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  • Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3, 7 DVDs)
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Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3, 7 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Nichelle Nichols, George Takei
  • Komponist: Alexander Courage
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Niederländisch, Tschechisch, Finnisch, Griechisch, Ungarisch, Portugiesisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 1296 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002A6VJC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.090 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Paramount Raumschiff Enterprise - Season 3 (7 DVD`s), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 30.11.04

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"Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200." Im Jahr 2004 geht für eine Vielzahl von Star-Trek-Fans auf der ganzen Welt ein Traum in Erfüllung. Die erste, für viele die einzige, aber ganz sicher die beste Enterprise läuft auf DVD vom Stapel. Die NCC 1701 unter dem Kommando von Captain James Tiberius Kirk.

Das dritte Jahr der allerersten Star-Trek-Serie wurde durch ein Phänomen ermöglicht, das für seine Zeit ein absolutes Novum war. Als bekannt wurde, dass der Sender NBC die SF-Serie entgültig absetzen wollte, mobilisierte sich -- in einem Zeitalter ohne E-Mails, Handys und Internet -- ein Fan-Aufstand, der dem Sender gerüchteweise eine Million(!) Beschwerdebriefe einbrachte. NBC kapitulierte, und im Herbst 1968 lief die dritte und letzte TV-Staffel der originalen Serie an.

Die dritte Staffel umfasst 24 Episoden, die unter anderem eine weibliche Romulanerin in "Die unsichtbare Falle" zeigt, die auf Mr. Spock nicht ohne Wirkung bleibt. In "Bele jagt Lokai", wo der schwarz-weiße Bele den weiß-schwarzen Lokai jagt, zeigt Star Trek gekonnt, warum NBC stets seine Probleme mit der Serie hatte: Ohne die Dinge beim Namen zu nennen, was die Zensoren in den 60ern nicht zugelassen hätten, verstand es Raumschiff Enterprise stets, Gesellschaftskritik zu üben und dennoch enorm unterhaltsam zu bleiben. Es ist kein Wunder, dass neu ermittelte Hochrechnungen Anfang der 70er-Jahre ergaben, dass Star Trek in den USA nie zu den wenig gesehenen Serien gehört hatte, sondern in allen drei Jahren zu den beliebtesten. Doch zu diesem Zeitpunkt war die Serie bereits eingestellt worden. Die Geschichte jedoch sollte weitergehen -- auf der großen Leinwand. --Mike Hillenbrand

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 9. September 2004
Verifizierter Kauf
Mit viel Mühe kämpfte sich Star Trek 1968 in die dritte Season: bereits zum zweiten Mal waren es die loyalen Fans selbst, die mit einer noch gewaltigeren Briefaktion als vor der zweiten Season NBC überzeugten, die Verlust eintreibende Serie fortzusetzen. Bei der gewaltigsten Fanreaktion auf eine TV-Serie aller Zeiten, begleitet von Demonstrationen hunderter von Studenten vor den NBC-Studios, musste NBC zwei zusätzliche Kräfte einstellen, nur um der Fanpost Herr zu werden.
Der aufkommenden Euphorie - Star Trek- Schöpfer Gene Roddenberry selbst wollte sich sogar erstmals seit Beginn der Serie wieder stärker um sein 'Kind' kümmern und wieder selbst produzieren - folgte bald die große Ernüchterung: Der schlechte Sendeplatz, seit Season 2 freitags um 18.30 Uhr, wurde noch schlechter: freitags um 22.00. Jeder wusste, dass die Serie, die ihr Zielpublikum damit kaum noch erreichen konnte (von Episode 1 bis 79 sanken die Zuschauerzahlen dann auch um über 50 %) , endgültig auf der Abschussliste stand. Statt eines verstärkten Engagements zog sich Roddenberry als "ausführender Produzent" noch mehr zurück.
Season 3 erreichte unterm Strich nicht mehr ganz die Qualität der ersten beiden Staffeln, die von vielen Höhen und manchen Tiefen geprägt waren, sondern schleppte sich über weite Strecken im Mittelmaß durch. Ein Grund hierfür war, dass der 'auslaufenden' Serie nochmals bei steigenden Schauspielerbezügen und weniger inklusiven Leistungen das Budget gekürzt wurde (von 193 500 $ in der 1. über 187 500 $ in der 2. auf 178 500 $ in der 3. Staffel). Man musste noch stärker auf "Location"- Drehs verzichten, Drehbücher vereinfachen, weniger Sets einsetzen...
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WWeile am 18. November 2004
Verifizierter Kauf
Die Folgen sind auf den DVDs angeordnet nach der "original air date sequence"; im folgenden jedoch nach der "production sequence". Produktionsnr./Jahr folgen in Klammern jeweils nach der Titelangabe.

DVD 2,2: Wildwest im Weltraum [Spectre of the Gun] (56 - 1968)
Auf dem Planeten Melkot werden Kirk, Spock, McCoy, Scotty und Chekov in einen surrealen Wilden Westen versetzt. Anstelle ihrer Phaser tragen sie Revolver und können keinen Kontakt mit der Enterprise aufnehmen. Sie befinden im Jahre 1881 in der Stadt Tombstone und müssen die Rolle der Clantons übernehmen, die bei einer Schießerei am O.K. Corral von den Gebrüdern Earp (Ron Soble, Rex Holman, Charles Maxwell) und Doc Holliday (Sam Gilman) getötet worden sind.

DVD 4,1: Brautschiff Enterprise [Elaan of Troyius] (57 - 1968)
Die verfeindeten Planeten Elas und Troyius wollen ihren Frieden mit einer Hochzeit besiegeln. Während die Enterprise die schöne Elasianerin Elaan (France Nuyen) zum Nachbarplaneten bringt, soll Lord Petri (Jay Robinson) die launische Herrscherin mit den Sitten auf Troyius vertraut machen. Als er scheitert, bemüht sich Kirk um den weiteren Unterricht. Dabei kommt er zufällig mit den Tränen der Braut in Berührung, die unweigerlich jeden Mann in Liebe entflammen lassen. Ausgerechnet in diesem Moment nähert sich ein klingonischer Schlachtkreuzer und fordert die Übergabe der Enterprise. - Drehbuchautor John Meredyth Lucas hielt sich weitgehend an Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung".

DVD 1,3: Der Obelisk [The Paradise Syndrome] (58 - 1968)
Bei einer Expedition auf dem idyllischen Planeten Amerind verliert Kirk sein Gedächtnis. Von den einheimischen Ureinwohnern wird er als Gott "Kirok" verehrt.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scamander Riker am 8. Juni 2004
Verifizierter Kauf
Für viele Fans der Original-StarTrek-Serie war die 3.Staffel die schwächste der drei Seasons. Der Grund dafür hatte einen Namen: Fred Freiberger, der in dieser Staffel als Produzent zur Serie stieß. In der Tat sollte der gleiche Fred Freiberger einige Jahre später auch die 2.Staffel der Serie "Space: 1999" (dt: "Mondbasis Alpha") völlig an die Wand fahren. Doch in der 3.Star Trek-Season wirkt sich sein Zugang dann doch nicht so dramatisch aus, wie von manchem Fan behauptet.
Mit "Spocks Gehirn" weißt diese Staffel ausserdem die schlechteste Episode der ganzen Serie auf, doch sollte nicht vergessen werden, dass diese Episode bewußt als Selbstpersiflage gedacht war und deshalb nicht zu ernst genommen werden sollte.
Positiv ist festzustellen, dass die Effekte der Serie deutlich besser werden. Die Außenaufnahmen des Schiffes werden detailierter auch wenn sie freilich noch nicht das hohe Niveau der Kinofilme oder späterer Serien erreichen. Thematisch bietet die Staffel im Verhältnis zu den ersten beiden Staffeln mehr vom selben und ist insgesamt nicht mehr so kreativ wie die vorausgehenden Seasons.
Dennoch gibt es einige herausragende Episoden, u.a. die geniale Rassismus-Kritik "Bele jagt Lokai" und die sehr unterhaltsame witzige Episode "Brautschiff Enterprise". Von herausragender, bizarrer Sinnlichkeit, wie nur die Originalserie es zu verkörpern verstand, sind Episode "Die fremde Materie", "Der Plan der Vianer" und "Die unsichtbare Falle". In "Die Reise nach Eden" gibt es eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit der Hippie-Bewegung und "Das Gleichgewicht der Kräfte" ist eine der besten Klingonen-Episoden der Originalserie.
Leider gibt es auch einige eher schwache Episoden, wie z.B.
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