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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Star Trek Wars, 27. Februar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Für Star Trek Online brauch man einen guten Rechner, wenn man mit Maximumdetails spielen möchte. Star Trek Online benötigt trotz Comicgrafik mehr Ressourcen als Herr der Ringe Online! Es gibt nur einen Server und das ganze Universum ist instanziert! Es gibt Ladebalken sobald man die Location wechselt oder den Turbolift betritt. Nur eine festgelegte Anzahl an Leuten passt in eine Instanz. Man kann auf Wunsch alle Quests alleine machen oder zusammen mit 4 anderen Spielern, ähnlich dem Prinzip von Warhammer Online. In sogenannten Fleetactions sind es dann sogar 20 Spieler! Die Kämpfe laufen auch flüssig ab, wenn man wie gesagt einen guten Rechner hat. Die Missionen sind im Grunde immer das selbe. Man erreicht das Zielsternensystem und dann wird erstmal im All gekämpft. Danach beamt man manchmal auf einen Planeten, um dort weiterzukämpfen und dann beamt man wieder auf sein Schiff, um im All eventuell nochmal zu kämpfen, Mission Ende. Wenn man möchte kann man im All und am Boden zwischendurch Anomalien scannen. Man erhält dann Proben mit denen man auf Memory Alpha gefundene Gegenstände aufwerten kann. Trotz der vielen Ballerei sind die Geschichten der handgeschriebenen Episoden interessant. Trekkies treffen ab und an auf Nachfahren von Charaktären aus Film und Fernsehen und es gibt viele Anspielungen zu früheren Handlungen. Meist handelt es sich aber um normale Patrouillenmissionen in denen man aus 0815 Gründen Gegner zerbröselt oder Sachen scannt. Missionen à la "Sammel" und "Bringe mir" gibt es nicht mal!!! Endgamecontent ist momentan(Stand 27.02.10) nicht vorhanden, kommt aber demnächst. Dort wird dann natürlich auch gekämpft... Eine Dauerlösung ist der momentan übliche Questverlauf FÜR MICH nicht. Irgendwann wird das 'zigste Geballer auch uninteressant. Zumal die Hauptmotivation, sprich neues Schiff und neue Fähigkeiten nicht mehr gegeben ist, sobald man das Maximumlevel, sprich Rear Admiral erreicht hat. Blöd find ich auch, daß irgendwann alle Admiräle sind und T5 Schiffe fliegen. In der Sternenflotte düsen doch auch nicht die ganzen Admiräle mit Superschiffen durch die Gegend und machen die Aufgaben, welche eigentlich den Captain's der Sternenflotte zufallen. Man beginnt das Spiel als Fähnrich und levelt sich bis zum Admiral hoch, was aber im Vergleich zu anderen Onlinerollenspielen verhältnißmäßig schnell geht! Pro Sternenflottenrang gibt es 3 Schiffe zur Auswahl. Und damit ein wenig Abwechslung ins Spiel kommt, gibt es die Möglichkeit sein Schiff mehrere Farben zu verpassen oder aus den 3 Schiffsklassen verschiedene Teile miteinander zu kombinieren. Man fliegt zwar mit seinem Schiff rum, aber wirklich Captain ist man nicht. Es wird zumindest nicht das Gefühl vermittelt, daß man Captain ist, da man keinerlei Entscheidungen trifft, die Konsequenzen nach sich ziehen. Man hat nicht die Wahl, wie man vorgeht, ob diplomatisch oder aggressiv. Man wird immer vor vollendete Tatsachen gestellt und folgt einem linearen Verlauf, der jetzt so kurz nach Release schon durch die halbe Galaxie führt. Quasi alle Gegner, die es in Star Trek gibt, wurden schon im Siel verwurstet. Bin gespannt, was sich Cryptic in Zukunft noch einfallen lässt. Was STO brauch ist mehr Diplomatie, Erstkontakte, echte Forschungsmissionen, Schiffsinnenräume und einfach mehr Abwechslung und Komplexität. Und das ein Multiple Choice Verfahren in Onlinerollenspielen möglich ist, hat Age of Conan bewiesen und auch Bioware wird das mit Star Wars: The old Republic beweisen, inklusive Entscheidungen und Konsequenzen... Mit Taktik hat der Bodenkampf nicht viel zu tun. Gekämpft wird in der Third Person Perspektive. Man kann zwar seinen Brückenoffizieren Befehle erteilen und geschickt positionieren, um Flankenschaden auszuteilen. Aber nötig ist das nicht! Man hält einfach mit der Waffe drauf bis alle tot sind. Weltallgefechte sind weitaus interessanter, schön animiert, angereichert mit tollen Spezialeffekten und Star Trek Sounds. Es gibt alle möglichen Waffen, bekannt aus den Serien, die alle unterschiedliche Winkel zum abfeuern voraussetzen. Also dreht man sein Schiff, damit man mit den Vorder- und Achterphaser eine Breitseite raushauen kann, danach schwenkt man das Schiff wieder in Blickrichtung des Gegners und ballert 3 Torpedos rein. Dies wiederholt man bis alle tot sind. Zwischendurch muss man aufpassen, daß der Gegner nicht immer die gleiche Seite des Schiffes beharkt, weil sonst die Hülle Schaden nimmt und das Schiff explodiert, sobald die Hülle den Wert 0 Prozent erreicht hat. Es spielt aber keine Rolle, ob man stirbt. Zur Zeit gibt es keine Strafe für's sterben, egal ob am Boden oder im All. Death Penalty ist aber angekündigt! Die Brückenoffiziere beherrschen sowohl für den Boden als auch für's All verschiedene Spezialfähigkeiten, welche den Kampf gestalten. Je nachdem welche Karriere man zum Anfang für seinen eigenen Avatar gewählt hat, kämpft man schwerpunktmäßig mit anderen Fähigkeiten. Je nach Vorliebe kann man seinen Brückenoffizieren aber auch andere Fähigkeiten lernen lassen. Um sich und seine Brückenoffiziere zu skillen brauch man Skillpunkte, welche man verdient indem man Missionen macht. Durch Missionen bekommt man auch Sternenflottenverdienstpunkte mit denen man die Möglichkeit hat neue Brückenoffiziere zu erwerben oder eben diese zu befördern oder andere Fähigkeiten beim Trainer lernen lassen kann. Man kann sich aber auch Brückenoffiziere im Auktionshaus oder wie es bei Star Trek Online heisst in der Tauschbörse kaufen. Wie in Onlinerollenspielen üblich lassen Gegner Ausrüstungsgegenstände fallen mit denen man sein Schiff oder sich selbst und seine Brückenoffiziere ausrüsten kann. Es gibt auch die Möglichkeit sich Marken im PVP auf instanzierten Schlachtfeldern oder in sogenannte Forschungsmissionen zu verdienen. Diese kann man dann gegen wertvolle Gegenstände eintauschen. Allerdings sind die Forschungsmissionen noch stupider als die Patrouillenmissionen und es dauert auch nicht lange sein Schiff und seine Brückenoffiziere auszurüsten, so daß man wochenlang damit beschäftigt wäre. Es sei denn man spielt nur eine Stunde pro Tag. Meiner Meinung nach hat Star Trek Online nicht mehr Niveau als ein Browserspiel im Vergleich zu anderen MMO's. Ich weiss, daß Star Trek Online noch neu auf dem Markt ist usw. Dennoch muss sich das Spiel mit den Konkurrenten messen, denn Spieler welche bereits an MMO's gebunden sind und eventuell Wechselabsichten haben, überlegen sich welches Spiel die Monatsgebühr mehr wert ist. Und momentan bekommt man für sein Geld in anderen Spielen einfach mehr geboten! Falls ich das Geld hätte, würde ich mir ja auch einen Maserati kaufen, anstatt den neuen Golf, auch wenn der Golf kein schlechtes Auto ist. Trotz der Defizite macht mir Star Trek Online momentan noch Spaß. Das liegt wohl eher daran, daß ich Trekkie bin. Auf jeden Fall ist es eine schöne Abwechslung nach all den Jahren mit Fantasy-MMO's. Wer also genug von Orks und Elfen hat oder Trekkie ist, sollte zugreifen! Erwartet aber nicht, daß Star Trek Online euch in die Welt der Serien versetzt und das Gefühl vermittelt, man wäre ein Teil davon. Dann werdet ihr nämlich bitter enttäuscht! Selbst das alte Spiel Birth of Federation hat mehr Star Trek Atmosphäre versprüht.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das Weltraum-Casual-MMORPG, 1. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Vorwort: Warum so wenige Punkte Previews und Entwickler-Berichte stellen immer eine kleine Gefahr dar, denn meist kommt das Spiel, das darin vorgestellt wird, sehr gut weg. Viele Zeitschriften loben es in den siebten Himmel und man geht von einem wahren Kracher aus. Das überträgt sich ziemlich schnell durch Foren und Blogs auf alle, man erwartet ein ausgereiftes, süchtig machendes Spiel das am besten durch sein Konzept und den niemals endenden Inhalt für mindestens 5 Jahre unterhält. Das Spiel, dass dann kommt, erfüllt diese Erwartungen nicht - und alle sind enttäuscht. Das war bei Aion so, bei Warhammer, bei Age of Conan - und auch Star Trek Online (STO) ist dabei keine Ausnahme. Als Beweis kann man sich gern hier auf Amazon die Rezensionen ansehen, die vor dem Erscheinungstermin eines der genannten MMORPGs gemacht wurden - da gibt es meist keine negative Kritik. Dann wiederum sind bei Erscheinen so viele enttäuscht, dass es negative Kritik hagelt und die Punkte nach unten gehen. Aber grundsätzlich ist es sehr schwer, die massiven Erwartungen, die an ein MMORPG gestellt werden, zu erfüllen. "The Old Republic", das Star-Wars-MMORPG, dass 2011 erscheinen soll und schon jetzt als World-of-Warcraft-Killer gehandelt wird, wird sich ebenfalls dem noch stellen müssen. Das Spiel In STO steuert man einen Captain eines Föderations- oder Klingonen-Raumers, wobei jeder als Föderationsmitglied das Spiel beginnt. Die Klingonen werden erst später freigeschaltet und steigen auch mehr durch den Kampf Spieler gegen Spieler im Rang auf. Das Spiel selbst hat zwei Ebenen, eine Raumkampfebene und eine Bodenkampf- bzw. Erkundungsebene. Die meisten Story-Missionen im Spiel bestehen dabei aus einer Mischung aus beidem: Man fliegt wohin, erkundet oder schießt ein Schiff ab, beamt dann hinunter und macht unten weiter. Der Raumkampf ist gut gelungen, es macht viel Spaß, durch das detaillierte und bunte Universum zu fliegen. Der Bodenkampf gefällt mir persönlich auch gut, auch wenn auch er etwas zu leicht geraten ist, und steht zweifelsohne, wie auch hier schon viele geschrieben haben, hinter den spaßigen Raumkämpfen zurück. Auch ist das Areal, eine Mini-Instanz, sehr überschaubar - aber ehrlich gesagt erinnert mich das immer etwas an die TNG-Folgen, die von einem Planten auch immer nur einen sehr kleinen Teil in einem Studio nachgestellt haben. Deswegen hat es irgendwie Flair. Sein Schiff und seinen "Avatar" kann man mit Gegenständen, die zerstörte Schiffe oder tote Gegner hinterlassen, aufrüsten. Grafik Die Grafik ist schön, wenn auch nicht überwältigend. Dennoch gefällt der Detailreichtum: kaum eine Instanz oder Karte, wo ein Planet nicht von Ringen umzogen ist, Schrott durch den Raum gleitet oder Asteroiden umflogen werden wollen. Der Weltraum, die Station und die Charaktere sind bunt und wirken leicht comic-haft ' sicher auch ein Überbleibsel der Engine, die vom Hersteller eigentlich für ein Superhelden-Spiel konzipiert wurde. Das steht im Gegensatz zu EVE Online, dem anderen großen Weltraum-MMO, wo man sich an einen realistischen Weltraum gewagt hat. Dort kommt mir der Weltraum aber auch einfach zu leer vor. Instanzierung und freie Welt STO ist komplett instanziert. Selbst vom selben Gebiet gibt es meist mehrere Instanzen, in denen man mit einer begrenzten Zahl von Leuten unterwegs ist. Das hat den Nachteil, dass die Welt nicht zusammenhängend wirkt, aber den Vorteil, dass dadurch alle Spieler auf einem Server unterwegs sind - Die Gefahr wie in anderen Spielen, nochmal von vorn beginnen zu müssen, weil die Kumpels oder die Kollegen auf einem anderen Server sind, gibt es dadurch nicht. Kampf oder Erkundung Das Hauptaugenmerk, und sicher auch die Kritik der meisten Fans, liegt auf dem Kampf und weniger auf der friedlichen Erkundung und der Diplomatie. Sicher hätte auch eine Art "Sims im Weltraum" als Star Trek Online funktioniert. Elemente dieses Spiels fehlen aber komplett, was schade ist, da durch das Vorhandensein von Brückenoffizieren (KI-gesteuerte Begleiter im Bodenkampf, denen man auch Befehle erteilen kann und die im Weltraumkampf Fähigkeiten mitbringen) sich solche Dinge wie Liebschaften, berufliche Probleme oder auch persönliche Quests für die Offiziere angeboten hätten - und aus so etwas bestanden ja die meisten Star-Trek-Folgen. Allerdings sind, wenn man ehrlich ist, die Folgen mit dem Weltraumkampf bei Star Trek immer die besten - ich persönlich würde immer die TNG- Folge "Angriff der Borg" oder DS9s "Der Weg des Kriegers" der Folge vorziehen, in denen sich Jadzia Dax in den neuen Wirt ihres ehemaligen Geliebten verliebt und mit ihm 40 Minuten lang über den Sinn und Unsinn dieser Liason diskutiert. Dass ein dialoglastiges Adventure nicht Star Trek Online sein kann, wie es viele wollen, ist klar: Da bleibt schnell der Online-Gedanke auf der Strecke. Insofern bin ich persönlich mit dem Fokus einverstanden, auch wenn noch viel mehr möglich wäre. Aber das kommt vielleicht noch. Stand des Spiels Man merkt schon, dass sich Cryptic sehr liebevoll um sein Baby kümmert: In den ersten Wochen wurde es fast täglich gepatcht und auch jetzt kommt wöchentlich neuer Inhalt hinzu. Die Hauptkritikpunkte, nämlich fehlender Endcontent und zu leichtes Gameplay, sind aber immer noch geblieben. Cryptic arbeitet aber daran, sodass sich Warten bei STO sicher sehr lohnt. Für wen ist das Spiel? Das Spiel ist definitiv nichts für Hardcore-MMO-Spieler. Für die ist das Spiel schnell zu Ende, man ist schnell durch das Spiel durchgepowert und schnell auf Maximallevel. Diese Spieler standen nach gut 2 bis 3 Wochen ohne Inhalte da und meckern seit dem, dass kein Content da ist. Leider muss man sagen: zu recht. Aber ich glaube, für die ist das Spiel auch nicht gemacht. Eher für die Fraktion, die nicht viel Zeit hat, sich viele Stunden am Tag mit dem Spiel zu beschäftigen und abends die ein oder andere Episode, wie die Missionen in STO heißen, zu genießen. Da auch die Adventure-Freunde, die Spiele wie "A Final Unity" oder "Judgement Rites", kaum auf ihre Kosten kommen, ist es eigentlich nur für Star-Trek-Fans etwas, die "casual" MMOs spielen wollen. Fazit Wer Star Trek mag, nicht viel Zeit hat, gern durch ein buntes Weltall fliegt und den die monatlichen Kosten nicht stören, für den ist Star Trek Online ein wenn nicht sogar das Spiel. Alle anderen sollten die Finger davon lassen oder warten, bis Hersteller Cryptic das Spiel weiter ausgebaut hat.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Star Trek Offline, 14. Februar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon) (Computerspiel)
Hallo werte Amazon Gemeinde, zugegeben bin ich ein Trekkie und ziemlich Star Trek affin. Mich stört es an dieser Stelle weniger, dass dieses Spiel recht gewaltlastig designt wurde obwohl dies nicht der Vorlage entspricht. Es gibt jedoch auch Missionen die sich einzig auf das Erforschen von Systemen (sammle 5 Annomalien auf) oder Planeten (Sammle 5 Anomalien oder Teile auf, aktiviere 5 Generatoren...) konzentrieren und ohne Kampfhandlung auskommen. Interessant sind die von Hand designten Missionen die tatsächlich Atmosphäre und viel Spass mit sich bringen. Die Grafik ist durch die Bank weg gut und abwechslungsreich. Störend neben dem hohen Instanzierungsgrad (von Ladebildschirmen unterbrochene getrennte Zonen) dagegen ist der andauernde Lag im Spiel obwohl uns (also die Spieler) Cryptic ständig Glauben machen möchte sie würden dran arbeiten. Es ist zugegebenermaßen besser geworden; also quasi von unspielbar auf gerade eben noch spielbar verbessert. Dennoch kann das nicht das Ende vom Lied sein. Absolut inakzeptabel sind die Serverdown Zeiten. Die Wartungszeit wurde von Cryptic in ihrer allumfassenden Weisheit auf Sonntag Mittag (EU; GMT+1) von 12-14 Uhr gelegt. Es passiert dann schon regelmäßig, dass die Server kurz darauf wieder offline sind... aus meistens unbekannten Gründen. Cryptic hält sich da sehr bedeckt. Ein weiteres Manko ist der Ingame Support. Das Spiel wird derzeit von Gold, Verzeihung Energie... eigentlich sollte es doch keine Währung geben?... Spammern überrannt und der Chat welcher aus einem Zonenchat (Global) und sonst nur noch Team, Flotte und eigens erstellten Channeln besteht sehr schnell überflutet. Bei Anfragen an den Support (GM/Gamemaster) bzgl. einer Mission, eines Items oder gar einer persönlichen Frage z.b. zur Flotte (~Gilde) braucht man derzeit auch nicht mit einer Antwort rechnen. Warum dem so ist ist ebenfalls unbekannt; ich überlasse das Ihrer Fantasie. Wenn ich Ihnen, dem werten Leser, einen guten Rat geben darf? Warten Sie noch mindestens 2 Monate. Das Spiel ist momentan (Mitte Februar 2010) noch weit davon entfernt fertig zu sein. Das mag zwar nichts ungewöhnliches bei einem MMORPG sein jedoch sollte man wenigstens seine Server halbwegs im Griff haben und das ist momentan definitiv nicht der Fall! Ich hoffe ich konnte Ihnen durch diese Rezension helfen. Ich selbst spiele das Spiel seit Closed Beta und habe mittlerweile einen Lifetime Account. Ich weiß also wovon ich spreche.
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