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Star Trek, The Next Generation, Die Entführung
 
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Star Trek, The Next Generation, Die Entführung [Taschenbuch]

Greg Cox
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345318789X
  • ISBN-13: 978-3453187894
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.128 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Herausgeber John Ordover hatte die Idee zu dieser Trilogie und Greg Cox heißt der Autor, der sie schreiben durfte. Und wie er sie geschrieben hat! Die Q-Kontinuum-Trilogie ist ein wahrer Festschmaus für alle Star-Trek-Fans -- völlig egal, welche Serie der Leser vorzieht!

Die USS Enterprise NCC1701-E fliegt einen betazoidischen Wissenschaftler an die große Barriere, die unsere Galaxis umgibt. Der Betazoide hat eine Möglichkeit entwickelt, diese Barriere zu durchstoßen und seine These soll nun vor Ort getestet werden. Das Superwesen "Q" erscheint erstmals auf der Brücke der neuen Enterprise und mit ihm kommen sowohl Frau Q als auch ihr gemeinsamer Sprössling q an Bord, was Potenzial für ausreichend komische Situationen mit sich bringt. Q warnt Captain Picard vor den Konsequenzen seines Tests und als der auf einer genauen Erklärung besteht, nimmt Q ihn kurzerhand mit auf eine Reise in die Vergangenheit, wo sie einem jungen Q begegnen, der im Begriff ist, recht fragwürdige Freundschaften zu schließen. Picard und Q auf der einen und die Crew der USS Enterprise-E mit dem Rest der Familie Q auf der anderen Seite sind die Konstellationen, die in den einzelnen Bänden der Q-Kontinuum-Trilogie für unterhaltsamen Lesespaß und spannende Science-Fiction-Elemente sorgen.

Warum John Ordover die Reihe Das Q-Kontinuum genannt hat, bleibt dem Leser eigentlich verborgen, denn bis auf eine kurze Szene spielt sich die Handlung überall ab, nur nicht im Q-Kontinuum. Das tut dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch, denn abgesehen von dem bewährten Duo Q vs. Picard fährt Greg Cox weitere Geschütze auf, die den gemeinen Star-Trek-Fan an sich begeistern. So ist die komplette Handlung von Star-Trek-internen Hinweisen, Anspielungen und Querverweisen durchzogen, die der Leser zwar nicht zu erkennen braucht, um die Handlung zu verstehen, die ihn aber durchaus unterhalten. Jede Serie findet Erwähnung, ob Raumschiff Enterprise, Die nächste Generation, Deep Space Nine oder das Raumschiff Voyager. Wenn Picard im Stillen bemerkt, dass er Q's Frau irgendwo schon einmal gesehen hat -- was kein Wunder ist, schließlich hat die Schauspielerin Suzie Plakzon nicht nur Q's Ehefrau in Star Trek: Voyager, sondern auch Dr. Sela und Worfs Gefährtin K'Ehleyr in Die nächste Generation verkörpert -- ist das mindestens ebenso amüsant, wie die Erkenntnis, dass der "Wächter der Ewigkeit" aus der originalen Star-Trek-Serie einst von den Q gebaut wurde, faszinierend ist.

Unterhaltsame Science Fiction, herausragender Humor und ganz viel Star Trek -- was will man als Leser mehr von einem Star-Trek-Roman (oder in diesem Fall von drei Star-Trek-Romanen) erwarten? Greg Cox Trilogie Das Q-Kontinuum jedenfalls ist es auf alle Fälle wert, gelesen zu werden. --Mike Hillenbrand


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auch wenn ich mit meiner Meinung scheinbar allein dastehe, so empfand ich "Die Entführung" als den besten Teil der "Q-Kontinuum"-Trilogie. Ich liebe es einfach, wenn es ein Autor versteht, gekonnt verschiedene Wesen und/oder Begebenheiten aus dem Star Trek-Universum miteinander zu verknüpfen. Eben dies tut Cox hier, in dem er uns die "Anfänge" einiger mächtiger Figuren zeigt, die wir aus der bisherigen ST-Historie bereits recht gut kennen. Es ist eben dieser Teil des Romans, der sich mit Q's Vergangenheit befasst, welche dieser zusammen mit Picard bereist, der dieses Buch für mich zum Besten der Reihe macht. Die Dialoge zwischen Q und Picard sind sehr gut gelungen, und vor allem die Geschichte rund um die Geschehnisse auf einem fernen Planeten, der schließlich nur zur Erheiterung einiger mächtiger Wesen zerstört wird, vermag wirklich zu berühren und zu fesseln.

Fazit: Wer eher auf eine spannende und actionreiche Handlung wert legt, wird bei diesem Roman vermutlich enttäuscht werden. Dafür erfährt man interessante Hintergründe zu Q's Charakter, und auch einige andere bekannte "allmächtige" Nebencharaktere haben hier einen Auftritt.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kerstin Wiedemann TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Teil 2 der "Q-Kontinuum"-Trilogie ist meiner Meinung nach der stärkste Roman der Reihe, obwohl er als typischer Mittelteil natürlich keinen richtigen Anfang hat und das Ende offen ist.

Im 1. Teil hatte Q Picard entführt, um ihm anschaulich davor zu warnen, die galaktische Barriere zu durchdringen. Während die Enterprise immer noch mit dem Energieband und den Calamarain zu kämpfen hat, befinden sich der Captain und Q 600 000 Jahre in der Vergangenheit. Als Beobachter kann Picard miterleben, wie der jüngere Q, der sehr viel unsicherer war als sein älteres Selbst, unter den unheilvollen Einfluss des bösartigen Superwesens 0 gerät. Dieser befreit erst einmal seine drei getreuen Handlanger, die aufmerksamen TOS-Zuschauern nicht unbekannt sein dürften. 0 war es auch, der Q erst auf die Idee brachte, "niedere" Lebensformen zu testen. Die hochentwickelten Tkon (siehe TNG-Episode "Der Wächter") werden als Versuchskaninchen auserwählt und müssen sich nun der Herausforderung stellen, ihren Planeten vor einer drohenden Supernova zu schützen...
Der Test, den man größtenteils aus der Sicht der Tkon miterlebt, zieht sich über Jahrzehnte hin und wird von 0 und seinen Freunden sehr unfair gestaltet. Für den Leser ist es regelrecht schmerzlich, den erfindungsreichen Tkon bei ihren Bemühungen um eine Abwendung der Katastrophe zuzusehen, da ja schon vorher klar ist, dass diese den Kampf verlieren werden.
War der erste Teil der Trilogie noch eher von den humorvollen Szenen geprägt, schlägt die Stimmung im Nachfolgeroman ins Düstere um. Humor ist nur noch in der Nebenhandlung zu finden, die auf der Enterprise stattfindet. Während auf dem Schiff alles drunter und drüber geht (z.B. durch den Ausfall der künstlichen Gravitation), befinden sich Qs Frau und ihr gemeinsamer kleiner Sohn q an Bord und beobachten amüsiert das Schauspiel. Man ist geneigt, Mitleid mit dem leicht überforderten Riker zu haben... Aber die ernsthaften Szenen überwiegen, und die wahre Stärke des Buches ist der Tiefgang, der sich hier entwickelt. "Die Entführung" ist ein ungewohnt ernster, teilweise regelrecht erschüttender Q-Roman, der neugierig auf den dritten Teil macht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Zweieinhalb Sterne käme der Sache näher. Der zweite Band der Trilogie bestätigt in vieler Hinsicht die unguten Vorahnungen, mit denen wir den ersten beendet haben - nur daß hier noch weniger passiert. Q blättert vor Picard als Beobachter wider Willen seine früheren Schandtaten auf, während Riker und Co. das Schiff gegen die angreifenden Calamarain verteidigen. Der Q/Picard-Strang bietet immerhin noch intelligente Dialoge. Angesichts des Enterprise-Strangs mit seinen unaufhörlichen, bis zum Erbrechen ausgewalzten und variierten Wiederholungen könnte man vor Langeweile in Tränen ausbrechen. Der Lichtblick des Romans ist die eingebettete Geschichte vom Untergang desTkon-Reiches - man meint zu merken, daß auch der Autor froh war, endlich einmal Erzählenswertes erzählen zu können. Nur: So spannend und streckenweise gespenstisch diese Geschichte ist, sie ist auch offensichtlich Füllmaterial, das die eigentliche Handlung keinen Schritt voranbringt. Immerhin mußte der arme Autor mit der Chose ja noch ein drittes Buch füllen! (Egghead & Ivorytower)
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