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Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3, 7 DVDs)

William Shatner , Leonard Nimoy    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 59,00
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3, 7 DVDs) + Star Trek - Raumschiff Enterprise: Staffel 2 (Classic, 7 DVDs)
Preis für beide: EUR 118,00

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Produktinformation

  • Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley
  • Komponist: Alexander Courage
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Niederländisch, Tschechisch, Finnisch, Griechisch, Ungarisch, Portugiesisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 1296 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002A6VJC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.987 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

"Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200." Im Jahr 2004 geht für eine Vielzahl von Star-Trek-Fans auf der ganzen Welt ein Traum in Erfüllung. Die erste, für viele die einzige, aber ganz sicher die beste Enterprise läuft auf DVD vom Stapel. Die NCC 1701 unter dem Kommando von Captain James Tiberius Kirk.

Das dritte Jahr der allerersten Star-Trek-Serie wurde durch ein Phänomen ermöglicht, das für seine Zeit ein absolutes Novum war. Als bekannt wurde, dass der Sender NBC die SF-Serie entgültig absetzen wollte, mobilisierte sich -- in einem Zeitalter ohne E-Mails, Handys und Internet -- ein Fan-Aufstand, der dem Sender gerüchteweise eine Million(!) Beschwerdebriefe einbrachte. NBC kapitulierte, und im Herbst 1968 lief die dritte und letzte TV-Staffel der originalen Serie an.

Die dritte Staffel umfasst 24 Episoden, die unter anderem eine weibliche Romulanerin in "Die unsichtbare Falle" zeigt, die auf Mr. Spock nicht ohne Wirkung bleibt. In "Bele jagt Lokai", wo der schwarz-weiße Bele den weiß-schwarzen Lokai jagt, zeigt Star Trek gekonnt, warum NBC stets seine Probleme mit der Serie hatte: Ohne die Dinge beim Namen zu nennen, was die Zensoren in den 60ern nicht zugelassen hätten, verstand es Raumschiff Enterprise stets, Gesellschaftskritik zu üben und dennoch enorm unterhaltsam zu bleiben. Es ist kein Wunder, dass neu ermittelte Hochrechnungen Anfang der 70er-Jahre ergaben, dass Star Trek in den USA nie zu den wenig gesehenen Serien gehört hatte, sondern in allen drei Jahren zu den beliebtesten. Doch zu diesem Zeitpunkt war die Serie bereits eingestellt worden. Die Geschichte jedoch sollte weitergehen -- auf der großen Leinwand. --Mike Hillenbrand

Produktbeschreibungen

Paramount Raumschiff Enterprise - Season 3 (7 DVD`s), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 30.11.04


Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
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85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit viel Mühe kämpfte sich Star Trek 1968 in die dritte Season: bereits zum zweiten Mal waren es die loyalen Fans selbst, die mit einer noch gewaltigeren Briefaktion als vor der zweiten Season NBC überzeugten, die Verlust eintreibende Serie fortzusetzen. Bei der gewaltigsten Fanreaktion auf eine TV-Serie aller Zeiten, begleitet von Demonstrationen hunderter von Studenten vor den NBC-Studios, musste NBC zwei zusätzliche Kräfte einstellen, nur um der Fanpost Herr zu werden.

Der aufkommenden Euphorie - Star Trek- Schöpfer Gene Roddenberry selbst wollte sich sogar erstmals seit Beginn der Serie wieder stärker um sein 'Kind' kümmern und wieder selbst produzieren - folgte bald die große Ernüchterung: Der schlechte Sendeplatz, seit Season 2 freitags um 18.30 Uhr, wurde noch schlechter: freitags um 22.00. Jeder wusste, dass die Serie, die ihr Zielpublikum damit kaum noch erreichen konnte (von Episode 1 bis 79 sanken die Zuschauerzahlen dann auch um über 50 %) , endgültig auf der Abschussliste stand. Statt eines verstärkten Engagements zog sich Roddenberry als "ausführender Produzent" noch mehr zurück.

Season 3 erreichte unterm Strich nicht mehr ganz die Qualität der ersten beiden Staffeln, die von vielen Höhen und manchen Tiefen geprägt waren, sondern schleppte sich über weite Strecken im Mittelmaß durch. Ein Grund hierfür war, dass der 'auslaufenden' Serie nochmals bei steigenden Schauspielerbezügen und weniger inklusiven Leistungen das Budget gekürzt wurde (von 193 500 $ in der 1. über 187 500 $ in der 2. auf 178 500 $ in der 3. Staffel). Man musste noch stärker auf "Location"- Drehs verzichten, Drehbücher vereinfachen, weniger Sets einsetzen... Noch schwerwiegender war aber der Substanzverlust hinter den Kulissen. Schon seitdem Drehbuchgenie Gene Coon während Season 2 ausstieg hatte man Probleme mit kreativen Skripts. Vor Season 3 kündigte Herbert Solow, der von Beginn an für Produktion, Qualität und Verkauf der Serie zuständig war, wegen des kommerziellen Drucks und der daraus erwachsenen Querelen mit einem neuen Management. Das Herz war weg, und die Seele folgte: nach zwei Dritteln der dritten Season ging ausgepowert und demotiviert durch den stetigen Qualitätsverlust der Serie auch Co-Produzent Bob Justman, der die komplette Serie de facto als Produzent pflegte, aber nie offiziell als solcher ausgezeichnet und gewürdigt wurde. Seit Beginn von Season 3 bekam er den sehr fähigen Fred Freiberger als Produzenten vorgesetzt, der aber, unerfahren mit Science Fiction, nicht das notwendige Gespür und Herzblut für die Star Trek- Philosophie mitbrachte und das wankende Schiff Star Trek schließlich ins Trockendock führte.

Ein Glücksfall für Season 3 war jedoch, dass Gene Coon, der mit seiner Kreativität für viele der besten Episoden und Konzepte in Season 1 und 2 verantwortlich war (er erfand u.a. die Klingonen), vor seinem Abschied zugesichert hatte, noch ein paar Drehbücher abzuliefern. Unter dem Pseudonym Lee Cronin schrieb er z.B. SPECTRE OF THE GUN, das in einer unwirklichen Westernkulisse spielt. Einfache Hausfronten ohne Seiten machten die Budget-Not zur Tugend, indem sie sogar die gewollt surrealistische Atmosphäre verstärkten. Zusätzlich war es die erste Episode, die Chekov in den Vordergrund rückte. Und gerade in dieser Hinsicht, der tiefer gehenden Behandlung von Charakteren, zeigte die 3. Season einige Stärken. Das außergewöhnliche ALL OUR YESTERDAYS z.B. haben sich die Bewohner eines Planeten kurz vor ihrer Auslöschung durch eine Supernova durch ein Portal in verschiedene Epochen ihrer Vergangenheit befördert. Nachdem Kirk durch das Tor springt, wollen Spock und McCoy helfen, landen anders als ihr Captain aber in der Eiszeit, wo Spock selbst von früheren Evolutionsstufen seines Volkes erfasst wird und starken Emotionen verfällt. Auch für McCoy gibt es eine starke Episode mit FOR THE WORLD IS HOLLOW AND I HAVE TOUCHED THE SKY. Davon überzeugt, unheilbar krank zu sein, verliebt er sich auf einem Asteroiden, der sich als gewaltiges Generationenschiff entpuppt, in eine Frau und ist in Versuchung, nicht zur Enterprise zurückzukehren. Eine weiter starke Folge, und wieder auf einer Idee von "Lee Cronin" beruhend, ist LET THAT BE YOUR LAST BATTLEFIELD. Bereits früh in der Tradition, ganz irdische und menschliche Probleme symbolisch auszudrücken, zeigt Star Trek hier die Unsinnigkeit rassistischen Hasses: Zwei Welten haben sich gegenseitig ausgelöscht, nur, weil die einen auf der linken und die anderen auf der rechten Seite ihres Gesichts schwarz bzw. weiß sind - wiederum also stark und symbolträchtig ausgedrückt durch einfachste, budgetfreundliche Mittel. Rassismus wird auch in PLATO'S STEPCHILDREN, einer der berühmtesten Episoden der Serie, zum abseits der eigentlichen Handlung vieldiskutierten Thema. Die Episode brach mit dem ersten TV-Kuss zwischen einem weißen Mann und einer farbigen Frau ein Tabu, obwohl die Intimität zwischen Kirk und Uhura unter Zwang von Telekinese stattfand. In einigen Südstaaten der USA wurde die Episode nicht ausgestrahlt. Trotz einiger Lichtblicke, darunter auch das spannende THE THOLIAN WEB, wo Kirk auf der driftenden Defiant in eine fremde Dimension gerissen zu werden droht, während die Enterprise von den geheimnisvollen Tholianern bedroht wird, oder THE MARK OF GIDEON mit dem interessanten 'Problem' einer überbevölkerten Gesellschaft, in der keine Krankheiten existieren, erinnert man sich bei Season 3 auch an Ausfälle wie der flachen und nervigen Folge AND THE CHILDREN SHALL LEAD, SPOCK'S BRAIN, das mit der legendären Gehirnmopserei eine unterirdisch schlechte Science Fiction- und erst recht Star Trek- Episode darstellt oder THE WAY TO EDEN mit Weltraum-Hippies auf der Suche nach dem Paradies (zudem später Inspiration für den schwächsten Trek-Film "Star Trek V - The Final Fontier").

Natürlich ist Season 3 natürlich ebenso Kult wie alle 79 Episoden. Und was zunächst für viele Unbeteiligte als überfälliges Ende einer erfolglosen Serie erschien, war lediglich die Geburt eines Phänomens. Star Trek wurde zum Selbstläufer, als die billig verkauften Episoden Anfang der 70er von immer mehr regionalen TV-Stationen zielgruppengerecht täglich am frühen Abend immer und immer wieder ausgestrahlt wurden, von Mal zu Mal erfolgreicher. Der rasante Wachstum der Fangemeinde zeigte sich im Januar 1972 bei der ersten Star Trek-Convention, als statt wie erwartet einiger hundert über 3000 Fans herbeiströmten - und das war erst ein ganz kleiner Anfang.
Die Desilu-Studios, in denen Star Trek geboren wurde, wurden für 17 Millionen Dollar verkauft. Allein bis 1994 hatte Paramount durch die Vermarktung des einstigen Schnäppchens mitsamt Büchern, Fanartikeln, Kinofilmen und Nachfolgeserien schätzungsweise mehr als 1,4 Milliarden mit Star Trek verdient.
Übrigens: Ironischerweise sechs Wochen, nachdem TURNABOUT INTRUDER ausgestrahlt wurde, die letzte Episode von Star Trek, das in seinen Beginnen von Kritikern seinerzeit als unendlich unrealistisch abgetan wurde, landeten die ersten Menschen auf dem Mond...

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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TV macht Geschichte 18. November 2004
Von WWeile
Von Amazon bestätigter Kauf
Die Folgen sind auf den DVDs angeordnet nach der "original air date sequence"; im folgenden jedoch nach der "production sequence". Produktionsnr./Jahr folgen in Klammern jeweils nach der Titelangabe.

DVD 2,2: Wildwest im Weltraum [Spectre of the Gun] (56 - 1968)
Auf dem Planeten Melkot werden Kirk, Spock, McCoy, Scotty und Chekov in einen surrealen Wilden Westen versetzt. Anstelle ihrer Phaser tragen sie Revolver und können keinen Kontakt mit der Enterprise aufnehmen. Sie befinden im Jahre 1881 in der Stadt Tombstone und müssen die Rolle der Clantons übernehmen, die bei einer Schießerei am O.K. Corral von den Gebrüdern Earp (Ron Soble, Rex Holman, Charles Maxwell) und Doc Holliday (Sam Gilman) getötet worden sind.

DVD 4,1: Brautschiff Enterprise [Elaan of Troyius] (57 - 1968)
Die verfeindeten Planeten Elas und Troyius wollen ihren Frieden mit einer Hochzeit besiegeln. Während die Enterprise die schöne Elasianerin Elaan (France Nuyen) zum Nachbarplaneten bringt, soll Lord Petri (Jay Robinson) die launische Herrscherin mit den Sitten auf Troyius vertraut machen. Als er scheitert, bemüht sich Kirk um den weiteren Unterricht. Dabei kommt er zufällig mit den Tränen der Braut in Berührung, die unweigerlich jeden Mann in Liebe entflammen lassen. Ausgerechnet in diesem Moment nähert sich ein klingonischer Schlachtkreuzer und fordert die Übergabe der Enterprise. - Drehbuchautor John Meredyth Lucas hielt sich weitgehend an Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung".

DVD 1,3: Der Obelisk [The Paradise Syndrome] (58 - 1968)
Bei einer Expedition auf dem idyllischen Planeten Amerind verliert Kirk sein Gedächtnis. Von den einheimischen Ureinwohnern wird er als Gott "Kirok" verehrt. Dabei sind ihm vor allem die Priesterin Miramanee (Sabrina Scharf) und Stammeshäuptling Goro (Richard Hale) zugetan, während der Medizinmann Salish (Rudy Solari) vor Eifersucht tobt. Als es für Kirk gefährlich wird, kann die Enterprise nicht helfen, da sie vordringlich damit beschäftigt ist, einen Asteroiden zu stoppen, der auf den Planeten zurast. - In dieser Folge werden die "Preserver" erwähnt, die vor Zeiten verschiedene Kulturen von der Erde auf andere Planeten ausgesetzt haben, um ihnen die Gelegenheit zu geben, sich ungestört weiterentwickeln zu können.

DVD 1,2: Die unsichtbare Falle [The Enterprise Incident] (59 - 1968)
Kirk scheint den Verstand verloren zu haben! Er steuert die Enterprise mitten in die Neutrale Zone, bis sie von romulanischen Kriegsschiffen eingekesselt ist. Subcommander Tal (Jack Donner) gibt Kirk eine Stunde, sich zu ergeben, doch die romulanische Kommandantin (Joanne Linville) ist nicht an der Zerstörung der Enterprise interessiert. - In "The Enterprise Incident", Höhepunkt der dritten Staffel, ist das erste Mal von einer romulanisch-klingonischen Allianz die Rede.

DVD 1,4: Kurs auf Markus 12 [And the Children Shall Lead] (60 - 1968)
Alle Mitglieder der archäologischen Exedition auf dem Planeten Triacus findet man tot - bis auf die Kinder. Während sich Kirk und Spock die Aufzeichnungen durchsehen, kümmert sich Schwester Chapel (Majel Barrett) um die Weltraumwaisen. Sie wirken merkwürdig unbeschwert, stehen aber unter dem Bann eines Wesens namens Gorgan (Melvin Belli), der die Enterprise zur Eroberung der Kolonie Marcos XII einsetzen will. Um das Schiff zu kontrollieren, treibt der "Freundliche Engel" die Erwachsenen in den Wahnsinn.

DVD 1,1: Spocks Gehirn [Spock's Brain] (61 - 1968)
Ein fremdes Raumschiff nähert sich der Enterprise. Urplötzlich materialisiert sich eine unbekannte Frau auf der Brücke und lähmt die Crew. Als alle wieder erwachen, ist Kara (Marj Dusay) mit Spocks Gehirn verschwunden. In 24 Stunden wird sein Körper sterben. Kirk folgt der Spur des feindlichen Schiffes und erreicht den 6. Planeten im System Sigma Draconis. Auf der Oberfläche leben die primitiven Morg (u.a. James Daris), aber unter der Erde existiert die hochentwickelte Zivilisation der Eymorg, die durch einen Zentralcomputer gesteuert wird. "Spocks Gehirn" wurde dringend als Ersatzteil benötigt. - Von allen Folgen ist diese die schlechteste: die Geschichte ist unglaubwürdig, das Drehbuch geschlunzt, die Effekte billig.

DVD 2,1: Die fremde Materie [Is there in Truth No Beauty?] (62 - 1968)
Die Enterprise soll Kollos, den Botschafter der Medusen, in seine Heimat zurückbringen. Dr. Miranda Jones (Diana Muldaur) begleitet das Wesen und hält telepathischen Kontakt mit ihm. Da Medusen so schrecklich aussehen, dass jeder Mensch bei ihrem Anblick wahnsinnig wird, hat Lawrence Marvick (David Frankham), der Konstrukteur der Enterprise, eine besondere Schutzbrille entwickelt. - "Is There in Truth no Beauty" präsentiert das wichtigste Symbol im Star Trek-Universum: "Infinite Diversity in Infinite Combinations" (IDIC).

DVD 3,4: Der Plan der Vianer [The Empath] (63 - 1968)
Kirk, Spock und McCoy werden von den Vianern Lal (Alan Bergman) und Thann (William Sage) gekidnappt und als Versuchskaninchen missbraucht. Zusammen mit der taubstummen, aber hoch empathischen "Gem" (Kathryn Hays), die Verletzungen anderer übernehmen und dann auflösen kann, werden sie immer grausameren Experimenten ausgesetzt. Gleichzeitig stehen die Planeten im System Minara vor der Auslöschung, da sich auf dem Zentralgestirn eine Nova ankündigt. - "The Empath" ist eine der umstrittensten Folgen und wurde z. B. im britischen Fernsehen nicht gesendet!

DVD 3,1: Das Spinnenetz [The Tholian Web] (64 - 1968)
Kirk ist beim Beamen auf das Schwesterschiff Defiant in einer instabilen Region des Alls verschwunden. McCoy sucht verzweifelt nach einem Gegenmittel, um die Crew-Mitglieder zu retten, die aufgrund der instabilen Raumstrukturen schwere Anfälle bekommen. Und Spock muss sich mit den beiden tholianischen Raumschiffen beschäftigen, die gleichzeitig ein Netz aus Energiestrahlen um die Enterprise weben. - Wegen der hervorragenden Trickeffekte gewann "The Tholian Web" einen Emmy Award.

DVD 2,4: Der verirrte Planet [For the World Is Hollow, And I Have Touched the Sky] (65 - 1968)
McCoy hat eine unheilbare Blutkrankheit. Er muss in einem Jahr sterben. Auf einem Asteroiden, der von Gängen und Höhlen durchzogen ist, lernt er die Hohepriesterin Natira (Kate Woodville) kennen und lieben. Er bleibt bei ihr und erfährt, dass es sich bei ihren Leuten um die Nachkommen der Fabrini handelt, deren Heimatstern vor einigen tausend Jahren zur Nova wurde und seine Planeten vernichtete. Um einen Teil ihres Volks zu retten, bauten die Fabrini aus dem Asteroiden das computergesteuerte Emigrationsschiff Yonada.

DVD 2,3: Das Gleichgewicht der Kräfte [The Day of the Dove] (66 - 1968)
Nach einem Halt auf dem Planeten Beta XII-A hat sich auf der Enterprise ein Energiewesen eingenistet, das sich von feindseligen Emotionen nährt. Als eine klingonische Mannschaft an Bord kommt, beginnt ein heftiger Kampf. Chekov überfällt die Klingonin Mara (Susan Howard), um sich für den Tod seines Bruders Piotr zu rächen. Doch dem klingonischen Captain Kang (Michael Ansara) gelingt es, den Maschinenraum in seine Gewalt zu bringen. - Autor Ferome Bixby gelang eine Folge mit einem intelligenten Ende, bei der man auch viel über die Klingonen erfährt.

DVD 3,2: Platons Stiefkinder [Plato's Stepchildren] (67 - 1968)
Die Humanoiden auf Platonius hatten vor Jahrhunderten das antike Griechenland besucht und tief beeindruckt ihre eigene Kultur auf den Ideen Platos aufgebaut. Doch da niemand mehr altert, sind König Parmen (Liam Sullivan) und seine Frau Philana (Barbara Babcock) launisch und sadistisch geworden. Mit Hilfe ihrer telekinetischen Kräfte demütigen und quälen sie ihre Gäste von der Enterprise. - Berühmtheit erlangte die kontroverse Folge durch die Kuss-Szene zwischen Uhura und Kirk - das erste Mal in der Fernsehgeschichte, dass ein weißer und ein farbiger Mensch sich küssten!

DVD 3,3: Was summt denn da? [Wink of an Eye] (68 - 1968)
Vulkanische Eruptionen haben das Wasser auf Scalos vergiftet, so dass der Metabolismus des Körpers extrem beschleunigt wurde. Die wenigen Bewohner leben so schnell, dass sie nicht mehr gesehen werden können und ihre Stimmen nur als insektenartiges Summen erscheinen. Als sie unbemerkt an Bord der Enterprise gelangen, versucht Deela (Kathie Browne), die Königin von Scalos, Kirk mit Hilfe des Wassers auf ihre Zeitebene zu "beschleunigen".

DVD 5,1: Gefährliche Planetengirls [That Which Survives] (69 - 1969)
Bei der Errichtung einer Raumstation haben die Kalandaner versehentlich einen tödlichen Virus produziert, und Losira (Lee Meriwether), die letzte Überlebende, hat den Computer programmiert, mit Hilfe von Hologrammen die Station gegen Invasoren zu verteidigen. Während Kirk mit McCoy, Sulu und dem Geologen D'Amato (Arthur Batanides) das Phänomen untersucht, wird die Enterprise durch einen gigantischen Transporter fast 1000 Lichtjahre weit in den Raum geschleudert.

DVD 4,3: Bele jagt Lokai [Let That Be Your Last Battlefield] (70 - 1969)
Bele (Frank Gorshin), der eine weiße und eine schwarze Gesichtshälfte hat, jagt hinter Lokai (Lou Antonio) her, dessen Gesicht gerade andersherum gefärbt ist. Beide stammen von dem Planeten Cheron. Bele erklärt Kirk, dass Lokai ein entflohener Verbrecher sei, aber der Kapitän der Enterprise ist nicht bereit, den Geflohenen auszuliefern, denn nach dessen Angaben haben Beles Leute seit 50.000 Jahren sein Volk unterdrückt und ausgebeutet. Lesen Sie weiter... ›
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende war nur der Anfang! 8. Juni 2004
Von Amazon bestätigter Kauf
Für viele Fans der Original-StarTrek-Serie war die 3.Staffel die schwächste der drei Seasons. Der Grund dafür hatte einen Namen: Fred Freiberger, der in dieser Staffel als Produzent zur Serie stieß. In der Tat sollte der gleiche Fred Freiberger einige Jahre später auch die 2.Staffel der Serie "Space: 1999" (dt: "Mondbasis Alpha") völlig an die Wand fahren. Doch in der 3.Star Trek-Season wirkt sich sein Zugang dann doch nicht so dramatisch aus, wie von manchem Fan behauptet.

Mit "Spocks Gehirn" weißt diese Staffel ausserdem die schlechteste Episode der ganzen Serie auf, doch sollte nicht vergessen werden, dass diese Episode bewußt als Selbstpersiflage gedacht war und deshalb nicht zu ernst genommen werden sollte.

Positiv ist festzustellen, dass die Effekte der Serie deutlich besser werden. Die Außenaufnahmen des Schiffes werden detailierter auch wenn sie freilich noch nicht das hohe Niveau der Kinofilme oder späterer Serien erreichen. Thematisch bietet die Staffel im Verhältnis zu den ersten beiden Staffeln mehr vom selben und ist insgesamt nicht mehr so kreativ wie die vorausgehenden Seasons.

Dennoch gibt es einige herausragende Episoden, u.a. die geniale Rassismus-Kritik "Bele jagt Lokai" und die sehr unterhaltsame witzige Episode "Brautschiff Enterprise". Von herausragender, bizarrer Sinnlichkeit, wie nur die Originalserie es zu verkörpern verstand, sind Episode "Die fremde Materie", "Der Plan der Vianer" und "Die unsichtbare Falle". In "Die Reise nach Eden" gibt es eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit der Hippie-Bewegung und "Das Gleichgewicht der Kräfte" ist eine der besten Klingonen-Episoden der Originalserie.

Leider gibt es auch einige eher schwache Episoden, wie z.B. "Platos Stiefkinder" (die allerdings immerhin den ersten TV-Kuss zwischen einer Schwarzen und einem Weißen in den USA enthielt!), "Gefährliche Planetengirls", "Seit es Menschen gibt" oder "Gefährlicher Tausch", die aber dennoch voller bizarr-außerweltlicher Momente sind, wie sie nur das Original bislang zu bieten hat. Trotz einiger Schwächen kann ich auch dieser Star Trek-Staffel noch problemlos 5 Sterne geben. Denn ohne diese Schwächen bekäme sie sogar 6 oder 7 Sterne...

Wenn die Originalserie nach nur 79 Episoden zu Ende ging, so war dies doch nur der Anfang der Geschichte. Denn 9 Jahre später sollten Kirk und seine Crew zu neuen, großen Abenteuern auf der Kinoleinwand aufbrechen. Und 18 Jahre später wird mit der "Next Generation" eine neue Crew die TV-Abenteuer fortsetzen...

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Serie
Sehr gute Serie . Ein muss für jeden Fan . Alle drei Staffeln kaufen und sehen . Sehr gute Serie .
Vor 12 Tagen von Walter & Sandra Schöling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach schön
Wer eine Zeitreise in die Vergangenheit machen möchte und gleichzeitig in die Zukunft, der ist hier richtig. Captain Kirk, Spock und Pille sind herrlich wie eh und je...
Vor 8 Monaten von leli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Star Trek
Ich war mit der Lieferung rundherum zufrieden. das Produkt entsprach absolut meinen Vorstellungen. Ich fühlte mich in meine Kindheit zurückversetzt.
Vor 17 Monaten von Norbert Krause veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen the original version!
nachdem es seit neuestem nur mehr die digital neubearbeitete version zu kaufen gibt, die zu dem herrlichen look neue effekte bekommen hat, ist es eine absolute notwendigkeit, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von Markus Ziegler
5.0 von 5 Sternen Endlich alle da!
Nun endlich ist auch meine Sammlung komplett!

Bild und Ton dieser Box sind dem Alter entsprechend, aber wirklich gut, kann ich nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von Patrick Gohlisch
4.0 von 5 Sternen Der notwendige Abschluß der Serie
Angesichts der TNG, DS9 und Voyager-Box-Ausgaben ist es schwer vorstellbar, dass es von der Originalserie wirklich nur drei Staffeln gab und dass mit dieser Box alles vorbei sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2005 von Gereon Stein
5.0 von 5 Sternen perfekte Qualität
Wie bereits Staffel 1 und Staffel 2 bietet auch die 3. Season von Raumschiff Enterprise (Star Trek) eine exzellent überarbeitet Bildqualität. Lesen Sie weiter...
Am 20. März 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum diese Serie erfolgreicher war/ist als Voy, DS9 etc.
Raumschiff Enterprise - das Original - muss man gesehen haben. Schließlich begründete sie das SciFi Genre mit und war Inspiration für viele weitere (Star Trek und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2004 von ThunderBlade
5.0 von 5 Sternen letzte Staffel einer legendären Serie
schade, dass es nur drei Staffel der ersten Star Trek Serie gibt, die Gespräche zwischen Spock, Pille und Kirk sind mit das beste was je für's TV produziert wurde, finde... Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kult auf DVD - Teil 3
Die letzte und leider schwächste TOS-Staffel; 6 DVDs mit je 4 Episoden + 1 DVD mit Extras.

Diese Staffel beinhaltet neben vielen mittelmäßigen oder eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2004 von M. Kuhlmann
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