Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Michael Giacchino's Star Trek Score, 26. Juli 2009
Mit den Score von neuen Star Trek Film tritt Michael Giacchino(Speed Racer) ein schweres Erbe an.
Und sicher kann man ,wie bei allen Sachen,sich darüber Streiten ob es ihn gelungen ist Jerry Goldsmith(Star Trek - Insurrection) würdig zu vertreten.
Ich finde schon,denn der Score ist sehr bewegend und dramatisch zugleich.
Das neue Hauptthemen wirkt passend zum Film und die Actionelemente sind gut ausgearbeitet.Man merkt von der ersten Sekunde man,das eine neue Star Trek Ärea begonnen hat.Mit diesen Score braucht sich also Giacchino nicht hinter
Goldsmith oder wer noch Musik zu Star Trek Filmen gemacht hat,zu verstecken.Für Giacchino selbst war es wohl der große Druchbruch in Hollywood.Und alle alten Trekkies brauchen nicht traurig zu sein,für sie ist der letzte Track der Cd bestimmt.
Fazit:Starker Score fürs neue Star Trek Universum.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Positiv überrascht!, 2. Mai 2009
Ich persönlich bin kein großer Freund von Michael Giacchino, der die Soundtracks zu Speed Racer, Ratatouille, etc. gemacht hat. Die einzigen CD's die mir gut gefallen von Ihm sind die Soundtracks von Lost. Diese sind wirklich sehr gut gelungen aber bei den restlichen Filmmusiken hat er in meinen Augen viel zu viel "Lärm" gemacht anstatt Musik. Dennoch habe ich Ihm mit seinem neuem Werk nochmal eine Chance gegeben und wurde eindeutig positiv überrascht. Der Score hat auch diesmal einige lautere Passagen aber dafür hat es viel mehr Harmonie und Rhythmus. Zumindest finde ich das.
Ich habe bis jetzt noch keinen Star Trek Film gesehen und daher kann ich nicht sagen, ob Irgendein Theme aus den anderen Filmen übernommen wurde. Die CD beginnt mit "Star Trek", der ca. 1 Minute läuft und von Trompeten dominiert wird. Ein schöner Einstieg, der zum Schluss nochmal richtig laut wird. Erinnert etwas an die Track von Lost. Mit dem Track "Nailin' the Kelvin" wird sofort Vollgas gegeben mit vielen Trompeten, Trommeln und Geigen. Es ist ein sehr starker und lauter Track, der zum Ende hin etwas ruhiger wird. Was man Michael Giacchino lassen muss sind seine ruhigeren Stücke! Für diese hat er aus meiner Sicht ein sehr gutes Händchen. Der Track "Labor of Love" ist einer dieser Tracks, der mit vielen Geigen sowie Trompeten gespielt wird und der sich ab der Mitte immer mehr aufbaut aber dabei nicht zu laut wird. Einer meiner Favoriten auf der CD. Auch der nächste Track "Hella Bar Talk" ist ein weiterer ruhigerer Track mit Flöten und Geigen. Dazu kommen Richtung Ende ein paar Trommeln dazu.
Mit dem Track "Enterprising Young Men" gibt es wieder einen lauteren Track der etwas in die Richtung von "Star Trek" geht. Das Stück wird wieder von Trompeten beherrscht wobei man am Anfang nur Violinen hört. Es ist ein schöner Kraftvoller Track, der nicht zu wild ist. "Nero Sighted" ist ein weiterer Kraftvoller Track, der mir persönlich zu wild ist. Der Track 9 "Does It Still McFly?" ist wieder etwas harmonischer aber nicht leiser. Es ist etwas düsterer gehalten mit vielen Trompeten. Der 2. längste Track auf der CD ist "Nero Death Experience", der neben langsameren Passagen auch einige flotterer Momente beinhaltet. Hier wird eindeutig einiges geboten. "Nero Fiddles, Narada Burns" geht in die musikalische Richtung von "Nero Death Experience". "Back From Black" ist ein weiterer Trompeten Track aber etwas ruhiger und freundlicher gespielt als die Vorgänger. Das Stück "That New Car Smell" ist wieder eines der ruhigeren Tracks auf der CD. Die "End Credits" dauern fast 10:00 Minuten und bieten nochmals eine kleine Zusammenfassung der CD. Ein schöner Abschluss.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Geglückter Neustart, 2. Juni 2009
Man kann sicher über jeden Soundtrack streiten und das ist auch bei diesem der Fall. Andere Rezensenten weisen zurecht auf die Ähnlichkeit zu Horners Soundtracks hin, was mir persönlich gut gefällt. Giacchino gehört wirklich zu den Aufsteigern der Filmkomponisten und ich denke, in diesem Fall zurecht. Sehr gelungen finde ich, dass das klassische StarTrek-Thema erst am Ende auftaucht (schade, dass der "These are the voyages..."-Text nicht auf der CD ist, da er irgendwie dazu gehört). Dies reflektiert sehr gut, dass mit dem Ende des Films die Fernsehserie Ihren Anfang hat, gleichzeitig spielt die Variation des Themas auch darauf an, dass die Handlung des Films ja nicht die Vergangenheit der Serie ist, sondern eine andere Dimension. Insgesamt hätte ich mir auch etwas mehr Musik gewünscht, das ist aber auch der einzige Kritikpunkt von mir.
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