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am 30. Oktober 2009
Zunächst einmal direkt das Fazit zu Beginn der Rezension:
Bei dem neuesten Buch von Christopher L. Bennett aus der Titan-Reihe handelt es sich meiner Meinung nach auch um das bisher schlechteste der gesamten Serie.

Schwerpunkt der Story ist die Wiederaufnahme der Forschungsmission der U.S.S. Titan nach den Ereignissen der überaus gelungenen Destiny-Trilogie von David Mack.
Die eigentliche Geschichte beginnt damit, dass die Crew der Titan einen Planeten entdeckt, dessen Oberfläche nur aus Wasser besteht und auf dem sich offenbar, entgegen aller Wahrscheinlichkeiten Leben entwickelt hat.
Am Anfang konzentriert sich der Autor darauf den Planeten und die ersten Außenmissionen zu beschreiben. Dies geschieht routiniert und abgeklärt.
Später kommen mehrere Handlungsbögen hinzu: Zum Einen droht ein Asteroid auf dem Planeten einzuschlagen, ein Teil der Lebensformen auf dem Planeten stellt sich als intelligent heraus und Captain Riker versucht mit Hilfe von Ensign Aili Lavena einen ersten Kontakt herzustellen. Zum Anderen wird das Baby von Captain Riker und Counselor Troi von Doktor Ree entführt, dessen Instinkte, ausgelöst von Deannas emphatisch übertragener Fürsorglichkeit, ihm befehlen, dass Kind zu schützen.
Spätestens an dieser Stelle wird der Roman durch die vielen Nebenhandlungen unübersichtlich und es entsteht der Eindruck, dass manche Abschnitte, wie zum Beispiel die Entführung, einzig und allein dazu dienen, den Umfang des Buchs zu steigern. Speziell dieser Handlungsbogen ist nahezu völlig losgelöst von den restlichen Ereignissen.
Ein weiterer negativer Punkt ist die ausufernde Beschreibung der Kontaktaufnahme und der Schwierigkeiten denen sich Riker und Lavena ausgesetzt sehen, nachdem sie vom Schiff und den anderen Außenteams getrennt werden. Hier gelingt es dem Autor nicht, Spannung aufzubauen und die folgende Entwicklung für den Leser interessant darzustellen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass man definitiv mehr erwarten konnte. Nach seinem hervorragenden Titan-Debüt "Orion's Hounds" oder dem ebenfalls gelungenen TNG-Roman "Greater than the Sum" gelingt es dem Autor Christopher Bennett nicht noch einmal, seine Stärken -detaillierte Beschreibungen komplexer Lebensformen und des Weltraums im Allgemeinen- voll zur Geltung zu bringen. Das ist schade und bedauerlich.
So bleibt festzustellen, dass es sich bei "Over a torrent sea" um einen durchschnittlichen Star Trek-Roman handelt, dessen Story stellenweise uninteressant und zu langatmig ist.
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am 24. Mai 2009
Vorbemerkung
Der fünfte Roman der Titan-Reihe, Over A Torrent Sea, spielt nach der Crossover-Trilogie Star Trek: Destiny, und greift auf deren Ereignisse zurück.

Inhalt
Welch ein Katzenjammer! Die Welt ist untergegangen, noch bevor die Titan sie erretten konnte. Nach Sword of Damocles kamen unverhofft die Borg zurück und fielen in ungekannter Weise über den Alpha-Quadranten her, dass manch ein Admiral den Dominion-Krieg im Rückblick als "warm-up act" deuten wird (Seite 4). Dabei hatten die Macher bei Pocket Books, als sie Titan 2005 auf die Schiene setzten, ja eigentlich zu viel vom Krieg in Star Trek gehabt. Riker und seine bunte Crew waren angetreten, um der Sternenflotte wieder etwas vom traditionellen Geist einzuhauchen, zu den Wurzeln des Unterfangens zurückzukehren.

Das scheint, kaum ist das Projekt in die Gänge gekommen, nun schon wieder Makulatur zu sein. Die Föderation liegt in Trümmern. Viele Crewmitglieder kehren der Titan den Rücken, um sich für Wiederaufbauprojekte zu engagieren. Die Wiedergeburt einer Sternenflotte, die sich ihren Idealen verschreibt, erscheint nun weiter denn je entfernt.

Umso interessanter ist die Begründung, die das Oberkommando anführt, um ausgerechnet die Titan trotz einer durchs Fegefeuer gegangenen Planetenallianz wieder auf große Fahrt zu schicken. Riker und seine Leute hätten (in der zurückliegenden Destiny-Erzählung) durch ihre Forschungsreise durch den Gum-Nebel maßgeblich dazu beigetragen, einen Weg zu finden, die Borg zu besiegen und den Quadranten damit vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Es sei also gerade jetzt - da sich im Hintergrund eine neue, mächtige Allianz aus Romulanern, Tholianern, Breen und anderen zu formieren beginnt - äußerst wichtig, jemanden da draußen zu haben, der die Augen offen hält. Und nebenbei ein Symbol setzt, wo man in einigen Jahrzehnten wieder hinkommen möchte: zurück zur friedlichen Erforschung.

Das lässt sich Riker nicht zweimal sagen. Fast hat man den Eindruck, der Titan-Captain habe gepokert und gewonnen. Auch, wenn er vor der Admiralität Gegenteiliges behauptet hat, wollte er sicher als Letztes, dass seine Mannschaft auseinandergeht. Nun hat er ein selten gewordenes Ticket erworben, wieder in die Ferne zu segeln (wenn auch nicht ganz so fern wie bei der letzten Expedition in die Ausläufer des Orion-Arms). Diesmal geht es zu einem Planeten namens Droplet.

Der Himmelskörper weckt Interesse: Er gehört zu einer Klasse, die gerade vor ein paar Jahren entdeckt wurde. Es handelt sich um eine Ozeanwelt, die ausschließlich aus Wasser und Eis besteht. Keine Kontinente, keine Inseln, nur ein endloses Meer, ebenso weit wie tief. Ungefähr neunzig Kilometer tief ist der Druck derart vernichtend, dass das Wasser selbst zu Eis gepresst wird, auch wenn es da unten kochend heiß ist. Als wäre dieser Planet nicht ungewöhnlich genug, existieren obendrein noch Lebensformen in seinem Ozean, die es eigentlich nicht geben dürfte.

Wasser. War da etwas? Ach ja, Navigatorin Aili Lavena ist ja ihrerseits so eine Art Aliennixe und damit perfekt geeignet, im Mittelpunkt dieser ganzen Expedition nach Droplet zu stehen. Nicht von ungefähr wählt Riker sie für das Außenteam aus, das in einem zum U-Boot umgerüsteten Shuttle loszieht, um den endlosen Ozean zu erkunden. Doch kaum hat Lavena ihrem inneren Drang nicht widerstehen können und einmal ihre Flossen durch das fremde Gewässer gereckt, wird sie von einer unbekannten Kreatur attackiert. Durch eine ominöse Quallenlebensform wird sie vor einer gefährlicheren Situation bewahrt, muss jedoch die Investigation abbrechen.

Die Mission bedarf eines Neuanlaufs. Unter anderem findet man in der Nachlese heraus, dass der Stamm des Wesens, das Lavena rettete, hoch empfindungsfähig und intelligent ist. Zudem ist diese Spezies nicht feindlich gesonnen, sondern war offenbar selbst um eine Kontaktaufnahme bemüht. Im Zuge einer kleinen Kontroverse schießt sich die Führungsmannschaft darauf ein, davon auszugehen, dass die Oberste Direktive hier nicht greift, gibt es doch Indizien auf die enorme Intelligenz der Quallenwesen. Euphorisch entscheidet sich Riker, Lavena zu begleiten, um mit ihnen zu kommunizieren. Dabei wird die Pacificanerin den Löwenanteil an der Herstellung des Erstkontakts haben; sie ist aufgrund ihrer nautischen Physiologie prädistiniert dafür.

Die Freude währt nur kurz. Bald schon keimen neue Probleme herauf: Ein großer Asteroid nähert sich Droplet - auf Kollisionskurs. Stoppt man ihn nicht, ist sein Schadenspotential enorm. Riker gibt seiner Vertretung auf der Titan freie Hand. Doch als das Feuer auf den interstellaren Gesteinsbrocken eröffnet wird, verteilt dieser hochexplosives Material, das unter seiner Nickeleisensichel schlummerte. Die Titan wird schwer beschädigt.

In den Meeren Droplets, wo Riker und Lavena unterwegs sind, schlägt das Verhalten der Quallenwesen um. Sie werden aggressiv und halten das Expeditionsteam fest. Die Situation destabilisiert sich rapide: Während die Titan im Orbit große Probleme hat, nimmt Riker an, die Quallen hätten das Vertrauen verloren. Doch dann kommt heraus, dass das Eingreifen der Titan selbst ursächlich ist: Der Beschuss des Asteroiden setzte ein Strahlungsgemisch frei, das das Droplet-Ökosystem in Mitleidenschaft zog...

Kritik
Zählen wir es einmal auf: ein Ökosystem im All, nachgerade seltsame Waberwesen, hinter denen sich eine ganze Gesellschaft verbirgt. All das noch angereichert durch lange Erläuterungen, die gerade unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten durchaus Sinn ergeben. Dies klingt nach dem Erfolgsrezept, das Christopher L. Bennett bereits einmal in der Titan-Reihe anwandte, nämlich in Orion's Hounds. Damals war ihm ein echter Coup gelungen, der mit Abstand beste Band der Serie. Und doch - man ahnt es - scheitert nun eine Neuauflage von Glanz und Gloria. Welches sind nur die Gründe dafür?

Fangen wir ganz von vorne an: Titan ist durch Destiny verändert worden. Dafür kann Bennett nicht das Geringste. Nichtsdestoweniger spielt der Einfluss, den die letzte Crossover-Trilogie hinterließ, eine nicht unwesentliche Rolle für die Fortsetzung der Reihe. Over A Torrent Sea ist so wie der Hintergrund seines Covers: Die Farbe spielt eine untergeordnete Rolle, solange sie nur düster ist. Unverkennbar hat die Masseninvasion der Borg eine tiefe emotionale Schneise in das Selbstwertgefühl der Crew gerissen. Sollte die Titan nicht das Flaggschiff des Optimismus und des Aufbruchs sein?

Davon ist jedenfalls in Over A Torrent Sea nicht mehr viel übrig. Der ganze Tenor und alles, was die Beziehungen der Charaktere prägt, ist dunkel und schwermütig geworden. Das ist eine Zäsur für die weithin unbeschwert gestartete Titan. Natürlich findet das Oberkommando eine noch so fadenscheinige Begründung, Rikers Truppe wieder hinaus zu schicken - show must go on. Umso mehr scheint der Nimbus der strahlenden, runderneuerten Forschungsmission gebrochen. Dummerweise ist damit das Serienkonzept in Abgrenzung zu anderen Buchreihen mehr denn je infrage gestellt. Soviel zum Grundsätzlichen.

Für den fünften Titan-Sprössling an sich sieht es indes kein Bisschen besser aus, als die Ausgangslage erahnen lässt. Wieder einmal führt Gutmenschentum in die Beinahe-Katastrophe. Potzblitz und Wolkenbruch! Es darf nicht wahr sein: Schon wieder lässt man Rikers Mannschaft eine Dummheit begehen, die im Zusammenhang mit der Obersten Direktive steht. In Sword of Damocles war bei mir ja eigentlich die Schmerzgrenze erreicht, aber nun bin ich mir sicher, dass es keine Rolle mehr spielt, wie oft man noch mit demselben Kopf gegen dieselbe Wand anrennen wird. Hauptsache, die Mischt-Euch-ja-nicht-ein-Moral wird weiter per Holzhammermethode vermittelt.

Die restliche Story kann man nur als öde bezeichnen. Auffällig an ihr ist in erster Linie die Abwesenheit eines vernünftigen Spannungsbogens. Streckenweise glaubt man glatt, es mit Versatzstücken von Frank Schätzings Der Schwarm zu tun zu haben. Was Orion's Hounds so interessant machte, waren vor allem die reichhaltigen Quellenbezüge, die so miteinander verwoben wurden, dass ein unverkennbarer Aha-Effekt dabei herauskam. Beim vorliegenden Buch ist das keineswegs mehr so. Droplet ist eine reine Wasserwelt. Schön und gut, aber an viel mehr als einer Voyager-Episode können wir uns da im Canon nicht bedienen.

Diesmal fehlt auch der interessante Konflikt: Es gibt keine konkurrierenden Parteien und keine Auseinandersetzungen, wie Riker sie im letzten Bennett-Roman insbesondere mit Christine Vale hatte. Die Essenz von Over A Torrent Sea schmiegt sich stark dem Charakter Lavenas an, der nur mäßiges Interesse beim Leser zu wecken vermag. Dabei gibt sich Bennett alle Mühe, die pacificanische Navigatorin anfassbar zu machen und auch ihre intime Vergangenheit mit Riker auszuleuchten.

In der zweiten Hälfte der Geschichte schiebt sich dann ein anderer Handlungsbogen dazwischen, der ebenfalls etwas mit beeinflusstem Verhalten zu tun hat. Durch einen telepathisch-empathischen Kontakt zwischen Tuvok und Troi wird Doktor Ree in Mitleidenschaft gezogen. Seine verdrängten, schwer auf ihm lastenden Gefühle, dass er Trois letztes Baby nicht retten konnte, führen dazu, dass er geradewegs durchdreht - und die Counselor entführen wird. Dieser Handlungsbogen wirkt wie eine Kapitulation vor der eigentlichen Story um Droplet, auf der anderen Seite ist er - mag das empathische Beeinflussungsphänomen an den Haaren herbeigezogen wirken - halbwegs von Interesse, weil er endlich einmal handfeste Charakterstudien betreibt.

Verglichen mit unsäglichen Pseudokonflikten in früheren Titan-Romanen, die in Sword of Damocles zur Lächerlichkeit kulminierten, erscheinen die Charakterszenen überhaupt geerdeter, sinnhaltiger. Ob es nötig war, Tuvok zu einem psychischen Wrack zu machen, indem man ihm von den Borg seinen Sohn nehmen ließ, darüber kann man sich trefflich streiten, und es lag wiedermals nicht in Bennetts Ermessen, sondern im Konzept von Destiny. Auf jeden Fall ist es schlüssig, wenn er der Zuwendung Counselor Trois bedarf. Und auch Ranul Kerus Stunde schlägt, der auf den Vulkanier zugeht und mit ihm seinen eigenen Schmerz über den Verlust seines Lebensgefährten Hawk (auch gestorben durch die Borg) teilen kann.

Die Gefühle, die zwischen Pazlar und Ra-Havreii reifen, schildert Bennett gekonnt. Es scheint, dass sich ihre Beziehung verfestigt. Auch, wenn keiner von ihnen das offen zugeben will: Sie mögen einander. Deanna Trois Schwangerschaft und die Katastrophe, die sie mit einer Fehlgeburt bereits erlebte, wirken ohne die Lektüre der Destiny-Romane nicht ganz nachvollziehbar; zu viel ist da einfach geschehen. Aber auch an dieser Stelle vermeidet Bennett unnötigen Kitsch und konzentriert sich aufs Wesentliche: auf eine teils verwandelte werdende Mutter.

Fazit
Bedauerlicherweise ist der Rest der Geschichte so staubtrocken und uninteressant, dass Over A Torrent Sea unterm Strich den Tiefststand seines Vorgängerwerks nicht heben kann. Es ist das erste Mal, dass mir einfach nichts mehr einfallen will, außer müde mit den Achseln zu zucken. Titan schaut keiner rosigen Zukunft entgegen. Und dafür muss man nicht einmal Destiny bemühen. Nun bewahrheitet sich, dass die Macher, als sie die Reihe aus der Taufe hoben, mehr auf sprühende Farben und große Losungen setzten denn auf innovative Ansätze. So gesehen wurde Titan am langen Ende nicht durch die Borg gefressen, sondern von der eigenen Konzeptlosigkeit.

Wären nicht die Sprache und erklärenden Fertigkeiten Bennetts sowie ein paar brauchbare Charakterszenen würde Over A Torrent Sea auf dem Level von matter, wortblähender Fan-Fiction-Kost angelangt sein. Wer das schon als Erfolg feiern will - nur zu. Vielleicht sollte man bescheiden werden.
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Now, the war against the Borg is over and TITAN can go on exploration again. And so the ship finds itself above the planet Droplet, which is in a very unusual star system and is itself a 100% water-planet. And curiousl enough, thre seems to be an enormous number of big species on this planet eventhough there are no permanent landmasses to be found.

Some of these species seem to be quite intelligent and so a Prime Directive-issue seems to loom again, aggravated by a meteor nearing the planet which could destroy a lot of native life. And so the Prime directive is again a point for discussion - whereby this discussion is running with very little steam. There are other, more pressing concerns - some of a very private nature - for the crew-members of the TITAN and Counselor Troi accelerated pregnancy is yet the most harmless of these.

And interesting story and some interesting problems, but many of the more personal problems of TITAN's quite mixed crew are quite similar which makes the book not as interesting as it could have been. So, one star deducted.
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am 16. Mai 2009
Leider gelingt es Christopher Bennett hier nicht an den dritten Roman der TITAN Reihe "Orion's Hounds" anzuschließen.

Die Generalüberholung der Titan nach der Borg-Krise (nachzulesen in der DESTINY Trilogie) ist beendet, und das Schiff soll wieder seiner ursprünglichen Forschungsmission nachgehen.
Die Crew entdeckt alsbald einen Ozean-Planeten und beginnt mit seiner Untersuchung. Dabei stellen die Föderationsvertreter fest, dass der Planet von intelligenten Wesen bewohnt ist, die eine einzigartige Biotechnologie entwickelt haben.
Plötzlich taucht ein Asteroid in dem System auf, und die Titan setzt alles daran, ihn von einer Kollision mit dem Planeten abzubringen. Doch gerade diese Einmischung schafft noch größere Probleme...

Die Geschichte zieht sich teilweise Seiten-lang ohne dabei wirklich zu progressieren. Manche Charakterstellen sind zu lang, zu übertrieben und zu aufgesetzt.
So wird am Anfang viel zu langatmig der "urlaubähnliche" Aufenthalt des Außenteams auf dem Planeten beschrieben.
Leider gewinnt die Geschichte weder durch den Asteroiden, noch durch Deanna Trois Entführung an Fahrt.

Das Buch ist definitiv zu lang. 250 Seiten wären für diese Geschichte mehr als genug gewesen.

Leider ein neuer Tiefpunkt der Serie. Mit "The Red King" definitiv einer der schwächsten Romane der jüngsten TREK Literatur.

Nur BEDINGT EMPFEHLENSWERT.
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am 11. Mai 2009
Aili hat endlich mal einen Einsatz. Sie und Riker geraten endlich mal aneinander und das Verhältnis der beiden wird endlich näher erläutert.
Dass es die Titan schon wieder mit "Gelee"-artigen Wesen zu tun bekommt ist auch nicht langweilig weil es in einem ganz anderen Zusammenhang geschieht.
Dass zwischen dem letzen und diesem Buch der Reihe die Lost-Destiny-Reihe liegt, ist nicht so schlimm, da das wichtigste im Zusammenhang in diesem Buch wieder aufgegriffen wird. Obwohl es doch etwas schockierend ist, wenn man die Reihe nicht gelesen hat und dann plötzlich feststellt, dass es die Borg nicht mehr gibt und Troi bereits zum zweiten Mal schwanger ist.
Insgesamt ein sehr schön geschriebenes und gelungenes Buch.
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