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Star Trek - Vanguard 6: Enthüllungen
 
 
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Star Trek - Vanguard 6: Enthüllungen [Broschiert]

Dayton Ward , Kevin Dilmore , David Mack , Marco Palmieri , Stephanie Pannen , Anika Klüver , Christian Humberg , Susanne Picard
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941248103
  • ISBN-13: 978-3941248106
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 12 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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David Mack
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Den Leser erwarten vier neue Abenteuer aus der Taurus-Region mit all den Raumschiffmannschaften, Undercoveragenten, zivilen Kolonisten und fremden Mächten der Vanguard-Saga. Die Sammlung von Kurzromanen füllt die Lücken der großen Erzählung. Alle bisherigen Autoren der Serie sowie der Redakteur, der sie erfunden hat, steuerten eine Geschichte bei. Eine der Geschichten spielt vor dem ersten Band Der Vorbote , eine andere nach Ernte den Sturm (Band 3) und zwei weitere nach dem bislang letzten Band Vor dem Fall .

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kerstin Wiedemann TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Endlich, endlich geht sie weiter, die beste Star Trek-Romanserie der letzten Jahre, wenn auch anders als gewohnt: Statt einer normalen Romanfortsetzung werden hier vier Kurzgeschichten erzählt, die sich zwar alle um die Raumstation 47 alias Vanguard drehen, sonst aber nicht allzuviel miteinander zu tun haben. Keine schlechte Idee - immerhin war die Serie von Anfang an in mehrere Handlungsfäden an den verschiedensten Schauplätzen angesiedelt.

"BEINAHE MORGEN" von Dayton Ward ist sozusagen ein Prequel, da es noch vor dem ersten Band "Der Vorbote" spielt. Der Bau der Station ist noch nicht komplett abgeschlossen, und nach und nach finden sich Personal, Händler und auch so einige zwielichtige Zeitgenossen ein. Das ungewöhnlich starke Interesse der Klingonen an dieser Weltraumregion weckt das Misstrauen der Sternenflotte: Sollten sie etwa auch hinter dem geheimnisvollen Meta-Genom her sein?

Die erste Geschichte ist ruhig, unspektakulär und erzählt im Grunde kaum etwas Neues, ist aber als kleine Gedächtnisauffrischung ganz nützlich. Es ist ja auch schon eine gefühlte Ewigkeit her, als die Saga ihren Anfang nahm, noch niemand eine leise Ahnung über die Hintergründe des Meta-Genoms hatte, Diego Reyes noch der Stationskommandant war und T'Prynn noch von der bösartigen Katra ihres Ex-Verlobten gepeinigt wurde. Die neuen Bewohner der Station müssen sich erst einmal beschnuppern, die ersten Beziehungen bilden sich, und nicht alle Personen erweisen sich als vertrauenswürdig. Das ist durchaus ganz reizvoll; mehr jedenfalls als die Handlung, die unaufgeregt vor sich hinplätschert und sehr abrupt endet, so dass man am liebsten gleich noch mal "Der Vorbote" lesen würde.

Kevin Dilmores Beitrag, "SCHLECHTE NACHRICHTEN", dreht sich ganz um den Reporter Tim Pennington. Dieser hat gerade seinen größten Triumph als Journalist gefeiert, indem er in Reyes' Auftrag streng geheime Informationen veröffentlichte. Nun nimmt eine ehrgeizige junge Kollegin mit Tim Kontakt auf und überredet ihn dazu, gemeinsam mit ihr auf dem Schiff des Gangsterbosses Ganz nach brisanten Informationen für die nächste große Story zu suchen. Schon sehr bald stellt sich die Aktion als noch gefährlicher heraus als befürchtet...

Diese Spionagestory wäre ja ganz spannend, wenn sie nicht so belanglos wäre. Belanglos deshalb, weil wir am Anfang des vierten Romans zwar erfuhren, dass Tim schwer an T'Prynns Zustand zu knabbern hatte, von einem unliebsamen Zwischenfall mit den Orionern aber keine Rede war. Es fällt auch schwer, Interesse für Penningtons neue Komplizin Amity Price zu entwickeln, denn auch sie wurde später mit keiner Silbe erwähnt. Folglich schien das Abenteuer an Bord der Omari-Ekon keinen bleibenden Eindruck auf Tim gemacht zu haben, was mir beim Lesen dann ganz genauso ging. Das Ende der Geschichte stellt unter diesen Umständen auch keine Überraschung dar. So bleibt der zweite Teil des Buches dann wohl hauptsächlich auf Grund der Ich-Perspektive im Gedächtnis, die bei Star Trek-Romanen Seltenheitswert hat. Wenigstens erfährt man hier den wahren Grund, warum Tim kurze Zeit darauf ausgerechnet T'Prynn hilft, die ja immerhin einst seine Karriere ruinierte.

"DIE LETZTEN EDLEN MÄNNER" von Marco Palmieri sind eigentlich zwei Geschichten, die sich kapitelweise abwechseln. Die eine ist nun endlich die langersehnte Fortsetzung des fünften Romans. Rana Desai und Ezekiel Fisher sollen zu einem Planeten in der Taurus-Region fliegen, der von Menschen kolonisiert wurde und in Zukunft nicht mehr von Sternenflottenschiffen angeflogen wird. Die Bewohner wären etwaigen Angriffen der Klingonen oder Tholianer schutzlos ausgeliefert und sollen deshalb evakuiert werden. Außerdem haben Desai und Fisher den Auftrag, die Leiche des Sternenflottenoffziers Aole Miller zu bergen, der dort aus bislang ungeklärten Gründen ums Leben kam.
Währenddessen erfahren wir in Rückblicken von einer anderen Mission, die neun Jahre zuvor stattfand. Damals kam die U.S.S. Dauntless einer Föderationskolonie zu Hilfe, die von den Klingonen besetzt wurde. Im Orbit des Planeten angekommen, fand man die Lage unerwartet friedlich vor, was sofort Reyes' Misstrauen weckte: Warum kooperierten die Klingonen mit den Kolonisten, anstatt sie wie üblich einfach zu unterwerfen?

Die dritte Kurzgeschichte konzentriert sich zum großen Teil auf Fisher und Desai, die beiden Personen, die Diego Reyes am nächsten stehen und nun darunter leiden, dass ihr Freund bzw. Geliebter für sie so nah und doch so fern ist. Die Nebenstory bringt ein unerwartetes Wiedersehen mit Hallie Gannon, die man als Leser eigentlich schon längst geistig abgehakt hat, weil sie bereits im ersten Roman das Zeitliche segnete. Beide Handlungsstränge sind zwar nicht unbedingt spannend, aber zumindest rätselhaft, und verbreiten eine ganz eigentümliche, melancholische Stimmung. Zwar lässt sich das alles ganz prima lesen, nur ist mir absolut entgangen, welchen Zusammenhang diese beiden Handlungen haben sollen. Gibt es denn überhaupt einen?

"UND DIE STERNE BLICKEN HERAB" spielt ungefähr sechs Monate nach "Vor dem Fall" und erzählt von Cervantes Quinn und seiner Partnerin Bridget "Bridy Mac" McLellan, die in einem Geheimauftrag der Sternenflotte unterwegs sind. Weil das Jinoteur-Muster von einem orionischen Frachter aufgezeichnet wurde, sollen Quinn und Bridy dessen Sensorlogbücher stehlen. Eine hochgefährliche Mission, die sich noch zuspitzt, als ihnen der Gangsterboss Ganz einen Kopfgeldjäger auf den Hals schickt...

Wie eigentlich fast vorherzusehen war, kommt das große Highlight des Romans zum Schluss. Nicht umsonst ist David Mack momentan sozusagen der Superstar unter den Trekautoren. Gekonnt brennt er ein rasantes und hochgradig spannendes Actionfeuerwerk ab, das gleichzeitig sowohl humorvoll als auch abgrundtief tragisch ist. Endlich mal eine Geschichte zum Eintauchen, die man atemlos in einem Rutsch durchlesen kann, aber leider viel zu schnell vorbei ist. Dieser vierte Teil ist wirklich große Klasse, auch wenn ich meinem Vanguard-Liebling Quinn ein besseres Schicksal gegönnt hätte...

Fazit: Ich muss gestehen, abgesehen von der letzten Geschichte reißt mich der sechste Vanguard-Band nicht unbedingt vom Hocker. Diese Reihe lebte zwar schon immer davon, dass die Handlung an vielen Orten und von vielen Personen getragen wurde, aber dennoch war es immer EINE Geschichte, eine runde Sache. Die vier Kurzgeschichten hingegen wirken etwas aus dem Zusammenhang gerissen und können den Zauber nicht so ganz hervorrufen, wie es die Vorgänger vermochten. "Enthüllungen" ist zwar kurzweilig und alles andere als enttäuschend, aber den hohen Standart der anderen Vanguard-Romane kann es nicht halten. Im Grunde wirkt das Buch wie ein Appetithäppchen, das die Vorfreude auf den nächsten "richtigen" Roman erst recht anheizt. Also heißt es wieder warten...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Bisher war die Star Trek Vanguard Serie für mich eien sehr gute und fesselnde Roman-Reihe. Die Geschicht um Sternenbasis 47 und die vielfältigen Charaktere sowie die Geschichte der Taurus Region haben mich seit dem ersten Roman gefesselt. Leider setzt Teil 6- Enthüllungen nicht den hohen Standard der Vorgänger Romane fort. Anstelle die Geschenisse nach Teil 5 fortzusetzen besteht der Roman aus 4 Kurzgeschichten, die zum Teil während des Baus der Station und parallel zu dem Geschehnissen der anderen Romane laufen.
Nur zwei, eher sehr kurze Geschichten, befassen sich mit den Ereignissen aus dem Vorgänger-Roman und sind leider auch nicht sehr gut geschrieben. Die trifft vor allem auf die Romane zu den Ereignisse nach dem letzten Roman zu, die eher wie ein Kahlschlag im Charakterfundus daherkommen.

Um die Zeit bis zum 7. Vanguard Teil zu überbrücken kann man dieses Buch unterstützend zu den anderen Romanen lesen, aber leider blieb bei mir ein schaller Nachgeschmack übrig. Ich hoffe mit dem nächsten Teil kehrt die Vanguard Serie zu ihrer vorherigen Qualität zurück.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tim E.
Format:Broschiert
Also die ersten Kapitel füllen ja wie beschrieben bereits lücken in den ersten Büchern.
Die ersten zwei Geschichten in diesem Buch sind zwar nicht schlecht, aber auf keinen Fall der brüller.
Bei der dritten Geschichte wirds schon besser und die letzte ist eigentlich der höhe Punkt des Buches.
Im letzten Kapitel geht es eigentlich um das Schicksal von Quinn, was sehr interresant ist, aber auch traurig !
Am besten selber lesen was los ist, wichtig ist es aufjedenfall für die Zunkunft der Geschichten.

Ich finde, in den ersten Kapiteln wird die Förderation auch noch nicht am besten hingestellt. Rache, Wut usw. entscheiden sehr viel über das Verhalten von Kapitänen.
Da ich nie die ersten Sendungen gesehen habe mit Kirk, weiß ich nicht ob es normal ist, das so oft gegen das was die Förderation später sehr ernst nimmt, verstoßen wird.

Naja Menschen müssen sich wohl entwickeln.

Ansonsten Top Buch für Fans der Vanguard Bücher.
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