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Star Trek - New Frontier 2: Zweifrontenkrieg
 
 
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Star Trek - New Frontier 2: Zweifrontenkrieg [Broschiert]

Peter David , Bernhard Kempen
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 315 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942649020
  • ISBN-13: 978-3942649025
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.196 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein neues Schiff ...Eine neue Mannschaft ...Eine neue Mission!Seit Anbeginn der Föderationsgeschichte wird Sektor 221-G von den Thallonianern, einer grausamen, militärischen Rasse, beherrscht. Über sie ist wenig bekannt außer dass sie die anderen Rassen in ihrem Sektor mit eiserner Hand regieren. Nach der Zerschlagung des Thallonianischen Imperiums entsteht ein Machtvakuum und die Sternenflotte macht sich Sorgen über die Zukunft des Raumsektors ...

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Mit dem vorliegenden Band liegen eigentlich die Bände 3 und 4 der Minireihe vor.

Zur Geschichte: vgl. Kartenhaus.

Nachdem die U. S. S. Excalibur zur humanitären Mission aufgebrochen ist und es zu den ersten Reibereien kam (Calhoun mit seiner früheren Verlobten Shelby, Selar mit dem/der Chefingenieur/in Burgoyne 172, Kebron mit Si Cwan...) kann Calhoun ein Flüchtlingsschiff aufpicken. Zeitgleich hatte die Excalibur einen Notruf eines weiteren Schiffes empfangen, auf dem sich Si Cwans vermisste Schwester befinden soll. Si Cwan reist mit Kebron (wie innovativ: zwei Charakteren, die sich in der Wolle haben zusammenstecken, damit sie ihre Differenzen ausleben...) dorthin und müssen feststellen, dass sie in eine Falle von Cwans Erzfeind geraten sind.
Unterdessen wird die Excalibur angegriffen. Die Angreifer können abgewehrt werden und geben an, sie wären nur vorsichtig und würden als Wiedergutmachung die Flüchtlinge übernehmen und sie auf ihrem Planeten leben lassen. Calhoun ist dagegen, da er sich nun für die Flüchtlinge verantwortlich fühlt. Shelby erinnert ihn an die erste Direktive und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Flüchtlinge dort abzuliefern. Als hätte er es gewusst, wird kurzerhand der Captain des Flüchtlingsschiffes vor laufender Kamera ermordet. Die Entführer wollen jeden einzelnen Flüchtling umbringen, wenn Calhoun nicht bereit ist, die Föderationstechnik zu teilen. Calhoun pfeift drauf. Er gibt an, dass es die Schuld der Geiseln ist, dass er sich nicht mit Erpressern einlässt und dass er den Planeten bombardieren wird, wenn die Geiseln tot sind...

Die Handlung um die Geiseln ist - auch wenn schon mehrfach in Star Trek behandelt - um einiges interessanter als die Rahmenhandlung um und auf Thallon. Besonders das Ende ist ärgerlich... Die Charakteren sind hingegen weiter besser ausgebaut worden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von NMK
Format:Broschiert
Peter David bastelt weiter an der "Star Trek - New Frontier" Reihe.

Star Trek - New Frontier 1: Kartenhaus ist in 2 Handlungsstränge unterteilt. Zum einen Captain Calhoun mit der Excalibur, die von einem fremden Raumschiff angegriffen werden. Zum anderen Sicherheitschef Zak Kebron und Si Cwan, die sich mit der Besatzung des Wissensschaftschiffes, welches in "Kartenhaus" einen Notruf absendete, und nun einen Hinterhalt für Si Cwan plant, auseinandersetzen müssen.
Der Teil um Calhoun, das fremde Schiff, die Flüchtlinge, nimmt erst mal eine überaschende Wendung, welche nicht uninteressant ist, danach flacht dieser Handlungsstrang stark ab. Er wird vorhersehbar, surreal, irgendwie typisch amerikanisch'("wir verhandeln nicht mit Terroristen..."), und zum Abschluss auch noch viel zu einfach aufgelöst. Einziges Licht am Tunnel hier: das Werben des Hermaten Burgoyne um die vulkanische Doktorin Selar, die sich in einer sogenannten biologischen Krise befindet .

Da sind die Geschehnisse um Si Cwan und Kebron, ereignisreicher, spannungsgeladener, und sprühen teilweise vor Humor. Schöne Action, schöne Wortspiele zwischen den Charakteren, um Längen besser als der erste Handlungsstrang.

Leider flacht nach dem Zusammenführen der 2 Handlungsstränge das ganze Buch ab. Es hängt zwar alles miteinander zusammen, aber irgendwie passt es nicht in mein Verständnis von SF. Teilweise werden nicht nachvollziehbare Handlungen seitens der Charaktere durchgeführt. Mir erschliesst bis jetzt nicht warum Führungspersonal der Sternenflotte sich auf Duelle einlassen muss / soll / kann???

Alles in allem ein nicht aus der Menge herausstechender SF-Roman, teilweise mit wirren Geschehnissen, teilweise recht actiongeladen, aber insgesamt nicht wirklich gut... (für mich als nicht Trekkie)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Suchanek (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Der zweite Teil der "New Frontier"-Reihe setzt die beiden Cliffhanger des vorangegangenen Bandes nahtlos fort. Die Rettung der Siedler schreitet voran, was im Folgenden jedoch zu einer gefährlichen Geiselnahme-Situation entartet. Captain Calhoun und Commander Shelby sind natürlich unterschiedlicher Meinung über das weitere Vorgehen, was erneut zu spritzigen, bissigen Dialogen führt. Es macht Spaß, den beiden Hauptfiguren beim Streiten über die Schulter zu blicken. Der Autor jongliert auf gekonnte Weise mit seinen Figuren und bildet deren Charaktere tiefschichtig und mit allen Ecken und Kanten ab. Dabei begeht Peter David nicht den Fehler, die Story weichzuspülen oder überraschend ein künstliches Happy End zu generieren - es gibt Opfer.
Auch der zweite Haupthandlungsstrang um Si Cwan und Zak Kebron wird actionlastig weitererzählt. Die ehemaligen Unterdrückten des Imperiums wollen Rache und sind bereit eine Menge zu tun, um diese zu bekommen. Gegenüber der Geiselnahme ist der Kampf gegen die Söldner deutlich schwächer geraten - einschließlich des vorhersehbaren Endes.
Zwischen diesen Ereignissen werden auch die übrigen Charaktere nicht vernachlässigt. So wird Soletas Familiengeschichte enthüllt, Doktor Selars Probleme nehmen zu, und Burgoynes verstärkt seine Avancen gegenüber der Vulkanierin. Eine illustre Crew, an deren Seite es niemals langweilig wird. Der Autor verwebt die beständige Entwicklung der Charaktere mit spannenden Schlachten und Feinden. Zwar fällt der zweite Teil im Vergleich zum ersten etwas ab, liefert jedoch trotzdem gute Unterhaltung.

Fazit:
Es sind primär die Ecken und Kanten der Charaktere, die den zweiten Teil dominieren und lesenswert machen. Die Spannung steigert sich zwar, die meisten Enden sind jedoch vorhersehbar. Zu guter Letzt ist es das Schicksal Thalons selbst, das verblüfft.
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