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Star Trek: The Next Generation: Cold Equations: The Body Electric: Book Three (Star Trek Next Generation: Cold Equations) (Englisch) Taschenbuch – 26. Dezember 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Pocket Books/Star Trek (26. Dezember 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1451650744
  • ISBN-13: 978-1451650747
  • Größe und/oder Gewicht: 10,5 x 3 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.706 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Mack is the New York Times bestselling author of more than twenty-five novels, including the Star Trek Destiny and Cold Equations trilogies. He co-developed the acclaimed Star Trek Vanguard series and its sequel, Star Trek: Seekers. His writing credits span several media, including television (for episodes of Star Trek: Deep Space Nine), film, short fiction, magazines, comic books, computer games, and live theater. He currently resides in New York City.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nicky2910 am 26. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch hier: Achtung SPOILER!!! (für die gesamte Trilogie)

Plot:

Wesley, nun ein Reisender, entdeckt im Zentrum der Galaxie eine furchteinflößende Maschine, die ein schwarzes Loch mit Sternensystemen, die sie mit künstlichen Wurmlöchern heranschafft, füttert. Weder die anderen Reisenden noch Q wissen Rat. Wesley wendet sich an Picard um Hilfe, da über kurz oder lang der Subraum und schließlich das ganze Leben in der Galaxie auf dem Spiel stehen.

In der Zwischenzeit wird Data in seiner Mission, seine Tochter wiederzubeleben, vor eine schreckliche Wahl gestellt.

Review:

Wiederum fühlte ich mich durch die Lektüre zwar gut unterhalten, aber in fast keinem Moment kam bei mir eine echte emotionale Reaktion auf. Und genau diese ist doch, was ein Durchschnittsbuch von einem großartigen unterscheidet. Aber ich möchte meine Kritikpunkte Punkt für Punkt durchgehen.

* die Maschine: Mack scheint ein Faible dafür zu haben, große Bedrohungen ins Spiel zu bringen. Man erinnere sich an Destiny, wo Millionen von Leben den Borg zum Opfer fielen. Diesmal allerdings hat er übers Ziel hinausgeschossen. Ganze Sternensysteme werden ausgelöscht, bewohnte Planeten zerstört, sodass zumindest ich nicht in der Lage war, das Ausmaß auch emotional nachzufühlen. Die konkreter fassbare Bedrohung, nämlich der Verlust des Subraums und dadurch der Verlust der Fähigkeit, zwischen den Sternen zu reisen, war dafür eigentlich unbeschreiblich banal. Denn wer glaubt wirklich, dass es dazu kommt? Schließlich würde dies das Ende von Star Trek bedeuten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mgeis13 am 28. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Obwohl ich von dem Abschluss der Trilogie enttäuscht bin, konnte ich das Buch nicht gut weglegen. Es ist also spannend geschrieben.
Mir gefielen jedoch einige Wendungen der Handlung nicht gut - ich fand sie zT weit übertrieben oder zu wenig ausgearbeitet:
1) Die Bedrohung ist natürlich wieder supergroß - so groß, dass ich sie kaum erfassen konnte. Hier hätte mir etwas weniger Großes besser gefallen. Und irgendwie war von der ersten Seite an klar, das wird "die Enterprise" schon schaffen - natürlich wieder allein, obwohl es jede Menge Traveller, andere Schiffe.... etc. gibt. Ich fand es dann nur noch spannend zu sehen, woraus die Lösung besteht.
2) Und diese Lösung fand ich enttäuschend: teilweise erinnerte die Diskussion mit "der Maschine" an Kirks "Totgequatsche" von Computern; das war aber noch der nette Teil. Leider wirkten die AI-Fellows intellektuell und taktisch sehr eindimensional und konnten durch einige technische Tricks sehr schnell außer Gefecht gesetzt werden. Schade. Und warum muss Picard immer alle Lösungen fast allein zu Ende führen? Er hat doch jede Menge fähige Offiziere an Bord, u.a. auch richtig gute Piloten!
3) Datas Dilemma fand ich grundsätzlich supergut als Idee, jedoch wirkte für mich Datas Entscheidung "gegen" Rhea nur bedingt tragisch, weil die Figur meiner Meinung nach zu wenig dargestellt wurde. Ich konnte sie nicht wirklich als "die große Liebe" sehen.
4) Die Geschichte von Wes hat mir gut gefallen, insbesondere die Gespräche mit seiner Mutter. Schade fand ich jedoch, dass Picard und Wesley nur wenig Interaktionen hatten und Wes seinen Halbbruder scheinbar gar nicht zur Kenntnis genommen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Backgenie am 20. April 2013
Format: Kindle Edition
Das Buch weiß zu unterhalten, es ist spannend geschrieben. Und es funktioniert als TNG-Roman.
Dennoch bleibt ein ziemlich bitterer Nachgeschmack, denn zum einen ist die Bedrohung derart omnipotent und übertrieben, so dass es eigentlich kaum eine größere Bedrohung als die dargestellte geben kann. Die Lösung gefällt mir zwar, kommt jedoch zu plötzlich zu Stande.
Auch in diesem Buch opfert Mack wieder einen Charakter, was ungeheuer aufstößt, da es richtig unnötig ist. Keine Ahnung, warum sich dies durch diese Trilogie zieht, dass immer interessante Personen geopfert werden. Wahrscheinlich nur aus dem Grund, dem Leser interessante künftige Handlungsstränge vorenthalten zu wollen...

Wie auch immer, das Buch ist unterhaltsam - daher würde ich ihm 3-4 Punkte geben, stünde es für sich alleine. Aber es bildet den Abschluss einer Trilogie und hier muss man bewerten, dass der einzige Faden der Rahmenhandlung der Versuch ist, seine Tochter Lal wiederzubeleben. Sicherlich kann die Suche nach dem Mann, der über das Wissen/Können dazu verfügt einen wichtigen Punkt der Unternehmung bilden, aber wie sich Data ohne Plan in die Hände der Künstlichen Intelligenzen begibt... bitte, das ist nix.
Während auch in diesem Buch Worf nicht richtig trauern oder sich irgendwie entwickeln darf, wird eine vulkanische Liebesbeziehung in den Mittelpunkt gerückt. Und das ist genau so spannend, wie es sich anhört...
Während also die ersten beiden Romane aufgrund des Typhon Pacts und der Wiederbelebung Datas einen relativ ordentlichen Doppelband ergeben, steht dieser dritte Band doch mehr oder minder für sich.
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