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Star Trek - The Next Generation: Birth of the Federation
 
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Star Trek - The Next Generation: Birth of the Federation

von Ak tronic
Windows 95 / 98  Unbekannt
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 95 / 98
  • USK-Einstufung: Unbekannt
  • Medium: CD-ROM
  • Sprache: Deutsch


Produktinformation

  • ASIN: B00005KBTA
  • Erscheinungsdatum: 1999
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.296 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Erobern Sie als eine von fünf großen Allianzen gewaltige Star Trek Galaxien. Mit "Birth of the Federation" landen die Entwickler von Civilization II und Master of Orion II ihren neuesten Strategie-Hit. Können die Romulaner einen Klingonen durch Diplomatie besiegen?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Strategiespiel 18. Januar 2005
In diesem Spiel können Sie in die Rolle der diplomatischen Föderation, der geschäftstüchtigen Ferengi, der kriegerischen Klingonen, der beherrschenden Cardassianer oder der hinterlistigen Romulaner schlüpfen. Jedes Rasse hat eigene Fähigkeiten (sei es diplomatische Vorteile der Föderation, geheimdienstliche der Romulaner, wirtschaftliche der Ferengi usw.) Auf diese Weise gestaltet sich der Erstkontakt mit den zahlreichen kleinen Rassen (z.B. Vulkanier, Bajoraner, Beta-Zoiden, Trill usw.) von Reich zu Reich unterschiedlich. Auch die Bildschirmansicht ist von Imperium zu Imperium unterschiedlich (von einem dunklen, bedrohlichen Rot der Klingonen, zum freundlichen Blau der Föderation). Kolonien gründen, Schlachten schlagen und die Galaxie beherrschen. Zwischendurch sorgen Ereignisse (z.B. Borg-Angriff) für Abwechlung. Ein tolles Spiel, das man immer wieder gerne spielt.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Faszinierend 24. Juli 2006
Spaß:   
Dieses Spiel profitiert vom Wiedererkennungswert. Ereignisse, Völker und Schiffe sind den diversen Serien und Filmen entnommen. Die Einbindung der Eigenheiten der Vorbilder in den Spielmechanismus ist schön gelöst. All das hilft dem Fan, sich zurechtzufinden, aber das Spiel funktioniert auch ohne Hintergrundwissen und ist ein solides Weltraumstrategiespiel im Stil (weil vom Hersteller) von Master of Orion.

Man kann keine eigenen Raumschiffe gestalten, aber die vorgegebene Auswahl ist für jedes Volk sehr umfangreich. Wenn man seine Flotten mit Bedacht einsetzt, gewinnen die Besatzungen an Erfahrung.

Die Unterschiede zwischen den 5 möglichen Völkern sind gross. Das betrifft die Schiffe, Bauten, den Forschungsbaum und die Optionen für Diplomatie und Spionage. Der wirklich delikate Punkt ist aber, dass man seine eigene Bevölkerung bei Laune halten muss. Das ist bei Diktaturen wie den Romulanern noch nicht so kritisch, wohingegen die Föderation sich keine Cowbow-Diplomatie bieten lässt. Als Oberhaupt der Klingonen sollte man dagegen möglichst immer irgendwo einen Krieg führen, aber dabei keine bestehenden Verträge brechen. Interessanterweise sind die Völker, die der Computer steuert, den selben Einschränkungen unterworfen. Die Diplomatie funktioniert somit glaubwürdig (im Star-Trek Kontext).

Romulaner und Cardassianer nutzen ihre Überlegenheit in der Spionage weidlich aus. Während der Rest der Welt alles in Spionageabwehr steckt, können diese beiden nach Herzenslust wildern. Wenn man es z.B. als Cardasssianer schafft, den Romulanern ein getarntes Schlachtschiff zu klauen, das man sofort in der eigenen Flotte einsetzen kann, hat das Spiel seine grössten Momente.

Die Zufallsereignisse sind in der Regel bittere Rückschläge. Hier zeigt sich, wie gesund das eigene Reich ist. Allerdings sollte man das Auftreten der Borg per Konfigurationsdatei abschalten. Ansonsten geht die Balance komplett flöten. Es ist wenig motivierend, wenn man seine eigene Infrastruktur stundenlang optimiert und kurz vor dem entscheidenden Showdown alle Gegner durch die Borg vernichtet werden. Ganz zu schweigen, wenn einem das selbst widerfährt.

Alles in allem ein gelungenes Spiel, das allerdings nur in der umfangreichsten Konfiguration richtig fordert. Ansonsten ist es zu leicht zu gewinnen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Erlkoenig TOP 1000 REZENSENT
Spaß:   
Kleine Anekdote als Aperitif: Als ich mir vor wenigen Tagen eine alte Star Trek: Deep Space Nine-Folge in den Player schob, um das Einschlafen so unterhaltsam wie möglich zu gestalten, weckte ich doch unbedacht süße Erinnerungen an eines der stimmungsvollsten Spiele, die mir als Trekkie je untergekommen waren. Die Raumstation als Dreh- und Angelpunkt im Orbit, das arme Bajor, das die Fesseln der Ünterdrücker just abstreifen konnte und diplomatische Ränkespielchen, wie ich sie als kleiner Intrigant stets zu inszenieren wusste. Der feige Ferengi mit dem bezaubernden Lächeln inspirierte mich doch tatsächlich, noch einmal in Microprose Birth of the Federation (BotF) hineinzuschnuppern ...

Und schnell wurde offensichtlich, weshalb es mich damals so zu begeistern vermochte. Dabei spotten die taktischen Möglichkeiten heute wahrscheinlich jeder Beschreibung rundenbasierter Strategiespiele, da sie so überschaubar sind. Was BotF stattdessen kann, ist echtes Star Trek-Flair zu schüren, und das auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Jede der fünf Großmächte des Quadranten hat ihr ganz eigenes Interface, von Einheiten und Gebäuden ganz zu schweigen, das speziell an deren Darstellung im Geschehen um Deep Space Nine angelehnt ist. Romulaner operieren vor allem aus dem Verborgenen heraus, was nicht nur ihre wohlweislich gut getarnten Warbirds, sondern auch ihr ausgefeilter Geheimdienst untermauern. Der Föderation werfen sich die kleineren Rassen nur so an den Hals, was ein schnelles Wachstum garantiert. Cardassianer sind Meister der Tyrannei und wissen, für Ruhe und Ordnung auch in rebellierenden Systemen zu sorgen. Die Ferengi sind natürlich auch in BotF scharf auf's Latinum und überaus zahlungskräftig, was ihre vergleichsweise schwachen Schiffe wettmacht. Und Klingonen erweisen sich als äußerst missmutig und launisch, wenn man nicht regelmäßig einen Streit vom Zaun bricht, der die Birds of Prey zu Schwärmen ins All ruft. Jede Rasse genießt also ihre ureigenen Vorzüge, die es gerade auf höherem Schwierigkeitsgrad auszuspielen gilt - nicht zuletzt der Abwechslung zuliebe.

Dabei können sämtliche Parameter von Grund auf selbst festgelegt werden. Dazu gehört der Stand der Forschung, der seinerseits bestimmt, welche Schiffe und Gebäude euch zur Verfügung stehen, ob es Zufallsereignisse geben soll und wieviel kleinere Rassen auf der zufallsgenerierten Karte verteilt werden. Auch die haben eigene Vorlieben und Fähigkeiten und sie reagieren auf jede Großmacht anders. So sind Vukanier Romulanern gegenüber fast zwangsläufig misstrauisch eingestellt, von der Föderation aber schnell und einfach zu rekrutieren. Auf Spionage bedachte Fraktionen, wie die Cardassianer, tun zudem gut daran, sich mit kleinen Rassen wie den Ktarianern zu verbünden, um die speziellen Einrichtungen des Volkes nutzen zu können, die ihrer Taktik in die Hände spielen.

Beruhigen kann ich ferner all jene, die da fürchten, BotF würde unter Windows Vista und XP nicht mehr laufen. Dem ist nicht so, wenn man einen entsprechenden Community-Patch installiert, der online leicht zu finden ist. Er bringt das Spiel auch automatisch auf Version 1.02.

Zum Kauf rate ich dennoch ausschließlich ausgemachten Star Trek-Fans und rücksichtslosen Nostalgikern, die eine altbackene Grafik und gelegentliche Abstürze - die auch den Stern Abzug begründen - für das großartige Ambiente hinnehmen, das BotF zu bieten hat. Alle anderen lassen bitte die Finger davon! Bedauerlich, dass es selbst nach zehn Jahren keine Low Budget-Ausgabe zu geben scheint ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Fälschlich unterbewertetes Spiel mit kleineren Mängeln
Star Trek: Birth of the Federation ist eines der ersten Star Trek Strategiespiele, das 1999 auf den Markt kam. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von chsalpha veröffentlicht
Alt aber immer noch gut!
Ja genau, alt aber gut!
Selbst nach Jahren flackert immer wieder mal der Wunsch auf das Spiel zu spielen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Auriane veröffentlicht
Das erste und beste StarTrek Spiel für mich !
Nach etlichen Jahren fasziniert mich das Strategiespiel immer noch.
Birth of the Federation vereint Strategie und Startrek in einem, das was ich am liebsten mag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von Triceratops
Birth of the Federation ist ein klassiker.
Nunmehr 10 Jahre ist das Spiel alt und trotzdem fasziniert es mich immernoch ab und an ne Runde zu spielen.
Das hat bei mir noch kein Spiel geschafft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2009 von Vetrecs
Master of Orion im Star Trek Universum
Ansich eines der besten Star Trek Games wenn auch schon uralt. Solides 4x Game das recht gut die TNG Stimmung einfängt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2009 von Martin Anders
Schade keine XP Version
Ich habe dieses Spiel sehr gerne Gespielt auf Win98. Aber nun habe ich WinXP und kann leiter es nicht mehr Spielen. Lesen Sie weiter...
Am 6. Oktober 2005 veröffentlicht
Geniales Strategiespiel für Trekkies
Ein wirklich toll gemachtes Strategiespiel von mittlerer Komplexität mit toller Grafik, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2005 von Edelgermanist
Einfach Super
Dieses Spiel hat mich immer fasziniert und ist einfach super. Ich habe es schon x-mal Gespielt auf Win 98, aber nun habe ich Win XP und darau geht das Spiel nicht ( ist schade ). Lesen Sie weiter...
Am 12. November 2004 veröffentlicht
Das Spiel ist ziemlich gut.
Birth of the Federation ist ein sehr schönes und interressantes Soiel. Es gibt immer eine neue Galaxie zu entdecken und es wiederholt sich nichts. Lesen Sie weiter...
Am 16. Oktober 2001 veröffentlicht
Startrek-feeling für Hartgesottene
Star Trek - birth of the federation zieht seinen Reiz vor allem aus dem hohen Wiedererkennungswert. Spielt man beispielsweise die Föderation, dann findet man von der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2001 von Stefan Michalski
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