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Star Trek - Vanguard: Ernte den Sturm [Taschenbuch]

David Mack , Markus Rohde
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. Juni 2008
Das Mysterium der Taurus-Ausdehnung offenbart sich Uralte Geheimnisse liegen auf dem fünften Planeten des Jinoteur-Systems, drei Rivalen kämpfen um ihre Kontrolle: Die Föderation und das Klingonische Imperium wollen sie für ihre Zwecke einsetzen, die Tholianische Versammlung sie vernichten. Aber die Bedrohung auf der entfernten Welt ist gefährlicher als die Völker zunächst annehmen. Die Shedai, die vor Äonen in der Taurus-Ausdehnung geherrscht haben, erwachen aus ihrem langen Schlaf, um mit ganzer Härte Rache an den Eindringlingen zu nehmen ...

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Star Trek - Vanguard: Ernte den Sturm + Star Trek - Vanguard: Rufe den Donner + Star Trek - Vanguard 04: Offene Geheimnisse
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 459 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (27. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936480931
  • ISBN-13: 978-3936480931
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: Star Trek-Vanguard:Reap the Whirlwind
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.229 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Vanguard - Es bleibt spannend 29. Juli 2008
Von Patrick
Format:Taschenbuch
Mit "Ernte den Sturm" (Reap the whirlwind) ist nun auch der dritte und bisher letzte Roman der Star Trek: Vanguard-Reihe auf deutsch erschienen.
Herausgeber ist auch in diesem Fall der Cross Cult Verlag, Autor wie beim ersten Band David Mack.

Die Geschichte selbst schließt unmittelbar an die Ereignisse der beiden vorangegangenen Bücher "Der Vorbote" (Harbinger) & "Rufe den Donner" (Summon the thunder) an und führt die angefangenen Handlungsstränge kreativ und überaus spannend zu einem vorübergehenden Ende.
Wahrscheinlich da es bis zur Veröffentlichung des vierten Teils der Reihe noch ein Weile dauert.

Auf die Handlung soll hier nur kurz eingegangen werden:
Die Sternenflotte treibt die archäologische Untersuchung des Meta-Genoms und der restlichen Taurus-Ausdehnung weiter voran.
Dabei kristallisieren sich zwei Handlungsschwerpunkte heraus. Zum einen beschäftigt sich die Geschichte mit dem Auftauchen und der Erforschung der in Band 2 eingeführten, uralten Shedai-Rasse und zum anderen mit den zunehmenden Konflikten zwischen Sternenflotte und Klingonen um die Vorherrschaft in dieser Region des Weltalls.
David Mack gelingt es meisterhaft seine Story um diese beiden Erzählstränge aufzubauen und zum Ende hin immer mehr zu verdichten.
Eingeflochten in diese Geschehnisse erfährt der Leser mehr über die Liebesbeziehung zwischen Lieutenant Commander T'Prynn und der klingonischen Agentin Anna Sandesjo, die -so viel sei verraten- zu einem abrupten Ende kommen wird. Außerdem erfährt man mehr über die Vergangenheit von Commodore Reyes und die Besatzung des Aufklärungsschiffes U.S.S. Sagittarius, die das Heimatsystem der Shedai erkunden soll. Dabei muss sie es nicht nur mit den außerirdischen Wesen, sondern auch den Klingonen und Tholianern aufnehmen.
Zusätzliche Probleme bereitet der Sternenflotte auch die New Boulder-Kolonie, deren Einwohner den von der Föderation angebotenen Protektoratsstatus ablehnen und sowohl den Klingonen als auch den Shedai im Falle eines Angriffes schutzlos ausgeliefert wären.

Wie man anhand des Überblicks über die Story hoffentlich erkennt, bietet der neueste Vanguard-Roman ausreichend Potential für uneingeschränktes Lesevergnügen.

Positiv fällt ebenfalls auf, dass im Gegensatz zum vorangegangenen Buch wieder deutlich weniger Rechtschreibfehler auftreten. Wie schon Band 1 so profitiert auch "Ernte den Sturm" von der präzisen Übersetzung.

Abschließend bleibt festzustellen, dass auch der vorerst letzte Band der Vanguard-Reihe ein überaus gelungenes Star Trek-Buch ist.
Dabei nimmt David Mack den Leser mit auf eine spannende und fesselnde Abenteuerreise in die Taurus-Region, die in keinem Augenblick langweilig wird oder droht an Faszination zu verlieren. Herausragendes Merkmal der Vanguard-Reihe bleiben die realistische Charakterisierung der Protagonisten und insbesondere die Schilderungen zu derem (inneren) Kampf bei dem Versuch die Ideale der Föderation zu beschützen und zu beachten, so z.B. wenn Commodore Reyes sich gezwungen sieht einen ganzen Planeten zu vernichten, um die Sicherheit der gesamten restlichen Region zu gewährleisten. In solchen Momenten werden die Personen nicht mehr als Helden sondern als Menschen mit all ihren Schwächen und Fehlern gezeigt. Dies macht die Erzählung glaubwürdig, die Charaktere symphatisch und führt gleichzeitig zu einer Rückbesinnung auf die Werte, die uns als Menschen definieren.

Fazit: Ein außergewöhnliches Buch einer mehr als gelungenen Reihe, die uns einen ganz neuen Blickwinkel auf das Star Trek-Universum präsentiert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombastisches Finale im dritten Band ! 15. September 2008
Format:Taschenbuch
Mit "Ernte den Sturm" hält der Leser das vorerst letzte Buch der Opener-Trilogie von "Star Trek - Vanguard" in der Hand. Und so schnell wird er es auch nicht wieder loslassen, denn das Finale der Story um die dunklen Geheimnisse der Taurus-Region kann spannender kaum geschrieben werden..

Kurz zur Handlung:

Die sehr gefährlichen Nachforschungen, die die Föderation auf den Planeten Ravanar IV und Erilon angestellt hat, führen sie nun zum Jinoteur System. Dieses System, so hoffen auch die Klingonen und die Tholianer , birgt anscheinend die längst überfälligen Antworten. Jedoch gibt alleine schon die Struktur des Systems erneut Rätsel auf. Commodore Reyes beschließt sein bestes (und einziges) Spähschiff unter dem Kommando von Captain Nassir dorthin zu entsenden um zu erfahren was dort vor sich geht...
In einem 2ten Handlungsstrang verweigert die Kolonieregierung von "New Boulder" auf Gamma Tauri IV, angeführt von Reyes Ex-Ehefrau Jeanne, der Föderation einen Protektorratsstatus und ruft damit sofort auch die Klingonen auf den Plan. Die U.S.S. Lovell ist bereits im Orbit um die Kolonie technisch zu unterstützen. Zusätzlich ordert Reyes noch die Endeavour dorthin um einen Konflikt mit den Klingonen nicht eskalieren zu lassen. Doch auf Gamma Tauri IV droht eine ganz andere Gefahr viel größeren Ausmaßes..

David Mack schafft es auf insgesammt 455 Seiten die von den Büchern "Der Vorbote" und "Rufe den Donner" aufgebaute Spannung noch einmal zu intensivieren und bringt die Story zu einem fulminanten, atemberaubenden Showdown! Hat man die beiden Vorgänger gelesen (was jeder, der dieses Buch hier lesen will tun sollte) legt man "Ernte den Sturm" auf den letzten 200 Seiten nicht mehr aus der Hand. Die kleinen Storyfäden werden exzellent miteinander verwoben und dann zu ihrem - vorläufigen - Ende geführt. Wobei der Autor sich natürlich weitere Abenteuer mit diesen wirklich sehr vielversprechenden Charakteren offen hält. Die Geschichte rund um das aufdecken des Meta-Genoms endet übrigens noch in einer wunderbaren Anspielung auf "Star Trek II - Der Zorn des Kahn", dessen Story ja später angesetzt ist.... Mehr wird nicht verraten

Als Bonus gibts am Ende noch ein kleines Mini-Lexikon in dem man die Charaktere und wichtigsten Handlungsorte noch einmal nachschlagen kann.

Fazit: Das Buch ist jeden Cent wert und krönt die Vanguard-Trilogie mit einem fantastischen Abschluss. Man hat so eine Art von Star Trek noch nicht gelesen und trotzdem will man immer mehr davon!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vanguard geht in die dritte Runde... 4. Juli 2008
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Was zu vermuten war, bestätigt sich eindrucksvoll von der ersten bis zur letzten Seite des Buches: David Mack ist der Garant für eine getreue Fortsetzung der Vanguard-Reihe. Denn während Rufe den Donner, geschrieben vom Tandem Ward-Dilmore, in vielen Teilen eine Art Intermezzo darstellte, nimmt der dritte Spross Ernte den Sturm wieder Kurs auf die Rahmenhandlung des Projekts. Um den Shedai-Plot rankt sich diesmal ausnahmslos die komplette Geschichte: Das ominöse Volk erwacht und wird immer bedrohlicher; Tholianer mühen sich um Spurenverwischung und Klingonen werden von machtpolitischer Entfesselung getrieben. Dazwischen liegt die Föderation mit Vanguard-Station, wo Diego Reyes um ein neuerliches Mal keine andere Wahl bleibt als auf Risiko zu spielen.

Das alles hört sich nicht nur atemlos und nervenaufreibend an - Mack bringt es in gewohnter Manier auch so herüber. Mithilfe seines charakteristischen Stils, der so etwas wie einen gesunden Minimalismus hochhält, gelingt es dem Autor, selbst die komplexesten Zusammenhänge sowie ein übergroßes Aufgebot an Gastrollen auf relativ wenigen Seiten verständlich abzuhandeln. Er konzentriert sich aufs Wesentliche für seine Geschichte. Ebendies verleiht auch dem dritten Vanguard-Roman eine explosive Kompaktheit, die gegenüber anderen Trekbook-Reihen ihresgleichen sucht und Mack zweifellos zu einem der gegenwärtigen Topautoren macht.

Auch beim Spannungsbogen bleibt er konsequent: Ohne an dieser Stelle Inhalte vorwegzunehmen, so lässt sich doch sagen, dass am Ende dieses Werks nichts mehr beim Alten bleibt und die Eskalation in der Taurus-Region großen Schritts fortschreitet. Die Shedai haben keine Skrupel, Tholianer als ,Batterien' für ihre Weltuntergangsmaschinen zu verwenden; die Klingonen nähern sich einem Krieg mit der Föderation und Reyes geht für seine Geheimnisse sprichwörtlich über Leichen.

Bliebe noch zu fragen: Wie verhält es sich mit den Charakteren? Obwohl diesmal das persönliche Techtelmechtel eher im Hintergrund steht und die Protagonisten die Getriebenen der allgemeinen Handlung sind, faszinieren nach wie vor die zwischenmenschlichen Ambivalenzen. Bestes Beispiel hierfür sind Pennington und Quinn, die derweil eine Freundschaft verbindet, wobei allerdings in ihrem tiefsten Innern ein Geheimnis existiert, das die denkbar größte Feindschaft heraufbeschwören könnte. Ähnlich verhält es sich mit Reyes und Desai: Privat Liebende, öffentlich institutionelle Gegner. Jetzt hat Mack diesen Bogen auch bei T'Prynn und Sandesjo weiter gespannt, nachdem die vulkanische Agentin ihre heimliche Liebhaberin als klingonische Spionin entlarven konnte.

Überhaupt hält Ernte den Sturm für manch einen Hauptcharakter der Geschichte bittere Konsequenzen bereit: Doktor Fischer kommt T'Prynns gefälschter Gesundheitsakte auf die Spur; T'Prynn selbst belastet das Leben mit einem aufgezwungenen Katra immer mehr; die überführte Sandesjo muss über ihre zersplitterte Identität und Loyalität neu nachdenken; Reyes schließlich ist am Ende mehr als nur für den Tod seiner Exfrau verantwortlich und wird von Desai zu einem Prozess abgeführt, der seine komplette Zukunft als Offizier bestimmen könnte. Einzig der ansonsten so prädestinierte Pechvogel Quinn scheint ausnahmsweise mal Fortuna zu haben, denn T'Prynn entlässt ihn offen aus seiner Bringschuld.

Nebenbei gesagt: Ein besonderer Griff ist Mack gelungen, indem er Carol Marcus am Ende des Romans auftauchen lässt. Der Konnex zum künftigen Genesis-Projekt räumt allmählich mit einer weiteren offenen Frage im Star Trek-Universum auf und ist eine Canon-Verknüpfung der allerbesten Sorte. Man darf gespannt sein, was Mack an dieser Stelle in Zukunft für uns bereithält.

Nun zur Conclusio. Ganz gewiss haben wir es bei Ernte dem Sturm mit einem Werk zu tun, welches das durch den Vorgängerroman etwas abgefallene Qualitätsniveau der Reihe beträchtlich steigert. Mehr noch: Mack verfolgt konsequent all die Eigenschaften, die Vanguard zu einem außergewöhnlichen Stück Star Trek machen, das sich viel näher an der Realität befindet. Trotzdem kommt das Buch nicht mehr ganz an die verschachtelte Genialität von Der Vorbote heran. Dort war jeder Charakter nicht nur treffend etabliert worden, sondern hatte auch eine Rolle inne, die ihm wie auf den Leib geschnitten war. Die Verzahnung läuft in Ernte den Sturm nur noch in Bezug auf einen Teil der Protagonisten gut, und zudem gibt es eine Parallelität von Handlungsbögen, die nicht wirklich zusammengeführt werden. Auch ist die Seitenzahl für meinen Geschmack zu aufgebläht; man hätte an mancher Stelle - ich denke an Actionszenen - durchaus mehr zusammenfassen können. Dafür - das muss auch gesagt werden - ist der Sprachstil gut und wird niemals ermüdend oder unauthentisch.

Nichtsdestoweniger gilt uneingeschränkt, dass wir uns glücklich schätzen dürfen, ausgerechnet diese außergewöhnliche Reihe auf Deutsch genießen zu dürfen. David Mack ist zurück - und lässt uns einem neuen Höhepunkt der Vanguard-Reihe entgegenfiebern. Ernte den Sturm ist weit mehr als nur ausgeklügelter Nervenkitzel; hier geht es um das Verletzen, um Intrigen und all die Widersprüche des Lebens. Star Trek erstrahlt in neuem Glanz. Glass it.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen abo
die bücher bekomme ich im abo. und hoffe das die serien weiter gehen. habe mich schließlich daran gewöhnt 1 mal im monat die bücher zu bekommen
Vor 1 Monat von Richter, Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich mal empfehlenswert.
Während der erste Band lediglich als Pilotbuch die Charaktere darstellte und der zweite Buch mehr langweilte hat mich der dritte Band dann endlich überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Hemeraner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer Sturm sät, wird Donner ernten
David Mack legt mit "Ernte den Sturm" nun den 3. Band der Vanguard Reihe nach.

Die Geschehnisse des Vorgängerbandes, zwingen alle Konfliktparteien zum Handeln. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von NMK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genauso toll wie die ganze Serie!
'"Wow!" - dieses kleine Wörtchen fasst wohl am besten meinen Eindruck von dem dritten Band der Vanguard-Reihe zusammen, der vielleicht anspruchsvollsten Star Trek-Romanserie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von Kerstin Wiedemann
5.0 von 5 Sternen Sex, Crime & ... leider kein Rock'n'Roll
Meine Herren, in dem Buch geht es wirklich zur Sache.

Sex, Crime &, naja, Rock'n'Roll leider nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2009 von Markus Dippold
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt.
Nachdem mir bereits der erste und zweite Band der Vanguard Serie sehr gut gefallen haben, wurde auch der dritte Band 'sehnsüchtig' erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von 4711
5.0 von 5 Sternen Klasse Serie, hoffentlich gehts weiter!!!
Die Star Trek Vanguard Reihe ist einfach klasse. Die einzelnen Personen werden gut geschildert und man kann sich nach einiger Zeit sehr gut in Sie hineinversetzen. Im 3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2008 von M. Krieger
5.0 von 5 Sternen Vanguard - Die Dritte!!!
War der erste Band ein guter Einstieg, der Zweite eher Überbrückung, kann man den dritten Band der Vanguard-Reihe getrost als Höhepunkt bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2008 von O. Miller
5.0 von 5 Sternen Auch der 3. Roman, nicht mehr unerwartet, ein hoher Achtungserfolg.
Nicht vorbehaltlos, doch auch neugierig war meine Kaufentscheidung des
Erstlingswerkes 'Der Vorbote'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2008 von Jack Badger
5.0 von 5 Sternen Auch ohne Kirk und Co überaus spannend
Ernte den Sturm ' Star Trek: Vanguard von David Mack

Die Wissenschaftler der Sternenflotte sind auf eine Spezies getroffen, die älter als alles bisher bekannte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2008 von Wiese
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