise laufen die Raumstation für Reparaturen an und fragen sich auch, welches Geheimnis sich hinter der riesigen Basis verbirgt.

David Mack hat mit diesem Roman einen sehr untypischen Blick auf das ST-Universum abgeliefert, was aber durchaus zwischen all den anderen ST-Büchern einen gewissen Reiz ausübt. Es herrscht eine recht deprimierende Grundstimmung in dem Buch vor, sämtliche Hauptcharaktere erscheinen fehlbar und sind alles anders als die perfekten Helden, die man sonst oft von ST kennt. Interessant ist auch, dass man es dabei nicht mit der üblichen Mannschaft eines Raumschiffes oder Raumbasis zu tun hat, sondern mit Charakteren, die oft alle für sich allein stehen mit ihrer eigenen Agenda. Zu den Hauptcharakteren gehören u.a. ein Reporter, eine klingonische Undercover-Agentin, ein Botschafter, eine JAG-Offizierin, ein orionischer Gaunerprinz, ein Kleinkrimineller, ein Archäologie-Offizier und eine Geheimdienst-Offizierin.

Wer diese neue Art des Realismus schätzt, wird von „Harbinger" begeistert sein, wer lieber eine übliche 0815-ST-Geschichte lesen will, eher enttäuscht. Die Story hat einige sehr überraschende und nicht vorhersehbare Wendungen in sich und macht Lust auf das nächste Buch dieser Reihe.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neues Star Trek 7. Januar 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorbemerkung
Zwei Dinge liegen derzeit bei der Star Trek-Belletristik voll im Trend. Zum einen hat Pocket Books seit dem Millennium damit begonnen, den einzelnen Serien einen Relaunch - eine waschechte Fortsetzung in Buchform - zu verpassen. Zum anderen wurde gerade in diesem Zusammenhang immer öfter darauf geachtet, den so genannten Canon zu berücksichtigen. Dieser heilige Gral des Franchise steht gemeinhin für die Andickung neuer Romane mit möglichst reichhaltigen Bezügen aus Episoden und Filmen, ganz einfach um das Erleben eines solchen Star Trek-Abenteuers noch authentischer zu gestalten.

Mehr noch: Indem manch bislang lose Geschichtsfäden miteinander verwoben werden, können Autoren nicht nur ihr Wissen über das Star Trek-Universum unter Beweis stellen, sondern im besten Fall, begleitet durch einen ordentlichen Schuss Kreativität, beim Leser neue Tatsachen und besondere Aha-Effekte schaffen. So wird mit der Vorlage aus TV und Kino nicht gebrochen; vielmehr wird sie durch die Lizenzromane geehrt und bereichert.

Bis zum Jahr 2005 ist bei diesem Trend nur eine einzige Ausnahme zu erkennen: TOS, die ursprüngliche Serie Gene Roddenberrys, blieb von etwaigen Relaunchversuchen im modernen Sinne bislang weitestgehend ausgespart. Wer nach den Gründen hierfür fragt, wird eine Menge Antworten bekommen. Zunächst war ein TOS-Relaunch (trotz abgebrochener Bemühungen in den neunziger Jahren, die verlorenen Jahre zwischen dem Ende der dritten TOS-Staffel und Der Film zu füllen) aus Sicht von Pocket Books wohl nicht wirklich reizvoll, weil die Filme ohnehin die Geschichte der Serie in großen Zügen weiter erzählen, und zwar bis hin zum Tod des großen James Kirk. Zudem ist jemand wie Spock noch im 24. Jahrhundert zu sehen und sein Werdegang in weiten Teilen bekannt.

Hinzu kommt speziell im Buchsektor eine bislang von anderen Serien unerreichte Zahl von Einzelabenteuern, welche in den letzten dreißig Jahren gediehen sind und die zeitlichen Lücken zwischen TV-Folgen und Filmen zusätzlich füllen. Dann hat sich vor einer Weile obendrein noch William Shatner mit einer eigenen, aus dem Canonsystem vollends ausbrechenden Fortsetzung der Kirk-Saga (dem so genannten Shatnerverse) ins Getümmel des Bestehenden gestürzt.

Kurzum: Bei der herrschenden Gemengelage im TOS-Sektor hätte es die Verwirrung wohl komplett gemacht, einen Relaunch nach üblichem Muster zu stricken, der die bekannten Hauptfiguren begleitet. Pocket Books wäre Gefahr gelaufen, sich beim Leser in unnötige Widersprüche zu verheddern. Vor allem hätte man einen Ballast von bisherigem Storymaterial zusammentragen müssen, was freilich den Spielraum für substanzielle Neuigkeiten gegenüber Nacherzählungen arg geschmälert hätte. Die Wahrheit ist recht eindeutig: Über Jim, Spock, Pille und Co. ist einfach schon zu viel erzählt worden.

Die Entscheidung, TOS nicht doch irgendeinen neuen Relaunch für eine bestimmte Zeitperiode zu verpassen (z.B. mit Blick auf das niemals im Fernsehen gezeigte Phase Two), sondern stattdessen Vanguard zu erschaffen, trägt all den genannten Problemen Rechnung. Trotzdem lässt es sich Vanguard nicht nehmen, das Classic-Universum wieder zum Leben zu erwecken. Ganz im Gegenteil: Mit neuen Gesichtern und viel ungewohnter Atmosphäre soll das Ziel erreicht werden, die Story jener Welt einzufangen, in der die (produktionstechnisch) erste Star Trek-Generation zuhause ist.

Vanguard ist - wenn auch kein eigentlicher TOS-Ableger - nach Bekennen von Marco Palmieri insbesondere eine Ergänzung und Vertiefung der klassischen Geschichte, die bislang nicht in größeren Zusammenhängen (also über die unmittelbaren Enterprise-Missionen hinaus) betrachtet wurde. Gleichzeitig kann Vanguard aber auch als kleines Experiment gesehen werden für eine Interpretation von Star Trek im 21. Jahrhundert. Insofern liegt eine gewisse Ironie darin, dass gerade auf dem Sockel der angestaubten Sixties-Serie eine Innovation begründet werden soll. Dazu passt der Cameoauftritt der Enterprise-1701 im Auftaktroman von Vanguard: Kirk und seine Leute halten einer Schar neuer Helden die Hand, die sich mit ihren Abenteuern am langen Ende einreihen sollen in den Reign von TOS und den Glanz früherer Tage auf eigene, unorthodoxe Weise erneuern sollen.

Inhalt
Dabei setzt Vanguard dort an, wo TOS selbst gerade seinen Auftakt genommen hat: Schwer beschädigt, befindet sich die Enterprise anno 2265 - nach den Ereignissen aus Spitze des Eisbergs - auf dem Flug zurück in die Föderation. Mit dem Verlust seines Studienfreunds Gary Mitchell hat der blutsjunge James Kirk soeben seine erste Bewährungsprobe als Kommandant hinter sich gebracht. Der Weg zum nächsten Trockendock ist vom Rand der Galaxis noch weit, und es scheint so, als hätte Kirk jede Menge Zeit, um die zurückliegenden Geschehnisse zu verdauen.

Doch weit gefehlt: Noch etliche Monate vom eigenen Raum entfernt, taucht beim Streifen der bis dato so gut wie unerforschten Taurus-Ausdehnung aus dem sprichwörtlichen Nichts ein Außenposten der Sternenflotte auf. Sternenbasis 47, Codename Vanguard, ist eine gewaltige, autarke Konstruktion der Watchtower-Klasse, die, gelegen am Rand der Taurus-Region, auf eine Reihe eigener Fregatten und Kreuzer zurückgreift. Kirk und seinen Leuten geht beinahe die Kinnlade herunter, als sie in Reichweite der Station kommen, die laut Datenbank erst in den kommenden Jahren hätte gebaut werden sollen und daher gar nicht existieren dürfte.

Übereifrig und im Windschatten anderer Ereignisse hat die Sternenflotte hier offenbar ein Sprungbrett in unbekannte Stellargrade geschaffen, weit abseits von ihrem Hoheitsraum. Kein Wunder, dass da Fragen aus dem Kraut schießen, die sich beileibe nicht nur der Captain der Enterprise stellt: Warum wurde die Konstruktion von Vanguard so vorangetrieben? Wieso sind der Basis - anders als ursprünglich geplant - drei Schiffe der Sternenflotte permanent zugeordnet, ganz zu schweigen von einem Netzwerk aus zivilen Kolonien, das sie koordiniert? Was macht die Taurus-Region für die Wirtschaft und die Kolonisation wertvoller als zum Beispiel den Kalandra-Sektor, der deutlich näher am Föderationsraum gelegen ist? Und last but not least: Warum wurden überhaupt derart immense Ressourcen darauf verwendet, eine große Raumbasis am Ende des erforschten Raums im Rekordtempo fertig zu stellen, wo diese doch im Konflikt mit den Klingonen weit dringender benötigt worden wären? Was zum Teufel will die Sternenflotte eigentlich hier, im Nirgendwo?

An Bord der riesigen Station geht auch der Journalist Tim Pennington diesem Rätsel nach und wird immer wieder von Jetanien, dem Föderationsbotschafter auf Vanguard, und dem verschlossenen Befehlshaber, Commodore Diego Reyes, mit floskelhaften Antworten abgespeist. Längst sind auch die Klingonen und Tholianer, an deren Territorium die Taurus-Gegend angrenzt, in Lauerstellung verfallen, möchten sie doch genauso in Erfahrung bringen, wonach die Föderation in der unbekannten Ausdehnung auf der Suche ist. Auf dem diplomatischen Parkett brodelt es bereits, und so hat die Taurus-Region das Zeug dazu, in absehbarer Zeit ein politischer Zankapfel zwischen den Großmächten zu werden. Festzustehen scheint bislang nur, dass die Sternenflotte sich zivilies Engagement zunutze macht, indem sie Planeten eilig von Kolonisten besiedeln lässt, um ihre friedliche Ausdehnung in diesem Gebiet zu rechtfertigen. Kurz darauf vollzieht Reyes nicht selten militärische Enteignungen, womit er sich den Zorn der Justizabteilung auf SB 47 zuzieht.

Kirk ist diese Angelegenheit nicht geheuer. Während sein Schiff die wohl verdiente Überholung im Dock von Vanguard spendiert bekommt, macht er sich auf die Suche nach ein paar Antworten. Die zu bekommen ist schwerer, als er zunächst angenommen hat. Bei Reyes, einer beunruhigend zugeknöpften Persönlichkeit, beißt er auf Granit. Der Stationsleiter will sich vom unebenbürtigen Captain nicht in die Karten schauen lassen. Letztlich ist es ein unglückliches Ereignis jenseits von Kirks Nachforschungen, das der Diskussion um das Vanguard-Mysterium neuen Auftrieb gibt: Die U.S.S. Bombay, ein SB 47 zugeteiltes Versorgungsschiff der Miranda-Klasse, wird im Ravanar-System aus dem Hinterhalt von sechs tholianischen Schiffen angegriffen und vernichtet.

Für Tim Pennington ist dieser schier grundlose Zwischenfall, der die Bedrohung eines systemweiten Kriegs gegen die Tholianer in Aussicht stellt, ein gefundenes Fressen, um seinen investigativen Journalismus zu Höchstform auflaufen zu lassen. Durch die Informationen, die er mit Glück und Vitamin B hinter den Kulissen in die Hände bekommt, findet er heraus, dass die Bombay nicht direkt zerstört wurde, sondern ihr Captain vielmehr die Selbstzerstörung aktivierte - und eine Ladung an Bord hatte, von der die Tholianer um keinen Preis etwas in Erfahrung bringen durften.

So wird schließlich Kirk darauf aufmerksam, dass der Grund für Vanguards Existenz noch heikler ist, als ihn sein Bauchgefühl vermuten ließ. Er geht zurück auf einen Beschluss abgeschotteter diplomatischer und Geheimdienstkreise, zu denen auch Reyes und der kleine Zirkel seiner Vertrauenspersonen auf Vanguard gehören. Nun versuchen diese verschwörerischen Elemente zu verhindern, dass die Wahrheit ans Tageslicht gerät: Sie starten eine Desinformationskampagne, die kaum Skrupel kennt... Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich aktuell 7. August 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Viele Bezüge zu aktuellen Innen- und Außenpolitik der USA in einem spannend und flüssig geschrieben Roman, der eine neue Stoßrichtung im Bereich der ST-Romane darstellt.
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