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Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S.Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr.Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star-Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon
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Star Trek 8
Star-TrekFilme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch qälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt! Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon
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Star Trek 9
Star-Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star-Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star-Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F.Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten-Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku-Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass ihre Brüste wieder fester geworden seien.
Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star-Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon
Technisch macht diese Box wie erwartet den bisher besten Eindruck. Das Bild ist trotz einiger Kompressions-Artefakte relativ ruhig, die Bildschärfe sowie die Farbtreue sind in Ordnung, nur ist das Ganze stellenweise etwas zu dunkel auf die DVDs gebannt worden (was sich aber durch eine vernünftige Einstellung des Fernsehern wieder beheben lässt). Auch beim Ton gibt es (zumindest halbwegs) positives zu berichten. Die englische Tonspur ist nachwievor durch den gelungenen Dolby Digital 5.1-Mix über jeden Zweifel erhaben, die restlichen 4 Sprachen (Deutsch, Französich, Italienisch, Spanisch) präsentieren sich diesmal entgegen des Aufdrucks auf der Rückseite des Umschlags in einer Art Stereo-Mix. Leider basiert dieser "Stereo-Ton" weiterhin auf dem ursprünglich vorhandenem Mono-Sound, so daß er weder in Sachen Dynamik noch Qualität die englische Tonspur ankratzen kann, aber immerhin eine Verbesserung zu den vorherigen Boxen darstellt.
... Lesen Sie weiter... ›Zuerst einmal ein großes "Danke" an die Gestalter der Box. Nach dem Lapsus mit dem Booklet der zweiten Box, indem sich gleich mehrere Druckfehler befanden, ist dieses hier fehlerfrei gedruckt. Zudem beinhaltet die Box ein Austausch Booklet für alle Besitzer der zweiten Staffel, in dem die oben erwähnten Druckfehler korrigiert und so der fade Beigeschmack, den die Vorgängerbox noch innehatte, revidiert wurde.
Leider liegt auch in der dritten Season nur der englisch sprachige Sound in DD 5.1 Qualität vor, während sich die anderen vier Sprachen nur in Mono anhören lassen. Der Unterschied ist auf einer guten Soundanlage schon gewaltig und trübt mein Bild bisher aller Next Generation Boxen leider ein. Im Zeitalter von DVD's sollte dem Fan für sein Geld das maximal Erreichbare aus der möglichen Technik herausgeholt werden.
... Lesen Sie weiter... ›Die Grundstimmung wurde im dritten Jahr düsterer und Action rückte etwas mehr in den Vordergrund. Dennoch enthielt jede Folge den typischen StarTrek-Spirit. Durch die besseren Storys und die Weiterentwicklung der Charaktere bekamen auch die Schauspieler die Möglichkeit, ihr Talent besser zur Geltung zu bringen. Insbesondere Patrick Stewart (Picard) bekam reichlich Gelegenheit hierzu. Von den überwältigenden Gefühlen eines Vulkaniers bis hin zum eifersüchtigen, Shakespeare zitierenden Liebhaber der gleichzeitig den Countdown zum Vernichten des Gegners runterzählt (um nur 2 Beispiele zu nennen). Stewart zeigt hier, dass er nichts von seinem Schauspielkönnen beim Theater verlernt hat. Einfach sensationell, vor allem in der Originalfassung.
Das Highlight kam dann als krönender Abschluss. Noch nie wurde ein 'Cliffhanger' wie "Best of both worlds" produziert. Die Fans konnten es vor Spannung kaum aushalten bis die vierte Staffel endlich losging. Die Doppelfolge war für damalige Verhältnisse beinahe Kinoformat und einmalig im TV. Die wahrscheinlich beste StarTrek-Folge aller Zeiten.
Die DVD-Box ist auch in Season 3 noch verbesserungswürdig. Die dt.
... Lesen Sie weiter... ›7 Treffen der Generationen:
Dieser Film gefällt mir persönlich ganz gut, auch wenn er doch nicht soo herausragend ist, das Treffen zwischen Kirk und... Lesen Sie weiter...
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