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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Star Trek goes Outbreak,
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - TNG: Doppelhelix 1: Infektion (Broschiert)
Der Planet Archaria III wurde im frühen 22. Jahrhundert von Menschen und Peladianer zeitgleich besiedelt. Nach einigen Streitigkeiten und sogar Kriegen hat sich eine Co-Existenz auf dem Agrar-Planeten gebildet, die jedoch nur offiziell von der Regierung gefördert wird. In Wirklichkeit brodeln unter der Oberfläche Hass und Verachtung für die peladianische Bevölkerung und insbesondere für "Mischlinge". Die menschlichen Siedler waren größtenteils religiöse Fundamentalisten, die die "Verunreinigung ihres Erbguts" nicht schätzen. Der als Händler auftretende Solomon, seinerseits in Wahrheit Mitglied des Orion-Syndikats, erhält vom so genannten General" den Auftrag ein Virus unter der Bevölkerung zu verbreiten. Die Sterblichkeitsrate beträgt selbst bei fortschrittlicher Medikation 100 % unter den Mischlingen". Reinrassige" Menschen und Peladianer scheinen nicht betroffen.2364: Die U. S. S. Enterprise unter Captain Picard fliegt nach Archaria III um das Virus zu erforschen und die Krankheit einzudämmen. Das scheint nicht ganz einfach zu werden, denn erstens findet Dr. Crusher heraus, dass es sich tatsächlich um eine Biowaffe handelt und zweitens stellt sich heraus, dass der Gouverneur Armand Sekk unter seiner anfängliche Zusammenarbeit verschwiegen hat, dass bereits 16 Schiffe den Planeten verlassen haben, darunter ein Schiff mit seiner Familie. Die Daten hierüber wurden natürlich gefälscht. Drei Schiffe der Flüchtlinge befinden sich auf dem kleinsten Mond Delos. Unterdessen kann die erste Patientin durch den Biofilter geheilt werden. Dr. Tang, der zunächst von Dr. Crusher der unglaublichen Tat bezichtigt wurde, zeigt sich davon unbeeindruckt und behauptet, dass das Virus auch durch Eindämmungsfelder kommt. Crusher hält ihn entweder für verrückt oder für ein Mitglied der Purity League, der beabsichtigt, dass der Planet keiner Jurisdiktion unterfällt und die xenophobe Gruppierung dort schalten und walten kann wie sie möchte. Doch dann bricht das Virus trotz Heilung der Patientin und Wahrung sämtlicher Vorsichtsmaßnahmen auf der Enterprise aus... Der Roman mutet wie eine Star Trek Version von Outbreak an. Positiv anzumerken ist, dass sich der Roman sehr schnell und flüssig liest. Ferner ist es erfreulich, Tasha wiederzusehen, auch wenn diese sich ziemlich zurückhaltend verhält. Aber jedenfalls hat sie eine größere Rolle in der Aufklärung des Ganzen. Was die Aufklärung jedoch angeht, so wird der Leser teilweise enttäuscht. Es bleiben nicht nur einige Fragen offen, was ja an sich nicht schlimm ist. Der Leser erfährt aber z. B. nicht zunächst aufgeführte Dinge. Die Lösung um das Virus kommt mir aber viel zu schnell daher. Da das Ende eigentlich eher auf mehr Zufall basiert als glaubhaft wäre und es zu schnell kam, gibts nur vier Punkte für die Handlung. Der Roman bzw. die nachfolgende Serie Enterprise beißen sich nicht einmal, wenn man die Besiedelung ins frühe 22. Jahrhundert legt, da noch zu Archers Zeiten bescheuerte Xenophobe Personen herumlaufen ("Terra Prime"/"Demons"). Den fünften Stern gibt es für die Aufmachung von Cross Cult. Das Cover wirkt edler, aber auch schlichter als das bunte Originalcover auch wenn ich mir die Personen farbig gewünscht hätte... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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