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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie auch im ersten band, so auch hier totale Begeisterung!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Die neue Grenze, U.S.S. Excalibur (Taschenbuch)
Dieser zweite Band der Buchserie "Die Neue Grenze" mit den beiden Romanen "Der Zweifrontenkrieg" und "Endspiel" überrascht den Leser auf positive Art und Weise. Die neue Crew um Captain Calhoun bricht mit der USS Excalibur in den thallonianischen Raumsektor auf und muss dort ihre ersten Bewährungsproben bestehen, prompt beginnt ein fantastisches Abenteuer und schon merkt man, dass dieser Band den ersten ohne Probleme übertroffen hat. Gleich zu Beginn von "Der Zweifrontenkrieg" wird die USS Excalibur in eine Raumschlacht verwickelt. Die Nelkariten greifen das Schiff an. Sie geben aber schon nach dem ersten Schußwechsel klein bei und bieten den von der USS Excalibur geretteten Flüchtlingen Asyl an. Captain Calhouns Zweifel an der Aufrichtigkeit der Nelkariten erweisen sich schon bald als begründet, denn die Asylanten werden von den Nelkariten zu Geiseln gemacht, um von der USS Excalibur Föderationstechnologie zu erpressen. Aber gerade im Umgang mit derartigen Situationen scheint Captain Calhoun ein wahrer Meister zu sein, hat er doch schon früher als Freiheitskämpfer auf Xenex Erfahrungen mit Geiselnahmen gesammelt. Nicht einmal die Erste Direktive ist für ihn ein ernsthaftes Hindernis. Wie Calhoun die Situation löst, ist wirklich genial und wird hier freundlicher Weise nicht erwähnt! ;-) Im zweiten Handlungsstrang des Romans, der sich bis in den Roman "Endspiel" hinein fortsetzt, wird der Thronfolger des untergegangenen Thallonianischen Imperiums Si Cwan, der sich in Begleitung des Sicherheitschefs der USS Excalibur Zak Kebron befindet, von thallonianischen Rebellen in eine Falle gelockt. Auf der Zentralwelt des Imperiums soll Si Cwan vor ein Tribunal gestellt werden. Allerdings haben die Rebellen die Rechnung ohne Zak Kebron gemacht. Denn Kebron ist ein Brikar und das bedeutet, dass er die "Ausmaße und Standhaftigkeit eines Kontinentes" besitzt. Da Si Cwan den Rang eines Botschafters der Förderation bekleidet, vertreibt Kebron kurzerhand die Wächter, wandelt ihre Zelle in eine Botschaft der Föderation um und verteidigt sie selbst gegen einen Energiewaffen- und Gasangriff. Als Captain Calhoun auf Thallon eintrifft, steht der Planet kurz vor seiner Auflösung. Trotzdem wird er in dem einsetzenden Chaos zu einem Duell auf Leben und Tod herausgefordert. c Im diesem Band gibt es einige recht blutige Szenen. In einigen Fällen verändert sich die Story zu einer düsteren Horrorgeschichte, was nicht negativ wirken sollte. Captain Calhoun entpuppt sich im zweiten Doppelband mehr als eine Art Top-Captain, der die auf die Crew zukommenden Probleme im Alleingang löst. Bis jetzt kommt er damit durch. Natürlich ergeben sich dadurch Zusammenstöße mit der resoluten Shelby, die als Erster Offizier mehrmals übergangen wird, aber gerade solche Konflikte machen die Story interessant. Kommen dazu noch eine spannende Handlung und eine Prise Humor hinzu, dann ist der große Wurf gelungen und genau das ist bei diesem Buch der Fall. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ausgezeichnete neue Star Trek Serie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Die neue Grenze, U.S.S. Excalibur (Taschenbuch)
Der erste Band dieser Serie war (wie ich mir dort schon anzumerken erlaubte) als Cliffhanger konstruiert. Daher sollte man dieses Buch schon zu Hause liegen haben, ehe man den ersten Band zu Ende gelesen hat.Im zweiten Teil der beiden Einführungsbände werden die Personen der neuen Crew vertieft aber es geht auch schon sehr zur Sache. War der erste Band vor allem dadurch gekennzeichnet, dass die Hintergrundstory erzählt wurde, so ist dieser Teil extrem actiongeladen. Photonentorpedos fliegen auf Städte zu, Schiffe werden zerstört und blutige Zweikämpfe kommen auch nicht zu kurz. Für meinen Geschmack sind diese Actionszenen schon fast zu blutig geschildert, aber es ist gerade noch an der Grenze des guten Geschmacks. Sprachlich ist der zweite Band ebenso wie der erste wirklich ausgezeichnet geschrieben, so dass das Lesen nicht nur der Spannung wegen Spaß macht. Vor allem ist es sehr nett, dass ein sehr feiner Humor immer wieder unter die geraffte Handlung gewoben wird. Kurz zum Inhalt. Calhoun muss nun seine ersten Bewährungsproben bestehen, er muss das Leben einer Unzahl von Geiseln retten, seinen Sicherheitsoffizier befreien (dieser ist eine der beachtlichsten Lebensformen die Star Trek hervorgebracht hat - eine Kampfmaschine gegen die Klingonen zu Waschbären verkümmern) und noch einige weitere Aufgaben bestehen. Es wird mehr über die politischen Zusammenhänge dieses Raumsektors erzählt und das Bild wir immer runder. Star Trek Fans können an dieser Serie wohl kaum vorbeigehen. Liebhaber von guter Science Fiction sollten sich dieses Lesevergnügen nicht entgehen lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Charakterstark, aber enttäuschendes Ende...,
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Die neue Grenze, U.S.S. Excalibur (Taschenbuch)
Mit U. S. S. Excalibur liegen eigentlich die Bände 3 und 4 der Minireihe vor. Heyne hat ominöserweise die Uniformen verändert. So trägt Calhoun auf dem Titelbild auf einmal die DS9/Voyager/Generations-Uniform und Shelby die TNG-Uniform. Im Original tragen beide den First-Contact-Style.Zur Geschichte: vgl. Captain Calhoun. Nachdem die U. S. S. Excalibur zur humanitären Mission aufgebrochen ist und es zu den ersten Reibereien kam (Calhoun mit seiner früheren Verlobten Shelby, Selar mit dem/der Chefingenieur/in Burgoyne 172, Kebron mit Si Cwan...) kann Calhoun ein Flüchtlingsschiff aufpicken. Zeitgleich hatte die Excalibur einen Notruf eines weiteren Schiffes empfangen, auf dem sich Si Cwans vermisste Schwester befinden soll. Si Cwan reist mit Kebron (wie innovativ: zwei Charakteren, die sich in der Wolle haben zusammenstecken, damit sie ihre Differenzen ausleben...) dorthin und müssen feststellen, dass sie in eine Falle von Cwans Erzfeind geraten sind. Unterdessen wird die Excalibur angegriffen. Die Angreifer können abgewehrt werden und geben an, sie wären nur vorsichtig und würden als Wiedergutmachung die Flüchtlinge übernehmen und sie auf ihrem Planeten leben lassen. Calhoun ist dagegen, da er sich nun für die Flüchtlinge verantwortlich fühlt. Shelby erinnert ihn an die erste Direktive und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Flüchtlinge dort abzuliefern. Als hätte er es gewusst, wird kurzerhand der Captain des Flüchtlingsschiffes vor laufender Kamera ermordet. Die Entführer wollen jeden einzelnen Flüchtling umbringen, wenn Calhoun nicht bereit ist, die Föderationstechnik zu teilen. Calhoun pfeift drauf. Er gibt an, dass es die Schuld der Geiseln ist, dass er sich nicht mit Erpressern einlässt und dass er den Planeten bombardieren wird, wenn die Geiseln tot sind... Die Handlung um die Geiseln ist - auch wenn schon mehrfach in Star Trek behandelt - um einiges interessanter als die Rahmenhandlung um und auf Thallon. Besonders das Ende ist ärgerlich... Die Charakteren sind hingegen weiter besser ausgebaut worden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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