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Star Trek - Enterprise: Season 2, Vol. 2 [4 DVDs]
 
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Star Trek - Enterprise: Season 2, Vol. 2 [4 DVDs]

Scott Bakula , Anthony Montgomery    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Scott Bakula, Anthony Montgomery, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Französisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. April 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 574 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00172HYPO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.254 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Rund 100 Jahre nach dem ersten Warp-Flug von Dr. Zefram Cochrane absolviert die "Enterprise NX-01" unter Führung von Captain Jonathan Archer ihre ersten Missionen. Die Erforschung des Weltalls und der Kontakt zu fremden Zivilisationen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie der Aufbau der Föderation der Vereinten Planeten und der Beginn des Kriegs mit den Romulanern.

Produktbeschreibungen

Begleiten Sie Captain Archer und die Crew des ersten Warp-5 Raumschiffes der Erde - der Enterprise NX-01 - auf ihren ersten Schritten hinaus in die Galaxie. Neben vulkanischem Widerstand, flüchtigen Klingonen und aggressiven Andorianern tritt Archers erste große Herausforderung in Form von neuen Gegnern auf den Plan, den Suliban und ihren zeitreisenden Meistern.

Episoden



2.13 Dawn
2.14 Stigma
2.15 Waffenstillstand
2.16 Die Zukunft
2.17 Canamar
2.18 Übergang
2.19 Das Urteil
2.20 Horizont
2.21 Böses Blut
2.22 Congenitor
2.23 Regeneration
2.24 Erstflug
2.25 Kopfgeld
2.26


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz sympathisch 16. April 2009
Von Ulrich Hartmann TOP 1000 REZENSENT
Die Idee, in einer Serie sozusagen die Vorgeschichte zu den anderen Star Trek-Versionen zu erzählen, finde ich sympathisch. Auf dieser Enterprise klemmt die Technik immer wieder, und überhaupt geht es nicht so perfekt zu. Wenn dann noch eine Prise Humor dazukommt - den gibt es in der Serie, obwohl sie mehr davon vertragen könnte - dann macht das Anschauen richtig Spaß. Am besten sind die Folgen, in denen in Form einer Geschichte aus der Zukunft Dinge erzählt werden, denen man im richtigen Leben auch begegnen kann. (Nachdenklich stimmend z.B. die Folge "Cogenitor") Nervig sind hingegen die vielen Außerirdischen mit den Wülsten im Gesicht, die doch alle wirken, als kämen sie aus Columbus, Ohio. Überhaupt hätte man den Machern manchmal ein wenig mehr Phantasie gewünscht. Unsere alte Erde ist viel interessanter und vielfältiger als das Weltall, das sie uns präsentieren. Da Weltraumfahrten nach derzeitigem Ermessen auch nie möglich sein werden, ist das aber auch eine tröstliche Erkenntnis.
Durchweg gut sind die Schauspieler; von einigen wünschte man sich, daß sie ihre Fähigkeiten noch mehr einsetzen könnten. Störend finde ich es auch, daß die Besatzung der Enterprise zwar aus über achtzig Menschen (plus zwei Außerirdischen und einem Hund) bestehen soll, aber außer der Stammbesetzung der Serie nur Statisten auftreten. Ob es nun gilt, etwas zu reparieren oder auf einem Planeten zu landen - die Hauptfiguren müssen immer alles selber machen. Das wirkt nicht richtig stimmig, ebensowenig wie der Kommißton ("Yes, sir!"), den sie untereinander trotz jahrelangem Zusammensein in vielen Abenteuern immer noch pflegen. Aber vielleicht gefällt das dem amerikanischen Publikum.
Trotzdem: alles in allem recht gute Unterhaltung, und manchmal auch ein klein bißchen mehr.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S.Schulz
Nachdem ENTERPRISE erwartungsgemäß in eine zweite Season verlängert worden war, setzten die Serienschöpfer, Rick Berman und Brannon Braga, das von ihnen favorisierte Prequelkonzept konsequent fort. Sie hatten beweisen, dass eine Prequel-Serie, die rund 100 Jahre vor der Originalserie spielte, funktionieren konnte. ENTERPRISE war futuristisch und die Produktion fand auf einem für TV-Verhältnisse sehr hohem Niveau statt.

An herausragenden Einschaltquoten mangelte es jedoch nach wie vor, was nicht zuletzt den weniger mutigen und oft drögen Drehbüchern zu verdanken war. Nachdem der Pilotfilm, AUFBRUCH INS UNBEKANNTE, noch über 12 Millionen US-Zuschauer vor den Bildschirm locken konnte, waren es am Ende der ersten Season weniger als die Hälfte. Die zweite Staffel begann mit unter 5 Millionen Zuschauern (2x01: DIE SCHOCKWELLE, TEIL 2) und pendelte sich nach und nach auf einen Durchschnitt von 4 Millionen ein. Was folgte waren hilflos wirkende Versuche der Produzenten, ENTERPRISE auf den richtigen Kurs zu bringen. Insbesondere in der zweiten Hälfte der Season gab es zahlreiche Episoden, die sich auf andere STAR TREK-Serien bezogen. So wurde Captain Archer von den Klingonen vor Gericht gestellt und nach Rura Penthe verbannt (2x19: DAS URTEIL) und man begegnete den reanimierten Borg, die einst von der Enterprise-E in der Vergangenheit der Erde abgeschossen worden waren (siehe STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT und ENTERPRISE 2x23: REGENERATION).

Während die Klingonenstory ein eher langweiliger Lückenfüller war, der rein gar nichts von der Qualität des sechsten STAR TREK-Kinofilms (STAR TREK VI: DAS UNENTDECKTE LAND) zu bieten hatte, war die Borgepisode erstaunlich gut gelungen. Wider erwarten schafften es die Drehbuchautoren eine glaubwürdige Erstbegegnung mit den Todfeinden der späteren Föderation auf die Beine zu stellen, die obendrein noch außergewöhnlich gut in die Kontinuität des STAR TREK-Universums passte. Da ENTERPRISE ohnehin die Fortsetzung der Ereignisse des STAR TREK-Kinofilms DER ERSTE KONTAKT gewesen ist, zeigte sich hier, wie gut die Borg mit der ersten Enterprise harmonierten.

Doch diese eine Episode reichte kaum, um mehr Zuschauer zum Einschalten zu bewegen. Vielmehr wurden die guten Episoden von einem Großteil der Fans gar nicht mehr wahrgenommen, da diese ENTERPRISE bereits aufgegeben hatten. Und so folgte etwas, dass man gelinde ausgedrückt als Messerstich bezeichnen kann. Eine ungewöhnliche Kehrtwende bei STAR TREK, die Schöpfer Gene Roddenberry in seinem Grab rotieren lassen würde (sofern er nicht ins All geschossen worden wäre). Mit der letzten Episode der zweiten Staffel (2x26: DIE AUSDEHNUNG) zogen Berman und Braga die Notbremse und beendeten die friedliche Forschungsreise der Enterprise.

Sie erfanden die mysteriöse Rasse der Xindi, die unerwartet eine experimentelle Sonde zur Erde entsandte und bei einen Angriff mehrere Millionen Menschen tötete. Diese geschmacklose Science-Fiction-Kopie des realen Terror-Angriffs vom 11.September 2001 sollte der Auftakt für die militärische neue Ausrichtung der Serie sein, die in ihrem dritten Jahr einen 24-teiligen zusammenhängenden Handlungsbogen präsentierte - der bislang längste in der STAR TREK-Geschichte.

Anstatt aus dem hervorragenden Repertoire der über 500 STAR TREK-Episoden kreative Ideen zu schöpfen oder gar neue zu entwickeln, formte man ENTERPRISE zu einer Action-Serie um. Rückblickend betrachtet mag dies zwar gelungen sein und ich gebe zu, dass die dritte Staffel zum Teil sehr gute Episoden zu bieten hatte, doch es war eben kein richtiges STAR TREK mehr - keine Reise zu neuen Welten, keine Forschungsmission und vor allem kein menschlich-moralisches Abenteuer mehr.

In der zweiten Staffel bemühte man sich hingegen ab und an noch sehr, moralische Themen anzusprechen und das Für und das Wider von kontroversen Situationen herauszuarbeiten. Dies geschah z.B. besonders deutlich in der herausragenden Episode CONGENITOR (2x22), in welcher die ENTERPRISE-Crew einer dreigeschlechtlichen Rasse begegnete und aufgrund eines Missverständnisses versehentlich eine Katastrophe auslöste. Auch die Folge BÖSES BLUT (2x21) beinhaltete ein diskussionswürdiges Grundthema, wobei es um den tiefsitzenden Hass zweier ehemals verfeindeten Rassen ging, den es zu überwinden galt.

Allerdings - und dies war einer der größten Kritikpunkte an ENTERPRISE - wandelte man rein storytechnisch Episode um Episode auf ausgetretenen Pfaden. Alles wirkte vertraut und war irgendwie schon einmal da. Nicht gerade förderlich waren dabei die Form der Regiearbeit, die Dialoge und die musikalische Untermalung, die allesamt von STAR TREK VOYAGER kopiert worden waren.

Somit wirkte ENTERPRISE austauschbar, da man sich sehr leicht vorstellen konnte, die gleichen Ereignisse mit der Crew der Vorgängerserie zu erleben. Insofern ist es ganz gut, dass man nach zwei vergleichsweise ereignisfreien Jahren die Notbremse zog und man der Serie in der dritten Staffel einer Radikalkur unterzog. Dass der Versuch, etwas grundlegend Neues zu kreieren, nach hinten losging ist bekannt. Es verabschiedete sich folglich eine weitere Million an Zuschauern, sodass der erneute Richtungswechsel in der sich anschließenden und leider letzten Staffel von ENTERPRISE kaum mehr wahrgenommen wurde. Wirklich schade!

DIE EPISODEN IN DER ÜBERSICHT (SEASON 2 BOX 2)
(mit Bewertung)

2x13) Dawn **
2x14) Stigma ***
2x15) Waffenstillstand ***
2x16) Die Zukunft ****
2x17) Canamar *
2x18) Übergang **
2x19) Das Urteil **
2x20) Horizont **
2x21) Böses Blut **
2x22) Congenitor *****
2x23) Regeneration *****
2x24) Erstflug **
2x25) Kopfgeld **
2x26) Die Ausdehnung ***

Durchschnitt: 2,72 (gerundet 3 Sterne)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich persönlich liebe Enterprise. Ich mag einfach das Konzept der Prequel-
Serie. Der Weltraum ist für die Menschheit ein "unentdecktes Land" um einen Star Trek-Terminus zu gebrauchen. Die Oberste Direktive existiert noch nicht, was z.B. auf dieser DVD bei der Folge "Congenitor" sehr wichtig ist. Eine weitere Sternstunde der gesamten Serie befindet sich ebenfalls auf Staffel 2.2, nämlich Regeneration. Das Auftauchen der Borg in dieser Epoche wurde von vielen Fans skeptisch gesehen, stellt sich jedoch als Geniestreich heraus. Vor allem der Bezug zu Star Trek-First Contact hat mich begeistert. Unverzichtbar ist Vol. 2.2 außerdem allein schon wegen dem Beginn des Xindi-Konflikts.
Ansonsten zur DVD: Ich bin sehr zufrieden mit der Bild und Tonqualität.
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