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Star Trek, Die neue Grenze, Dunkle Verbündete
 
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Star Trek, Die neue Grenze, Dunkle Verbündete [Taschenbuch]

Peter David
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453213580
  • ISBN-13: 978-3453213586
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im ehemaligen Thalonnischen Reich lauert eine Gefahr, die sich nur alle paar Jahrzehnte blicken lässt, deren Auswirkungen aber höchst dramatisch und für mindestens ein Sternensystem meist mit der Zerstörung enden. Gegen die mysteriöse Schwarze Masse scheint keine Waffe wirksam zu sein, kann sie doch sogar ganze Sonnen verschlingen und sich mit Warp-Geschwindigkeit bewegen. Die Excalibur unter dem Kommando von Captain Mackenzie Calhoun sieht sich plötzlich mit dieser größten aller Gefahren in diesem Teil des Weltalls konfrontiert, nachdem die Mannschaft der Sternenflotte von ihren größten Feinden vor die Wahl gestellt wurde: entweder eliminieren sie die Schwarze Masse oder Milliarden Unschuldiger werden sterben.

Es ist für einen Autor sicherlich nicht einfach, in jedem Buch ein in sich abgeschlossenes Abenteuer zu erzählen, gleichzeitig dabei jedoch nie den roten Faden aus den Augen zu verlieren, der sich durch jeden Romane der Serie Star Trek: Die Neue Grenze zieht und von der übergreifenden Geschichte der Charaktere an Bord der Excalibur berichtet: Peter David gelingt dieser Spagat dennoch ziemlich gut. Nachdem er sich in Die Hunde des Krieges ein wenig Auszeit von den Hauptfiguren auf der Brücke des Sternenschiffes gegönnt hat, schlägt er nun erfrischt wieder zu und konfrontiert neue und alte Figuren mit einem Szenario, an dessen Ende die für jeden Star Trek-Fan ultimative Katastrophe steht. Allerdings kann sich jeder Fan der neuen Grenze sicher sein, dass es Peter David nicht schwerfallen wird, den Faden weiterzuspinnen, denn schließlich ist Die Neue Grenze noch lange nicht zuende.

Der Sohn des Captains, die Mutter eines Lieutenants, die Schwester des Botschafters und viele Haupt- und Nebenfiguren mehr, sorgen auch im sechsten Band dieser Star Trek-Serie in Buchform für unterhaltsame Stunden. Da verzeiht man David gerne, dass viele Wendungen absehbar und eine Reihe seiner Versatzstücke angestaubt sind. Die Neue Grenze ist und bleibt die etwas andere Serie im Star Trek-Universum. --Mike Hillenbrand


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sabrina
Auch im sechsten Band der Neue-Grenze-Serie versteht es Peter David, den Leser zu fesseln und zu überraschen. Diesmal spielt die Handlung größtenteils auf der Excalibur, im Gegensatz zum letzten Buch ("Hunde des Krieges"), als diese mehr für die Rahmenhandlung diente.

Zusätzlich zu den kleineren Katastrophen an Bord (Si Cwans Versuchen, die Beziehung seiner Schwester zu torpedieren und einer unleidlichen schwangeren Vulkanierin zum Beispiel), sieht sich die Excalibur einem unerklärlichen Phänomen gegenüber. Alle paar Jahrzehnte kommt eine "schwarze Masse" in den Sektor, um einen Planeten und dessen Sonne zu vernichten, und auf ihrem neuen Raubzug scheint sie es auf den Hauptplaneten der Erlöser abgesehen zu haben. Die nehmen kurzerhand einen ganzen Planeten als Geisel, um die Excalibur zum Eingreifen zu zwingen.

Mit viel Schwung kommt die Geschichte in Gang, und immer, wenn man meint zu wissen, wie es endet, zieht Peter David ein weiteres As aus dem Ärmel. Wie die anderen Bücher der Serie auch, habe ich dieses in wenigen Stunden verschlungen und warte jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Des Cliffhangers am Ende hätte es dabei gar nicht bedurft, ich fand es eher ärgerlich, daß der Autor meint, auf dieses Mittel zurückgreifen zu müssen. Seine Serie macht ohnehin süchtig auf mehr !

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Die Schwarze Masse ist das grauenvollste Phänomen, das den Sektor 221-G bedroht: ein gigantisches kollektives Lebewesen, das sich ganze Planeten und sogar Sterne einverleibt. Schon die Thallonianer haben alle ihnen zur Verfügung stehenden Waffen eingesetzt, um die Kreatur aufzuhalten - ohne Erfolg. Nun ist die Schwarze Masse erneut ausgeschwärmt und steuert auf Tulaan IV zu. Und dieser Planet ist die Heimat der fanatischen "Erlöser Sekte". Deren Oberhaupt, der Höchste Gebieter, scheut vor keinem Verbrechen zurück, um den Heimatplaneten seines Gottes Xant vor der Vernichtung zu bewahren. Er nimmt einen ganzen Planeten mit zwei Milliarden Bewohnern in Geiselhaft, um seinen Erzfeind Captain Calhoun zum Eingreifen zu zwingen. Doch auch die Waffen der Excalibur können nichts gegen die Schwarze Masse ausrichten. Schlimmer noch: Das Schiff zieht die Aufmerksamkeit der Kreatur auf sich und wird selbst angegriffen. Ein Teil der Schwarzen Masse hüllt das Schiff ein und droht es zu verschlingen...
Zwar ist jedes Abenteuer von Captain Calhoun und seiner Crew in sich abgeschlossen, doch bauen die Bücher aufeinander auf. Um also den roten Faden nicht zu verlieren, sollte man jeden Teil von "Star Trek - Die neue Grenze" gelesen haben. Dieses Manko machen aber die gut angelegten und witzigen Beziehungen unter den Charakteren wieder wett. Für mich ist es jedes Mal ein Genuss, die Abenteuer zu lesen, die leider viel zu schnell zu Ende sind und deren Fortsetzungen viel zu lange auf sich warten lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Wer sich auf die deutschen Übersetzungen verlassen hatte, wurde spätestens jetzt enttäuscht. Nachdem sich herauskristallisierte, dass sich Heyne - aus welchen vorgeschobenen Gründen auch immer - vom Trek-Sektor und SF im Allgemeinen distanzierte, verringerten sich sämtliche Trek-Neuauflagen bis einige Serien ganz verschwanden und momentan sämtliche Serien auf Eis liegen. So verwundert es den -rein - deutschsprachigen Leser nicht von ungefähr, dass Calhoun auf Rikers Kommandoübernahme verweist, da er die Reihe Double Helix" nicht kennt, in der in Band 5 genau jene Kommandoübernahme verzeichnet ist. Diverse Hinweise auf Kat Mueller lassen sich nur erklären, wenn man zuvor die Reihe Captain's Table" und dort den Band 5 gelesen hat. Ebenfalls wurde in einer der vorbenannten nicht in Deutschland erschienenen Reihen erwähnt, dass Burgoyne nicht schwanger war, sondern dass er sich nur einen Scherz erlaubt hatte...
Wer immer noch darüber hinwegsehen kann, hat spätestens als - rein - deutschsprachiger Leser beim letzten Satz des Bandes ein Problem. Der Band endet mit einem nicht vorhersehbaren Knüller, einem weiteren spannenden Cliffhanger, von dem bezweifelt werden darf, dass er seine Auflösung in einem deutschen Band jemals erfahren werden wird. Die kann man dann aber getrost im Dreiteiler der US-Originalausgabe Requiem/Renaissance/Restoration" nachlesen... denn Calhouns Reisen sind noch nicht zu Ende...

Wie im letzten Band erfahren, nähert sich die Schwarze Masse dem Tulaan-System. Diese warpfähige Lebensform ist fähig, selbst Sterne zu fressen... Die gefährlichen Erlöser setzen alles daran, nicht der Zerstörung anheim zu fallen, selbst wenn dies bedeutet, sich mit der verhassten Nemesis Calhoun zu verbünden, nachdem der "weise" Höchste Gebieter ohne es zu wissen in einer genialen Szene, die an den Humor von Zucker und Zucker erinnert, seinen besten Wissenschaftler abmurkste. Doch warum sollte sich ein Captain Calhoun für die grausamen Erlöser einsetzen? Der Höchste Gebieter scheint seinen Gegner gut zu kennen, denn er hält einen ganzen Planeten mit zwei Milliarden unschuldiger Bewohner als Geiseln fest. Calhoun weiß nur zu gut, dass sich ein Erlöser auf dem Planeten irgendwo versteckt hält, der nur ein Zeichen benötigt, damit er sich umbringt, sodass das inaktive Virus in seinem Blut den Planeten in Stundenschnelle sterben lässt. Calhoun willigt widerwillig in die Forderung nach einem vorübergehenden Bündnis ein. Doch so leicht gibt sich der Xenexianer nicht geschlagen, er lässt Ensign Janos zurück, der den Erlöser suchen soll.
Unterdessen machen sich weitere Gefühle auf dem Schiff breit. So haben Cwans Schwester Kalinda und Calhouns Sohn zarte Bande geknüpft. Das sieht der adelige Si Cwan überhaupt nicht gern und so bittet er den Captain ein Machtwort zu sprechen, der alles relativ sieht. Schließlich hört sein Sohn überhaupt nicht auf ihn, da er von ihm sich verlassen fühlt. Calhoun hätte nicht einen Sekundenbruchteil daran gedacht, dass ihm seine erste sexuelle Erfahrung gerne in einer dauerhaften Beziehung gesehen hätte. Doch auch Cwan ist in Bezug auf sich blind. Die ihn anschmachtende Robin Lefler kann alles Mögliche tun, er sieht sie einfach nur als Freundin und Verbindungsoffizier.
Cwan findet die Vorstellung, den Erlösern zu helfen, grotesk. Sobald diese sich wieder aufrappeln, wird dies zu neuerlichen zwanghaften Bekehrungsversuchen führen. Außerdem hat er vor 20 Jahren bereits gesehen, was ein Dauerfeuer auf die Masse für eine Wirkung hat - nämlich keine...
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