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A Star Trek: The Next Generation: Time #8: A Time to Heal (Star Trek Next Generation (Numbered))
 
 
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A Star Trek: The Next Generation: Time #8: A Time to Heal (Star Trek Next Generation (Numbered)) [Englisch] [Taschenbuch]

David Mack
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Pocket Books/Star Trek (31. August 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743491785
  • ISBN-13: 978-0743491785
  • Größe und/oder Gewicht: 17,3 x 11 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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David Mack
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

On the cusp of their epic battle with Shinzon, many of Captain Jean-Luc Picard's long-time crew were heading for new assignments and new challenges. Among the changes were William Riker's promotion to captain and his new command, Riker's marriage to Counselor Deanna Troi, and Dr. Beverly Crusher's new career at Starfleet Medical. But the story of what set them on a path away from the Starship Enterprise has never been told.

UNTIL NOW.

A cataclysmic war between the Federation and the Klingon Empire has been miraculously averted, and a new government is finally in place on the planet Tezwa. But deadly secrets still threaten the fragile peace accord.

Rebels still loyal to the old Tezwa regime have captured Commander Riker and are willing to kill to achieve their goals...the Orion Syndicate is interfering in the rebuilding -- and may also be involved in much more than that. But the most devastating revelation of all threatens the very foundations of the Federation itself -- leaving Captain Picard to possibly face the very conflict that he labored so hard to prevent....

Synopsis

A cataclysmic war between the Federation and the Klingon Empire has been miraculously averted, and a new government is finally in place on the planet Tezwa. But deadly secrets still threaten the fragile peace accord. Rebels loyal to the old Tezwa regime have captured Commander Riker and are willing to kill to achieve their goals. The mysterious Orion Syndicate is interfering in the rebuilding -- and may also be involved in much more than that. But the most devastating revelation of all threatens the very foundations of the Federation itself -- leaving Captain Picard to possibly face the very conflict that he laboured so hard to prevent.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut 15. Juli 2005
Von Defcon
Format:Taschenbuch
Ein sehr guter Roman und bisher das Highlight der Serie.

Die Geschichte unterscheidet sich ein bisschen von der in „A Time to kill". War die Story dort eher actionorientiert, gibt es hier nebenbei auch langsamere Sequenzen. Ein sehr positiver Punkt dieses Romans ist, dass er sehr fair und ausbalanciert ist und der Autor nicht versucht, den Leser von einer Seite zu überzeugen, obwohl der Roman eine deutliche Analogie zur Irak - Krise ist. Jedermanns Motivation werden dargelegt und es wird gezeigt das alle nur versuchen, dass zu tun was sie für das richtige für ihr Volk halten, die einzige Ausnahme ist der alte Premier Minister. Aber während sie alle dies tun, überschreiten alle eine Linie und am Ende kommt keiner mit einer vollkommen reinen Weste aus der Sache heraus. Nebenbei gibt es noch ein paar Nebenplots, u.a. für Crusher.

Die Charakterisation ist zutreffend und einige Besatzungsmitglieder kriegen mehr gute Szenen als während der ganzen TV - Serie, besonders Troi und Crusher, aber auch Riker entwickelt sich endlich weiter. Obwohl er kaum auftaucht kriegt auch Admiral Ross eine zusätzliche Nuance in seinem Charakter.

Insgesamt ein sehr guter und ausbalancierter Roman, der ein bisschen von allem bietet : Action, politische Intrigen und Romantik. Wieder einmal hat David Mack bewiesen, dass er zu den besten Star Trek Autoren dieser tage gehört.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
... unter den Waffen schweigen die Gesetze.... diese etwas abgewandelte Verteidigungsrede von Cicero lieferte sich Admiral William Ross und Dr. Julian Bashir in der gleichnamigen DS9-Episode aus der letzten Staffel der Serie. Wie damals während des Dominionkrieges wird hier eine unglaubliche Schweinerei vertuscht und letzten Endes erhält William Ross' ansonsten - fast so - weiße Weste einen ganz schönen Makel, wenn man bedenkt, wessen Mitglied er zu sein scheint und was er mit dem Föderationspräsidenten und seinen Mitarbeitern anstellt...

Was bisher geschah: In "A Time To Kill" hat der Premierminister Kinchawn auf der blockfreien Welt Tezwa ziemlich große Töne gespuckt um die Klingonen in einen Krieg zu ziehen. Die Föderation hätte sich eigentlich aus dem Disput raushalten können. Allerdings gibt es da ein dickes Problem: Einerseits befindet sich Tezwa genau zwischen den beiden Allierten, was noch egal sein könnte, andererseits befinden sich auf Tezwa Nadion-Impulskanonen, die zur Abwehr des Dominion - und auch der Klingonen, mit denen die Föderation während des Krieges zeitweise erneut verfeindet waren - dienten. Andererseits handelt es sich um Föderationswaffen!!! Der zakdornische strategische Berater Koll Azernal des bolianischen Föderationspräsidenten Min Zife hat diesem das Eingreifen der Enterprise in den Disput geraten. Worf konnte seine Beziehungen spielen lassen und sein altes Schiff an vorderster Front vermitteln lassen. Das Ganze geht total in die Hose: Die Klingonen haben keine Chance gegen die Kanonen und verlieren 6.000 Mann. Das Bombardement des Planeten fordert aber auch viele ziviele Opfer. Zwar gibt Kinchawn nunmehr zwangsweise seinen Posten auf um sich und seine Getreuen neu zu gruppieren, aber damit ist es nicht getan. Die Klingonen wollen den Planeten pulverisieren, die Föderation teilweise verhindern. Sektion 31, die einen Posten auf Qo'noS haben will die Oberfläche ebenfalls vernichten. Nur durch den Einsatz mehrerer Teams können die Beweise notdürftig verdeckt werden und die Klingonen in Schach gehalten. Die Föderation tut so, als würden sie Tezwa annektieren. Riker fällt bei der Aktion in die Hände des Feindes.

So weit, so schlecht. Ein Monat ist seither vergangen. Die Sternenflotte hat ein gewaltiges Truppenkontingent abgestellt aber auch viele zivile Helfer. Ständig gibt es Anschläge mit mehreren Toten. Die Föderation ist häufig das Ziel aber nicht nur und so können sich auch teilweise Kinchawns Anhänger den Eindruck nicht erwehren, dass dieser einen Genozid gegen einen Teil der Bevölkerung plant. Als die Anschläge überhand nehmen, machen LaForge und Peart eine mögliche Basis der Terroristen aus. Der stellvertretende Sicherheitschef geht mit einigen Platoons in das Gebäude und stellt kurzerhand fest, dass er in einer Falle steckt.

Das Ganze endet in einer Katastrophe und ehrlich gesagt ist das nicht nur die in der dramaturgischen Handlung so. Da werden junge hoffnungsvolle Offiziere vorgestellt, die ihr Leben im Dienste einer guten Sache stellen, einer Organisation an die sie glauben und was macht die? Installiert Waffen auf einen Planeten, die eine Flotte vernichten könnten. Diese Organisation weiß davon und könnte warnen, schaut aber nur zu, wie die Allierten ermeuchelt werden. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, will man dort Beweise fingieren, die zu den Tholianern führen könnten, also einer Spezies, mit der man sowieso seit 200 Jahren nicht so ganz grün ist und die außerdem noch gute Beziehungen zum Erzfeind, den Romulanern pflegen! Bei den Tholianern weiß man, dass ein böses "Du, Du, Du" eh ignoriert wird, weil die Spezies nichthumanoid ist und vollkommen fremdartige Verhaltensmuster an den Tag legt. Im Ende wird eh alles im Sande verlaufen. Man lässt dort reihenweise junge Offiziere als Kanonenfutter enden und hilft ihnen nicht einmal. Picard ist da noch der Gipfel in dem Roman. Phaser on stun. Sicherlich präferierte die Föderation bis zu einer gewissen Grenze eine Betäubung gegenüber dem Töten, aber nicht auf die Spitze getrieben wie hier geschehen. Ist der Angriff so heftig, wie während eines Dominioneinsatzes hat man niemals gezögert, shoot to kill zu befehlen! Im Übrigen wurden die feindlichen Truppen eh hingerichtet. Diese chirurgische Kriegsführung bloß keinen der Terroristen zu verletzen führte zu unnötigen Toten unter der Zivilbevölkerung und unter den Helfern. Teilweise verbot man sogar, die Phaser einzusetzen. Und dann noch Ross Verhalten am Ende... Da war Leyton ja noch ein Weichei gegen.

Hier kann ich durchaus mit Perim und Peart mitfühlen, die als einzige meiner Ansicht nach in dem Band am besten wegkommen und genau die folgerichtige Entscheidung treffen.

Wie Mack selbst am Ende zugibt, hat er sich von Filmen, genauer gesagt von der Musik gewisser Filme inspirieren lassen. Und lustigerweise kannte ich den Großteil dieser Filme und hätte genau sagen können, wann der Autor welcher Musik lauschte. Es gab gewisse denkwürdige Szenen, da fühlte man sich z. B. an Aliens erinnert, als Offiziere eine Granate zündeten, weil es keinen Ausweg mehr gab (Lt. Gorman in Aliens), hier wars dann ein Runabout, das abgeschossen wurde.
Erwähnenswert ist auch der Standort des Systems, es befindet sich in der Nähe, wo die Kobayashi Maru vor zweihundert Jahren verloren ging und damit zeigt sich dieselbe ausweglose Situation, die sich damals wiederspiegelte. Schön ist auch, dass die Nähe der ehemaligen delphischen Ausdehnung gezeigt wird, da ein Frachter auf dem Weg nach Azati Prime war!

Fazit bleibt, wir haben einen guten Actionroman mit vielen brutalen und unnötigen Kampfsequenzen und tiefen Einblicken in die Charaktere, viel Verzweiflung von Liebenden (Troi und Riker, Perim und Peart) oder was hätte sein können (Picard, Crusher). Wir haben Intrigen und Verschwörungen mit allem drum und dran bis zur Zeugenbeseitigung. Ein guter Roman, der einem aber teilweise auch viele Bauchschmerzen beschert wenn man an reale Vorbilder denkt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ähnlichkeiten mit der Lage im Irak sind sicherlich absolut zufällig, besonders wenn man betrachtet, dass nur einzelne Figuren im Hintergrund die Fäden in der Hand halten  was aber im Nachhinein das Ansehen der Föderation insgesamt schädigen könnte. Selten waren die Parallelen zwischen der Realität und den Romaninhalten in einem ST-Roman so offen  und selten sind so viele Handlungsfiguren nicht mit dem Leben davon gekommen. Ein Roman, der sehr nachdenklich stimmt.
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