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Star Trek, The Next Generation, Die galaktische Barriere
 
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Star Trek, The Next Generation, Die galaktische Barriere [Taschenbuch]

Greg Cox
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453187857
  • ISBN-13: 978-3453187856
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 486.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Herausgeber John Ordover hatte die Idee zu dieser Trilogie und Greg Cox heißt der Autor, der sie schreiben durfte. Und wie er sie geschrieben hat! Die Q-Kontinuum-Trilogie ist ein wahrer Festschmaus für alle Star-Trek-Fans -- völlig egal, welche Serie der Leser vorzieht!

Die USS Enterprise NCC1701-E fliegt einen betazoidischen Wissenschaftler an die große Barriere, die unsere Galaxis umgibt. Der Betazoide hat eine Möglichkeit entwickelt, diese Barriere zu durchstoßen und seine These soll nun vor Ort getestet werden. Das Superwesen "Q" erscheint erstmals auf der Brücke der neuen Enterprise und mit ihm kommen sowohl Frau Q als auch ihr gemeinsamer Sprössling q an Bord, was Potenzial für ausreichend komische Situationen mit sich bringt. Q warnt Captain Picard vor den Konsequenzen seines Tests und als der auf einer genauen Erklärung besteht, nimmt Q ihn kurzerhand mit auf eine Reise in die Vergangenheit, wo sie einem jungen Q begegnen, der im Begriff ist, recht fragwürdige Freundschaften zu schließen. Picard und Q auf der einen und die Crew der USS Enterprise-E mit dem Rest der Familie Q auf der anderen Seite sind die Konstellationen, die in den einzelnen Bänden der Q-Kontinuum-Trilogie für unterhaltsamen Lesespaß und spannende Science-Fiction-Elemente sorgen.

Warum John Ordover die Reihe Das Q-Kontinuum genannt hat, bleibt dem Leser eigentlich verborgen, denn bis auf eine kurze Szene spielt sich die Handlung überall ab, nur nicht im Q-Kontinuum. Das tut dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch, denn abgesehen von dem bewährten Duo Q vs. Picard fährt Greg Cox weitere Geschütze auf, die den gemeinen Star-Trek-Fan an sich begeistern. So ist die komplette Handlung von Star-Trek-internen Hinweisen, Anspielungen und Querverweisen durchzogen, die der Leser zwar nicht zu erkennen braucht, um die Handlung zu verstehen, die ihn aber durchaus unterhalten. Jede Serie findet Erwähnung, ob Raumschiff Enterprise, Die nächste Generation, Deep Space Nine oder das Raumschiff Voyager. Wenn Picard im Stillen bemerkt, dass er Q's Frau irgendwo schon einmal gesehen hat -- was kein Wunder ist, schließlich hat die Schauspielerin Suzie Plakzon nicht nur Q's Ehefrau in Star Trek: Voyager, sondern auch Dr. Sela und Worfs Gefährtin K'Ehleyr in Die nächste Generation verkörpert -- ist das mindestens ebenso amüsant, wie die Erkenntnis, dass der "Wächter der Ewigkeit" aus der originalen Star-Trek-Serie einst von den Q gebaut wurde, faszinierend ist.

Unterhaltsame Science Fiction, herausragender Humor und ganz viel Star Trek -- was will man als Leser mehr von einem Star-Trek-Roman (oder in diesem Fall von drei Star-Trek-Romanen) erwarten? Greg Cox Trilogie Das Q-Kontinuum jedenfalls ist es auf alle Fälle wert, gelesen zu werden. --Mike Hillenbrand


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Star Trek zum genießen 3. September 2001
Von Ein Kunde
Hi! Meine Meinung über das Buch ist folgende: Einfach Klasse. Die Story ist gut und spannend geschrieben. Außerdem sind viele Details gut eingearbeitet. Man findet sich schnell mit den Hauptpersonen zurecht, da es ja alles alte Bekannte sind. Es gibt auch viele Anspielungen auf Star Trek Voyager ("Die Q-Krise"). Es gehört für mich zu den besten Büchern der Next Generation Serie. Auf jeden Fall lesen!!!!!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was Peter David als Star Trek-Autor so auszeichnet, ist seine Fähigkeit, verschiedenste Dinge aus den verschiedensten ST-Serien und -Filmen miteinander zu kombinieren. Nun, scheinbar hat Greg Cox vor, in seine Fußstapfen zu treten -> Gekonnt und auf sehr interessante Weise verknüpft er hier die galaktische Barriere und dessen Wirkung auf Menschen (siehe die TOS-Folge "Die Spitze des Eisberges") mit Q und anderen (in diesem Roman noch unbekannten) mächtigen Wesen. Woran Cox indess noch arbeiten muß, ist sein Erzählstil, denn oftmals verliert er sich in seitenlange und detailreiche Schilderungen von Belanglosigkeiten, die den Leser zu langweilen vermögen. Überhaupt ist die Q-Kontinuum-Trilogie eher nichts für Action-Freaks. Hier dominiert der ruhige Erzählstil, es geht mehr darum, mehr über Q's Vergangenheit zu erfahren, als um den "Feind", der in der galaktischen Barriere seiner Befreiung harrt.

Fazit: "Die galaktische Barriere" führt einige neue, interessante Charaktere ein, und ist der Beginn einer Reise in Q's Vergangenheit, die für den ST-Fan noch einige Überraschungen parat hat.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kerstin Wiedemann TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
"Die galaktische Barriere" ist der erste Teil der Trilogie "Das Q-Kontinuum". Die titelgebende Barriere tauchte schon in der Originalserie auf. Es handelt sich hierbei um ein Energieband, welches die Galaxis umgibt und bisher ein fast unüberwindbares Hindernis für Raumschiffe darstellt (wobei sich mir des öfteren die Frage aufdrängte, ob man nicht einfach drüberwegfliegen könnte - aber das wäre sicher zu banal...). Der betazoidische Wissenschaftler Lem Faal befindet sich an Bord der Enterprise E, um eine von ihm entwickelte Technologie zu testen, die die galaktische Barriere durchdringen soll. Als gerade das Experiment starten sollen, erscheint Q auf der Brücke und warnt Picard davor, den Test durchzuführen. Der Captain vermutet wieder eines von Qs Spielchen, woraufhin dieser Picard kurzerhand von der Enterprise entführt, um ihm auf einem Trip durch die Vergangenheit zu verdeutlichen, warum man sich besser von der Barriere fernhalten sollte. Währenddessen gerät die Crew der Enterprise unter Rikers Kommando in arge Bedrängnis, denn die aus Protoplasma bestehenden Calamarainer, alte Feinde von Q, greifen das Schiff an...

"Das Q-Kontinuum" ist als Überbegriff dieser Trilogie ein bisschen irreführend, denn Q und Picard verschlägt es auf ihrer Reise in alle möglichen und unmöglichen Winkel des Universums, nur nicht ins Q-Kontinuum (naja gut, fast nicht) - aber was soll´s... Man sollte übrigens wirklich alle drei Teile lesen, da sie aufeinander aufbauen - ein einzelner Teil bringt nicht viel. Teil 1 startet eher gemächlich, die Geschichte kommt erst ab knapp der Hälfte des Buches so richtig in Fahrt - nämlich dann, wenn Q Picard von der Enterprise entführt. Der Captain wird dabei Zeuge von Qs Vergangenheit und kann als Beobachter miterleben, wie der junge Q vor Äonen eine äußerst zwielichtige Gestalt aus der Verbannung befreite. Es handelt sich hierbei ebenfalls um ein Superwesen namens 0, und der unerfahrene junge Q geht eine verhängnisvolle Allianz mit dem charismatischen Bösewicht ein...
Picards aufschlussreicher Anschauungsunterricht findet natürlich auf typische Q-Art statt - was für den Leser ein phantasievolles und witziges Abenteuer bedeutet. Die Nebenhandlung an Bord der Enterprise ist dagegen nicht halb so interessant, obwohl die arme Besatzung sowohl durch die Auswirkungen des Energiebandes als auch durch die Angriffe der Calamarain schwer gebeutelt wird. Ich habe die Enterprise-in-Gefahr-Szenarien halt schon ein bisschen zu oft gesehen bzw. gelesen, als dass mich ein dramatisches Absinken der Deflektorschildenergie großartig fesseln könnte. Und der fanatische betazoidische Wissenschaftler ist eine eindimensional unsympathische Figur und ging mir ziemlich schnell auf die Nerven. Aber das Duo Picard und Q ist wie immer so umwerfend, dass die schwache Nebenhandlung locker wieder wettgemacht wird. Wie auch bei den anderen beiden Teilen sind hier jede Menge Anspielungen auf die Star Trek-Serien TOS bis Voyager versteckt; je besser man sich auskennt, umso mehr Spaß hat man beim Lesen!

Fazit: Ein guter Anfang - aber es wird noch besser!
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