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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
back to the roots!,
Von Jack McPhee (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
was hier geboten wird ist gutes altes star trek. allerdings dürfen in der neuen generation auch langlebige charaktere ausscheiden. das macht die ganze sache meiner meinung nach noch interessanter. die crew der titan war von anfang an ein experiment und die verschiedenen figuren entwickeln langsam ecken und kanten. dadurch werden sie meist sympatischer, aber auf jeden fall greifbarer.star trek und religion war schon immer etwas schwierig und auch hier wird das thema vorsichtig aber bestimmt behandelt. interessanter weise knüpfen viele romane und serien des trek universums sich an die erste direktive. sogar im ur trek um kirk. dennoch wirkt die ganze sache nie abgestanden sondern bietet immer wieder neue aspekte. großes lob geht auch an den crosscult verlag! tolles buch! danke für die fortsetzung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam, aber viele Chancen werden verschenkt,
Von Sim "irrsim" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Der vierte Band der "Titan"-Reihe ist durchaus unterhaltsam, die Grundidee ist großartig: Die Crew trifft auf ein Volk von intelligenten Insektenwesen, dessen Kultur von der Bedrohung durch ein mysteriöses Phänomen im Orbit ihres Planeten geprägt ist. Dabei wird die Frage aufgeworfen, inwieweit Religion einer Kultur nutzen oder schaden kann. Im Mittelpunkt steht diesmal der Bajoraner Jaza, der sich mit seinem eigenen Glauben auseinandersetzt.Leider wurden bei der Umsetzung viele Chancen verschenkt: Die Beschreibung der insektoiden Orianer bleibt sehr oberflächlich, ihr lähmender Glaube wird nur plakativ dargestellt, ohne dass das Potential dieser Idee ausgereizt wird. Die Story selber besteht im Wesentlichen nur aus Versatzstücken von Standardsituationen (Außenteam vom Schiff abgeschnitten, yadda yadda). Auch das Titan-Besatzungsmitglied K'Chak!op, bei dem es sich ja auch um ein Insektenwesen handelt, taucht so gut wie gar nicht auf, obwohl sich das bei einer Rasse von Insektenwesen angeboten hätte. Dennoch ist "Schwert des Damokles" kein schlechter "Titan"-Roman, er liest sich kurzweilig und grobe Unstimmigkeiten sind mir auch nicht aufgefallen. Wegen des verschenkten Potentials der Idee ist er aber nur unwesentlich besser als der durchschnittliche zweite Band der Reihe ("Der rote König"). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mitreissende Erzählung mit eher schwachen Charakteren,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Geoffrey Thornes "Titan"-Roman "Schwert des Damokles" kombiniert wunderbar die Elemente, die die verschiedenen "Star Trek"-Serien von "The Original Series" bis hin zu "Enterprise" ausmachten. Obwohl diese Geschichte von einem vermeintlichen Rettungseinsatz ausgeht, handelt sie doch letztendlich von Forschung und Entdeckung, was sowohl wissenschaftliche Phänomene als auch Weltanschauungen angeht. Actionelemente sind in der zweiten Hälfte des Romans auch genügend vorhanden, und ich kann Thorne nur belobigen, dass die Kämpfe direkt durch wichtige Entwicklungen in der Geschichte verursacht werden, anstatt (wie in vielen anderen "Star Trek"-Erzählungen) als Katalyst für die Handlung selbst dienen.Der Planet Orisha ist im Begriff, einer globalen Katastrophe zu unterliegen. Für die dort beheimatete, insektoide Rasse ist dies die regelmässige Bestrafung für Transgressionen gegenüber dem von ihnen erwarteten Lebenswandel. Für die Besatzung der Titan, die auf diesem Planet die Ursache für bedrohliche technische Probleme vermutet, bedeutet diese Erstkontaktsituation eine Gratwanderung zwischen politischem Handeln nach Sternenflottenprotokoll und Rücksicht auf die--für viele Sternenflottenmitglieder fast archaisch anmutenden--religiösen Ansichten der Orishaner. Sobald die Verflechtungen der U.S.S. Titan mit dem orishanischen Volk offensichtlich werden, setzt die Erzählung eine rasante Fahrt an, die den Leser bis zum Ende mitreissen kann. Wie einige Rezensenten schon angemerkt haben, zeigt sich das eigentliche Ereignis, das die Geschichte wirklich in Gang setzt, erst nach etwa 75 Seiten. Dies bedeutet in den ersten Kapiteln, dass einige Längen überbrückt werden müssen, allerdings ist die Beschreibung der Forschungsarbeit der Titan-Besatzung und den dadurch entstehenden Konflikten zwischen Crewmitgliedern und ihren unterschiedlichen Prioritäten genauso interessant wie die eigentliche Action-Story des Romans. Leider werden die Figuren sowohl in der Einleitung als auch im Rest des Buches fast nur in ihrem Handeln, aber nicht in ihren dahinterliegenden Motivationen, gezeichnet. So bleibt zu hoffen, dass im für Dezember 2010 angekündigten, sechsten "Titan"-Roman von Christopher L. Bennett diese Charaktere auch emotional weitererforscht werden. Während sich die Geschichte von der Mitte der Erzählung bis zum Ende hin rasant weiterentwickelt, verheddern sich die auf Orisha gelandeten Titan-Offiziere auch in zum Teil recht persönlichen Konflikten, die leider oftmals störend wirken. Christine Vales Konflikt mit Xin Ra-Havreii ist noch verständlich, lässt sich der Chefingenieur der Titan doch nicht nehmen, eigenmächtig und fast ohne Kommunikation seiner Beweggründe zu arbeiten, auch wenn er dadurch oft mit seinen Kollegen aneckt. Vales persönlicher Konflikt mit Modan ist leider zu persönlich ausgefallen; auch wenn es in dieser zerstückelten Aussprache um Vales einst-Liebhaber Jaza Najem geht, sollte sich der erste Offizier eines Sternenflottenschiffes doch so professionell verhalten, wie er es von anderen Offizieren erwartet. (Nebenbei angemerkt: der in anderen Rezensionen kritisierte, schwelende Brand in der Beziehung zwischen Captain Riker und Counselor Troi ist für mich der persönliche Konflikt in diesem Roman, der am besten begründet und dargestellt wird.) Die Charakterisierung einiger weniger Figuren in Konfliktsituationen ist für mich ein Mangel, der sich durch den ganzen Roman zieht, während die Science-Fiction-Geschichte an sich hochinteressant und, im Nachhinein betrachtet, auch sehr einfallsreich ist und für "Schwert des Damokles" doch noch vier Sterne aushandeln kann. Dem zweiten Absatz der Beschreibung auf dem Buchrücken sollten Sie allerdings mit Vorsicht begegnen: Jaza Najem wird sich im Laufe der Geschichte zwar mit einer religiösen Epiphanie auseinandersetzen, allerdings wird diese im Roman nicht annähernd so vorrangig behandelt, wie der Klappentext es erscheinen lässt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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