![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Star Trek - Titan 2: Der rote König gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,85 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Sehr durchschnittlicher Roman ohne Blick aufs Wesentliche,
Von Sim "irrsim" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
"Der rote König" ist die Fortsetzung des ersten "Titan"-Romans "Eine neue Ära": Die Titan, unter dem Kommando von Captain Riker, hat es zusammen mit einer romulanischen Flotte durch die "große Blüte", eine Raumanomalie, die durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden war (vgl. Film "Nemesis"), in eine fremde Galaxie verschlagen.Dort leben die Neyel, eine Spezies, die von irdischen Menschen abstammt, die im 21. Jahrhundert dorthin verschollen waren. Die Raumanomalie droht sich auszuweiten und damit nicht nur die Heimatwelt der Neyel, sondern im schlimmsten Fall das gesamte Universum, zu verschlingen. Rikers Raumschiff Titan muss nun mit den Romulanern kooperieren, um die Heimatwelt der Neyel zu evakuieren, nach Hause zurückzukehren und die Anomalie wieder zu verschließen. Dabei befindet sich immer noch Admiral Leonard James Akaar an Bord. Er und Commander Tuvok waren 82 Jahre zuvor, noch unter dem Kommando von Captain Sulu, bereits in diesem Teil des Universums gewesen (nachzulesen im bisher nicht auf Deutsch erschienenen Roman "Lost Era: The Sundered"). "Der rote König" stellt somit eine Fortsetzung dieses Romans dar. Leider kann der Roman nicht wirklich überzeugen. Es scheint so, als würden die Autoren den Faden der Haupthandlung immer wieder verlieren und nur leidlich wieder aufnehmen, indem sie immer wieder unbedeutende Nebenschauplätze in die Handlunge einfügen, die aber jeweils nicht befriedigend abgeschlossen werden: Der Streit zwischen Akaar und Tuvok inklusive Rückblende, ein getarntes Klingonenschiff, die vielen Crewmitglieder der Titan. Die Haupthandlung ist eher berechenbar, um nicht zu sagen langweilig. Der Stil ist an manchen Stellen unfreiwillig komisch oder melodramatisch, was teilweise aber auch an der Übersetzung liegen mag. Dennoch ist der Roman nicht völlig schlecht. Er liest sich flüssig und etliche Charakterszenen sind durchaus gelungen, wenn auch besondere Höhepunkte fehlen. Es bleibt nur der Eindruck, die Autoren wussten nicht genau, auf welchen Strang sie sich nun konzentrieren sollten, so dass ein leeres Gefühl zurückbleibt. Zur "technischen" Seite: Der Einband vom Cross Cult-Verlag macht wie gewohnt einen sehr guten Eindruck. Jedoch fällt negativ auf, dass die bei vielen Veröffentlichungen dieses Verlages eher nachlässigen Übersetzer bzw. Lektoren in diesem Fall ganz besonders geschlafen haben müssen: Insbesondere Kommafehler nehmen in "Der rote König" dermaßen Überhand (geschätzt ohne Übertreibung mindestens vier pro Seite, dazu teilweise grausamster Art), dass man fast schon Fremdscham zu empfinden gezwungen ist. Alles in allem durchschnittliches Mittelmaß, das nicht an den ersten Roman der Reihe heranreicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Fortsetzung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
Andy Mangels and Michael A. Martin führen die Handlung des ersten Bandes und somit die "Star Trek"-Geschichte konsequent weiter. Dabei lernen wir weitere Facetten der Crew kennen sowie einige Hintergründe zur Vergangenheit von Admiral Aakar und Commander Tuvok. Das große Potenzial der Neyel wurde jedoch zu wenig genutzt. Die Geschichte des Volkes sowie deren (versklavten) Mitglieder wurden kaum behandet. Das Thema neue Intelligenz bzw. neues Universum wurde ebenfalls zu schnell, ja teils "Star Trek"-untypisch abgehandelt. Klar, die Einwände wurden zwar aufgeschrieben; doch teils kam der Forschungscharakter oder die Neugierde bezüglich der Neuentdeckung zu kurz.Dennoch: die Handlung bleibt spanned und macht Lust auf mehr. Die Mixtur aus bereits etablierte Charaktere und völlig neuen Völkern und deren Mitgliedern birgt noch Raum für viele weitere, kurzweilige Abenteuer. Ein Bonus der deutschen Ausgabe sind die weiteren Charaktervorstellungen der Titan-Crew sowie eine Leseprobe des "Primeval"-Romans "Im Schatten des Jaguars". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Titanischer zweiter Teil - Ein wenig zu viel des Guten...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
Hier also der lang ersehnte zweite Teil der Titan - Serie von Crosscult.Mit großer Begeisterung angefangen - ein runder Plot - Spannung kommt auf und doch... Das Konzept der Titan basiert ja auf der Zusammensetzung der verschiedensten Lebensformen (hauptsächlich Nicht-Menschen), das ist ja im Sinne der Multi-Kulti Gesellschaft und im Sinne der Toleranz durchaus löblich. Macht aber das Lesen manchmal schwer - bei den vielen Personen mit alle verschiedenstartigem Aussehen, fragt man sich im Buch ab und an von wem man gerade liest - welcher Lebensform er angehört, wie er aussieht oder ganz banal, wieviele Arme und Beine er hat. Es einfach ab und an ganz schön verwirrend und im Lesefluss störend - hier wäre ein bisschen weniger durchaus mehr gewesen. Denn dieser Überfluss geht zu Lasten wirklich interessanter Figuren, wie etwa dem Dino-Doktor Ree, über den man gerne in dem Wust von Beschreibungen mehr erfahren hätte, um nur ein Beispiel zu nennen. Ansonsten habe ich die Angst, dass es zu einer Art "Riker kann alles"-Show auf Dauer verkommt. Riker hat durchaus charakterlichen Tiefgang, jedoch scheint er, trotz aller Rückschläge, ähnlich wie der gute alte Kirk in den TOS-Romanen, so eine Art Allround-Genie zu sein. Nur Gedanken lesen kann er nicht, das kann aber seiner Frau... Wie gesagt, das Buch ist gut, nur ab und an in allen Bereichen vielleicht etwas dick aufgetragen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|