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Star Trek. Enthüllungen (Vanguard 6) Gesprochen von Dietmar Wunder EUR 20,95 EUR 2,95
 
 
 

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Star Trek - Vanguard 6: Enthüllungen [Kindle Edition]

Dayton Ward , Kevin Dilmore , David Mack , Marco Palmieri , Christian Humberg , Susanne Picard , Anika Klüver , Stephanie Pannen
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Den Leser erwarten vier neue Abenteuer aus der Taurus-Region mit all den Raumschiffmannschaften, Undercoveragenten, zivilen Kolonisten und fremden Mächten der Vanguard-Saga.

    Die Sammlung von Kurzromanen füllt die Lücken der großen Erzählung. Alle bisherigen Autoren der Serie sowie der Redakteur, der sie erfunden hat, steuerten eine Geschichte bei.

    Eine der Geschichten spielt vor dem ersten Band "Der Vorbote", eine andere nach "Ernte den Sturm" (dem dritten Band) und zwei weitere nach dem bislang letzten Band "Vor dem Fall".

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    Kundenrezensionen

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    12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen Vier Appetithäppchen, nicht mehr 16. August 2011
    Von Kerstin Wiedemann VINE-PRODUKTTESTER
    Format:Taschenbuch
    Endlich, endlich geht sie weiter, die beste Star Trek-Romanserie der letzten Jahre, wenn auch anders als gewohnt: Statt einer normalen Romanfortsetzung werden hier vier Kurzgeschichten erzählt, die sich zwar alle um die Raumstation 47 alias Vanguard drehen, sonst aber nicht allzuviel miteinander zu tun haben. Keine schlechte Idee - immerhin war die Serie von Anfang an in mehrere Handlungsfäden an den verschiedensten Schauplätzen angesiedelt.

    "BEINAHE MORGEN" von Dayton Ward ist sozusagen ein Prequel, da es noch vor dem ersten Band "Der Vorbote" spielt. Der Bau der Station ist noch nicht komplett abgeschlossen, und nach und nach finden sich Personal, Händler und auch so einige zwielichtige Zeitgenossen ein. Das ungewöhnlich starke Interesse der Klingonen an dieser Weltraumregion weckt das Misstrauen der Sternenflotte: Sollten sie etwa auch hinter dem geheimnisvollen Meta-Genom her sein?

    Die erste Geschichte ist ruhig, unspektakulär und erzählt im Grunde kaum etwas Neues, ist aber als kleine Gedächtnisauffrischung ganz nützlich. Es ist ja auch schon eine gefühlte Ewigkeit her, als die Saga ihren Anfang nahm, noch niemand eine leise Ahnung über die Hintergründe des Meta-Genoms hatte, Diego Reyes noch der Stationskommandant war und T'Prynn noch von der bösartigen Katra ihres Ex-Verlobten gepeinigt wurde. Die neuen Bewohner der Station müssen sich erst einmal beschnuppern, die ersten Beziehungen bilden sich, und nicht alle Personen erweisen sich als vertrauenswürdig. Das ist durchaus ganz reizvoll; mehr jedenfalls als die Handlung, die unaufgeregt vor sich hinplätschert und sehr abrupt endet, so dass man am liebsten gleich noch mal "Der Vorbote" lesen würde.
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    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
    Format:Taschenbuch
    Warum dann vier Sterne, ist das kein Widerspruch in sich? Nicht unbedingt. Der Band besteht aus vier mal mehr, mal weniger interessanten Geschichten. Ob es jetzt um Rückblickgeschichten geht, der im Bau befindlichen Vanguard, in der der vulkanische Geheimdienstoffizier die klingonische Agentin enttarnt oder um eine Geschichte von Tim Pennington im Ich-Erzählstil. Diese beiden Geschichten bringen die Handlung überhaupt nicht voran, sondern sind eher Bon Mots, für eine rundere Charakterisierung. Dennoch sind die beiden Geschichten überhaupt nicht relevant für Vanguard. Dann gibt es noch eine Schnarchgeschichte mit Captain Desai, die lediglich in ihrer Konsequenz interessant ist, aber ansonsten vollkommen irrelevant und schon beizeiten peinlich und auch inkonsequent was die Handlung der Kolonisten angeht. Wenn der Planet seit Jahrtausenden besteht und niemand da wäre, würde sich auch niemand für die dortigen Tiere interessieren. Wenn jedoch ein paar Kolonisten partout verbissen auf der Welt bleiben wollen, ist es doch viel interessanter, nachzuprüfen, was es dort gibt. Die einzig interessante Geschichte, die die Handlung vorantreibt und wirklich einen wichtigen Einblick in einen Charakter gibt, ist die um Cervantes Quinn von David Mack höchstdarselbst. Allerdings ist die Story vom Ende her auch sowas von vorhersehbar, dass man weiß, wer darin das Zeitliche segnet. Es bewahrheitet sich mal wieder das alte Spiel um die Häuserwand...: Wer in einem amerikanischen Film oder Buch irgendetwas für die Zukunft plant, beispielsweise ein gemeinsames Leben, Rente, Ostern, irgendwas, kommt nicht mal bis zur nächsten Hauswand und erlebt das Ende nicht. Lesen Sie weiter... ›
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen Etwas durcheinander geht es in dem 6. Teil .... 22. November 2013
    Von Richelieu
    Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    ...der Vanguard-Reihe. Eigentlich erwartet man nach dem Lesen des vorangegangenen 5. Band eine Fortsetzung, doch die kommt im Prinzip erst im letzten Viertel des Buches mit den beiden Akteuren Quinn und Bridy Mac, und diese geht auch gewaltig ab und führt zu einem dramatisch-tragischen Höhepunkt, wenngleich dieser schon bezeiten absehbar war.

    Die ersten drei Viertel des Buches beinhaltet mehrere Kurzgeschichten, die zunächst zur Zeit der Inbetriebnahme der Raumstation Vanguard spielt und die Enttarnung der klingonischen Spionin beinhaltet und deren Beziehungsbeginn zu T'Prynn, danach geht es um den Reporter Tim Pennington, der hier im ICH-Erzählmodus ein kleines Abenteuer zwischenschiebt, das er zur Zeit nach seinen Enthüllungen gehabt hat, die zur Verhaftung und Verurteilung Commodore Reyes führten sowie eine zeitaktuelle unbedeutende Mission, die Dr. Fisher und JAG-Captain Desai unternehmen, um den Tod eines Flottenoffiziers auf einer entlegenen Kolonie zu untersuchen.

    Darüber hinaus springt während dieser zuletzt erwähnten Geschichte die Erzählung immer wieder in einen Zeitbschnitt zurück als Reyes noch Captain der USS Dauntless war, zusammen mit seinem Ersten Offizier Hallie Gannon (die als späterer Captain der USS Bombay im ersten Roman den Heldentod sterben musste)und sich mit dem Klingonen-Captain Gorkon (das spätere Mitglied des Hohen Rats und der noch spätere Kanzler [Star Trek VI]) auseinandersetzen muss.

    Während ich dem ersten Dreiviertel des Buches nur drei Sterne geben würde, wegen der mehr oder weniger großen Belanglosigkeit, bekommt der letzte Teil die volle Punktzahl.
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