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Star Trek, Die Föderation Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453156641
  • ISBN-13: 978-3453156647
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 580.900 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Computer-Logbuch der USS Federation, Prolog: Gleich vorab und ohne Einschränkung: Dies ist der beste Star-Trek-Roman aller Zeiten! Damit verdrängen Judith & Garfield Reeves-Stevens ihren eigenen Spitzenreiter Die erste Direktive auf Platz 2 der Rangliste -- ein Urteil übrigens, das von vielen Star-Trek-Fans geteilt wird, wie ein Blick auf die Besprechungen der amerikanischen Ausgabe zeigt.

Computer-Logbuch der USS Federation, Zefram Cochran: Es fällt mir äußerst schwer, etwas über dieses Buch zu sagen, ohne zu viel zu verraten. Hauptfigur bin jedenfalls ich, Zefram Cochran, der Erfinder des Warp-Antriebs. Allerdings folgt die Darstellung meiner Wenigkeit hier der klassischen Star-Trek-Folge Metamorphose und widerspricht dem Kinofilm Der erste Kontakt. Und wir erfahren mehr über die Vor- und Frühzeit der Föderation als in jedem anderen Star-Trek-Buch.

Computer-Logbuch der USS Federation, Jean-Luc Picard: James T. Kirk und ich spielen in diesem Roman eine wichtige Rolle. Wie ist das möglich? Treffen wir aufeinander? Das möchte ich nicht verraten. Beide Abenteuer für sich genommenen hätten jedenfalls den Stoff für einen eigenen Roman abgegeben. Hier sind sie so geschickt miteinander verwoben, dass ich kaum erwarten konnte, mehr über das Schicksal meines großen Vorgängers zu erfahren, obwohl ich selbst wirklich genug zu tun hatte.

Computer-Logbuch der USS Federation, Epilog: Für Freunde von Kirk und Picard ist dieses Buch absolute Pflichtlektüre. Für alle anderen zeigt Die Föderation, dass Romane zu Fernsehserien es gelegentlich durchaus mit "ernstzunehmender" Science Fiction aufnehmen können.

Computer-Logbuch der USS Federation, Anhang: Wer mehr von Judy & Garfield Reeves-Stevens lesen möchte -- unter dem seltsamen Pseudonym "William Shatner" erscheint eine längere Serie über Käpt'n Kirk, die eigentlich aus ihrer Feder stammt. In Reihenfolge liegen bisher vor: Die Asche von Eden, Die Rückkehr, Der Rächer und Das Gespenst. Auf englisch gibt es die ersten drei Romane als Sammelband: Odyssey. Ende des Eintrags. --Felix Darwin


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siegel am 15. Januar 2001
Also gleich einmal vorweg: Die Föderation ist sicher eines der gelungendsten, interessantesten und originellsten Star Trek-Romane seit langem. Doch hat es ein großes Problem: In den USA ist das Buch bereits 1995 erschienen, noch VOR Der erste Kontakt. Deshalb widerspricht das Buch von Anfang an dem, was Star Trek Fans eigentlich über den 1. Warpflug wissen. Warum das Buch erst jetzt hier erschient, ist mir schleierhaft, nur machen es die so grundlegend anders geschilderten Ereignisse, mit denen man sich bereits nach den ersten paar Seiten konfrontiert sieht, einem Star Trek Fan anfangs ein wenig schwer, sich auf die Story einzulassen. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an die Unterschiede, und vor allem die letzten 100 Seiten entschädigen wirklich für alles.
Eine Schwäche hat das Buch trotzdem, nämlich das gute alte und leider inzwischen für Star Trek übliche Technobabbel (hab ich das jetzt richtig geschrieben? *g*). Bereits am Anfang des Buches wird diese "Unart" des ST-Universums auf die Spitze getrieben, was das Lesen anfangs doch recht mühsam werden läßt. Außerdem hätte mich sehr interessiert, was Kirk in seinem Brief an Picard geschrieben hat. Ich finde, wenn man schon am Ende des Buches so einen großen Wirbel darum macht, hätte man uns auch über den Inhalt des Briefes aufklären sollen...
"Die Föderation" ist sicher nicht das beste Star Trek Buch aller Zeiten, aber es reiht sich mühelos in die Riege der besten (zb. Vendetta, Q2, Dunkler Spiegel, Kreuzwege, Die Invasion: Erstschlag) ein. Urteil: Sehr Empfehlenswert!
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Der Roman ist ein anspruchsvolles,komplexes Projekt, bewegt sich mühelos auf vielen Handlungs- und Zeit- Ebenen.Es ist eine Cross-Over- Geschichte, die beide Enterprises, die von Kirk und die von Picard, in einen gelungenen Zusammenhang bringt.
Leider hat das Buch für mich zu viele Längen.Man hat sich zu sehr in zu viele aussichtslos erscheinende Szenarien festgebissen. Das stoppt die Handlung immer wieder und macht ungeduldig, wie es denn nun weiter geht.
Auch der Titel hält für mich nicht das, was er verspricht.Darunter habe ich mir bestimmt keine Story vorgestellt, in der es um den endlosen Kampf eines berühmten Wissenschaftlers gegen einen durchgeknallten Hypermenschen geht.
Die Dialoge passen zu den Charakteren, wie wir sie kennen, und die Stimmung auf der Kirk-Enterprise ist authentisch geschildert.Dabei sind ganz besonders die Interaktionen zwischen Spock, Sarek und Kirk sehr lesenswert!
An anderen Stellen verlieren sich die Personen wieder zu sehr in der Erörterung von Lösungsmöglichkeiten und geben zuviel Wissenschaftlich- Theoretisches von sich.In diesen Abschnitten wird es zäh.
Die Passagen, in denen die Erzfeinde Thorsen und Cochrane gegeneinander kämpfen, habe ich mir ganz geschenkt, die auf der Enterprise D teilweise, da die Handlung an diesen Stellen zu langsam wird.
In allen genannten Passagen lassen sich die Autoren zuviel Zeit, um auf den Punkt zu kommen.
Auch die Charaktere der Enterprise D wirken auf mich blutleer und statisch.
Die Stärke dieses Buches liegt eher am Ende der Geschichte, als alle Fäden sich zu entwirren beginnen.
Die Idee, die Handlung in einen originell ersonnenen Prolog und Epilog einzuarbeiten, gibt dem Roman ein gewisses Etwas.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tp-bt" am 30. September 2002
Ein Festschmaus für alle büchersüchtigen Star Trek-Fans. Ich hatte eine düstere Story erwarten, aber ich bin überrascht worden. Zum Positiven! Es hat einfach nur Spaß gemacht zu lesen. Gut, man merkt das die Story nicht 100 %ig mit den Ereignissen aus "First Contact" übereinstimmt, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.
Man erfährt auch nicht soviel über die Enstehung der Fördertion wie man bei dem Titel vielleicht vermutet, aber auch das tut nicht weh.
Dadurch dass das buch in verschiedenen Zeitabschnitte geteilt ist, wird es erst richtig spannend. Ich wollte immer gleich erfahren wie es weiter geht, aber jeder Handlungsstrang ist unheimlich interessant. So dass ich keinen überspringen wollte.
Also am besten ein Wochenend freihalten und es sich gemütlich machen. Man möchte nicht mehr aufhören.
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