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Star Trek V: L'Ultime Frontiere

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Produktinformation

  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Spanisch, Französisch, Italienisch, Englisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch, Portugiesisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • CNC: Universal
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005AM6B
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Nun, William Shatner hatte eigentlich eine recht kreative Handlung und auch ein gutes Drehbuch zustande gebracht. Aber der Rotstift des Studios gab im Endeffekt den Ausschlag dafür, daß der Film so wurde wie er wurde. Es stand ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für die Umsetzung der Visionen des Regiesseurs, viel zu wenig war. So wurde am Skript selbst gekürzt und später dann bei den Spezial-Effekten. Shatner wollte ILM, die aber zu teuer waren und so griff man zugunsten des Budgets auf eine "günstigere" Visual-Effects Firma zurück. Damit nicht genug. Der Film sollte ursprünglich 2 Stunden dauern. Um mehrere Vorführungen an einem Abend durchzubringen, wollte man einen Film mit maximal 105 Minuten. Das gab dem Unternehmen dann den Rest. Das gekürzte Drehbuch musste wiederum geschnitten werden. Letztendlich hätte Star Trek V um einiges besser sein können, wenn die Möglichkeiten da gewesen wären. Schade auch, daß das Studio Shatner auch kein grünes Licht für einen Directors-Cut gegeben hat! Die Special-Edition DVD und Shatner hätten es verdient.
Trotz all der "kleinen" Problemchen, finde ich ist doch ein recht ansehnlicher Star Trek Film daraus geworden, der das Flair der alten Serie relativ gut rüberbringt. Deshalb von mir 4 Sterne.
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Format: DVD
Das fünfte Leinwandabenteuer der Enterprise ist von Kritikern und Fans gleichermaßen oft gescholten worden. Sicher hat der Film eine ganze Reihe von Mängel die man ihm anlasten kann. Am negativsten sticht hier wohl die Ausführung der Spezialeffekte hervor, die im Vergleich zu früheren Filmen (man denke nur an den großartigen ersten Kinofilm aus dem Jahre 1979 !!!) gerade zu lächerlich wirken. Aus Kostengründen übertrug man die Verantwortung für die Effekte der damals (und heute) unbekannten Effektschmiede von Bran Ferren. Dieser lieferte zwar ein paar brauchbare Entwürfe, bei der Realisierung stieß er aber bald an seine Grenzen. Das Ergebnis kennen wir ja heute.
Von vielen Fans wird auch William Shatner, der diesmal Regie führte, für den Misserfolg verantwortlich gemacht. Dabei liefert er, wenn nicht eine herausragende, aber doch eine handwerklich saubere Arbeit ab. Die schlechten Spezialeffekte kann man ihm wirklich nicht anlasten, da er wie in den 3 Filmen zuvor ILM beauftragen wollte. Doch die Produzenten (allen voran Harve Bennett und sein ausführender Produzent Ralph Winter) entschieden sich bekanntlich für eine kostengünstigere Lösung.
Das Budget war ein sehr limitierender Faktor. (Was von W. Shatner in seinem Audiokommentar immer wieder gern angesprochen wird. Etwas zu oft, wie ich finde.) Die Produktionskosten waren mit 35 Mio $ ernorm. Leider sieht man das dem Film nicht immer an (siehe Spezialeffekte). Anderseits verfügt Star Trek V über die größten Sets die für ein Abenteuer der Originalcrew gebaut wurden. Allen voran natürlich Paradies City, welches komplett in der Wüste errichtet wurde.
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Format: DVD
Je nach dem aus welchem Blickwinkel man diesen Film betrachtet, stellt er sich als gut oder schlecht dar. Deshalb zunächst mal der ungünstige Blickwinkel, und der betrifft die Story des Films:
Diese wurde entwickelt, als ob es nie eine Vorgeschichte der Crew und ein ganzes, sich mit der Zeit entwickeltes StarTrek-Universum geben würde. Da fliegt die Enterprise mal eben flugs ins Zentrum der Galaxie um den lieben Gott zu besuchen!!! Aha! Mal abgesehen von der Filmidee an sich: selbst die wesentlich weiter entwickelte Voyager benötigt für so einen Trip bei Maximum-Warp mehrere Jahrzehnte (Den dämlichen deutschen Titel kreide ich dem Film nicht an, den haben andere zu verantworten). Das ganze in einer derart naiven Aufmachung, die selbst 12Jährige nicht mehr wirklich vom Sofa hebt. Die Konstruktion der Enterprise ist dagegen wirklich gut gelungen. Man sieht ihr von Außen nicht an wie groß sie im Inneren tatsächlich ist (Auchtung: Anflug von Zynismus). Unsere phantastischen Drei (Kirk, Spock und Pille) klettern mal eben über 70 Stockwerke im Inneren der Enterprise nach Oben. Mal abgesehen davon, dass sie wirklich Glück haben, dass kein entgegenkommender Turbolift die Drei über die Liftwand verteilt... meine Güte, für wie dämlich halten die StarTrek-Macher denn die StarTrek-Fans (andere als Fans sehen sich diesen Teil wohl eh nicht an, zumindest kein zweites mal)?
Vor allem die Größenvergleiche zwischen dem Volumen des Hangar und der Länge des Turbolifts läßt mich etwas "schmunzeln".
Soviel zum Gemecker...
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Format: DVD
Fangen wir mit dem Wesentlichen an: Meiner Meinung nach ist der Film nicht so schlecht, wie er bisweilen dargestellt wird. Aber eines nach dem anderen ...
Zur Story:
Auf NIMBUS III, dem sogenannten „Planeten des galaktischen Friedens", werden der terranische, der klingonische und der romulanische Botschafter von einem Vulkanier namens Sybok (von dem sich herausstellt, dass er Spocks Halbbruder ist (aha!)) gefangengenommen und überzeugt, sich seiner Sache anzuschließen: Der Suche nach dem Planeten Sha Ka Ree, auf dem angeblich Gott „wohnen" soll.
Die gerade in der Ausrüstung befindliche neue ENTERPRISE - A wird mit einer Rumpfcrew an Bord zu NIMBUS III geschickt, um die drei Botschafter zu befreien. Es gelingt Sybok jedoch die ENTERPRISE zu kapern und tatsächlich den gesuchten Planeten zu erreichen. Dort angekommen muss man feststellen, dass Gott mitnichten so göttlich ist, wie man sich dies landläufig vorstellt.
Statement allgemein:
Die Kritik, die an dem Film geübt wird, ist in vielen Teilen berechtigt. William Shatner, der erstmals in einem der Filme der Reihe Regie führte, nutzte die Gelegenheit, um seine eigene Figur Kirk ungewohnt deutlich in den Mittelpunkt zu stellen. Überdies wurde er seinem Ruf („Mr. Handy-Cam") als Regisseur während der Dreharbeiten voll gerecht. Sehr viele Einstellungen wurden also mit tragbaren Kameras gedreht, worunter die Ruhe der Einstellung bisweilen etwas leidet. Auch die Special Effects sind wahrhaftig nicht vom Feinsten und entsprechen nicht dem gewohnten Standard der Serie.
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