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Star Trek 10 - Nemesis


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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn
  • Regisseur(e): Stuart Baird
  • Komponist: Jerry Goldsmith
  • Künstler: Bob Ringwood, Marty Hornstein, John Logan, Amanda Mackey Johnson, Jeffrey L. Kimball, Rick Berman, Peter Lauritson, Herman Zimmerman, Thomas Causey, Dallas S. Puett, Cherie Baker, Cathy Sandrich Gelfond, Robert Blackman, Don Woodruff, Junie Lowry-Johnson
  • Format: Dolby, PAL, Original Recording Remastered, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. November 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (308 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002QVEVTC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.149 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Setze einen Kurs auf nie dagewesene Action und Abenteuer! Captain Jean-Luc Picard und seine Crew kämpfen gegen einen eiskalten neuen Widersacher, der einen schockierende Verbindung zu Picard hat...
Während der Hochzeit von Riker und Troi erfährt Picard von einem weiteren Grund zum Feiern: Die Romulaner wollen Frieden schließen und der Captain wird zum Abgesandten der Föderation ernannt. Als sich die Enterprise zum romulanischen Imperium aufmacht, erwartet sie ein brillianter Bösewicht mit einem diabolischen Zerstörungsplan. Sein unvorstellbares Geheimnis wird zu Picards furchtbarster Herausforderung.

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Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut!

Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist.

Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Engesser am 22. Juli 2003
Format: DVD
Schade, dass die TNG-Crew auf diese Weise auseinander gehen muss. Star Trek Nemesis hatte viel mehr Potential, das mit einem ST-kundigen Regisseur sicher besser ausgeschöpft worden wäre.
Doch zunächst zur Handlung: Meiner Meinung nach geht sie mit der Szene im romulanischen Senat und Jerry Goldsmith's neuem, genialen Score sehr gut los. Kurz darauf folgt der absolute Tiefpunkt - die Verfolgungsjagd mit Geländewagen (Audiokommentar des Regisseurs hierzu: "Ich dachte, ein wenig Action sei hier notwendig"). Es geht dann wieder bergauf, das Treffen von Picard und Shinzon (auch wenn dieser Picard überhaupt nicht ähnlich sieht - bis auf die Frisur) und die Gespräche zwischen den beiden sind doch recht spannend. Allerdings ist der Film einmal wirklich schlecht geschnitten: Picard verlässt die Krankenstation, Troi begleitet ihn jedoch. Die nächste Szene mit Picard: Teetrinken mit Shinzon. Hier war ursprünglich eine zusätzliche Szene mit Troi und Picard enthalten, die jedoch gelöscht wurde. Das ist schon fast amateurhaft.
Die gesamte Actionsequenz auf der Scimitar dauert mir persönlich zu lang, auch wenn sie nicht schlecht gemacht ist. Die Schießereien mit den - wie der Regisseur es ausdrückt: "Laser(!)waffen" haben irgendwie wenig ST-Flair.
Dann wird die Handlung jedoch sehr gut, die Schlacht zwischen der Enterprise und der Scimitar ist effektvoll und schön in Szene gesetzt, auch mit humorvollen Elementen ("Die Selbstzerstörung ist defekt"). Der Kampf zwischen Riker und Shinzons Stellvertreter ist jedoch wieder vollkommen unnötig. Vor allem glaube ich nicht, dass die Enterprise plötzlich unbeleuchtete, haushohe Abgründe im Innern hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietmar Stelmazak am 8. August 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Startrek Nemesis ist meiner Meinung nach der unispirirteste und unnötigste ST-Kinofilm.
Dieser Film hat einfach keine wirklichen ST-Momente, die Crew wirkt als hätte sie nie Dienst auf der Enterprise E verrichtet. Alles wirkt irgendwie zusammengeklebt. Was natürlich an der sehr üblen Schnittfassung des Film liegen kann. Jonathan Frakes wäre sicherlich eine bessere Wahl als Regisseur gewesen. Baird hat mit diesem Streifen deutlich bewiesen, das er von ST keine Ahnung hat. Ich kann mich als echten ST-Fan bezeichnen und hätte mir ein würdigeres Ende der TNG gewünscht. Schade.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spooky am 17. August 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich war einer derjenigen, die das Vergnügen hatten, das von John Logan verfasste Script zu "Star Trek X: Nemesis" über ein halbes Jahr vor dem Kinodebüt in den USA lesen zu dürfen. Ich war damals total begeistert und freute mich riesig auf den Film. Das Ergebnis auf der Leinwand war dann auch nicht schlecht, und schon gar nicht so schlecht, wie die Flut negativer Kritiken im Vorfeld aus allen Rohren propagiert hat. Dennoch war ich enttäuscht, da es dem Regisseur kaum gelungen ist, das Script Star Trek gerecht umzusetzen. Stuart Baird ist und war ein Action-Regisseur, der einfach nur seinen Job machen wolllte, ohne einen Bezug zu Trek zu haben. Dadurch verfällt die Story in etwas offensichtliches - man kann das Ende schon nach 20 Minuten erahnen! Desweiteren fehlen alle äußerst wichtigen Charakterszenen - diese kann man auf der DVD-Version zum Glück wenigstens teilweise unter den "special features" unter den "7 geschnittenen Szenen" wiederfinden (diese sind leider nicht im Film integriert!). Allein durch diese dialoglastigen Szenen wäre der Film in sich geschlossener geworden und man hätte die Emotionalität einer letzten Reise viel eher nachvollziehen können, den Zusammenhalt der TNG-Familie, die nun eigene Wege geht, ebenso die Storyzusammenhänge wären besser rübergekommen. Da bleibt leider eine Menge auf der Strecke! Nun gut, der Film hatte ursprünglich eine Länge von 3 Stunden. Diese mussten auf unter 2 Stunden gekürzt werden (ca. 1h 45min). Es ist somit kein Wunder, das da einiges für den normalen Zuschauer äußerst oberflächlich und z.T. auch zusammenhanglos bleiben MUSS. Dennoch hatte der Film einen neuen Spirit, was die ungewohnten Effekte und Kamerafahrten deutlich zeigen.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 7. August 2003
Format: DVD
...als ich jeden Nachmittag voller Erwartung die neueste Folge
der "nächsten Generation" im Fernsehen kuckte.
Zumindest diese Zeit ist für diesen Kinofilm vorbei.
Wo früher dramatische, skurille, epische oder philosophische
Themen die Serie bereicherten und man sie nach Meinung vieler
"Trekkies" zu der besten StarTrek-Umsetzung zählen konnte, wird
in dem neuesten Film des Franchises "Star Trek" (leider) nur
noch eine arg konstruierte 08/15-Story geboten. Schade auch,
das vor allem das Wort "franchise" so passend ist, denn es
wollte wohl tatsächlich nur etwas Geld in die Kassen gespielt
werden. Was leider ja gründlich daneben ging (was aber wahr-
scheinlich am Starttermin grade mal 2-3 Wochen nach der Herr
der Ringe II liegt).
Aber auch sonst ist der Film eine arge Enttäuschung.
Denn bei diesem Film wird visualisiert, was bei Star Trek nie
zentrales Thema war. Gewalt nämlich!
Wie gesagt, wo die Serie mit subtilen feinsinnigen "Geschichten"
aufwarten konnte, wird hier nur ein Drehbuch, dass auch nix
wirklich neues zu bieten hat, mit größtmöglichen Schaueffekten
umgesetzt.
Visuell wohl die beste StarTrek-Verfilmung bis dato, ist
"Nemesis" wohl auch die seelenloseste.
Die Akteure können auf Grund des schwachen Drehbuchs auch nie
wirklich zeigen, wozu sie in der Lage sind (allen voran
natürlich der begnadete Mime Patrick Stewart aka. Capt. Jean-Luc
Picard)!
Alles in allem verglichen mit der hervorragenden Serie sowohl
inhaltlich als auch kommerziell ein Flop! Schade. Es wäre soviel
mehr möglich gewesen.
Alle Fans der Serie sollten (und werden sowieso) einen Blick
riskieren.
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