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Star Trek: Enterprise: The Romulan War: Beneath the Raptor's Wing
 
 
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Star Trek: Enterprise: The Romulan War: Beneath the Raptor's Wing [Englisch] [Taschenbuch]

Michael A. Martin
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Pocket Books/Star Trek; Auflage: Original (20. Oktober 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 143910798X
  • ISBN-13: 978-1439107980
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 16,6 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.484 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Michael A. Martin
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

At the start of the twenty-first century, unconditional war swept across the Earth. A war that engulfed the great and the small, the rich and the poor, giving no quarter. Each side strove for unconditional victory, and as battle built upon battle, the living began to envy the dead.

Chastised by the cataclysm that they had unleashed, the governments of Earth came together. Humanity vowed to put an end to war and to strive for the betterment of every living creature. A united Earth created Starfleet, an interstellar agency whose mission was to explore the cosmos, to come in peace for all mankind. It was a naïve wish that was battered by interstellar realities, yet man persists in the belief that peace is the way. Banding together with other powers to form a Coalition of Planets, humanity hopes that the strength each can offer the other will allow for peaceful exploration.

However, the rise of the Coalition strikes dread within the Romulan Star Empire. They feel its growing reach will cut them off from what is rightfully theirs. The Romulans know that the alliance is fragile, that the correct strategy could turn allies into foes. Perfecting a way of remotely controlling Coalition ships and using them as weapons against one another, the Romulans hope to drive a wedge of suspicion and mistrust between these new allies.

One Starfleet captain uncovers this insidious plot: Jonathan Archer of the Enterprise. Determined not to lose what they have gained, outmanned and outgunned, the captains of Starfleet stand tall, vowing to defend every inch of Coalition space until the tide begins to turn.

The Romulans now plan to strike at what they see as the heart of their problem. With nothing left to lose, the Romulan Star Empire engages in all-out war against humanity, determined once and for all to stop the human menace from spreading across the galaxy.

Über den Autor

Michael A. Martin's solo short fiction has appeared in The Magazine of Fantasy & Science Fiction. He has also coauthored (with Andy Mangels) several Star Trek comics for Marvel and Wildstorm and numerous Star Trek novels and eBooks, including the USA Today bestseller Titan: Book One: Taking Wing; Titan: Book Two: The Red King; the Sy Fy Genre Award-winning Star Trek: Worlds of Deep Space 9 Book Two: Trill -- Unjoined; Star Trek: The Lost Era 2298 -- The Sundered; Star Trek: Deep Space 9 Mission: Gamma: Vol. Three: Cathedral; Star Trek: The Next Generation: Section 31 -- Rogue; Star Trek: Starfleet Corps of Engineers #30 and #31 ("Ishtar Rising" Books 1 and 2); stories in the Prophecy and Change, Tales of the Dominion War, and Tales from the Captain's Table anthologies; and three novels based on the Roswell television series. His most recent novels include Enterprise: The Romulan War and Star Trek Online: The Needs of the Many.

His work has also been published by Atlas Editions (in their Star Trek Universe subscription card series), Star Trek Monthly, Dreamwatch, Grolier Books, Visible Ink Press, The Oregonian, and Gareth Stevens, Inc., for whom he has penned several World Almanac Library of the States nonfiction books for young readers. He lives with his wife, Jenny, and their two sons in Portland, Oregon.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Krysar
Format:Taschenbuch
Andy Mangels' Ausstieg aus dem dritten Teil des "Enterprise"-Relaunches hat der Reihe sichtlich nicht gutgetan. Waren "The Good That Men Do" und "Kobayashi Maru" trotz einiger Schwächen noch superspannend und sehr dem Kanon der TV-Serie verhaftet, zerfasert sich "Beneath the Raptor's Wing" in unzählige Handlungsstränge, die zwar recht anschaulich verschiedenste Fronten des Romulanischen Krieges präsentieren, aber letztlich nirgendwohin führen. Die Fülle an Nebencharakteren überwältigt den geneigten Leser, zumal diese Charaktere nur in sporadischen Abständen auftauchen und nie weiter ausgebaut werden oder aber sofort umkommen - der Identifikationswert ist gleich null.

Da freut man sich, wenn man zwischendurch mal auf die Enterprise zurückkehren kann, obwohl auch dort der Schwund herrscht: T'Pol kehrt nach Vulcan zurück (ein Nebenstrang), Travis lässt sich versetzen und landet durch die Tücken des Krieges letztlich auf drei neuen Schiffen (weiterer Handlungsstrang), und Trip scheitert regelmäßig grandios bei dem Versuch, endlich nach Hause zu kommen. Letzterer Handlungsstrang ist wohl der frustrierendste von allen. Trips Deep-Cover-Mission bildete zwangsläufig den Aufhänger für "The Good That Men Do", aber es beschleicht einen das Gefühl, dass die Autoren diesen Plot nicht durchdacht hatten. Die innere Logik verlangt, dass Trip schlicht und einfach nicht zu seinem menschlichen Leben zurückkehren kann - ein Schelm, wer hier Vermutungen über seine und T'Pols Zukunft anstellt!
Doch bis es zu einem Happy End kommt, ist eine Menge Zeit zu überbrücken. Als solches muss Trip nun von einer lebenswichtigen Undercover-Mission zur nächsten wechseln, wahlweise für Section 31, Valdore oder V'Shar arbeiten und diverse Doppel-, Dreifach- oder sonstwievielfache Agenten aufspüren, um ihnen aus völlig ungeklärten Gründen das Leben zu retten, nur damit sie ihn aufs Kreuz legen können, weil wieder mal eine andere ihrer multiplen Persönlichkeiten anspringt... Das wirkt über die Spanne von nun drei Büchern nicht mehr spannend, sondern nur noch unglaubwürdig und somit lächerlich. Ich kann solche scheinbar allmächtigen und allwissenden Gegner wie Sopek und Konsorten einfach nicht mehr ernst nehmen.

Das soll nun nicht heißen, dass "Beneath the Raptor's Wing" eine komplette Zeitverschwendung ist. Der Roman hat durchaus seine starken Momente. Was aber fehlt, ist ein Gerüst, das seine Einzelteile zusammenhält. Michael A. Martin hat so viele Sachen hineingestopft, dass er zum einen selbst manchmal die Übersicht verliert (Archer als Kommandant des Flaggschiffes der Kriegsflotte wird zum Commodore befördert, ein netter Zug, den Martin in den letzten Kapiteln des Buches leider wieder vergisst) und dass zum zweiten die Weiterentwicklung sowohl des Plots als auch der Charaktere auf der Strecke bleibt. Weniger wäre da ganz klar mehr gewesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Waiting for Things to Happen 9. Dezember 2009
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Beneath the Raptor's Wing" describes the first part of the war between the coalition forces and the Romulan Empire. For reasons not quite clear to many ot the coalition partners the Vulcans have opted out quite early from the fights and so the brunt of the fighting falls to the technological least advanced partner - Earth.

While the military manouvering goes on al lot of behind the scene-action in different parts of the galaxy is taking place.

While reading there is a lot of time thinking about how this book could have been made shorter, because some descriptions and events shown here don't really further the plot nor do they create additional "tone". It is an interesting read to see how the series develops but I sincerely hope the next installment will be a bit faster and more stream-lined.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ohne Herzblut 16. November 2009
Format:Taschenbuch
Inhalt

Der Krieg gegen die Romulaner hat gerade erst losgeschlagen, doch Jonathan Archer ist schon jetzt am Boden. Es ist der drei Tage zurückliegende Kobayashi Maru-Zwischenfall, der schwer auf ihm lastet. Trotz aller Beteuerungen von T'Pols oder Reeds Seite, es habe sich um ein No-win-Szenario gehandelt, quält den Captain sein Gewissen. Immer wieder sagt er sich, er hätte zumindest versuchen müssen, die vierhundert Seelen auf dem Frachter irgendwie zu retten statt einzig an das Wohl seines eigenen Schiffes zu denken.

Obwohl Archer vom Oberkommando unlängst ein moralischer Blankoschein ausgestellt wurde, ändert das nichts daran, dass in den Medien hitzig über den Vorfall bei Gamma-Hydra diskutiert wird und der bislang so gute Ruf des NX-01-Kommandanten auf dem Spiel steht. Sogar aus den den Reihen der Enterprise-Mannschaft wurden in den vergangenen achtundvierzig Stunden Vorwürfe gegen ihn erhoben, was schließlich im Abgang einiger Leute kulminiert. Besonders schmerzhaft für Archer: Niemand Geringeres als Travis Mayweather ist unter ihnen. Der Navigator kann und will ihm nicht verzeihen, dass die Kobayashi Maru geopfert wurde, hätte es sich doch ebenso gut um die Horizon, das (mittlerweile als vermisst geltende) Schiff seiner Familie, handeln können, die sein Captain sich selbst überließ.

So merkt Archer, wie die Gemeinschaft alter Tage Stück für Stück unter dem Druck der neuen Realitäten zerrieben wird. Travis nimmt wütend seinen Hut, eine zusehends desillusinierte Hoshi kann er nur vorläufig am Gehen hindern, und das Überleben von Trip, der weiter als Agent in romulanischem Raum operiert, ist unsicherer denn je. Derlei Verwerfungen sind dabei die denkbar schlechtesten Voraussetzungen, um sich mit klarem Verstand der romulanischen Gefahr zu stellen, die bereits überfallartige Angriffe auf Stellungen der Vereinigten Erde begonnen hat und mehr denn je von einer neuen Technologie Gebrauch macht, mit deren Hilfe es möglich ist, sich in die Computersysteme anderer Schiffe zu hacken.

Da abzusehen ist, dass die Koalition auf Dauer nicht erfolgreich sein wird, wenn sie sich nur auf die Defensive beschränkt, ruhen die Hoffnungen Archers und vieler anderer jetzt auf einer eilig einberufenen Krisenkonferenz des planetaren Bündnisses. Dies umso mehr, da jüngsten Informationen zufolge eine Flottenauflaufbasis der Romulaner entdeckt wurde, die es dem Gegner in nicht allzu ferner Zukunft erlauben könnte, seine Versorgungslinien zu verbessern und ein Sprungbrett direkt in den Hinterhof der Koalition zu besitzen.

War es am Ende des vorigen Bandes noch gelungen, die Verbündeten auf eine gemeinsame Linie und Kriegserklärung gegen die gesichtslosen Feinde einzuschwören, fördert die Konferenz nur zutage, dass die gerade gewonnene Einheit schon wieder passé ist. Ohne eine halbwegs nachvollziehbare Erklärung abzugeben, verschließen sich die Vulkanier unerwartet einer weiteren Unterstützung der Koalition und enthalten ihren Partnern sogar ihre mächtige Flotte vor. Es scheint, als hätten sich T'Pau und ihr Regierungszirkel dazu entschieden, das Kriegsgeschehen wieder zu verlassen, ehe sie so richtig mitmischen. Lediglich eine Art Frühwarnsystem kann Außenminister Soval im Rahmen der Krisensitzung anbieten, um maskierte romulanische Drohnenschiffe anhand ihrer Warpsignatur zu orten - aus Sicht der Alliierten kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Archer brennt es unter den Nägeln, herauszufinden, welches die Gründe für den plötzlichen Rückzieher der Vulkanier sind. Seine Trumpfkarte ist dabei T'Pol, die er bittet, nach Vulkan zu reisen, Ermittlungen anzustellen und wenn die Zeit reif ist alles dafür zu tun, dass Vulkan in den Krieg einsteigt. Für ihn geht es um nicht mehr und nicht weniger als die Koalition so schnell wie möglich in maximale Kampfbereitschaft zu bringen, denn der Gegner schläft nicht. Die Eroberung des Planeten Deneva ist nur der Auftakt einer beispiellosen Eroberungs- und Zerstörungswelle, die eindrucksvoll und erschreckend zugleich demonstriert, wie rasend schnell der Sternenflotte die Zeit davonläuft.

Währenddessen bekommt Trip einen neuen Auftraggeber: den vulkanischen Geheimdienst V'Shar, der hinter den Kulissen der offiziellen Politik seine eigenen Operationen vorantreibt. Er rekrutiert Trip für eine Mission, die ihn ins Achenar-System führen soll, wo die Romulaner offenbar einen neuen Versuch starten, zu einem Warp-sieben-Antrieb zu gelangen. Für den Ingenieur geht es diesmal darum, nicht mehr in die Falle einer neuen Intrige zu tappen, die ihn gegen jene Leute ausspielt, für deren Wohl er sein Leben aufs Spiel setzt...

Kritik

Nach den an die literarische Fortsetzung heranführenden Romanen The Good That Men Do und Kobayashi Maru ist Beneath the Raptor's Wing der erste Band einer lang erwarteten Trilogie, die sich mit dem Krieg gegen die Romulaner befasst. Die Wegbereitung für diesen Konflikt war, schaut man auf die letzten zwei Jahre, da der Enterprise-Relaunch nun schon läuft, zurück, alles in allem eher enttäuschend. Daher war die Spannung groß, ob es dem dritten Werk der Reihe gelingen würde, die Kurve zu kriegen. Es wurde übrigens im Alleingang von Michael A. Martin geschrieben, nachdem Jointventureprojekte mit Andy Mangels, wie man sie beispielsweise aus Star Trek: Titan kannte, offenbar wegen persönlicher Animositäten aufgekündigt wurden.

Beneath the Raptor's Wing knüpft nahtlos an die Geschichte des Vorgängerromans an und erstreckt sich über einen Zeitraum von nicht weniger als einem Jahr. Relativ schnell kommt die Handlung in Fahrt und führt dem Leser die ersten Auswirkungen des entbrannten Kriegs vor Augen. Frei nach dem Motto 'Klotzen statt Kleckern' experimentieren die Romulaner diesmal nicht nur mit neuen Warpantrieben und Hackerwaffen, sondern bemächtigen sich gleich auch einer massentauglichen Tarnvorrichtung, mit der sie zu Felde ziehen. Die Dramatik des Geschehens wird gut unterfüttert, indem sich Autor Martin der Reportin Gannett Brooks bedient, die er kurzerhand zur Kriegsberichterstatterin von der romulanischen Front umfunktioniert. Brooks' Kommentare, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte ziehen, sorgen nicht nur für Atmosphäre, sondern geben dem Fortgang der Auseinandersetzungen auch eine erkennbare Struktur.

Die eigentliche Handlung entlang der Protagonisten hat Licht und Schatten. Zu aufgesetzt wirkt Archers Depression ob des Verlustes der Kobayashi Maru - und die Reaktion seiner Mannschaft zumal. Es ist schließlich nicht das erste Mal, dass Captain und Crew durch schwerwiegende Entscheidungen gehen mussten, und man sollte eigentlich meinen, in Anbetracht eines No-win-Szenarios sollte das Vertrauen zu Archer weit genug gediehen sein, um ihm das Leben nicht noch schwerer zu machen. So ist dann die plötzliche Abkehr von Travis Mayweather auch ein unglaubwürdiger Paukenschlag, hätte man doch am wenigsten vom wortkargen Steuermann eine derartige Reaktion erwartet. Immerhin kann Archers nichts für das, was seiner Familie zugestoßen ist.

Was trotz der Brooks-Einlagen auffällt, ist, dass Beneath the Raptor's Wing in vielerlei Hinsicht ein sehr technokratisches Buch ist, das sich in Einzelheiten strategischer Kriegsführung und politischen Diskussionen verstrickt, ohne die authentische Nähe zu den Figuren zu wahren und die Geschehnisse stärker auf sie zu fokussieren. In diesem Zusammenhang stört eine nahezu erschlagende Vielzahl von belanglosen Szenen, die das Buch künstlich aufblasen und es sich schier zur Aufgabe machen, das Who-is-who des intergalaktischen zweiundzwanzigsten Jahrhunderts durchzugehen.

Ein nicht minderer Klotz für die Motivation des Lesers ist ein ellenlanger Dialog zwischen T'Pau und Soval über die sophistischen Einzelheiten der im Vergleich zu Vulkanierin kürzeren menschlichen Lebensspanne. Dahinter bleibt der große Antagonist Valdore und dessen Psyche blass und uninteressant, noch uninspirierender kommt Prätor D'deridex daher. Weil der Enterprise-Relaunch es nicht vollbracht hat, einen interessanten Gegner aufzubauen, den Romulanern in dieser Zeit vielleicht ein neues, ungekanntes Element hinzuzufügen, das sie mysteriöser macht, bleibt Martin nichts anderes übrig, als sich auf die Abläufe des Konfliktes zu stürzen.

Dabei ist - entgegen seiner Versprechen in Interviews - der Zusammenhang zu Informationen aus anderen Star Trek-Serien über diese Epoche nicht immer ersichtlich, womit wir beim Stichwort 'Canon' wären. Vielmehr erschafft Martin eine eigene Interpretation der Abläufe (die Erde stellt auf Kriegswirtschaft um und baut der Schnelligkeit halber lieber Daedalus-Fregatten als NX-Kreuzer), gegen die nicht so viel einzuwenden wäre, würden sie in sich stärker konsistent wirken und zudem mehr mit dem konform gehen, was wir am Ende der vierten Enterprise-Staffel zu sehen bekamen. Dort hatten doch die einstmals verfeindeten vulkanischen, andorianischen und tellariten Parteien unter Vermittlung der Menschen an einen Tisch und zu einer guten Zusammenarbeit gefunden.

Wieso erklären die Vulkanier dem Sternenimperium erst den Krieg und kneifen dann? Überspitzt formuliert, erscheint es durch und durch irrational, dass T'Pau bereit ist, die Menschen und alle anderen vor die Hunde gehen zu lassen, nur um etwas länger ihre syrannitischen Tugenden zu schützen. Lesen Sie weiter... ›
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