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Star Trek: The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose
 
 

Star Trek: The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose [Kindle Edition]

David R. George III , Anika Klüver
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 7,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
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Kurzbeschreibung

In einem einzigen Augenblick
... werden sich die Leben dreier Männer für immer verändern. In diesem Sekundenbruchteil, der paradoxerweise sowohl durch Errettung als auch durch Verlust bestimmt wird, werden sie die Welt zerstören und sie dann wiederherstellen. Vieles war zuvor geschehen und vieles sollte noch danach kommen, aber nichts davon würde ihre Leben stärker beeinflussen als dieser eine, abgeschiedene Augenblick am Rande der Ewigkeit.

In einem einzigen Augenblick
... sieht der in der Zeit zurückversetzte Spock dabei zu, wie sein engster Freund seinen Rat befolgt und die Liebe seines Lebens bei einem Verkehrsunfall sterben lässt, um die Geschichte der Erde zu bewahren. Als er in die Gegenwart zurückkehrt, sieht sich Spock jedoch mit ähnlichen Krisen konfrontiert und beschließt daraufhin, die Vergangenheit bewusst zu verändern. Durch die heiklen Anforderungen seiner Logik herausgefordert, wird er einen Weg finden müssen, sich seinen widersprüchlichen Entscheidungen zu stellen.

In einem einzigen Augenblick
... den Spock niemals vergessen wird, bewahrte er die Zeitlinie auf Kosten von Jim Kirks Glück. Nun wird der Tod dieses Freundes Spock dazu bewegen, die fundamentalen Entscheidungen, die er für sein eigenes Leben getroffen hat, neu zu bewerten. Nicht bereit, seine Gefühle des Verlusts und des Bedauerns zu akzeptieren, wird er nach dem streben, was sich ihm bisher entzog: die vollkommene Kontrolle über seine Emotionen. Doch während seine Suche nach der perfekten Geometrie der totalen Logik ihn seine Reue beherrschen lässt, wird ihn ein weiterer Verlust dazu zwingen, sich erneut dem Feuer zu stellen, das er nie angenommen hat.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1240 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 413 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (15. Februar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0079MJCJC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #28.581 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Kaum eine andere Star Trek Folge hat so für Furore unter den Fans gesorgt wie die klassische Episode "City of the Edge Forever/Griff in die Geschichte". Aufgrund einiger Turbolenzen wurde Sulu verletzt und bekam von McCoy Cordrazin gespritzt. Als die Turbolenzen anhielten, hat sich McCoy die volle Dröhnung verpasst, ist irre geworden und dann auf dem Planeten gebeamt. Dort fand er den "Wächter der Ewigkeit" vor. Er sprang durch das Tor durch Zeit und Raum und landete im New York des Jahres 1930. Dort rettete er die Sozialarbeiterin Edith Keeler vor dem sicheren Unfalltod. Doch die engagierte, attraktive und freundliche Frau musste sterben! Spock und Kirk versuchen McCoy an einer Selbstverständlichkeit zu hindern und das ist nicht einfach, da Keeler die große Liebe in Kirks Leben wird...

Die Frage ist, war die Folge nicht gut genug, um sie von einer gesamten Trilogie zu zerpflücken? Vielleicht hätte man noch daraus etwas machen können, aber nicht unter den vorliegenden Umständen. Der Roman gliedert sich in zwei Handlungs- und Zeitebenen auf.

Zum einen erfährt man - dieses Mal aus Sicht von Spock - und überflüssigerweise auch Kirk, dessen Szenen eigentlich auch gesondert ins dritte Buch gepasst hätten, wie die beiden 1930 McCoy suchen, dass sie dort eineinhalb Monate in der Vergangenheit verblieben waren und ihn letzten Endes fanden. Bis auf einen Beischlaf Kirks mit Keeler, den der geneigte Zuschauer doch schon längst vermutete, brachte diese Seite des Romans nichts mehr als das, was dem Fan bereits bekannt war. Die Episode wurde hier nacherzählt und um einige Nuancen aufgebläht. Beispielsweise die erwähnte Szene Kirk/Keeler hätte in den dritten Band gehört. Es gab aber noch andere Kirk/Keeler-Szenen, die für den Spock-Roman überflüssig waren.

Die zweite Handlungs- und Zeitlinie spielt im 23. und anteilig frühen 24. Jahrhundert. Nach Kirks Tod im Jahre 2293 arbeitet Spock als Botschafter. Die Stelle erfüllt ihn zwar und er verliebt sich sogar, aber Schuld und Reue treiben ihn ins zweite Kolinahr zurück. Er will seinen sämtlichen Emotionen entsagen und bemerkt gar nicht dabei, wie sehr er seine Mutter damit verletzt.

Während die Handlung im Jahre 1930 größtenteils überflüssig wirkt und nichts Neues zur Handlung beiträgt als das bereits Bekannte, nervt mich immer noch der blasierte Einsatz um den Wächter am Ende der Fünf-Jahres-Mission. Es wirkt nicht nur vermessen, sondern wirft zudem noch die eine oder andere Frage auf, die ungeklärt bleibt.

Beim Lesen hatte man immer das Gefühl, warum niemand darauf gekommen war, Edith Keeler mit in die Zukunft zu nehmen. Dass Gillian Taylor sich an Admiral Kirk gehangen hat, war auch nie großartig thematisiert und ultimativ schnell aufgenommen worden. Mir ist zwar klar, weshalb das nicht in der Episode ging, aber dass dies keinem auch nur für den Bruchteil einer Sekunde in den Sinn kam, verwundert mich doch.

Störend auf mich wirkten die in die Länge gezogenen Nacherzählungen. Der Autor hat es doch tatsächlich geschafft, noch die Animated Episode ins Boot zu nehmen, die ohnehin schon seltsam gestaltet war. Während es so anmutete, als würde der Wächter eine Art Zeitkraftfeld um sich herum aufbauen, sodass jeder auf der Planetenoberfläche nichts von den Veränderungen mitbekommt, war die Animated-Serie da anders gestrickt.

Ohnehin fand ich es bemerkenswert, dass der Autor den überwiegenden schriftlichen Canon, ob offiziell oder nicht offiziell ignorierte, sich aber diverse Werke rauspickte, wie DeCandidos "Die Gesetze der Föderation". So konnte der Roman nicht funktionieren. Vor allem widerspricht er Ann C. Crispins ausgezeichnetem Roman Sarek, wonach Amanda Grayson es nicht mal bis in den Anfang des 24. Jahrhunderts geschafft hatte. Einzig erwähnenswert fand ich hier, dass die Zeitlinie sich auch - in negativer Weise - in Bezug auf Amanda regenerierte, da sich hier ein Unfall ereignete, der auch in der Animated-Folge erwähnt wurde, allerdings, viel, viel später, aber dasselbe Ergebnis hatte.

Angesichts des Endes erwarte ich eigentlich für Kirk ein bittersüßes Finale...

Mein Fazit ist: Der Roman ist solala. Ganz nett, aber für mich mit seinem Vorgängerroman eine einzig große Enttäuschung. Es gibt viel bessere Romane und diese beiden 08/15-Bände, basierend auf einer großen epischen Episode markieren das 40. Jubiläum bzw. 45. Jubiläum für Cross Cults TOS-Reihe. Der bereits mehrfach verschobene Kirk-Band kommt nun mehr Ende April...
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Von Andreas Suchanek (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Die Auftakttrilogie der Original-Serie stellt nacheinander das Hauptcharakter-Trio in den Mittelpunkt einer eigenen Geschichte, die sich an verschiedenen Stellen überschneidet und ihren Ausgangspunkt stets im Jahre 1930 hat. Der Tod von Edith Keeler war für alle drei Charaktere auf die eine oder andere Art traumatisch und beeinflusste deren Handlungsweise und Emotionen bis zu ihrem Tod.

"Das Feuer und die Rose" erzählt die Geschichte aus der Sichtweise von Mister Spock. Während im ersten Band Doktor McCoy und die beiden von ihm erzeugten Zeitlinien im Mittelpunkt standen, spielt die Handlung um Mister Spock auf zwei Zeitebenen. Zum einen wird noch einmal nacherzählt, was im Jahre 1930 geschah. Zum anderen werden die Auswirkungen der Ereignisse auf den Vulkanier weit in der Zukunft verdeutlicht.
Eine weitere Charaktergeschichte, die es versteht, die vielfältigen Facetten des Vulkaniers zu beleuchten. Was leider erneut zu kurz kommt, ist Spannung und Action. Zwar werden einzelne Szenen der Fernsehserie wiedergegeben, jedoch enthält der Band primär auf der zukünftigen Ebene neues. Hier wiederum geht es aber nur um Spocks Kampf mit sich selbst und seinen Emotionen.

Fazit:
Eine Geschichte, die den facettenreichen Charakter von Mister Spock gekonnt beleuchtet. Leider fehlt es deutlich an Substanz und tragenden Elementen. Spannung und Action kommen zu kurz, eine fokussierte Haupthandlung sucht der Leser vergeblich. Damit hinterlässt der Roman ein zwiespältiges Gefühl. Für Einsteiger und Hardcore Fans gut geeignet, werden Gelegenheitsleser sich schnell langweilen.
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Von M. Schmid
Format:Broschiert
...rund um die Erlebnisse von Kirk, Pille und Spock auf der Erde des Jahres 1930. Ausgangspunkt ist wieder die Episode "Griff in die Geschichte".
Nachdem im vorigen Band McCoy im Mittelpunkt stand, ist es nun Spock. Aber da er in der besagten Episode schon nicht die Hauptfigur war, gabs es auch hier im Buch kaum interessante Szenen, wo es um Spock geht. Eigentlich war auch Kirk und seine Gefühle für Edith Keeler der Mittelpunkt der Story. Es gab keine wirklichen Storyelemente, die der Leser nicht schon vor diesem Buch kannte.
Der zweite Handlungsstrang spielt kurz nach den Ereignissen zu "Das unentdeckte Land", hier steht Spock wirklich im Mittelpunkt. Hier geht es darum, dass Spock nach Vulkan zurückkehrt und sich dem "Kolinahr" unterzieht, einem alten Ritual, wo sich ein Vulkanier all seinen Emotionen entledigt. Während dieses Rituals erlebt Spock alte Erinnerungen, und auch muss sich seiner "Feuertaufe" entgegenstellen.

Ich fand dieses Buch nicht mehr so gut wie der Vorgängerband, hauptsächlich darum, weil die Ereignisse aus dem Jahre 1930 allesamt schon bekannt waren, und nichts Neues mehr verrieten. Der Part rund um Spock im Jahre 2293 war zwar nicht schlecht, zog sich aber dahin, die wirkliche Spannung fehlte, Obwohl die Person Spock sicher mehr Tiefe bekam. Es fehlte mir auch, dass alte TOS- Episoden rückblendent aus einer anderen Perspektive erzählt werden.

Für Fans der Serie auf jeden Fall empfehlenswert, eine großte Enttäuschung ist das Buch sicherlich nicht, aber auch nicht herausragend.
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