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Star Trek. The Next Generation, Band 76: Das Unsterblichkeitsprinzip [Taschenbuch]

Jeffrey Lang , Andreas Brandhorst
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 344 Seiten
  • Verlag: Heyne (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453863577
  • ISBN-13: 978-3453863576
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Nachdem Commander Maddox die Erlaubnis verwehrt wurde, den Androiden Data für seine Untersuchungen zu zerlegen, hat er mit einem Team auf dem Planeten Galor IV nach langer Arbeit endlich einen eigenen Prototypen entwickelt. Doch als er mit dem Wissenschaftler Waslowick seinen Androiden einem ersten Test unterziehen will, stürzt das Labor ein, Waslowick wird getötet, der Androide zerstört und Maddox fällt ins Koma. Nachdem die U.S.S. Enterprise NCC 1701-E herbeigerufen wurde, fallen Commander Data einige Ungereimtheiten auf und er gerät damit auf die Spur eines fantastischen Geheimnisses, in das auch sein Erbauer Dr. Noonien Soong verwickelt zu sein scheint.

Lang besticht nicht nur durch seine intime Kenntnis der Seriencharaktere, sondern beweist durch zahlreiche Verweise auf die Classic- und Next-Generation-TV-Serie, wie genau er sich der Historie des Universums von Star Trek bewusst ist. Die an sich schon sehr spannende und mitreißende Geschichte um künstliche Lebensformen gewinnt durch diese zusätzlichen Qualitäten eine beinah episch zu nennende Breite und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Das Geheimnis um den Wissenschaftler Waslowick und Datas Erbauer Noonien Soong verbindet zahlreiche lose Enden im Universum von Star Trek und lässt sie wie ein komplexes Gebilde erscheinen, das schon immer vorhanden war, dem Leser mit der Lektüre dieses Romans aber erst vor Augen geführt wurde.

Jeffrey Lang liebt Star Trek. Sein Roman ist vielleicht der mit Abstand beste Star-Trek-Roman der Next-Generation-Reihe, der in den letzten Jahren in Deutschland erschienen ist. Wären mehr Autoren wie er in den vergangenen Jahren eingesetzt worden, hätte zumindest niemand eine sinkende Qualität dieser Bücherreihen beklagen können. --Mike Hillenbrand


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wesentlicher Beitrag... 15. Februar 2003
Von M. Rose
... zur Erklärung der Hintergründe der Existenz von Lt.Cmdr. Data. Endlich werden ein paar Zusammenhänge aus der Vergangenheit Data's Schöpfer dargestellt und verschiedenste Dinge in einen Kontext gebracht. Wegen dieser Leistung im StarTrek Universum - vier Sterne.
KEINE fünf Sterne, weil die Geschichte zwar teilweise temporeich ist und unerwartete Wendungen hat, letztlich im Finale aber doch etwas seicht wird und versucht, wie in den meisten Büchern und Folgen von StarTrek, die heile Welt wieder herzustellen und ein paar Mysterien zu erhalten (man will ja ggf. noch eine weitere Story vermarkten).
Also gut zu lesen und für Data Fans das absolute Muss! Aber man sollte von der Geschichte nicht allzu viel erwarten, außer vielen Hintergrundinfos.
Die wirklich gute Idee und Dreh- und Angelpunkt für die unerwarteten Wendungen ist eine, oder schlicht die, Liebesgeschichte zwischen Data und einem neuen Sicherheitsoffizier (nicht Tasha!). So sehr wie dies die Geschichte trägt, fallt es am Schluss durch den Versuch, alles wieder in einen Ausgangszustand zu versetzen, ab...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Star Trek Roman 28. Dezember 2005
"Das Unsterblichkeitsprinzip" von Jeffrey Lang ist einer des besten Star Trek Roman überhaupt. Die Geschichte spielt zwischen FIRST CONTACT und INSURRECTION, im Zentrum steht Commander Data. Besonders hervorzuheben ist der Roman, weil er sich näher mit den seit GENERATIONS etablierten Gefühlen Datas beschäftigt und dessen Weiterkommen zwischen den Filmen thematisiert. Während auf der Leinwand nur alle zwei Jahre 120 Minuten NEXT GENERATION erscheinen und man immer nur kurz Neuigkeiten über die Figuren erfährt, hält dieses Buch inne und teilt etwas über die weiteren Auswirkungen des Emotionschips auf Data und seine Entwicklung mit. Sogar eine Liebesbeziehung wird Data zugestanden. Die Figur bekommt so deutlich mehr Tiefe, als dies in einem zweistündigen Kinofilm möglich ist.
Zudem gibt es ein Widersehen mit Datas Schöpfer Dr. Soong, Commander Maddox, Reginald Barclay und mehreren Charakteren aus diversen Folgen der Classic Serie.
Das Andriodenthema mag teilweise überstrapaziert werden und gerade am Schluß mag es einige Schwächen geben, dennoch erscheint es gerechtfertigt, "Das Unsterblichkeitsprinzip" mit 5 Punkten zu bewerten, wenn man die bisweilen schaurige Qualität der sonstigen Romane zum Thema bedenkt und da es auf dem Deutschen Markt kaum besseres gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für echte Star Trek-Kenner! 11. November 2008
Von Kerstin Wiedemann VINE-PRODUKTTESTER
Kennt jemand noch Commander Bruce Maddox? Das war der Typ, der unseren Lieblingsandroiden Data in der TNG-Folge "Wem gehört Data?" (2. Staffel) zerlegen wollte, was er ja Gott sei Dank nicht durfte. Nach vielen Jahren hat er es endlich geschafft, seinen eigenen Prototypen zu entwickeln. Dabei hatte er Hilfe eines gewissen Dr. Waslowick und von Reginald Barcley, den wir ja auch noch aus der Serie kennen. Plötzlich stürzt das Labor ein, wobei Waslowick getötet wird und Maddox ins Koma fällt. Der Prototyp wird zerstört, und nicht nur er, sondern auch noch weitere (deaktivierte) Androiden der Soong-Reihe, die auch im Labor waren. Als die Enterprise E eintrifft, stellt Data Untersuchungen an und stößt bald auf einige Ungereimtheiten...

"Das Unsterblichkeitsprinzip" ist einer der letzten TNG-Romane von Heyne. Die Geschichte ist zeitlich zwischen dem 8. und dem 9. Kinofilm angesiedelt. Endlich steht hier mal Data im Vordergrund, was meines Wissens in den Romanen nicht allzu häufig der Fall war. Und das tollste ist: Er darf sich hier mal so richtig verlieben, und zwar in die neue Sicherheitschefin Rhea McAdams, denn schließlich hat Data ja nun seinen Emotionschip. Dieser Roman ist sehr komplex und greift weit in der Star-Trek-Geschichte zurück. Dem Leser wird hier ziemlich viel abverlangt, nämlich dass er sich sowohl bei Classic als auch bei TNG sehr gut auskennt - wer nur mal gelegentlich die Serien gesehen hat, ist hier mit Sicherheit überfordert! Dem Star Trek-Fan ist z B. Dr. Noonien Soong natürlich ein Begriff, aber kann er auch etwas mit den Namen Roger Korby, Flint oder Juliana Tainer anfangen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen I Data 1. August 2005
Nachdem in der Fernsehserie Commander Maddox verboten wurde, Data zu Forschungszwecken zu zerlegen, machte er sich daran, einen neuen Androiden auf dem Planeten Galor IV zu entwickeln. Als er endlich soweit ist, den Prototypen zu testen, kommt es zu einer Kathastrophe. Ein Unwetter, die Wetterkontrollsysteme fallen aus, das Labor stürzt unter einer Explosion ein.
Die Enterprise-Crew um Commander Data herum wird beauftragt, den Fall zu untersuchen und kommt einem sorgfältig geplanten Anschlag auf die Schliche.
Auch wenn ein Großteil der Handlung dieses mal auf einem Forschungs-Aussenposten spielt, geht es doch überwiegend um Data und seine Versuche, menschlicher zu werden. Und endlich erfahren wir mehr, über Datas Vergangenheit und seinen Schöpfer, Dr. Soong.
In Rückblicken auf die Serien TOS und TNG bringt uns der Autor Data als ein Lebenwesen mit Leib und Seele näher und beschreibt seine Probleme mit der Liebe, die ihn unerwartet bei seiner Rückkehr auf die Enterprise trifft.
Mit einer überraschenden Wendung ungefähr zur Mitte des Buches hat der Autor es geschafft, einen spannenden Handlungsbogen aufzubauen, der für nicht-Fans bzw. nicht-Star-Trek-Vertraute erst schwer zu durchblicken lässt. Sie sollten es eher aus Science-Fiction-Krimi verstehen.
Hier und da verkommt das Buch etwas in Klischees, deswegen ein Punkt zur Abwertung. Ansonsten Spitzenwert. Wenn alle Star-Trek-Bücher so geschrieben wären, gebe es keine Beschwerden über Qualitätprobleme.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Hätte ich gerne im fernsehen gesehen
ja,ich weiß,es gab eine folge in der data eine freundin hatte aber da hatte er noch keine emotionen.
und das buch kümmert sich genau um diese. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2011 von Jori M.
4.0 von 5 Sternen Abgeschlossene Geschichte? Hoffentlich nicht!
Die Auseinandersetzung mit installationssteuernden künstlichen Intelligenzen, die irgendwann eine Gefahr für ihre Umgebung darstellen hat in StarTrek eine lange Tradition... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2007 von K. Beck-Ewerhardy
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für jeden Fan der Figur Datas und der KI
In diesen Buch geht es hauptsächlich um Data und dessen Fortschritte auf seinem Weg zur Menschlichkeit aber auch um Androiden und Computer die bis weit vor TOS... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2005 von Stefan Seitz
5.0 von 5 Sternen toller Star Trek-Roman um den Androiden Data
Dieser Star Trek-Roman beschäftigt sich mit der Crew um Cpt. Picard. Zeitlich einzuordnen ist die Handlung vor Star Trek: Der Aufstand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2005 von Wiese
5.0 von 5 Sternen Ein super Buch
Das Unsterblichkeitsprinzip ist eines der Besten Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe.
Es geht um folgendes:
Die Enterprise wird nach Galor IV gerufen, wo ein... Lesen Sie weiter...
Am 13. Juli 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Für mich sind "Star Trek" Bücher moderne Märchen. Dieses ist ein besonders gelungenes. Der Inhalt des Buches? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2003 von Amazon Customer
3.0 von 5 Sternen Fehleinschätzung...
... zugegeben. Ich habe mich Fehlleiten lassen. Als ich das Cover des Buches sah, dachte ich es würde sich um einen sagen wir mal anspruchsvolleren Roman handlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2003 von Xavier Storma
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für jeden Fan der Figur Datas und der KI
In diesen Buch geht es hauptsächlich um Data und dessen Fortschritte auf seinem Weg zur Menschlichkeit aber auch um Androiden und Computer die bis weit vor TOS... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2003 von Stefan Seitz
4.0 von 5 Sternen Fast ein Crossover
Das Buch ist IMO spanndend geschrieben und hält einige Überaschungen bereit (Androiden, überall Androiden). Lesen Sie weiter...
Am 13. März 2003 veröffentlicht
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