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Ohohoh... also der Reboot hatte sich schon einiges geleistet, aber was er hier abliefert... In schöner Regelmäßigkeit hat IDW jeweils immer einige Bände zu den letzten beiden Kinofilmen veröffentlicht. Zunächst erschien immer eine "Countdown to..." Ausgabe, dann eine "After..."-Ausgabe und schließlich wurden die beiden Antagonisten näher beleuchtet ("Nero") und jetzt "Khan".

Der Band spielt während des zweiten Kinofilms "Into Darkness". In der Schlusssequenz erfahren wir, dass Khan wieder in Kyrostase versetzt worden ist. Der Band hier deckt als Fünfteiler Khans Backgroundstory ab. Man muss schon sagen: Khans REBOOTS Backgroundstory und die Eugenischen Kriege. Eingebettet wurde dies in eine Rahmenhandlung eines Gerichtsverfahrens bei der ein uns bekannter Anwalt die Anklage vertritt. Khan beginnt dann zu erzählen, von seiner Kindheit in den Elendsvierteln, seiner Entführung, seiner Ausbildung, die Zeit um die Kriege und letztlich des Auffindens durch Sektion 31...

- Was mir besonders aufstößt: Die Zeitlinie wurde wie bekannt ab den 2230ern verändert. Allerdings kümmert sich da so mancher recht wenig drum. Denn die Zeitlinie gilt bereits in der Vergangenheit vor den 2230ern verändert. So werden die Eugenischen Kriege, die in der Star Trek Serie (TOS "Space Seed", TNG, VOY "Future's End", ENT) ja recht vage gehalten werden, hier als HEIßER Krieg dargestellt, in der die genetisch veränderten Beherrscher der Erde offen zu Tage treten, ja gar zwei Nuklearexplosionen in den 90ern vornehmen (witzigerweise wird als Fehler noch in einem Panel gezeigt, dass ein Gebäude noch steht und Khan kurzerhand darin sitzt obwohl es eine der vernichteten Städte ist!). Die Star Trek Serien ignorieren aufgrund der überholten Zeitlinie der Fernsehfolgen die Kriege. Greg Cox ist es daher gelungen in seiner Duologie, die im Dezember 14/Januar 15 bei CC ebenfalls erscheinen wird die Kriege als im Untergrund geführt zu verweben. Diesen Kunstgriff, der echt clever gemacht wurde, geht "Khan" nicht. Hier wird gezeigt, wie sein Aussehen verändert wurde, um eine Verknüpfung zur alten Zeitlnie zu schlagen. Dieser Kunstgriff geht dagegen in die Hose.

Auch wenn Messina recht beliebt bei den Comicfans und insbesondere Star Trek Fans ist und einer von IDWs Lieblingszeichnern, die ebenfalls Fans der neuen Reihe sind, weil der Großteil aller erschienenen Comics aus der neuen Reihe stammen, kann ich mit dessen Zeichenstil überhaupt nichts anfangen. Die Cover der anderen Zeichner zu dem Band gefallen mir recht gut, aber die Kajalstift-Augen und andere in meinen Augen zeichnerische Mankos finde ich nicht so gelungen.
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