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Star Trek 5 - Am Rande des Universums (Special Edition, 2 DVDs) [Special Edition]
 
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Star Trek 5 - Am Rande des Universums (Special Edition, 2 DVDs) [Special Edition]

Leonard Nimoy , DeForest Kelley , William Shatner    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Leonard Nimoy, DeForest Kelley
  • Regisseur(e): William Shatner
  • Komponist: Jerry Goldsmith
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 22. Dezember 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000E6EJO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.979 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste." Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5. Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam.

Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen.

Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2. Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Paramount Star Trek 5 - Spec. Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 05.01.04


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf, 8. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 5 - Am Rande des Universums (Special Edition, 2 DVDs) [Special Edition] (DVD)
Je nach dem aus welchem Blickwinkel man diesen Film betrachtet, stellt er sich als gut oder schlecht dar. Deshalb zunächst mal der ungünstige Blickwinkel, und der Betrifft die Story des Films:
Diese wurde entwickelt als ob es nie eine Vorgeschichte der Crew und ein ganzes, sich mit der Zeit entwickeltes StarTrek-Universum geben würde. Da fliegt die Enterprise mal eben flugs ins Zentrum der Galaxie um den lieben Gott zu besuchen!!! Aha! Mal abgesehen von der Fimidee an sich: selbst die wesentlich weiter entwickelte Voyager benötigt für so einen Trip bei Maximum-Warp mehrere Jahrzehnte (Der dämliche deutsche Titel kreide ich dem Film nicht an, den haben andere zu verantworten). Das ganze in einer derart naiven Aufmachung, die selbst 12Jährige nicht mehr wirklich vom Sofa hebt. Die Konstruktion der Enterprise ist dagegen wirklich gut gelungen. Man sieht ihr von Außen nicht an wie groß sie im Inneren tatsächlich ist (Auchtung: Anflug von Zynismus). Unsere phantastischen Drei klettern mal eben über 70 Stockwerke im Inneren der Enterprise nach Oben. Mal abgesehen davon, dass sie wirklich Glück haben, dass kein entgegenkommender Turbolift die Drei über die Liftwand verteilt... meine Güte, für wie dämlich halten die StarTrek-Macher denn die StarTrek-Fans (andere als Fans sehen sich diesen Teil wohl eh nicht an, zumindest kein zweites mal)?
Vor allem die Größenvergleiche zwischen dem Volumen des Hangar und der Länge des Turbolifts läßt mich etwas "schmunzeln".

Soviel zum Gemecker... tun wir einfach mal so als ob der Liftschacht 60Stockwerke weniger hat, der Hanger wieder auf normale Größe gewachsen ist und es irgend einen Grund gibt mit voller Beschleunigung in den Hangar zu fliegen und Gänge mit einer lichten Höhe von 1,60Meter zu bauen - anderseits passen damit aber dann tatsächlich mehr Stockwerke in die EnterpriseA ... ;-)

Die angesprochene Naivität des Films hat unter einem anderem Blickwinkel aber auch viele positive und sehenswerte Seiten.
Kein anderer ST-Classic-Film ist so bezüglich der Chemie zwischen Kirk, Spock und Pille so perfekt und völlig stimmig. Der Film legt konsequenterweise sein Augenmerk in erster Linie auf genau diese Dreiecksbeziehung.
Abgesehen davon ist es unglaublich, wieviele Akzente für alle weiteren Filme und auch Serien (TNG, DS9 und VOY) mit diesem Film gesetzt wurden.
Von der Filmmusik mal abgesehen (grandios - die beste Musik aller bisher erschienenen ST-Filme), die StarTrek ab da so unverwechselbar machte: So wie James Bond eindeutig durch eine bestimmte Melodie indentifiziert werden kann (hat jetzt bestimmt jeder sofort im Kopf *ggg*), ist die hierfür komponierte Musik
die ST-Fanfare geworden, die so in etwa auch als Titel für die Serie ST-TNG übernommen wurde.
Die Gags sind wohl plaziert und machen vom Humor ST-V ebenbürtig mit dem besten der Orginal-ST-Filme, StarTrek IV; "Zurück in die Gegenwart".
Unübertroffen und absolutes Highlight: die beiden Lagerfeuerszenen!!!

Tatsächlich ist der Film StarTrek V wohl nur für Trekkies und solche die es werden wollen geeignet. Jemand der sich einen ScienceFiction-Fim ansehen will und mit StarTrek aber nichts auf dem Hut hat, wird sich bei diesem Film, gelinde gesagt, gruseln. Gut informierte Trekkies werden zwar wegen einiger der inneren Widersprüche die Haare raufen, aber sich wegen dem dichten Flair und dem ganz intesiven StarTrek-Feeling, dass hier über den Bildschirm kommt, diesen Film immer wieder ansehen.
Der Film hat was, ich lege ihn auch immer wieder mal auf.

Zu guter letzt noch zur DVD selbst. Die Ausstattung und die äußere Aufmachung ist prima und sehr üppig.
Einziger Wehmutstropfen ist die Tatsache, dass "nur" die normale Kinoversion in allerdings besserer Qualität als auf der normalen DVD enthalten ist.
Ein Directors-Cut, oder zumindest ein paar geschnittene Szenen wären schon ganz angemessen gewesen. Auch angesichts der Tatsache das die SPECIAL EDITION im Handel mittlerweile mehr als das Doppelte der "Einfach"-DVD kostet.
Rechtfertigen die zusätzlichen Specials diesen derben Preisunterschied? Da sogesehen die Zusatz-DVD mehr als der Film selbst kostet, sollte dann aber auch zumindest der Soundtrack für den Ohrenschmaus mit dabei sein!!!
Trotzdem rate ich zur SPECIAL EDITION, da dieser Film mehr als viele andere ST-Filme rein für StarTrek-Fans ist und da will man eben auch so viel Side-Infos haben wie möglich.

Insgesamt schwankt dieser Film auf dieser DVD für diesen Preis zwischen drei und vier Sternen ... ich gebe einfach mal vier Sterne! Denn wer StarTrek V als schlecht bezeichnet hat wohl noch nicht StarTrek X (Nemesis) gesehen: DER ist wirklich grottenschlecht!

Row, row, row your boat!
"Bohnen und Bourbon, eine explosive Mischung"

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Am Rande des Rotstiftes!, 22. Dezember 2003
Von 
Andreas Ludwig (Frohnleiten, Steiermark Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 5 - Am Rande des Universums (Special Edition, 2 DVDs) [Special Edition] (DVD)
Nun, William Shatner hatte eigentlich eine recht kreative Handlung und auch ein gutes Drehbuch zustande gebracht. Aber der Rotstift des Studios gab im Endeffekt den Ausschlag dafür, daß der Film so wurde wie er wurde. Es stand ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für die Umsetzung der Visionen des Regiesseurs, viel zu wenig war. So wurde am Skript selbst gekürzt und später dann bei den Spezial-Effekten. Shatner wollte ILM, die aber zu teuer waren und so griff man zugunsten des Budgets auf eine "günstigere" Visual-Effects Firma zurück. Damit nicht genug. Der Film sollte ursprünglich 2 Stunden dauern. Um mehrere Vorführungen an einem Abend durchzubringen, wollte man einen Film mit maximal 105 Minuten. Das gab dem Unternehmen dann den Rest. Das gekürzte Drehbuch musste wiederum geschnitten werden. Letztendlich hätte Star Trek V um einiges besser sein können, wenn die Möglichkeiten da gewesen wären. Schade auch, daß das Studio Shatner auch kein grünes Licht für einen Directors-Cut gegeben hat! Die Special-Edition DVD und Shatner hätten es verdient.
Trotz all der "kleinen" Problemchen, finde ich ist doch ein recht ansehnlicher Star Trek Film daraus geworden, der das Flair der alten Serie relativ gut rüberbringt. Deshalb von mir 4 Sterne.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kirk und Co. auf dem philosophischen Trip, 9. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 5 - Am Rande des Universums (Special Edition, 2 DVDs) [Special Edition] (DVD)
Das fünfte Leinwandabenteuer der Enterprise ist von Kritikern und Fans gleichermaßen oft gescholten worden. Sicher hat der Film eine ganze Reihe von Mängel die man ihm anlasten kann. Am negativsten sticht hier wohl die Ausführung der Spezialeffekte hervor, die im Vergleich zu früheren Filmen (man denke nur an den großartigen ersten Kinofilm aus dem Jahre 1979 !!!) gerade zu lächerlich wirken. Aus Kostengründen übertrug man die Verantwortung für die Effekte der damals (und heute) unbekannten Effektschmiede von Bran Ferren. Dieser lieferte zwar ein paar brauchbare Entwürfe, bei der Realisierung stieß er aber bald an seine Grenzen. Das Ergebnis kennen wir ja heute.
Von vielen Fans wird auch William Shatner, der diesmal Regie führte, für den Misserfolg verantwortlich gemacht. Dabei liefert er, wenn nicht eine herausragende, aber doch eine handwerklich saubere Arbeit ab. Die schlechten Spezialeffekte kann man ihm wirklich nicht anlasten, da er wie in den 3 Filmen zuvor ILM beauftragen wollte. Doch die Produzenten (allen voran Harve Bennett und sein ausführender Produzent Ralph Winter) entschieden sich bekanntlich für eine kostengünstigere Lösung.
Das Budget war ein sehr limitierender Faktor. (Was von W. Shatner in seinem Audiokommentar immer wieder gern angesprochen wird. Etwas zu oft, wie ich finde.) Die Produktionskosten waren mit 35 Mio $ ernorm. Leider sieht man das dem Film nicht immer an (siehe Spezialeffekte). Anderseits verfügt Star Trek V über die größten Sets die für ein Abenteuer der Originalcrew gebaut wurden. Allen voran natürlich Paradies City, welches komplett in der Wüste errichtet wurde. Zudem wurden aber auch Einrichtungen für die neue Enterprise A benötigt. Zu nennen wäre hier der Hangar sowie ein vollkommen neues Brückenset. Geschaffen wurde dies von Hermann Zimmermann der von nun an als Produktionsdesigner jeden der folgenden Star Trek Filme ausstatten sollte.
Wirkliches Lob verdient die Geschichte, die auf einer Idee William Shatners beruht und die er zusammen mit Harve Bennett und dem Drehbuchautor David Loughery entwickelt hat. Star Trek V beschert uns das philosophischste aller Trek-Kinoabenteuer und kommt auch dem Geist der Originalserie am nächsten. Die Lagefeuerszene (Ich sage nur: Row, Row, Row your Boat) sowie die Szene in der Beobachtungslounge in der McCoy und Spock ihren „Schmerz" offenbaren, gehören zu den besten Charakterdarstellungen, die das klassische Star Trek je gesehen hat. Hier zeigt sich eins ganz deutlich: Das Triumvirat Kirk, Spock, McCoy war und bleibt unschlagbar sowohl was den Humor als auch die Ernsthaftigkeit betrifft.
Die Überschreitung der letzten Grenze (der Originaltitel des Films: „The Final Frontier" und nicht etwa die schwachsinnige dt. Übersetzung „Am Rande des Universums") ist das zentrale Thema des Films, sowohl im physischen Sinne, da sich die Enterprise ins unbekannte Zentrum der Galaxis begibt, als auch die damit im übertragenen Sinne verbundene Suche nach Gott. Aber Star Trek und Religion taten sich immer schwierig im eigentlich gottlosen Star Trek Universum. Entsprechend trektypisch ist auch die Auflösung. So steht am Ende nicht die Anbetung eines wie auch immer gearteten Götzenbildes, nach dessen Weisheit Spocks Halbbruder Sybok suchte und von dem er sich die Lösung seiner Probleme erhoffte, sondern eher ein Selbstfindungsprozess. Typisch dafür ist Kirks Antwort auf Spocks und McCoys Überlegung am Ende ob Gott wirklich irgendwo da draußen ist, in dem er entgegnet: „Vielleicht nicht da Draußen, aber vielleicht hier drin, in unseren Herzen."
Schade ist, dass wir nur die zwar digital überarbeitete, aber ansonsten ursprüngliche, originale Kinofassung mit der SE erhalten. William Shatner wurde es leider von Paramount nicht ermöglicht, den vom ihm geforderten Director's Cut mit verbesserten Effekten und neuem Ende zu realisieren.
Die Ausstattung der Special Edition ist wie bei den vorangegangen vier Ausgaben sehr gut, auch wenn sie nicht die Klasse von Teil 1 und 4 erreicht. Sehr schön der Audiokommentar von William Shatner, der ein paar Anekdoten zu „seinem Film" zum Besten gibt und von den verschieden Problemen bei der Produktion erzählt. Über die Mitwirkung seiner Tochter kann man geteilter Meinung sein. Wie immer sehr informativ ist der Textkommentar von Michael Okuda.
Auf Disc 2 des Doppel-DVD-Sets sind wieder eine Vielzahl von Specials enthalten. Darunter im Kapitel "Produktion" ein wirklich sehr gutes, etwa 30 minütiges Making Of. Im Kapitel "Das Star Trek Universum" findet man einen sehr aufschlussreichen Bericht über Hermann Zimmerman, der vor allem Leute anspricht, die etwas über die Personen hinter den Kulissen erfahren wollen. Darüber hinaus viele kleinere Dokus, Trailer, Produktionsgalerien, usw.
Ein Verbesserungsvorschlag den ich anzubringen habe ist, dass sich bisher keine der Special Editions mit der Filmmusik beschäftigt (mit Ausnahme der SE 1, bei der Jerry Goldsmith am Audiokommentar beteiligt war), die besonders bei einem Star Trek Film unverzichtbar ist. Als Filmmusik-Fan wäre es schön mal ein separates Special zu diesem Thema zu bekommen.
Ansonsten ist das DVD-Set für Trekker sowieso ein Muss, aber auch für alle SF-Fans die ein bisschen Esoterik und Philosophie „verkraften" nur zu empfehlen.
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