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Star Trek: The Next Generation [UK Import]

Patrick Stewart , Brent Spiner    Nicht geprüft   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Star Trek: The Next Generation [UK Import] + Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs)
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Produktinformation

  • Darsteller: Patrick Stewart, Brent Spiner, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn
  • Autoren: Gene Roddenberry
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch, Französisch
  • Anzahl Disks: 6
  • BBFC: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: PARAMOUNT PICTURES
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2002
  • Produktionsjahr: 1987
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005UO67
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.456 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Die zweite Staffel von Star Trek: The Next Generation, oder auch Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, wenn man den vom ZDF seinerzeit gewählten Titel gebrauchen will, von der ersten bis zur letzten Folge in einer Box: wenn das das Fan-Herz nicht erfreut!

1988 in Produktion gegangen, erzählt die zweite Staffel von neuen Abenteuern des Raumschiffes Enterprise. Captain Picard und seine Crew treffen auf Außerirdische mit einem Hübbelchen auf der Nase oder Stirn -- und es gilt, das Problem der Woche zu lösen. Zwar gibt es einige wirklich gelungene Episoden ("Sherlock Data Holmes": Data erschafft beim Holodeck-Spiel versehentlich einen Superschurken, der eine eigene Persönlichkeit entwickelt und kein Schurke mehr sein will; "Der Austauschoffizier": Riker als Offizier auf einem Klingonenkreuzer), doch alles in allem plätschert die erste Hälfte der Staffel vor sich hin. Vor allem jene Zuschauer, die jenseits der Fan-Kreise stehen, fragten sich seinerzeit: Ist das alles? Stand Star Trek nicht für etwas Außergewöhnliches, für ein Konzept jenseits des alltäglichen Fernseheinerleis?

Genau diese Frage scheinen sich die Macher der Serie einst ebenfalls gestellt zu haben. Und so entstand eine Episode, die wegweisend für die gesamte Serie werden sollte: "Zeitsprung mit Q". Q, von den Menschen fasziniert, bietet der Enterprise einmal mehr ungefragt seine Hilfe an. Als Picard ihn brüsk von Bord verweist, schleudert Q die Enterprise in einen Quadranten, in dem noch kein Mensch zuvor gewesen ist. Hier zeigt er der Föderation ihre Grenzen und ihre Verletzlichkeit auf, denn er konfrontiert sie mit einem Gegner, der ihnen überlegen ist: den Borg. Das Auftauchen der Borg ist der Moment, der das Star Trek-Universum für immer verändert und aus einer netten eine herausragende Serie gemacht hat! --Christian Lukas

Kurzbeschreibung

- Season-Box aus hochwertig veredeltem Kunststoff mit beidseitiger Prägung des Star Trek-Logos - 6 DVDs mit 22 Episoden und ca. 90 Minuten Special Features - 16-seitiges Booklet - Gesamtlaufzeit: 1080 Min.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Season 2 - Das Jahr der Veränderungen 11. Juni 2005
Format:DVD
Die zweite Staffel der Next Generation (1988/89) gab der noch jungen Serie ganz entscheidende Richtungsvorgaben mit einschneidenden Wechseln bei den Charakteren. Geordi LaForge wurde vom Steuermann auf der Brücke zum Chefingenieur im Maschinenraum. Auch Worf wechselte die Farbe der Uniform und wurde als Sicherheitschef Nachfolger von Tasha Yar. Diese Entscheidungen waren der frühe Grundstein dafür, dass sich die Serie - viel stärker als die Originalserie der 60er Jahre - gegenüber Season 1 langsam aber sicher entwickeln und eine große Charaktervielfalt darstellen konnte anstatt zur Drei-Mann-Show für Picard, Riker und Data zu werden.
Noch auffälliger ist der Austausch der Schiffsärztin. Da Gene Roddenberry die Entwicklung des Dr.Crusher- Charakters misshagte, wurde sie kurzerhand ‚versetzt' - das ließ die Möglichkeit einer Rückkehr offen. Und tatsächlich blieb die Neue nur für ein Jahr: Dr. Katharine Pulasky wurde von Diana Muldaur gespielt. Keine Unbekannte für Star Trek- Fans: Muldaur war schon Gaststar in zwei Episoden der Originalserie: „Return To Tomorrow" und „Is there in Truth no Beauty?" (beide 1968). Pulaskis Rolle, die von ständigen Sticheleien gegen den Androiden Data geprägt war, weil sie in ihm nichts mehr als eine gut gemachte Maschine sah, wurde aber im Gegensatz zur eher stillen Dr. Crusher zu auffällig im Vergleich zu den eigentlichen Hauptcharakteren.
Außer weiterer kleinerer Änderungen - Riker trug nun Vollbart, Wesley Crusher ist als „Acting Ensign" fester Bestandteil der Brückencrew - brachte Season 2 noch einen wahren Segen für die Serie: Whoopi Goldberg, damals schon bekannt aus „Die Farbe lila", bereicherte die Enterprise als Bartenderin und noch vielmehr als geheimnisumwobene, einfühlsame Zuhörerin im neu geschaffenen Set „Ten Forward" („Zehn Vorne"), das die Gelegenheit bot, die Besatzungsmitglieder auch in ihrer Freizeit zu zeigen.
Auch hinter den Kulissen gab es bedeutsame Einschnitte. Rick Berman war der neue starke Mann, trotzdem behielt Star Trek- Schöpfer Gene Roddenberry Einfluss auf die Drehbücher. Diese waren im Übrigen knapp wegen eines langen Autorenstreiks, der die Staffel auf nur 22 anstelle der üblichen 26 Episoden schrumpfen ließ. Für die erste Folge, THE CHILD/ DAS KIND bediente man sich zudem eines Skripts aus der in den 70ern geplanten Serie Star Trek II, die nie gedreht wurde, und änderte die für Lt. Ilia geplante Handlung für Troi ab. In der interessanten Story wird sie von einem Energiewesen geschwängert und gebärt ein Kind, das binnen Tagen aufwächst - eine außerirdische Lebensform, die anhand des Erfahrens des menschlichen Lebenszyklus deren Wesen erfahren will.
Inhaltlich sorgte Season 2 für weitere qualitative Paukenschläge. In WHERE SILENCE HAS LEASE/ ILLUSION ODER WIRKLICHKEIT wird die Enterprise in einer Leere gefangen, wo ein mysteriöses, mächtiges Wesen Experimente mit der Crew vornimmt wie Menschen mit Ratten im Labor. ELEMENTARY, DEAR DATA/ SHERLOCK DATA HOLMES vertieft Datas Interesse in die Figur des Sherlock Holmes (aus der Folge „Lonely Among Us" der ersten Season). Auf dem Holodeck hält er in der Rolle des Meisterdetektivs den bösen Professor Moriarty in Schach, bevor der Computer den Wunsch nach einem gleichwertigen Gegenspieler falsch umsetzt und die machtbesessen Holo-Figur Kontrolle über die Enterprise erringen kann. LOUD AS A WHISPER/ DER STUMME VERMITTLER dreht sich um den taubstummen Riva, der als Friedensvermittler auf einem vom Krieg zerrütteten Planeten fungieren soll, einfühlsam von dem tatsächlich taubstummen Darsteller Howie Seago verkörpert. In THE SCHIZOID MAN/ DAS FREMDE GEDÄCHTNIS schafft es ein brillanter Wissenschaftler, vor seinem Tod sein Gedächtnis und Wesen in Data zu transferieren. UNNATURAL SELECTION/ DIE JUNGEN GREISE greift die Thematik der Originalepisode „The Deadly Years" auf: Misslungene Gen-Experimente führen dazu, dass auf einer Kolonie alle Mitglieder rapide altern. A MATTER OF HONOR/ DER AUSTAUSCHOFFIZIER bringt Riker als Ersten Offizier auf ein Klingonenschiff und bringt viel Licht in deren Kultur und Hierarchie. THE MEASURE OF A MAN/ WEM GEHÖRT DATA? kommt ohne große Actionszenen und Weltraumkulissen aus und ist doch einer der stärksten Momente der gesamten Serie. In einer Gerichtsverhandlung wird der Status Datas geklärt: Maschine oder Lebewesen, als „Eigentum" zur Sklaverei verdammt oder selbst über sich bestimmend. Hochspannung bietet CONTAGION/ DIE ICONIA-SONDEN, wo der Schlüssel in der mysteriösen Ausbreitung schiffsweiter Fehlfunktionen in einer seit Urzeiten ausgelöschten Zivilisation liegt. In THE ROYALE/ HOTEL ROYALE entdeckt die Enterprise auf einem Planeten den Nachbau eines alten Las-Vegas-Casinos, das Außerirdische errichteten, die versehentlich 2067 die Mitglieder einer menschlichen Expedition töteten - bis auf einen, für den sie die dessen Heimatwelt nachbauen wollten auf Grundlage seines klischeehaften Buches rund um das alte Las Vegas. TIME SQUARED/ DIE ZUKUNFT SCHWEIGT bietet eine sehr originelle Adaption des Doppelgänger-Stoffs: die Enterprise bringt ein Shuttle mit einem zweiten Picard aus einer anderen Zeitlinie an Bord. Q WHO/ ZEITSPRUNG MIT Q bringt den allmächtigen Q zurück, der die Enterprise erste Bekanntschaft mit den Borg machen lässt, die als übermächtiger Gegner in die Serie hineingeschrieben wurden und fortan als dunkle Bedrohung auftauchen. THE EMISSARY/ KLINGONENBEGEGNUNG führt Worfs Liebschaft K'Ehleyr ein, die später seinen Sohn zur Welt bringt. Schauspielerin Suzie Plakson verkörpert in THE SCHIZOID MAN übrigens auch die Vulkanierin Sela. Einen amüsanten Gastauftritt in der Folge MANHUNT/ ANDERE STERNE, ANDERE SITTEN hat - neben einem weiteren Gastspiel von Majel Barett als Lwaxana Troi - Fleetwood Mac- Drummer Mick Fleetwood als einer der außerirdischen, fischköpfigen Diplomaten im Tiefschlaf. In der Tat kommt Season 2 außer der aus Rikers Erinnerungen zusammengeschnittenen Episode SHADES OF GRAY/ KRAFT DER TRÄUME praktisch ohne Tiefpunkte aus.
Das gewohnt umfangreiche Bonusmaterial bietet 80 Minuten Interviews mit Schauspielern , Autoren und Verantwortlichen von 1987 bis 2001. Unendlich viele bemerkenswerte Details kommen zu Tage, wie der Aufbau von Worfs Schultergürtel aus Fahrradketten, Entwurfszeichnungen für die Borg und was sich wirklich hinter dem klingonischen Essen in A MATTER OF HONOR verbirgt. Zudem wird u.a. enthüllt, in welcher Episode John DeLancies („Q") Ehefau mitspielt, und in welcher Dan Currys damals schwangere Frau und sogar seine Ziegen zu sehen waren. Zu guter Letzt gewährt Penny Juday Einblicke in ihr mehrere Lagerhäuser umfassendes Star Trek-Archiv. Sie erklärt, wie das Modell zur Utopia Planitia-Werft auf dem Mars aus Mülleimerdeckeln und Lockenwicklern entstanden ist, zeigt die Perücke mit Kunststoffohr, die im Film Star Trek II für die Kamera die Parasiten in Chekovs Ohr ließ und vieles mehr.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Allzu lange hat es zwar nicht gedauert, aber für die immer hungrige Star Trek-Fangemeinde verstrich dennoch eine kleine Ewigkeit: Knappe 2 Monate musste man nach der Veröffentlichung der ersten Staffel von "The Next Generation" ausharren, bis man endlich Hand an das neue DVD-Set von Paramount legen durfte. Wer bereits die erste Staffel besitzt, der findet beim Auspacken keine großen Überraschungen vor. Die zahlreichen DVDs sind wie gewohnt platzsparend in einem kleinen Digipack untergebracht, welches wiederum in einer schmucken Plastikbox mit eingestanztem Logo steckt. Diesmal lachen einem leider nur 6 anstatt 7 DVDs aus dem aufgeklapptem Digipack entgegen, auf die Gründe dafür gehe ich aber später noch im Detail ein.

Auch die Präsentation hält sich mit Neuerungen in Grenzen. Die Episoden werden weiterhin per Menüs im Design der Enterprise-Konsolen angesteuert, welche zwar optisch leicht abgeändert wurden, was einem aber nur bei näherer Betrachtung auffällt. In Sachen Bildqualität gibt es wieder nicht allzuviel zu meckern, für eine Serie Ende der 80'er Jahre sieht das Film-Material weiterhin ordentlich aus und macht wie erwatet eine bessere Figur als bei der vorherigen Staffel, da der dort noch allgegenwärtige Rot-Stich beihnahe komplett eliminiert werden konnte. Beim Ton freuen sich weiterhin nur die englischen Fans über satten und komplett in Dolby Digital 5.1 abgemischten Raumklang, die Tonspuren in Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch sind weiterhin nur in kraftlosem Mono zu hören ... sei's drum, ab der nächsten Staffel ist immerhin mindestens Stereo-Ton für uns deutschsprachige Fans angesagt. An den zahlreichen Untertiteln wurde zum Glück nichts geändert. Auf der letzten DVD gibt es wie gewohnt 4 rund 15-minütige Making-Ofs mit ausführlichen Schauspieler- und Macher-Interviews, das ganze wird dazu noch von einem knapp 20 Minuten langen Blick in die Requisite ergänzt.

Inhaltlich hat sich die Serie im Vergleich zur Debut-Staffel um einiges weiterentwickelt, was sich positiv auf die Anzahl der sehenswerten Folgen auswirkt. Die Akteure haben sich in ihre Rollen eingefunden und liefern teilweise sehr gute Leistungen ab, das herausragende Schauspiel-Talent von Patrick Stewart blitzt immer wieder mal hervor. Auch die neuen Besatzungs-Mitglieder fügen sich nahtlos in die Enterprise-Riege ein: Die spröde Gates McFadden (Beverly Crusher) wird, leider nur für diese Staffel, durch die kess agierende Star Trek-Veteranin Diane Muldaur (Katherine Pulaski) abgelöst, und in einer wiederkehrenden Nebenrolle ist die Oscar-prämierte Whoopie Goldberg als außerirdische Barkeeperin Guinan vertreten. Am stärksten im Gedächtnis bleibt diese Staffel aber zweifellos wegen des ersten Auftritts der Borg, die sich mittlerweile zu den mit bekanntesten Bösewichten im SciFi-Genre entwickelt haben.

Auch wenn es hier und da mal einige Entgleisungen wie mit dem schwachen Finale "Shades of Grey" oder den Pubertäts-Problemen von Wesley Crusher in "Dauphin" gibt, überwiegt die Anzahl die gelungenen Folgen deutlicher als in Staffel 1 und reicht von gut ("Elementary, Dear Data","Hotel Royale") bis sehr gut ("The Measure of a Man","Q Who?","Time Squared"). Warum es diesmal nur 22 anstatt der üblichen 26 Folgen pro Staffel gibt, ist eigentlich recht einfach zu erklären. Trotz des größeren Budgets als in der vorherigen Staffel, durch welches bessere Effekte und wesentlich glaubwürdigere Sets ermöglicht wurden, haben die aufwedigen Arbeiten so viel Geld verschlungen, dass den Machern mitten in der Staffel die Zahlungsmittel ausgingen und es dazu noch wegen eines Autoren-Streiks kaum verwertbare Drehbücher gab. Der geplante Abschluß wurde über Bord geworfen und stattdessen bekam man mit "Shades of Grey" einen billig produzierten Schnellschuß zu sehen, welcher zum größten Teil aus alten Auschnitten und etwa den 3 gleichen Locations bestand und somit nach der gelungenen Folge "Peak Performance" dem Zuschauer wieder einen Dämpfer verpasst.

Was gäbe es nun abschliessend zu sagen? Nun denn, eigentlich wäre ich aufgrund von Präsentation und inhaltlicher Qualität gewillt hier wieder die 4 Sterne zu zücken, aber leider gibt es einige Faktoren, welche den Gesamteindruck doch einigermaßen nach unten reißen. Ok, dass es nun 4 Folgen weniger gibt als üblich kann man Paramount nicht ankreiden, doch warum verlangt man für im Endeffekt weniger Leistung wieder den gleichen Preis? Eine siebte DVDs hätte z.B. mit mehr Bonus-Material gefüllt oder für eine bessere Kompression der Videospur genutzt werden können (wer sich die Serie auf dem PC anschaut wird durchaus desöfteren mit MPEG-Artefakten konfrontiert). Wenn man dann aber schon den gleichen Stiefel wie üblich abliefert, hätte man zumindest ein paar Euro weniger dafür haben wollen ...

Trotz der ganzen Unzulänglichkeiten sollte man sich aber nicht beirren lassen, denn wer sich die erste Staffel als Einstiegsdroge gegeben hat, braucht auch die zweite Box. Wir sehen uns bei Staffel 3 wieder, bis dann.

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mono für Deutsche 29. Mai 2002
Format:DVD
Ich bin ein absoluter Star Trek Fan, deshalb werde ich mir vermutlich auch alle Boxen kaufen. Aber während ich mir die erste DVD der ersten Box angesehen habe, mußte ich feststellen, dass sie nur in englischer Sprache in Dolby Surround zu hören ist. Das war doch eine sehr große Enttäuschung für mich. Ich bin zwar der englischen Sprache durchaus mächtig (soweit man das vom Schulenglisch sagen kann), doch die "Fachausdrücke" kenne ich dann doch nicht so genau. Und irgendwie mag ich auch die Synkronisation. Da zahlt man nicht gerade wenig Geld für diese Box und dann nur Mono für die "Ausländer"! Schade, schade, schade....
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Deutsche Tonspur nur MONO !
Hier noch einmal der Hinweis, damit er nicht überlesen wird.

Die deutsche Tonspur ist in MONO! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von yours-truly
5.0 von 5 Sternen Super DVDs
Ich habe es nicht bereut, diese nicht ganz billigen DVDs erworben zu haben. Qualität einwandfrei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Rezensia
5.0 von 5 Sternen Der zweite Streich
Als im Herbst 1988 die 2. Season von STTNG startete hatte die neue Serie sich schon weitgehend unter den anfangs skeptischen Trekkies (ich gehe mal von mir selbst aus) etabliert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von Mr Pocket
4.0 von 5 Sternen Hm, naja........
Hier ist nun also die Fortsetzung der ersten Staffel. In dieser wird anders als in der ersten Staffel verstärkt auf die Story eingegangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2005 von "schnuffi1703"
4.0 von 5 Sternen Der Aufschwung beginnt!
Konzentrierte sich die erste Staffel noch größtenteils auf die Einführung der Hauptcharaktere und wirkten die Folgen teilweise noch etwas TOS-like, so begann TNG... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2004 von "czibere"
3.0 von 5 Sternen Höhen und Tiefen im zweiten Jahr
Die zweite Staffel von TNG zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass es wenig Mittelmaß gab. Entweder die Episoden waren schlecht oder extrem gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2003 von Dominic V.
4.0 von 5 Sternen Sie werden immer besser!!!
Auch diese zweite Staffel läßt keine Wünsche offen. Die Bild- und Tonqualität ist annehmbar, das Bonusmaterial ist einfach genial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2002 von R. Laffin
5.0 von 5 Sternen Noch besser als die erste Staffel
Meiner Meinung nach ist die erste Staffel ja schon total genial, aber die zweite gefällt mir noch etwas besser, obwohl sie nur aus 22 Folgen besteht und der Ton und das Bild... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2002 von Monco
2.0 von 5 Sternen Endlich sind sie da!!!
Endlich sind sie da - alle Teile der Next Generation - Season 2 ! Doch nach der ersten Euphorie kommt schnell Katerstimmung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2002 von MTB Biker
2.0 von 5 Sternen Endlich ist Sie da!!!
Endlich sind sie da - alle Teile der Next Generation. Doch nach der ersten Euphorie kommt schnell Katerstimmung. Ich bin DVD - Fan und kein Trekkie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2002 von MTB Biker
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