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Star Trek: The Next Generation-Gateways #3: Doors into Chaos (Englisch) Taschenbuch

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743418611
  • ISBN-13: 978-0743418614
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.767.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Nach dem Ende des blutigen Dominion-Krieges ist leider noch keine Ruhe in die gebeutelten Alpha- und Betaquadranten gekommen. Eine Spezies, die sich als Iconianer ausgibt, bietet dem Höchstbietenden Zugang zur Technologie der Gateways an. Um zu zeigen, dass sie auch selbst die Möglichkeit haben, über die Technologie zu verfügen, haben sie erst mal alle Tore zur Probe geöffnet.
Starfleet Command geht davon aus, dass es nicht die Iconianer sind. Welche hochzivilisierte Spezies sollte eine solche Technologie - die sie schließlich selbst gefährden würde, wenn sie an den Falschen gerät - an den Meistbietenden verscherbeln? So sind u. a. der Grand Nagus Rom auf Ferenginar von marodierenden Orionern beklaut worden und die Deltaner in einen Grenzkonflikt mit einer anderen Spezies über einen unbewohnten Planeten verwickelt. Damit es keine bewaffnete Auseinandersetzung gibt, soll die Enterprise-E den Streit schlichten - allerdings ohne Captain Picard und Counselor Troi. Admiral Ross hat ersteren nämlich als Fachmann für die Gateways bitter nötig. Bislang sind dem Captain zwei Gateways bekannt: das er vor etwa 10 Jahren in der neutralen Zone vernichtete und das durch die Defiant-Besatzung unter Jem'Hadar-Unterstützung vor Ausbruch des Krieges vernichtet wurde.
Was Picard jedoch verwundert: Auch Elias Vaughn, Commander auf DS9, der an einer Holokonferenz wie auch andere Offiziere wie z. B. die Captains Calhoun, Shelby und Solok teilnimmt, hat innerhalb seiner langen Karriere ein Gateway gefunden.
Captain Scott vom S. C. E. bestätigt, dass die Gateways mit der Technologie der Föderation nicht ausgeschaltet werden können.
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Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 5. August 2007
Format: Taschenbuch
Nun haben sich im gesamten Alpha-Quadranten Türen durchs All geöffnet. Dies führt auf den verschiedensten Welten zu Unruhen als plötzlich mehr oder weniger verwirrte Personen auf ihnen fremden Planeten auftauchen und dort entweder in Schwierigkeiten geraten oder doch zumindest einen Teil der Leute, die sie treffen in Erstaunen oder Furcht versetzen. Nachdem dies einige Zeit gegärt hat meldet sich eine Gruppe, die vorgibt zu den Iconiern zu gehören und wollen die Karte zu ihren Torwegen, die dazugehörige Technologie und die alleinigen Nutzungsrechte meistbietend versteigern. Eine solche Macht in der Hand einer einzelnen Gruppierung könnte den gesamten Sektor destabilisieren, weswegen die Föderation den Iconiern – oder wem auch immer – mit einer Flotte von Schiffen verschiedener Völker gegenüber treten möchte.

Die Geschichte ist erzählerisch und psychologisch sehr kompakt erzählt und man rast geradezu durch die Seiten. Darüber hinaus bleiben genug Fragen offen um die Wartezeit auf den letzten Band der Serie wirklich interessant werden zu lassen.
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Von Ina Stadelmann am 12. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hab bereits mehrere Star Trek Bücher gelesen und in diesem Buch ist das Rätsel um die "Iconier" das was dem Buch die größte Spannung gibt. Allerdings find ich das Picard's Charakter, Denkweise und Umgang mit seiner Crew etwas anders dargestellt wurde als man es aus anderen Büchern gewöhnt ist. Ansonsten ist es ein weiters exzellentes Abenteuer.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 13 Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
I'm not sure I like Star Trek's "miniseries" kick 3. September 2001
Von R. L. MILLER - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
If you narrow it down to just the two mass market paperbacks each month in the Trek series, what percentage of them are one book/ one story? Not many, I'm afraid--this seven-book cycle will turn out to be more than 1/4 of the annual GSTP (Gross Star Trek Product), and that's not counting other multi-book series within the Trek universe this year. It's a tendency towards grandiosity that's a step away from the old fashioned "space opera" format that made Trek the 35-year phenomenon which transcended the vast wasteland of TV where it has its roots--where boredom operates at tachyon speed. Okay, this book has a lot of the aspects that made TNG a success. Like Picard doing his usual thing of gaining the respect of cultures who think the Ferderation is otherwise populated by wusses. This trait in Picard makes him (don't you dare call me disloyal to Kirk!) the best skipper any Enterprise has ever had. We get to see Troi successfully command a ship in battle--being that I'm an admirer of hers, I like to see this strong but delightfully feminine woman get to prove she's more than just a shrink. And I get a kick out of watching her daddy's girl/ doting papa relationship with Picard. Worf shines here as a Federation statesman worthy of a Kissinger or Lodge--I like seeing him as more than just a skillful pair of hands with the bat'leth. But this whole idea of (blaring trumpet fanfare) "major sagas" is not what Star Trek is all about--why not leave that to descendants of Frank Herbert? Followers of Herbert and other "highbrow" SF have always sneered at Trek as being lightweight. Fine--I think of them as elitists and pseudo-intellectuals, got that? I've been a member of the Trek fanbase for all 35 years it's been around--why don't the people back in the real-life Trek Aitch-Cue listen to us like they used to. No more huge sagas! No more huge sagas! No more huge sagas! Or at least fewer of them, okay?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A series again? 11. November 2001
Von David Berger - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I have to agree that this trend toward series of books going through all the "Treks" is annoying. I have tended to not buy them even though I have a huge Star Trek book collection. I am a ST:TNG fan and do not enjoy reading the other series books as much. It seems like the publisher is trying to force me to read them in order to make sense of any single title.
I understand the marketing strategies here but I wish there were more stand alone titles in any single Trek series. Making me wait 6-8 months for a new title leaves me looking for other types of reading material and not Trek.
This book is okay but is a little to confusing for most of us. I recommend skipping it and waiting for a book you can sink your teeth into without 6 other for backround material.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
apparently the copy editor was sick that day... 11. September 2001
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
"Doors into chaos" is right, but I don't think I'm thinking what they were thinking.
It gets three stars for being an OK story, but the grammar was so messy, so often, that I kept getting lost. I know about myself that I am a little picky about this sort of thing, so I try to forgive the first few typos and other similar errors I see in any given book, but this was a mess. There were run-on sentences I wouldn't have gotten away with in the sixth grade, sentence fragments that didn't even make sense, and commas run amok. Yow. It was so irritating I even stopped reading the story in the middle to email the publisher to complain, and it's not all that often I willingly put down a book midway. So. If you are willing to tolerate these errors (or wait til they get around to fixing them in another printing, perhaps?), it's a decent story, and it does start to make sense of the set of books, between which I had previously not seen the relationship, and it does have the advantage of being a Star Trek book. Your call.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Slow Start and Only Average Finish 8. Juni 2002
Von John Vasen - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Of the five I've read (excluding Challenger), this was the most disappointing Gateways book. I am a huge TNG fan, but this book was very slow.
I enjoyed Troi as Captain, but that was about it. And the crew of her ship had some personality.
This book and the Deep Space 9 version, were the most integrated of the Gateways series. Between the two, most of the Gateways story is told, prior to the conclusion in book 7 and you will definitely want to read the conclusion. If you like a series, read these two for sure. You may not need to read Voyager, or New Frontier. If you don't like a series, these are the two to avoid. See my review on the others.
Big disappointment 22. Juli 2010
Von Brent Butler - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I had heard in reviews of some of the other Gateways books that this might be the best of the series. That turned out to be not the case. As all these Gateways books, this one lacks an ending, so I deduct a star for that. I would have given the book only two stars anyway, so its down to one.

The first half of the book is dreadfully boring. Characterizations are superficial, and everytime the author built even a little momentum he immediately snuffed it out with his little vignettes that were supposed to prove how much trouble the Gateways were causing. I found the vignettes to be mostly highly unlikely, and also just as boring as the rest of the first half of the book.

In the second half of the book we have Picard and other ships from some other races encountering the Iconian fleet. At this point the book went completely haywire. A space battle was obviously being thought of by the author as if it was being fought in a gravity well, when it was not. The actions of the "Iconians" before, during, and after the battle made no sense within the framework of either the series, or even this book. The characterizations of the Enterprise characters we know so well were unbelievably bungled. In what may have been only a lull in combat, and in obvious Red Alert status, the author has Picard retiring alone to his ready room to consume tea and a scone, and is wishing he could comfort himself by playing his little flute. REALLY?? Just absurd. Little senseless tidbits like this dot the second half of the book. The author forgets things like how many ships have been destroyed in the battle. The "Iconians" start with 63 ships, lose several, and magically, after the battle, still have 63 ships. Any record of Kirk having encountered these aliens in their natural form at the end of Gateways Book 1 is evidently lost and long forgotten, although many other facts about that mission are referenced on several occassions.

It is hard to maintain interest in a book that the author couldn't even pay proper attention to as he wrote it.

If I had not read the other books of this series, I would absolutely have put this useless effort down FAR, FAR before I suffered to the wretched end of it. All of these books are flawed, some very badly, and after having now read through them all, I cannot really recommend that anyone undertake reading this series.
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