wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Learn More madeinitaly UHD TVs Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen3
4,3 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Nach dem Ende des blutigen Dominion-Krieges ist leider noch keine Ruhe in die gebeutelten Alpha- und Betaquadranten gekommen. Eine Spezies, die sich als Iconianer ausgibt, bietet dem Höchstbietenden Zugang zur Technologie der Gateways an. Um zu zeigen, dass sie auch selbst die Möglichkeit haben, über die Technologie zu verfügen, haben sie erst mal alle Tore zur Probe geöffnet.
Starfleet Command geht davon aus, dass es nicht die Iconianer sind. Welche hochzivilisierte Spezies sollte eine solche Technologie - die sie schließlich selbst gefährden würde, wenn sie an den Falschen gerät - an den Meistbietenden verscherbeln? So sind u. a. der Grand Nagus Rom auf Ferenginar von marodierenden Orionern beklaut worden und die Deltaner in einen Grenzkonflikt mit einer anderen Spezies über einen unbewohnten Planeten verwickelt. Damit es keine bewaffnete Auseinandersetzung gibt, soll die Enterprise-E den Streit schlichten - allerdings ohne Captain Picard und Counselor Troi. Admiral Ross hat ersteren nämlich als Fachmann für die Gateways bitter nötig. Bislang sind dem Captain zwei Gateways bekannt: das er vor etwa 10 Jahren in der neutralen Zone vernichtete und das durch die Defiant-Besatzung unter Jem'Hadar-Unterstützung vor Ausbruch des Krieges vernichtet wurde.
Was Picard jedoch verwundert: Auch Elias Vaughn, Commander auf DS9, der an einer Holokonferenz wie auch andere Offiziere wie z. B. die Captains Calhoun, Shelby und Solok teilnimmt, hat innerhalb seiner langen Karriere ein Gateway gefunden.
Captain Scott vom S. C. E. bestätigt, dass die Gateways mit der Technologie der Föderation nicht ausgeschaltet werden können.
Picard und Troi sowie Ross haben einen gemeinsamen Auftrag: Soviele Spezies wie möglich kontaktieren und gegen die Iconianer eine gemeinsame Front bilden. Picard wird auf ein kleines Schiff versetzt, der Marco Polo, einem Schiff der Sabre-Klasse. Mit dieser und einer neuen zusammengewürfelten und noch unerfahrenen Crew fliegt er nach Qo'noS. Dort gewährt im Kanzler Martok volle Unterstützung und lässt Botschafter Worf mit Picard fliegen. Cmdr. Troi hat nicht so viel Glück. Der Captain des Schiffes, auf das sie versetzt wird, befindet sich eh schon unter Druck. Jetzt müssen mit einer erschöpften Crew, die eigentlich Landurlaub erwartete, mehrere diverse Ziele angeflogen werden.
Während Botschafter Lojal versucht, bei den Tholianern Unterstützung zu erhalten, machen diese klar, dass sie keine Schiffe entsenden werden. Allerdings sicherten sie auch zu, nicht mitzubieten.
Counselor Troi hat mittlerweile wieder mehr Glück. Die Gorn fühlen sich Picard immer noch verpflichtet, da dieser den Bürgerkrieg in ihrem Volk verhindern konnte und entsenden Schiffe zur Unterstützung. Da Troi das Gespräch führte, hat sie sich nicht besonders beliebt bei dem kommandierenden Offizier gemacht.
Picard hingegen fliegt weiter nach Cardassia, trifft bei Garak jedoch auf taube Ohren.
Unterdessen bleiben die Gateways offen. Tragische Zwischenfälle ereignen sich. So geraten Bolianer direkt auf eine Welt der Jarada und richten dort unbewusst Unheil an. Ein Segelschiff sinkt in den Fluten eines vollkommen unbekannten Planeten. Die Wirtschaft eines Planeten ist bedroht, weil Minenarbeiter massenweise Silber dort einschleppen, die auf einem fernen Planeten gefunden wurde.
Derweil hat Cmdr. Riker ganz andere Probleme. Er muss feststellen, dass die Deltaner nicht nur leidenschaftliche Liebhaber sind, sondern ihre Leidenschaft in sämtlichen Lebenssituationen verfolgen. Im Zwist um einen unbewohnten, aber rohstoffreichen Planeten mit einer anderen Spezies kann die Enterprise nicht vermitteln. Die Deltaner eröffnen sogar auf das Sternenflottenschiff das Feuer, als dieses versucht - notfalls auch mit Waffengewalt - zu vermitteln.
An verschiedenen Orten gelingt es mehr oder weniger, Alliierte gegen die Iconianer zu finden. Unverhofft findet sich auch ein alter Bekannter von Captain Janeway am Ort des Geschehens ein. Sogar die Romulaner schicken Schiffe. Schließlich sammelt sich die ungleiche Flotte bei den Iconianern um Flagge zu zeigen...

- Man merkte schon: auf wenigen ersten Seiten war der Band viel interessanter als die beiden ersten Romane der Reihe zusammen. Der Autor tat gut daran, die anderen Serien als offiziellen Canon zu nehmen. So hatte man den Eindruck, dass er etwas von seinem Fach versteht. Schließlich ist er kein Unbekannter im Star Trek Universum. Er konnte gekonnt Film- und Serienereignisse mit Romanereignissen anderer Serien (New Frontier, DS9-Relaunch) verknüpfen. Ergreifend waren insbesondere die vielen kleinen Zwischenfälle, die im universalen Gefüge nicht auffallen, die aber vermutlich nie nach diesen Vorfällen aufgeklärt werden können. So konnte der Autor geschickt mit Kleinigkeiten spielen, die auch nur so" passieren können. Es muss nicht immer Absicht hinter Angriffen liegen. Umso tragischer waren eine Virusverbreitung lediglich aufgrund eines Urlaubes, bei denen beide Spezies nicht wussten, welche Viren und Mikroorganismen mit durchs Gateway kommen könnten und den jeweils anderen gefährden oder ein kleines, aber tödliches Abenteuer, bei denen auch die andere Seite unerträgliche Verluste hinnehmen musste.
Bemerkenswert war auch der Verweis auf eine Graphik Novel, die bei Wildstorm und auf Deutsch im Dinoverlag erschienen ist, in der Captain Picard bei den Gorn einen Bürgerkrieg verhindert hatte und diese Picard sich verpflichtet gefühlt hatten. Schön war, dass die Tholianer ebenso undurchsichtig wie sonst auch in einer kurzen Szene dargestellt worden sind. Obwohl man in TOS bereits androhte, dass man die Petraw wiedersehen könnte, hatte ich jetzt nicht so unbedingt damit gerechnet, weil ich den ersten Band mittelmäßig fand und der zweite nur bedingt was mit der Reihe zu tun hatte. Der Band hatte jetzt den Vorteil, dass man den Leser über die wahre Identität im Unklaren ließ. Erst spät erfolgte die Auflösung. Sicher war nur eins: Es war von Anfang an klar, dass es nicht die Iconianer waren.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nun haben sich im gesamten Alpha-Quadranten Türen durchs All geöffnet. Dies führt auf den verschiedensten Welten zu Unruhen als plötzlich mehr oder weniger verwirrte Personen auf ihnen fremden Planeten auftauchen und dort entweder in Schwierigkeiten geraten oder doch zumindest einen Teil der Leute, die sie treffen in Erstaunen oder Furcht versetzen. Nachdem dies einige Zeit gegärt hat meldet sich eine Gruppe, die vorgibt zu den Iconiern zu gehören und wollen die Karte zu ihren Torwegen, die dazugehörige Technologie und die alleinigen Nutzungsrechte meistbietend versteigern. Eine solche Macht in der Hand einer einzelnen Gruppierung könnte den gesamten Sektor destabilisieren, weswegen die Föderation den Iconiern – oder wem auch immer – mit einer Flotte von Schiffen verschiedener Völker gegenüber treten möchte.

Die Geschichte ist erzählerisch und psychologisch sehr kompakt erzählt und man rast geradezu durch die Seiten. Darüber hinaus bleiben genug Fragen offen um die Wartezeit auf den letzten Band der Serie wirklich interessant werden zu lassen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2013
Ich hab bereits mehrere Star Trek Bücher gelesen und in diesem Buch ist das Rätsel um die "Iconier" das was dem Buch die größte Spannung gibt. Allerdings find ich das Picard's Charakter, Denkweise und Umgang mit seiner Crew etwas anders dargestellt wurde als man es aus anderen Büchern gewöhnt ist. Ansonsten ist es ein weiters exzellentes Abenteuer.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden