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Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe
 
 
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Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe [Broschiert]

Michael A. Martin , Andy Mangels , Bernd Perplies
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 332 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942649411
  • ISBN-13: 978-3942649414
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.047 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Captain Archer und die Crew der Enterprise NX-01 sind zurück! Ohne Warnung oder Provokation erscheint eine Xindi-Waffe über der Erde und entfesselt eine Explosion, die auf zwei Kontinenten Millionen Lebewesen tötet. Es ist nur die erste Waffe dieser Art: Eine zweite wird noch gebaut, und dieses Mal könnte sie sogar den gesamten Planeten zerstören. In einem verzweifelten Versuch, die Erde und ihre Bewohner zu retten, muss die Sternenflotte innerhalb von kürzester Zeit ihre Mission ändern: aus friedlicher, wissenschaftlicher Erforschung wird Militärdienst. Es gibt nur ein Schiff, dass schnell genug ist, um den Bau dieser neuen Waffe aufzuhalten: das Raumschiff Enterprise. Doch seine Mannschaft kann diese Aufgabe nicht allein bewältigen. Captain Jonathan Archer willigt ein, eine Truppe militärischer Spezialisten mit an Bord zu nehmen: kampferprobte Soldaten, genannt MACOs. Die Sternenflotte und die MACOs sind zwei unterschiedliche Gruppen, die nun ein gemeinsames Ziel haben. Über die Methoden, wie sie dieses Ziel erreichen können, sind sie sich allerdings uneinig. Zwei Kulturen prallen aufeinander, doch die Männer und Frauen an Bord der Enterprise wissen, dass sie erfolgreich zusammenarbeiten müssen, denn andernfalls werden Unschuldige des Preis für ihren Misserfolg bezahlen. Sie können es sich nicht leisten, zu versagen.

Über den Autor

Bernd Perplies wurde 1977 in Wiesbaden geboren und studierte Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz. Heute arbeitet er am Deutschen Filminstitut in Frankfurt a. M. als Redakteur von filmportal.de und ist darüber hinaus als Übersetzer tätig.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Der Titel basiert auf einer Rede und zitiert Abraham Lincoln.

Die Rahmenhandlung zeigt Trip Tucker als alten Mann, der zum ersten Mal nach 80 Jahren in den späten 2230ern das Monument besucht, das den Opfern des Xindi Angriffes (und des irdisch-romulanischen Krieges) gedenkt. Auch wenn er anfangs namentlich nicht genannt wird, weiß der Leser sofort, dass es sich bei dem alten Mann um Trip Tucker handelt. In einer Rückblende, die das ganze Buch umfasst, erinnert sich Trip an die erste Kampfmission in der delphischen Ausdehnung, der "Expanse" nachdem er und Archer den Trelliumminen entkommen waren. Die Suche nach der Waffe birgt aber keine Überraschungen. Die dritte Staffel war kurzweilig und aufreibend genug, sodass solche Missionen eher überladen wirken. Der Roman zeigt daher auch eher im Großen und Ganzen die Differenzen zwischen MACOs und Starfleetoffizieren.

Dass Trip letztlich einem zukünftig bekannten Starfleetcaptain begegnet strapaziert die Geduld des Lesers ob der Glaubhaftigkeit eines solchen Zusammentreffens... Für den Enterprise-Relaunch ist dieser Roman mehr als überflüssig, da er nicht mehr zur Geschichte beiträgt als bislang bekannt ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
"Star Trek Enterprise 1" hat ein Problem: Es gilt gemeinhin als 1. Roman des Relaunchs nach dem Ende der TV-Serie. Wer aber erwartet, dass darin die Geschichte um die Zeit des Irdisch-Romulanischen Krieges erzählt wird, der irrt. Von der Rahmenhandlung abgesehen, die viel viel später angesiedelt ist und vor allem dazu dient, den TV-Tod einer beliebten Figur ungeschehen zu machen, handelt es sich bei dem Roman um eine Episode, die zu Beginn der 3. TV-Staffel angesiedelt ist, genau genommen direkt zu Beginn, nach dem Zwischenfall um die Trellium-Mine.

Dem entsprechend hat das Buch gleich noch ein Problem. Denn dadurch, dass es nach der 1. Folge der 3. Staffel spielt, also in den ersten Wochen nach dem Flug in die Delphische Ausdehnung auf der Suche nach den Xindi, steht schon zu Beginn fest, dass die Helden in diesem Buch nichts Wesentliches entdecken dürfen, denn in der 2. Folge der 3. Staffel "Enterprise" haben sie noch nichts Nennenswertes gefunden.

Erzählt wird folglich die Geschichte einer fruchtlosen Suche (und einiger spontaner Sabotage-Akte). Hierzu fliegt die Crew der Enterprise zum Planeten Kaletoo, wo sie einer Spur der Xindi folgt. Während das Schiff zurückbleibt, gehen Archer, Major Hayes von den MACOs und ein paar Redshirts mit einer Fähre auf Landgang und treffen auf den schmierigen Schmuggler La'an Trahve. Die ganze Episode erinnert lustigerweise stark an "Star Wars", denn Kaletoo ist ein Wüstenplanet wie Tatooine, die Stadt atmet das Flair von Mos Eisley, der Landefeldbesitzer ist eine schleimige Riesenschnecke wie Jabba und Trahve natürlich ein dreister Schmuggler, den Reed nach einer Streiterei in einer verrauchten Cantina trifft. (Über ein gewisses Problem mit einer riesigen Waffenplattform und einem Traktorstrahl sage ich jetzt mal nichts. ;) )

Zeitgleich entdeckt T'Pol an Bord der Enterprise eine Treibstoffspur, die zu einem anderen Versteck der Xindi führen könnte. Sie schickt Travis Mayweather und ein paar MACOs los, und die bekommen ihre ganz eigenen Probleme mit automatisierten Xindi-Einrichtungen. Neben diesen zwei kleineren Missionen dreht sich ein Hauptteil des Buches um den Zwist zwischen MACOs und Sternenflottern, die sich - das wissen wir aus der TV-Serie - zu Beginn nicht ausstehen können.

Was ist das Buch also, wenn nicht der Relaunch und auch kein Werk, in dem sich das "Star Trek"-Universum spürbar weiterentwickeln darf? Es ist - wie viele der früheren "Star Trek"-Romane - eine gute TV-Doppelfolge! Vor allem die Figur von Malcolm Reed hat einige starke Momente, der Zwist innerhalb der Xindi-Fraktionen wird sehr schön vertieft, die Tatooine-Episode regt zum Schmunzeln an und auch für spannende Momente ist gesorgt. Vielleicht ist das Buch hier und da ein wenig geschwätzig - aber Diskutieren war ja schon immer eine Lieblingsbeschäftigung der "Star Trek"-Protagonisten.

Alles in allem eine unterhaltsame Lektüre für alle, die gerne mit der "Enterprise"-Crew um Archer unterwegs waren und sind. Im Umfeld der "gewöhnlichen" "Enterprise"-Romane wäre das Buch allerdings besser aufgehoben gewesen, als in der Relaunch-Reihe, die eigentlich erst mit "Was Menschen Gutes tun" startet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Suchanek (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Der erste Band der Serie ist am Anfang der dritten Fernsehstaffel angesiedelt. Die Staffel umfasst einen großen Handlungsbogen um die Suche nach den Xindi und das Verhindern des zweiten Angriffs. Für das Buch ist dies leider ein Problem. Da die Folgen im TV recht dicht aufeinander aufbauen, kann in "Das höchste Maß an Hingabe" nicht wirklich viel passieren.
So ist es dem Autor dann auch nicht möglich, auch nur den Ansatz von Spannung aufzubauen. Die Geschichte um Archers Versuch die Baustelle für die zweite Sphäre anzugreifen, plätschert nur so dahin, ohne große Höhen. Der gesamte Ablauf ist vorhersehbar, Twists sucht der Leser vergeblich. Daneben gibt es zudem leider auch noch zwei weitere Handlungsstränge. Zum einen wird die Enterprise von einer seltsamen Anomalie getroffen. Dies dient jedoch scheinbar lediglich dazu, einige Hauptcharaktere für die Story auf Eis zu legen. Das Ganze läuft am Ende ins Leere. Handlungsstrang drei widmet sich einem Team aus MACOs, die gemeinsam mit Travis auf eine zusätzliche Mission gehen - natürlich wollen auch sie die Xindi aufhalten. Wie nicht anders zu erwarten, geht auch das schief, zieht sich in die Länge, und macht nicht wirklich Spaß zu lesen.
Der Auftakt der "Enterprise"-Reihe ist mit diesem Buch gänzlich misslungen. Spannung, Charakterwicklung - all das sucht man vergeblich. Es bleibt zu hoffen, dass die späteren Bücher, die nach dem Ende der TV-Serie angesiedelt sind, die Spannung deutlich vorantreiben, interessante Themen behandeln und durch gute Charakterwicklung überzeugen können. Mit diesem Buch ist all das nicht gelungen.

Fazit:
Ein sehr schwacher Start für die neue Reihe. Keine Spannung, keine Twists - die Story hat keine Substanz. Mit den nächsten Büchern wird dies hoffentlich deutlich besser.
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