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Star Trek 10 - Nemesis
 
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Star Trek 10 - Nemesis

Sir Patrick Stewart , Jonathan Frakes , Stuart Baird    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (268 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner
  • Regisseur(e): Stuart Baird
  • Komponist: Jerry Goldsmith
  • Format: Dolby, PAL, Original Recording Remastered, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. November 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (268 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002QVEVTC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.159 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut!

Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist.

Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand

Produktbeschreibungen

Nach jahrelangen Reisen durch das Universum auf der Suche nach Frieden und Freundschaft zwischen Menschen und Außerirdischen, bricht die die furchtlose Crew der Enterprise, die Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) längst als seine Familie betrachtet, auseinander. Sein 1. Offizier, William T. Riker (Jonathan Frakes), hat Deanna Troi (Marina Sirtis), den Schiffs-Counselor, geheiratet und soll das Kommando der U.S.S. Titan übernehmen.

Während die U.S.S. Enterprise von Riker′s Hochzeit in seiner Heimat Alaska nach Betazed, der Heimatwelt von Troi, unterwegs ist, wo eine zweite traditionelle Hochzeitszeremonie stattfinden soll, fängt der Leitende Ingenieur Geordie La Forge (LeVar Burton) eine ungewöhnliche elektromagnetische Signatur vom nahegelegenen Planeten Kolarus III auf. Ein kurzer Zwischenstop fördert die verstreuten Teile eines Androiden zutage - eines Androiden, der sich als Prototyp von Data, dem Lieutenant Commander der Enterprise, (Brent Spiner) erweisen könnte.

Kaum wieder auf Kurs nach Betazed wird das Raumschiff abermals umgeleitet; Picard erhält von Admiral Janeway (Kate Mulgrew) die Nachricht, dass die Romulaner, seit langer Zeit Feinde der Föderation, nach Unruhen eine neue politische Führung haben, und dass ihr neuer Prätor einen Friedensvertrag mit der Föderation aushandeln will. Die Enterprise ist als Sternenflottenschiff der neutralen Zone am nächsten und so obliegt es Picard und seiner Crew, im Auftrag des Oberkommandos herauszufinden, ob der Prätor den Vorschlag ernst meint.

Bei ihrer Ankunft stellt Picard erstaunt fest, dass der neue Prätor überhaupt kein Romulaner ist, sondern vom Schwesterplaneten Remus stammt. Shinzon

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Schade, dass die TNG-Crew auf diese Weise auseinander gehen muss. Star Trek Nemesis hatte viel mehr Potential, das mit einem ST-kundigen Regisseur sicher besser ausgeschöpft worden wäre.

Doch zunächst zur Handlung: Meiner Meinung nach geht sie mit der Szene im romulanischen Senat und Jerry Goldsmith's neuem, genialen Score sehr gut los. Kurz darauf folgt der absolute Tiefpunkt - die Verfolgungsjagd mit Geländewagen (Audiokommentar des Regisseurs hierzu: "Ich dachte, ein wenig Action sei hier notwendig"). Es geht dann wieder bergauf, das Treffen von Picard und Shinzon (auch wenn dieser Picard überhaupt nicht ähnlich sieht - bis auf die Frisur) und die Gespräche zwischen den beiden sind doch recht spannend. Allerdings ist der Film einmal wirklich schlecht geschnitten: Picard verlässt die Krankenstation, Troi begleitet ihn jedoch. Die nächste Szene mit Picard: Teetrinken mit Shinzon. Hier war ursprünglich eine zusätzliche Szene mit Troi und Picard enthalten, die jedoch gelöscht wurde. Das ist schon fast amateurhaft.
Die gesamte Actionsequenz auf der Scimitar dauert mir persönlich zu lang, auch wenn sie nicht schlecht gemacht ist. Die Schießereien mit den - wie der Regisseur es ausdrückt: "Laser(!)waffen" haben irgendwie wenig ST-Flair.
Dann wird die Handlung jedoch sehr gut, die Schlacht zwischen der Enterprise und der Scimitar ist effektvoll und schön in Szene gesetzt, auch mit humorvollen Elementen ("Die Selbstzerstörung ist defekt"). Der Kampf zwischen Riker und Shinzons Stellvertreter ist jedoch wieder vollkommen unnötig. Vor allem glaube ich nicht, dass die Enterprise plötzlich unbeleuchtete, haushohe Abgründe im Innern hat.
Nach dem Höhepunkt mit der Zerstörung der Scimitar hätte der Film noch gerettet werden können: durch die geplanten, aber herausgeschnittenen Szenen. So wie er jetzt ist, hinterlässt Nemesis immer einen bitteren Beigeschmack, denn es gibt keinen richtigen Abschied. Die Szenen sind lieblos zusammengekürzt und lassen viele Fragen offen. Vielleicht war man sich nicht sicher, ob man ein endgültiges Ende schaffen oder doch die Möglichkeit für einen weiteren Film offen lassen sollte. Diese Möglichkeit wurde durch eben diese Unsicherheit wohl zerstört.

Doch nun zur DVD: Sie bietet natürlich die übliche sehr gute Bild- und Tonqualität, viele Untertitel und den Originalton (dieser ist sehr wichtig, da die deutschen Synchronsprecher aus TNG mindestens zur Hälfte durch neue, schlechtere ersetzt wurden, wie auch schon in den vorherigen Kinofilmen). Außerdem sind einige Standard-Making-Ofs und eine Fotogalerie, sowie der untertitelte Audiokommentar des Regisseurs (bei dem man wie gesagt merkt, dass Stuart Baird nichts von ST versteht) und das wichtigste Extra, die entfallenen Szenen enthalten.
Und an diesen deleted scenes merkt man, wie gut Nemesis hätte werden können, allein wenn nur die auf der DVD vorhandenen eingefügt worden wären (und dies sind leider nur ca. 15-20 Minuten, inklusive einiger Minuten Kommentare von Berman, Baird und Stewart).
Wäre die DVD als Extended Edition mit eingefügten zusätzlichen Szenen erschienen, hätten sie und der Film selbst von mit volle 5 Sterne erhalten. So gebe ich der Scheibe aber nur 4 Sterne (da ja die geschnittenen Szenen immerhin vorhanden sind), der Film an sich bekommt auf Grund des bitteren Beigeschmacks, den lieblosen Schnitten und der verpassten Chance auf einen sehr guten ST-Film nur knapp 3 Sterne. Die zentrale Botschaft über menschliche Möglichkeiten sowie der Abschied von einer Generation werden von der Überbetonung der Action leider fast völlig erschlagen. Aber da auch dieser Film seine Momente hat, sollte er wohl trotzdem in keiner Fan-Sammlung fehlen. Insgesamt gute 3 Sterne (aber lange keine 4) für diese DVD-Version.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Total zerschnitten! 17. August 2003
Von Spooky
Format:DVD
Ich war einer derjenigen, die das Vergnügen hatten, das von John Logan verfasste Script zu "Star Trek X: Nemesis" über ein halbes Jahr vor dem Kinodebüt in den USA lesen zu dürfen. Ich war damals total begeistert und freute mich riesig auf den Film. Das Ergebnis auf der Leinwand war dann auch nicht schlecht, und schon gar nicht so schlecht, wie die Flut negativer Kritiken im Vorfeld aus allen Rohren propagiert hat. Dennoch war ich enttäuscht, da es dem Regisseur kaum gelungen ist, das Script Star Trek gerecht umzusetzen. Stuart Baird ist und war ein Action-Regisseur, der einfach nur seinen Job machen wolllte, ohne einen Bezug zu Trek zu haben. Dadurch verfällt die Story in etwas offensichtliches - man kann das Ende schon nach 20 Minuten erahnen! Desweiteren fehlen alle äußerst wichtigen Charakterszenen - diese kann man auf der DVD-Version zum Glück wenigstens teilweise unter den "special features" unter den "7 geschnittenen Szenen" wiederfinden (diese sind leider nicht im Film integriert!). Allein durch diese dialoglastigen Szenen wäre der Film in sich geschlossener geworden und man hätte die Emotionalität einer letzten Reise viel eher nachvollziehen können, den Zusammenhalt der TNG-Familie, die nun eigene Wege geht, ebenso die Storyzusammenhänge wären besser rübergekommen. Da bleibt leider eine Menge auf der Strecke! Nun gut, der Film hatte ursprünglich eine Länge von 3 Stunden. Diese mussten auf unter 2 Stunden gekürzt werden (ca. 1h 45min). Es ist somit kein Wunder, das da einiges für den normalen Zuschauer äußerst oberflächlich und z.T. auch zusammenhanglos bleiben MUSS. Dennoch hatte der Film einen neuen Spirit, was die ungewohnten Effekte und Kamerafahrten deutlich zeigen. Der Ansatz der Weiternentwicklung der Charaktere ist ebenso sehr wichtig und positiv zu bewerten und wurde in den vergangenen Movies fast vollkommen vernachlässigt. Da das alles nicht ganz für tosenden Beifall ausreicht (also von der Umsetzung her), mir die DVD aber dank der fehlenden Szenen und Kommentare recht gut gefällt, gibts noch ganz knapp 4 Sterne.
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56 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SF-Action statt Star Trek 8. August 2003
Format:DVD
Für echte ST-Fans ist dieser Film sicher eine Enttäuschung. Der Geist von Star Trek scheint irgendwo gestorben zu sein aber keiner gibt es zu. Stattdessen wird versucht noch schnell etwas Geld zu verdienen indem man eine abstruse Story zusammenschustert und diese mit, durchaus sehenswerten, Actionsequenzen garniert.. Dabei waren die Ansätze durchaus vielversprechend.. Leider wurden die Chancen nicht genutzt und wir dürfen uns stattdessen einen klischeebeladenen, vorhersagbaren Einheitsbrei ansehen, in dem es nur so wimmelt von logischen und teils auch physikalischen Fehlern.

Vorangegangene TNG-Stories wurden teilweise vollkommen ignoriert. So hatte Picard als junger Mann eigentlich keine Glatze, Worf weilt eigentlich auf Kronos und Wesley in einer anderen Raum/Zeit-Dimension. Aber wen interessieren schon solche Kleinigkeiten? Oberflächlichkeit ist angesagt. Daher lässt man auch mal kurz „Admiral" Janeway auftreten, obwohl es der Story nichts bringt. Oberflächlich geht es auch weiter. Die Remaner radieren, mit Unterstützung von Teilen des Militärs, die gesamte romulanische Führung aus. Hat das irgendwelche Konsequenzen? Nein! Niemand kommt auch nur auf die Idee sich gegen die neue Führung aufzulehnen. Keine Volksaufstände, Militärputsche oder gar Bürgerkrieg! Und wo ist denn der gefürchtete Tal Shiar? Aber hallo, plötzlich überlegen es sich die Militärs wieder und kämpfen vereint mit der Enterprise gegen Shinzon. Obwohl sie eigentlich die Kampfkraft von Shinzon's Schiff kennen müssten , kommen die dann auch nur mit zwei lächerlichen Warbirds an. Wo zum Teufel steckt nur die romulanischen Flotte? Vielleicht wussten sie aber auch gar nichts von diesem Superschiff. In dem Fall wäre es eine beachtliche Leistung, für eine Sklavenvolk, mal so nebenbei eine Superwaffe zu bauen. Ach ja und Shinzon hat natürlich auch nichts wichtigeres zu tun als die Erde anzugreifen. Warum? Na, weil es im Drehbuch steht!. Da stand auch drin dass er B4 zufällig fand. Obwohl der gar nicht konstruiert wurde. Wo wir gerade bei B4 sind. Da reist man nun Lichtjahre durch unsere Galaxie und plötzlich bricht eine Energiekrise aus. Treibstoffsparen ist angesagt. Man fliegt also nicht mit einem Shuttle zu den Fundstellen, sondern benutzt einen Strandbuggy. Das Shuttle parkt man inzwischen unbeaufsichtigt, damit man auch schön in die Lebensweise einer Präwarp-Zivilisation eingreifen kann. Oberste Direktive? Nie gehört! Außerdem scheint sich der Energiesparzwang auch schon auf die Beleuchtung in den Raumschiffen auszuwirken. Vielleicht wollte man aber auch nur die remanischen Enterkommandos willkommen heißen. Ein bisschen Aufmunterung haben die ja verdient, für Supersoldaten, haben sie ziemlich schlecht geschossen. Vielleicht sind die aber auch gar nicht super, sondern haben nur tolles Equipment. Dieser remanische Starfighter ist z.B. ein Wunderwerk der Technik. So wird er bei maximaler Geschwindigkeit vom Transporter der Enterprise erfasst und ins Schiff gebeamt. Jeder andere Jäger wäre bei der Materialisierung im Schiff, bestimmt durch die nächsten vier bis fünf Schotts gerauscht, bevor er zu stehen gekommen wäre. Dieser Superjäger überlistet jedoch sogar die Trägheit, wow....

Diesen Text könnte ich bestimmt noch Kapitelweise weiterschreiben. Die ST-Filme sind sicher nicht gerade wegen ihrer durchwegs logischen Story berühmt, aber soviel oberflächiges Bla Bla und Boom Boom hat dieses Universum nun wirklich nicht verdient. Nemesis mag, dank seiner guten FX, sicher ein sehenswerter SF-Actionkracher sein aber mit Star Trek hat er nichts mehr zu tun.

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Man merkt, dass hier noch nicht hätte Schluss sein sollen
Bei "Star Trek-Nemesis" ist es mal am Anfang erfrischend, statt der Klingonen, die schon in fünf Filmen (Teil 1, 3, 5,6 und 7) in größerem oder kleinerem Rahmen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Der schlechteste!!!
Ja man hätte was draus machen können aber leider.....
Er ist nicht schlecht,doch als Abschied sehr hinter den Erwartungen.
Bild in 16:9 Widescreen Ton DD 5. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Gummiente veröffentlicht
Opas im Weltraum!
Also, vorneweg- ich bin Star Trek fanatisch, Serie und Filme, aber dieser ist ne Katastrophe! Es beginnt damit, daß alle Darsteller 2002 nicht mehr so knackig aussehen, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von O. Held "d3monaz" veröffentlicht
Abschied
Durch ein Attentat wird der gesamte romulanische Senat beseitigt. Die Hintermänner bleiben vorerst verborgen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Jack McPhee veröffentlicht
oft unterbewertet, jedoch der bisher anspruchvollste ST-Film
Dieser Film stellt einen hervorragenden Abschluß einer grandiosen Serie dar.

Themen:
* Entwicklung zweier genetisch gleicher Personen in unterschiedlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2010 von B. Bender
Konkurrenzlos schlecht
"Nemesis" markiert nicht nur den absoluten Tiefpunkt der Reihe, sondern verdient den Namen Star Trek eigentlich gar nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Phoenix
Sehr guter ST-Film
"Nemesis" gilt als einer der schlechtesten Star Trek-Filme - zu Unrecht. Er bietet eine düstere Atmosphäre, die im Kontrast zu einigen wenigen, aber gelungenen humorigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Niklas Ebel
Ein Ende, das diese Generation so nicht verdient hat
Aufgrund der Tatsache, dass STAR TREK seit dem neuem Film vergangenen Jahres wieder in aller Munde ist und so eine Wiederbelebung des Franchises ermöglicht wurde, erweitere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von S. K.
ausgezeichneter Film
Für mich ist es höchst seltsam wie man diesen Film schlecht bewerten, den neuen Star Trek 11 dagegen hoch loben kann (denn der ist einfach wirklich schlecht). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von Mustermann
Einer der Besten StarTrek Filme überhaupt
Nemesis - Treffen der Generation und Das unentdeckte Land sind meine Lieblings filme....

Nur schade das es keine Filme mehr geben wird mit der TNG Crew - "heul"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von Triceratops
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