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A Star Trek: The Next Generation: Time #7: A Time to Kill
 
 
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A Star Trek: The Next Generation: Time #7: A Time to Kill [Englisch] [Taschenbuch]

David Mack
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Pocket Books/Star Trek (27. Juli 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743491777
  • ISBN-13: 978-0743491778
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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David Mack
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

On the cusp of their epic battle with Shinzon, many of Captain Jean-Luc Picard's long time crew were heading for new assignments and new challenges. Among the changes were William Riker's promotion to captain and his new command, Riker's marriage to Counselor Deanna Troi, and Dr. Beverly Crusher's new career at Starfleet Medical. But the story of what set them on a path away from the Starship Enterprise™ has never been told.

UNTIL NOW.

At the height of the Dominion War and unknown to all save those in the highest levels of command, the Federation secretly armed the neutral planet Tezwa with devastating weapons -- part of a contingency plan against the Dominion if the front lines collapsed. But Tezwa also lies near the border of the Klingon Empire...making the Federation's covert strategy in direct violation of their fragile peace treaties,and creating the potential threat of scandal and all-out war.

Now Tezwa's power-hungry prime minister is all too eager to flex his newfound military muscle, menacing a nearby Klingon border world. Sent on an urgent diplomatic mission, Captain Picard and the Enterprise crew are caught in the crossfire as the crisis quickly escalates. With time running out and billions of lives at stake, only one man can avert the looming disaster -- Ambassador Worf, who must choose between his oath to the Federation and his loyalty to Martok, Chancellor of the Klingon Empire....

Synopsis

At the height of the Dominion War, the Federation sends devastating weapons to the planet Tezwa, in violation of its fragile treaty with the Klingons, but the plan goes dangerously awry when Tezwa's ruthless prime minister launches his own scheme for power, and Captain Picard and the crew of the Enterprise must put things right. Original.

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Einleitungssatz
THE BLASTER PULSE STRETCHED with a surreal, elastic quality as it missed Commander William Riker, who had been pushed out of harm's way at the final moment by his father, Kyle Riker. Lesen Sie die erste Seite
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Patrick
Format:Taschenbuch
Der Star Trek Roman "A Time To Kill" ist ein überzeugend geschriebener und extrem spannender Sci-Fi-Roman, dessen Story zu einem Großteil von der politischen Situation in der Föderation nach dem Ende des Dominion-Krieges handelt. Aufhänger der Geschichte sind die Ereignisse auf und um den Planeten Tezwa nahe der klingonischen Grenze, auf dem der Präsident der Föderation zu Zeiten des Krieges planetare Verteidigungsgeschütze installieren ließ und zwar ohne Wissen der Sternenflotte oder der Klingonen. Dieses Geheimnis, dass den Präsidenten stürzen könnte, droht im Zuge eines immer weiter eskalierenden Konfliktes zwischen Tezwa und den Klingonen bekannt zu werden. In dieser Situation soll die Besatzung der "Enterprise" unter Captain Picard ohne Wissen um die Artillerie den Ausbruch des Krieges verhindern und gleichzeitig versuchen der Präsident und sein Stabschef die Hinweise auf ihre Beteiligung an dem Projekt zu vertuschen.

Wie man anhand dieser kurzen Beschreibung sieht, handelt es sich bei "A Time To Kill" um eine äußerste vielseitige Geschichte, die besonders all denen empfohlen sei, die schon immer etwas über die Machtstrukturen in der Politik der Föderation erfahren wollten.

Viel Spaß beim Lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Krise auf dem blockfreien Planeten Tezwa. Der Militärpremierminister Kinchawn bedroht das klingonische Imperium. Was lächerlich klingt, wird bald tierischer Ernst. Kanzler Martok entsendet eine kleine Flottille von Kriegsschiffen um seinen Standpunkt zu untermauern. Nur mit Not kann ihn Botschafter Worf davon überzeugen, die Enterprise vor Ort zum Vermittlungsschiff agieren zu lassen. Als die Flotte dort aufkreuzt versucht Picard zunächst diplomatische Töne anzuschlagen. Diese werden jedoch nach Stunden harscher und enden in der Ermordung des klingonischen Delegierten im Ratssaal. Die Antwort erfolgt prompt: Die Klingonen bombardieren die Oberfläche des Planeten. Die Vergeltungsaktion währt jedoch nur kurz. Denn die tezwanische Regierung verfügt über Nadionimpulskanonen, die eigentlich zur Abwehr im Dominionkrieg gedacht waren. Die Schlacht ist schnell geschlagen: Die klingonische Armada wird vernichtet, 6.000 Krieger in Sekundenbruchteilen getötet, die Enterprise wird beschädigt. Martok ist außer sich vor Wut. Voller Zorn schickt er eine Armada auf den Weg, die den Planeten einäschern soll. Worf erfährt, dass auch eine Sektion des Sternenflottengeheimdienstes auf Qo'NoS weilt. Was er nicht weiß: Auch diese Sektion will den Planeten einäschern lassen! Denn das Pikante: Die Waffen, mit denen die klingonische Flotte pulverisiert wurde sind Föderationswaffen! Und den höchsten Kreisen ist jedes Mittel recht um einen interstellaren Krieg zu verhindern...

- verschwörerischer Politthriller. Star Trek ist immer dann am Besten, wenn die Story nicht zu fantastisch gerät. So auch hier. Und erst mit diesen Band kommt die langatmige A Time To...-Reihe endlich in Schwung. Allerdings derart spät, dass man schon fast das Interesse verloren hatte. Der Band hat allerdings auch die eine oder andere Ungereimtheit. Einerseits wird die Aktion der Starfleeteinheiten ziemlich minutiös durchgeführt um bloß nicht schlafende Hunde zu wecken, nur um hinterher lauthals durch den Wald zu pflügen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Diesmal werde ich nicht viele Worte verlieren müssen, um meine Meinung zum Buch niederzuschreiben, denn bei "A Time to Kill" handelt es sich um einen tollen Roman, an dem es kaum etwas zu kritisieren gibt. Das Buch ist eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite unheimlich spannend, wobei der absolute Höhepunkt sicher die Seiten von der Übermittlung des Auftrags an Picard bis zum Eintreffen der Flotte der Klingonen im Sektor ist. Das sind immerhin fast 200 (!!) Seiten Hochspannung, während derer es einem wahrlich schwer fällt, den Roman zur Seite zu legen. Doch der Roman ist nicht nur ungeheuer spannend, sondern durchaus einfallsreich. Außerdem bietet er trotz der schnellen und actionreichen Handlung durchaus auch ein wenig Tiefgang. Zwar bleibt der Roman alles in allem eher oberflächlich... so lang jedoch die Handlung so packend und flott erzählt wird wie hier, ist das nicht weiter tragisch...

Die angesprochene geringfügige Kritik bezieht sich auf kleinere logische Ungereimtheiten, die sich auf die Situation an sich bzw. auch direkt der Mission auf Tezwa beziehen. So erscheint es schon ein wenig seltsam, dass die Föderation die Kanonen gerade auf Tezwa installiert, und nicht auf der Erde (wo diese beim Angriff der Breen durchaus hilfreich hätten sein können). Ebenfalls nicht ganz schlüssig erscheint, dass die Sternenflotte zwar solche mächtige Waffen besitzt, aber ihre Schiffe weiterhin mit vergleichsweise antiquierten Phaserkanonen und Photonentorpedos herumfliegen lässt, und nach dem Ende des Dominion-Krieges nicht auf die Idee kommt, die Waffen von Tezwa wieder zu entfernen. Weitere Ungereimtheiten betreffen die Mission an sich: Warum klettern LaForge und sein Team auf den Berg, anstatt Antigrav-Stiefel zu benutzen, mit denen bereits 100 Jahre zuvor Spitzohr Spock Captain Kirk vor einem tödlichen Ausgang seiner Kletterpartie auf dem El Capitan in Yosemite gerettet hat? Warum werden dem Team nicht mehrere Transponder auf den Weg gegeben, um sie auch noch erfassen und heraufbeamen zu können, selbst wenn die Kommunikatoren zerstört werden? Warum lässt sich Picard überhaupt so viel Zeit, um seine Leute zurückzuholen? Fragen über Fragen, über die der geneigte Trek-Fan jedoch wohlwollend hinwegsehen sollte – beraubt er sich doch sonst nur selbst eines außergewöhnlichen Lesevergnügens...

Fazit: Trotz kleinerer Kritikpunkte ist "A Time to Kill" ohne jeden Zweifel das bisher beste Buch der Reihe und meines Erachtens für alle Fans der TNG-Crew ein absoluter Pflichttermin…

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