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Star Trek. The Next Generation 68. Ich, Q.
 
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Star Trek. The Next Generation 68. Ich, Q. [Taschenbuch]

John DeLancie , Peter David
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 279 Seiten
  • Verlag: Heyne (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453179374
  • ISBN-13: 978-3453179370
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 487.756 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Ich, Q... Mein Instinkt veranlasst mich, mit mir selbst zu beginnen."
Es ist nicht verwunderlich diese Worte von diesem Wesen zu hören.
Er „Q" - das doch so allmächtige Wesen aus dem Q - Kontinuum hat schon in so manchen Star Trek Episoden für Aufregung und Verwirrung gesorgt.
Und er hat unter den doch ach so niederen Lebensformen des für ihn so kleinen Universum`s eine bestimmte Lebensform, die ihn immer wieder fasziniert. Eine Lebensform namens Captain Jean-Luc Picard.
Und Captain Picard ist nach Q`s Meinung der einzige der ihm noch helfen kann. Denn das Ende der Welt steht bevor.
Aber nicht nur dies, auch das Leben von Q`s Frau und Sohn, Lady Q und klein q, stehen auf dem Spiel.
Und sei es noch nicht genug, alle anderen Mitglieder des Q-Kontinuums machen keine Anstalten an dem bevorstehenden Ende des Universums etwas zu ändern, sondern sie nehmen Q auch wieder seine Kräfte, damit er sich dem bevorstehenden Ende beugt.
Aber scheinbar nicht alle Q`s wollen tatenlos zusehen.

Q erhält auf Grund eines persönlichen Interesse eines anderen Q`s seine Kräfte durch diesen wieder, aber das erboste Q - Kontinuum bestraft diese Tat mit dem Tod des Q's.
Und dann muss der, doch ach so mächtige und alles wissende große „lachende Gott" plötzlich einsehen
das es da noch jemanden gibt, der größer und mächtiger ist als es die „Q" je waren.
Doch wird es ihm, Captain Picard und Data gelingen seine Frau und seinen Sohn wieder zu finden, und das Universum vor dem Untergang zu retten?
Und wer sind diese „M`s", die schon vor den „Q`s" existiert haben wollen?
Fragen, die sich ein Star Trek Fan durch lesen diese Buches beantworten sollte.
In diesem Buch, welches natürlich, da es von „Q" stammt, in der Ich-Form geschrieben ist, überschlagen sich die Ereignisse. Da in diesem Buch auf viele Star Trek Gegebenheiten zurückgegriffen werden, sollte man schon hier und da mal einige Serienfolgen gesehen haben, um dem Verlauf folgen zu können.
Mit John De Lancie und Peter David haben sich zwei Liebhaber der Rolle „Q" gefunden.
John De Lancie, der sie spielt, und Peter David der über diesen Charakter schon einige Bücher geschrieben hat.
So unter anderem „Eine Lektion in Sachen Liebe" und „Q2".
In diesem Buch gelingt es beiden die Rolle des „Q" amüsant und witzig zu gestalten und das ganze mit dem drohenden Unheil zu verbinden.
Auf jeden Fall lesenswert.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
De Lanceie genial. ich habe dieses Buch bereits zum dritten Mal verschlungen und tue dies nun zum vierten mal. Durch die Ich-Erzählperspektive aus der Sicht Q's( wie er selbst schreibt ein allwissender Erzähler ;) ) wirkt dieses Buch mit all seiner Selbstironie extrem erfrischend zu all den anderen TNG Büchern. Hier geht es nicht vorrang um das alte Star Trek mit langen Verhandlungen und Forschungen, hier stolpert Q um seine Familie und nebenbei das Universum zu retten von einer gefahr in die nächste - gleich it im Gepäck Picard und sein " Taschenrechner " Data.
Anfangs mag man überrascht sein, dass nur etwa 4-5 Seiten an Bord der Enterprise spielen, doch schliesslich gewöhnt man sich an diese Umstellung.

Zu keinen Punktabzügen führten auch zwei bis drei kleinere Ungereihmtheiten in der späteren Geschichte (man fragt sich schon, wie es nach diesem Buch weitergehen müsste ), denn dies wurde alleine durch die Einzelgeschichten Q's über seine tollen Taten locker ausgeglichen.

Ich habe schon einige Bücher aus der Star Trek Reihe gelesen, doch dies ist ganz eindeutig das innovativste, erheiternste, ironischste und erfrischenste, wenn nicht sogar dass Beste.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kerstin Wiedemann TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Q ist gerade mit seiner Frau Lady Q und ihrem gemeinsamen Sohn q beim Tiefseeangeln. Plötzlich tut sich ein Loch im Meeresgrund auf, das alles in sich hineinsaugt - unter anderem auch Qs Familie. Natürlich macht sich Q sofort auf die Suche, und da ihm gerade Picard und Data in die Quere kommen, nimmt er sie kurzerhand mit ins Q-Kontinuum. Dort angekommen, muss das Trio feststellen, dass die anderen Q mit Vorfreude und Spannung den bevorstehenden Untergang des Universums erwarten, der ihrer Meinung nach endlich etwas Abwechslung in ihr langweiliges Leben bringt. Nur "unser" Q weigert sich, die Apokalypse hinzunehmen, und wird deshalb kurzerhand wieder seiner Kräfte beraubt...

"Ich, Q" habe ich an einem Tag durchgelesen, und so sehr ich die "üblichen" Star Trek-Romane liebe - ein wenig Abwechslung ist natürlich jederzeit willkommen. Und dieser Roman, den wir aus der Sicht von Q erleben dürfen, ist wirklich etwas ganz anderes und ähnelt vom Stil her - natürlich rein zufällig - eher dem Walter Moers-Kultroman "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" als einem Star Trek-Roman. Wie in dem Zamonienroman haben wir hier einen sehr von sich eingenommenen Ich-Erzähler, verrückte Abenteuer in einer skurrilen Welt, nicht wirklich einen roten Faden, dafür umso mehr abgedrehten Humor, immer wieder mal kleine Abschweifungen, manchmal sogar nette kleine Spielereien mit verändertem Schriftsatz und dann auf einmal plötzlich Tiefgang und Dramatik, wenn man es am wenigsten erwartet. Für mich ist der Roman natürlich ein Fest, weil mit Q, Picard und Data ausgerechnet meine Lieblingscharaktere von TNG die Hauptrolle spielen. Aber nein, die Hauptrolle spielt eigentlich nur Q; Picard und "sein Taschenrechner" Data sind halt auch irgendwie dabei und stolpern zusammen mit ihrem allmächtigen Begleiter von einer haarsträubenden Situation in die nächste. Das Beste ist aber Qs spezielle Sicht auf das Universum, die wir durch die Ich-Form mitbekommen können. Man merkt deutlich, dass die beiden Autoren wahre Experten sind: Zum einen Q-Darsteller John DeLancie, der natürlich seine Figur kennt wie kein zweiter, und zum anderen Peter David, der ohne Zweifel einer der besten Autoren von Star Trek-Romanen ist. Gemeinsam lassen sie in diesem Roman Q lebendig werden, wie wir ihn kennen und lieben: Sarkastisch, schlagfertig, egozentrisch, aber auch ein liebevoller Familienvater und (obwohl er natürlich immer das Gegenteil behauptet!) mit einem besonderen Faible für Menschen gesegnet.

Fazit: Dieser witzige Star Trek-Roman bietet keine Forschungsmissionen oder Raumschlachten, dafür aber einen abenteuerlichen Trip durch das Q-Kontinuum - sehr zu empfehlen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Von Q-Darsteller John de Lancie höchstpersönlich und...
Q erzählt, wie er nach dem Verlust seiner omnipotenten Macht, mit Data und Captain Picard im Schlepptau, das Universum vor dem Untergang bewahrt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Tara Cole
Q - Hilflos?!
Q, ein Wesen dass über grenzenlose Macht verfügt und allwissend ist, muss in dieser Geschichte nichts geringeres Vollbringen, als das Universum vor seinem Untergang zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2006 von Boson
DeLancie ist genial
Mit Ich, Q hat John DeLancie einen Volltreffer gelandet. Der Roman zeigt das ganze Wesen von Q. Er zeigt endlich mal das Q-Kontinuum und die anderen Q. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2003 von "stkahlow"
Welche Rolle spielen wir im Universum??
"Ich, Q" ist ein phantastisches philosophisch angauchtes und mit voller Humor und Ironie versehenes Buch, dass den Leser zum Lachen und auch zum Nachdenken bringt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2002 von Spooky
Nicht der beste Peter David Roman!
Nachdem ich "Imzadi II" gelesen hatte, und davon restlos begeistert war, fing ich mit Spannung "Ich, Q" an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2002 von Nilahn
Mindestens 5 Sterne!
Hi...

Handlung:
Das Buch beginnt damit, dass Q (Erzähler und Hauptperson) Probleme hat, sich nicht als erster zu nennen. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 19. Februar 2002 von Jöm
Spitze! Philosophisch lustig und leicht zu versteh'n!
Ich schon länger Star Trek Fan! Ich habe schon einige Bücher gelesen! Aber keins ist an Ich, Q herangekommen! Lesen Sie weiter...
Am 4. Januar 2002 veröffentlicht
Einfach Extraklasse
Die Figur Q ist die beste Erfindung, die das ST-Team machen konnte. Die aberwitzige Story diese Buches fesselt den Leser sofort und läßt ihn nicht mehr los. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2001 von Patrick Siegmund (patrick.patcom@gmx.de)
Q in Höchstform
Der Charakter des allmächtigen "Q" ist im Fernsehen ist schon klasse aber dieses Buch übertrifft das noch bei weitem, an Witz und Spannung. Lesen Sie weiter...
Am 10. März 2001 veröffentlicht
Originell und witzig!!!!
"Ich, Q" ist das mit Abstand witzigste Star Trek Buch, das ich jemals gelesen habe. Außerdem ist die dem Buch zugrundeliegende Idee sehr originell, und hebt sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2001 von Christian Siegel
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