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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klappe, die zweite!,
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Enterprise: Season 2, Vol. 1 (3 DVDs) (DVD)
Nachdem ich mich ausgiebig mit der ersten Staffel befasst hatte, die mir unglaublich gut gefiel, was ich in dem Maße selbst nicht erwartet hatte, machte ich mich über die Halbstaffelboxen aus der zweiten Season her. Genau das, was mir schon in der vorigen Staffel so zusagte, wurde hier konsequent fortgesetzt. Es sind weiterhin Technologien auf früheren Entwicklungsständen zu sehen und desweiteren sagt mir diese Mischung aus Sci-Fi und einer dicken Prise Humor einfach zu. Außerdem glaube ich, mich gerade zu einem echten Captain Archer Fan zu entwickeln, da ich seinen Charaktertypen als sehr erfrischend empfinde, aber trotzdem Parallelen zu meinem Liebling Kirk finde. Ich habe wirklich richtig Gefallen gefunden an Enterprise.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Guter Solider SciFi mit familientauglichem Unterhaltungswert,
Von Galdor "shoppingmister" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Enterprise: Season 2, Vol. 1 (3 DVDs) (DVD)
Mit Enterprise wird m.E. guter solider SciFi mit familientauglichem Unterhaltungswert gezeigt.TNG und Enterprise haben ein hohes Mass an schauspielerischer Erzählleistung gemeinsam. In Bezug auf Enterprise Staffel 2 fällt mir folgendes zu den Stories ein: Marauders - Wild West im Stile von z.B. Firefly oder TOS Carbon Creek - Warmherziger Spielfilm mit familienabendtauglichem Characterplay Dead Stop - Grusel mit Science im Hintergrund und amüsanten Bezügen zum späteren Star Trek Universum A Night In Sickbay - Characterplay, nette liebenswerte Story über den Menschen im Kapitän. Shockwave - Action und Spannung mit gerade nicht zuviel Gewalt. Mit einem Satz - Star Trek ist kein Gaffer Kino, sondern hat erzählerischen Anspruch und hatte das bisher auch immer, insofern setzt Enterprise die Tradition von Star Trek fort Geschichten mit Inhalt zu erzählen. Die Charaktere werden alle gezeichnet und ausgespielt und wirken authentisch. Scott Bakula ist eine ganz hervorragende und sehr erfreuliche Besetzung. Ein Star Trek Kapitän mit Hund ist ein wirklich angenehmer Einfall. Oft wird an der Optik gekritelt. Es sieht im Raumschiff irgendwie nach Space Shuttle the next Generation aus. Ich finde die Optik okay. Alles in Allem habe ich micht gut unterhalten gefühlt und fände es schön, die Staffeln 5-7 irgendwann einmal zu sehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Der Klettverschluss, eine vulkanische Erfindung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Enterprise: Season 2, Vol. 1 (3 DVDs) (DVD)
So wie sich die Warp-Geschwindigkeit der Enterprise im Laufe der Folgen Stück für Stück erhöht, so gewinnt auch die Serie immer mehr an Drive. Und das obwohl auch Staffel Eins nicht gerade langatmig war.Glanzstück der drei Silberlinge ist die Episode "Carbon Creek". Im gleichnamigen (fiktiven) Städtchen in Pennsylvania muss im Herbst 1957 ein vulkanisches Raumschiff notlanden. Drei der vier Insassen überleben, darunter T'Pols Ururgrossmutter T'Mir (ebenfalls von Jolene Blalock) dargestellt. Ursprünglich waren die Vulkanier nur gekommen, um den Sputnikstart vom Orbit aus zu beobachten. Der erste Satellit der Menschheit im All - ein Faszinosum für die spitzohrigen Aliens. Aufgrund der Havarie sind sie aber gezwungen, sich mit den Einwohnern von Carbon Creek bekannt zu machen ' bis das Rettungsschiff kommt. Eine tolle Episode mit vielen erheiternden Momenten und einigen Überraschungen, z.B. was das Patent für den Klettverschluss angeht ... "Marodeure" ist ein weiteres Highlight, geht es dabei um eine Weltraumvariation der "Glorreichen Sieben", wenn Archer & Co. eine von klingonischen Banditen geplagte Rohstoffförder-Kolonie zur Gegenwehr ermuntern. Padme Lakshmi (im real life bekannt als Ex-Frau des Literaturnobelpreisträgers Salman Rushdie) ist die "Kostbare Fracht" in der gleichnamigen Folge. Entführer haben die ebenso streitbare wie attraktive Thronregentin eines Sternenimperiums in Stasis gelegt und wollen Lösegeld erpressen. Cmdr. Tucker macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Diese Episode ist eine unterhaltsame Mischung aus Dornröschen und einer Uralt-Enterprisefolge aus den 1960-ern, in der Prinzessin Elaan von Troyus ähnlich agiert. Trekkies werden einige De-ja-vus haben, auch ohne Zeitreise. In Summe ist Season 2.1 ein gut gemachter Mix verschiedener Weltraummotive, stimmig ineinander verwoben, sodass die Saga immer mehr Gesicht gewinnt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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